Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 12 by hotciao hotciao

What's next?

Drogenfick (aus Claudias Sicht)

Es knisterte richtig in meinem Kopf. Funken überall. Vollkommen unglaubliches Zeug, das Georges Freund Pavel da besorgt hatte. Eigentlich hatte ich gedacht, dass ich mich irgendwann an die **** gewöhnt hätte. Ein paar Lines, ein bisschen zusätzliche Enthemmung, ein geiler Fick - das war's. Aber das hier? Das war eine andere Liga. Ich spürte förmlich, wie das Zeug in mir pulsierte und jeden Panzer wegsprengte, der eventuell noch um irgendwelche versteckte Sehnsüchte, Träume und Tabus in mir lag. Diese männlichen Klatscher auf meinen willigen Arsch … und wie ich George meine Kehle entgegen gestreckt hatte, ich hatte gewollt, dass er mich würgt, ja, für den Bruchteil einer Sekunde hatte ich gewünscht, er würde mich erwürgen, ich hatte gezappelt, keine Luft mehr bekommen, und es war der geilste Orgasmus seit langem gewesen.

Jetzt saß ich auf ihm, mit dem Rücken zu ihm, beide Hände auf seinen Knien aufgestützt, und japste nach Luft. Dann hob ich langsam meinen Blick und sah mich in der spiegelnden großen Fensterfront, die zur Dachterrasse heraus ging. Ich verliebte mich in mich selbst. So geil, so erotisch hatte ich mich noch nie gesehen. Ich wirkte so klein, so zerbrechlich auf diesem muskulösen Mann. Ich war vollkommen verschwitzt, mein ganzer Körper glänzte von meinem Schweiß, die Haare klebten mir im Gesicht, in dem mein Makeup längst vollkommen verschmiert war. Mich selbst betrachtend, richtete ich mich langsam auf. Wie schön meine Titten waren! So klein und fest, meine dunkelbraunen Nippel ganz hart zusammengezogen, so hart, dass die Spitzen meiner Brustwarzen weiß waren. Mein trainierter Bauch, auf dem sich jeder Muskel abzeichnete. Meine rasierte Fotze, in der sein Schwanz noch tief steckte, man konnte seine Schwanzwurzel sehen, so dick, wie sie meine Fotzenlippen auseinander dehnte. Ich hob meine Arme, legte meine Hände hinter meinen Kopf und murmelte:

"Ich bin so geil …"

Seine Hände glitten durch den Schweißfilm auf meinem Rücken, auf meinem Arsch, und er sagte:

"Ja, Claudia, das bist du. Du ist **** geil. Und du machst mich so geil. Ich könnte dich stundenlang ficken."

Das stimmte. Keine Ahnung, ob das nun sein Naturtalent war oder die für ihn ungewohnten ****. Aber er wurde einfach nicht weich in mir. Stahlhart, groß und fett, und so tief in meiner Fotze, dass ein kleines inneres Zucken von mir reichte, um ihn wieder an diesem Punkt in mir zu spüren. Ich kreiste ganz leicht und langsam auf ihm, und er nahm meine sanften, schaukelnden Bewegungen perfekt auf, alles passte so perfekt, sein Schwanz war für meine Fotze gemacht.

Ich sah uns im Spiegelbild der Fensterfront, wie wir federleicht und träge wieder anfingen, seine Wichse quoll an seinem Schwanz vorbei aus meiner Fotze und lief auf seine dicken, potenten Eier. Und dann knisterte es wieder in meinem Kopf, und mein Blick wechselte den Fokus, ich schaute durch unsere schönen fickenden Körper auf der Glasscheibe hindurch. Und sah Dwights muskulösen schwarzen Arsch, der sich rasend schnell hob und senkte, Tanjas weiße Schenkel waren über seinen Schultern, sie hatte die Füße über seinem Rücken gekreuzt. Es sah so aus, als würde sie ihn absolut nicht loslassen wollen, da auf der Loungeliege. Ich konnte sie nicht hören, aber ihr offener Mund ließ vermuten, dass sie gerade sehr, sehr laut stöhnte. Neben den beiden richtete sich gerade Pavel auf, sein harter, wippender Schwanz glänzte von tropfender Spucke, wahrscheinlich hatte er eben gerade noch im aufgespritzten Lutschmaul meiner Assistentin gesteckt. Er hob den Blick, ich sah ihm direkt in die Augen. Alles knisterte, Funken sprühten.

Über meine Schulter sah ich zu George. Er fragte:

"Du willst ans Fenster, oder?"

