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Chapter 13 by Germangeorge Germangeorge

What's next?

Ein unvergesslicher Anfang....?

Gott..... was ist denn das? Das Zeug was Pavel besorgt hatte und Claudia mir jetzt gab schoss mir sofort in den Kopf. Ein unglaubliches Gefühl. Es konzentrierte mich und ließ mich doch fallen, aber vorallem verstärkte es meine Geilheit und wusch alle restlichen Hemmungen und auch vieleicht noch vorhandene Tabus weg.

Wie in Trance glitten meine Hände an diesem unglaublich schönen und völlig verschwitzten Körper entlang. Ich umspielte Claudias kleine Titten, die wenn sie wollte etwas nachhilfe bekommen könnten, aber sonst war sie perfekt, wie für mich gemacht. Sie schaute mir tief in die Augen. Geil, unbändig, ich glaube auch sie fühlte das sie vielleicht das gefunden hatte was ihr fehlte. Ich hoffte das zumindest. Ich konnte es mir nicht erklären was es war aber ich wusste das Claudia mich und mein Leben perfekt machen würde. Meine Hände Strichen weiter nach oben, sanft,zärtlich,rauf über ihre Oberarme,zu ihren Schultern, bis zu ihrem unglaublich schönen schlanken Hals. Claudia ritt mich langsam, so erotisch,ja liebevoll geradezu. Sie stöhnte leise,befriedigt und doch irgendwie sehnsüchtig und fordernd geil. Sie legte ihren Kopf in den Nacken,präsentierte mir so ihre Kehle. Meine Hände lagen nun locker auf ihrem Hals. Langsam neigte sie ihren Kopf wieder zu mir. Dieses Feuer, diese Geilheit in ihren Augen waren unglaublich. Wir fixierten unsere Blicke kurz...... dann drückte ich zu.

Ihre Augen weiteten sich. Keine Panik, nein wieder dieses unglaubliche Vertrauen spiegelte sich in ihrem Blick. Ich griff fester zu. Claudia fing an zu zittern. Ihr wurde langsam die Luft knapp. Ich drückte nochmal stärker zu. Sie begann zu zappeln. Ihre Augen wurden nochmals größer. Das zappeln stärker, ihre Augen rollten zurück, dann ließ ich los und sie kam. Und wie. Noch einmal stärker als sie bisher schon gekommen war. Sie sog die Luft gierig in ihre Lungen und dann brüllte sie wie ein Tier ihren Orgasmus heraus. Sie squirtete und sicher pisste sie auch an meinem Schwanz vorbei auf meinem Bauch bis hoch zu meiner Brust. Dann brach sie auf mir zusammen.

Nur kurz sammelte sie sich. Ich war immer noch steinhart in ihr drin. Ich war immer schon sehr ausdauernd aber diese **** machten mich fast zu einer unendlich dauergeielen und erigierten Fickmaschiene.Ich fühlte mich als könnte ich ewig ficken. Sie drehte sich ohne auch nur für eine Sekunde meinen Schwanz aus ihrer herrlichen Fotze zulassen auf mir um, streckte mir ihren trainierten Prachtarsch entgegen. Oh man, dieses Miststück bekam wohl nie genug. Ich wusste was sie wollte und ich tat ihr den Gefallen. Klatsch...... nicht etwas verhalten wie zu beginn uneres unglaublichen Ritts, nein mit voller Wucht schlug ich ihr auf den Arsch. Klatsch und nochmal, Klatsch und wieder, Klatsch ein weiteres Mal. Meine Handabdrücke waren deutlich zusehen, die Haut knall rot. Klatsch, nochmals flog meine Hand auf ihren Po. Dann kam sie schon wieder. Das Squirt Pisse Gemisch floss wieder an meinem Dicken vorbei auf das mittlerweile völlig durchnässte Bett. Sie beruhigte sich nur langsam, ritt einfach auf mir weiter, herrlich langsam, wir waren wie verschmolzen,wie ein einziger Körper.

"Ich bin sooo geil", hauchte sie völlig außer sich. Sie sah zur großen Fensterfront. Mein Blick folgte ihr. Der Anblick war unglaublich. Zwei fickende Körper, die in und für sich verbunden waren.

"Das bist du auch, Claudia, ich will dich für immer und ewig ficken ...", so oder so ähnlich war meine Antwort. Die Szenerie hinter dem Fenster interessierte mich nun aber auch.

"Du willst zum Fenster?"

Claudia nickte sanft. Ich nahm sie bei der Hand, etwas bestimmter, als ich eigentlich gewollt hatte - aber diese Frau machte irgendetwas mit mir, was ich noch nicht so richtig verstand. Ich drückte sie ans Fenster. Wir beobachten die drei auf der Terrasse. Dwight hämmerte in die Fotze der Assistentin, deren Namen ich immer noch nicht kannte. Und Pavel stand gerade auf. Offensichtlich hatte er gerade der Kleinen in den Hals gefickt. Claudia dirigierte meinen Schwanz direkt wieder in ihre immer noch völlig auslaufenden Möse, und ich fickte sie sofort wieder, fast brutal. Ich drückte sie ziemlich fest gegen das Fenster. Jetzt konnte ich nicht mehr und pumpte sie wieder voll. Dann schob ich sie von meinem Prügel und drückte sie in die Knie. "Ablutschen." Keine Ahnung, wo das jetzt herkam.

Als sie fertig war, schob ich das Fenster auf, packte sie und trug sie auf die Terrasse ...

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