Ich nickte nur, sprachlos über unsere Gedankenübertragung. Er nahm mich bei der Hand. Kein weicher, halbherziger Händedruck. Eine männlich entschlossene Hand, die mich aus dem Bett ans Fenster führte. Er immer hinter mir. Seine Hände, die mich gegen das Fenster drückten. Kühles Glas an meinen überreizten Nippeln, meine Titten gegen das Fenster gequetscht. Er hinter mir. Sein heißer Atem an meinem Ohr. Ich griff hinter mich, versuchte, seinen fetten Schwanz mit meiner Hand zu umschließen, was mir nicht ganz gelang. Ich drehte mein Gesicht über meine Schulter ihm zu.

"Fick mich von hinten. Nimm mich hier am Fenster."

Er hob meine Hände und legte sie gegen das Glas. Ich drückte meine Kreuz durch und streckte ihm meinen Arsch, meine Fotze entgegen. Und da war er wieder. Seine heiß glühende dicke Eichel. An meinen schon sehnsüchtig aufschmatzenden Fotzenlippen, die sie teilte. Ein paarmal pflügte er so durch meine heiße Nässe. Dann. Endlich. War er wieder bei mir, in mir, und ich keuchte auf. Das Fenster beschlug sofort.

Mein Körper, der am Fenster klebt. Georges geiler harter Schwanz, endlich wieder in meiner nassen, heißen Grotte. Seine Hände an meinen Handgelenken. Er presste mich immer stärker ans Fenster. Ich wurde Teil des Glases. Teil von Allem hier. Teil auch von denen da draußen. Meine Stirn, die durch den Beschlag auf dem Glas wischte, meine Lippen, mit denen ich mein Spiegelbild küsste. Und dann da draußen: Pavel, der vor mir am Fenster stand, mir mit beiden Händen seinen großen, steil aufragenden Schwanz zeigte. Sein Blick in meinen Augen. Auf meinem Mund. Auf meinen Titten. Auf meinem Bauchnabel. Auf meiner Fotze. Er wichste draußen, und ich wurde drinnen von hinten gefickt. Pavel kam noch näher. Nur das Glas zwischen uns machte es nicht zu einem kompletten Dreier. Pavel jetzt direkt vor mir. Offen. Hemmungslos. Er schlug mit seiner Eichel gegen das Glas von außen, direkt über meiner Fotze, in der George steckte. Immer wieder. Wieder sein hungriger Blick. Sein Mund, der sich öffnete. Ein stummer Schrei. Seine Wichse gegen das Glas. Er spritzte auf mich, ohne mich anzuspritzen. Auch George schien ihn über meine Schulter hinweg beobachtet zu haben, denn jetzt fickte er wieder härter. Und kräftiger. Klatsch klatsch klatsch, mein schweißnasser Körper gegen die Scheibe. Sein pulsierender Schwanz ganz, ganz tief in mir. Immer härter. Immer schneller. Einfach nur Mann, einfach nur Abspritzen wollen. Und dann kam er, er biss mir in die Schulter dabei. Zog raus, drückte mich auf die Knie, ein kurzer Befehl:

"Ablutschen."

Als wenn er meine Gedanken lesen konnte. Genau so wollte ich es. Wie er mich runterdrückte mit festen Händen. Wie ihm meine eigene Befriedigung in dem Moment scheißegal war, es ging nur um ihn. Und das, genau das, machte mich unfassbar geil. Vor ihm auf den Knien, meine Hände, die seine festen Arschbacken umklammerten, mein offener, nasser Mund, der nach seinem noch zuckenden und spritzenden Schwanz schnappte, bis ich ihn endlich hatte. Ich saugte ihn tief und fest und schmatzend in meinen Mund, ja, ich wollte mich an seiner Wichse besaufen. Eine Hand von mir rutschte von seinem Arsch auf seinen Sack, ich knetete vorsichtig beim Blasen seine Eier. Dann wurde ich zu geil dafür und legte mir meine Hand zwischen meine Beine. Alles nass, von mir, von ihm. Drei Finger in meiner Möse, schmatzend wichsend, Daumenballen an meiner Klit, fest, aber es ging nicht so fest wie eben mit ihm, trotzdem, kommen, ich wollte kommen kommen kommen, und da war es wieder, ja, da kam es mir, ja, wie geil, die Flut, die heiße Flut, meine wichsende Hand spritzte seine Beine und Füße voll, alles egal, sein Schwanz rutschte mir aus dem Mund, ich fiel wichsend nach hinten, immer noch auf den Knien, die weit auseinander am Boden waren, mit beiden Händen schreiend wichsend.

Dann: Kalte Luft. Hinter mir wurde die Schiebetür zur Dachterrasse von George geöffnet. Klatschen von Haut, spitze Schreie von Tanja.

"Komm, Claudia",

sagte George und hob mich vom Boden auf. Ein nasses, zitterndes und keuchendes Wrack, wie ein kleines, verwundetes Tier nahm er mich auf und trug mich in Richtung Whirlpool.

What's next?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)