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Chapter 14
by
hotciao
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Eine Orgie nimmt ihren Lauf (aus Claudias Sicht)
George trug mich liebevoll und zärtlich auf seinen Händen nach draußen. Und ich … ich fühlte mich so schutzbedürftig in dem Moment, ich ließ es einfach geschehen. Mit diesem Mann konnte mir nichts Schlimmes passieren. Ich vergrub mein schweißnasses Gesicht an seinen harten, trainierten Brustmuskeln und küsste, leckte und saugte an einer seiner Brustwarzen, wie ein kleines Kind, das nichts anderes will, als von seiner Mama genährt, geschützt und geliebt zu werden.
Aus den Augenwinkeln sah ich die Anderen, die sich gerade voneinander lösten. Neugierig … und hungrig auf mehr. Auf dem Poolrand standen einige Teller mit Koks und Pillen, und man sah, dass sich alle drei reichlich bedient hatten. "Da sind ja unsere Turteltauben …", meinte Dwight und setzte ein strahlendes Lächeln auf, das in seinem schwarzen Gesicht aufblitzte. Tanja stand ein wenig neben sich, sie hatte anscheinend die größte Menge intus. Sie kniete auf allen Vieren am Rand des Whirlpools, immer noch außer Atem zuckte sie und schenkte uns dabei ein diabolisches Grinsen.
"Mann, ist das ein Ding …", sagte sie leise mit heiserer Stimme. Sie meinte nicht mich. Und auch nicht uns zwei zusammen. Ihre Augen waren nur auf Georges Schwanz gerichtet, der unter mir immer noch hart in der Luft wippte. Mit langsamen Bewegungen, wie denen einer Raubkatze, kam sie auf uns zugekrochen, ihre dicken, fetten Titten schaukelten unter ihr hin und her. Dann war sie unter mir, und als Nächstes fühlte ich ihre blonden Haare an meinem Po und an meinem Rücken kitzeln. Und ich hörte röchelnd-gurgelnde, schmatzende Geräusche und fühlte, wie sich George anspannte. Er stand mit leicht gespreizten Beinen einfach da, mit meinem fast leblosen Körper in den Armen, und zwischen seinen Beinen war Tanja, meine Assistentin, die ihn unter mir lutschte. Sie gab ihm, meinem George, einen Blowjob, während er mich hielt!
Ich war viel zu kaputt, um irgendetwas davon mitzubekommen. Ich spürte nur ihren vor und zurück schnellenden Kopf an meinem Arsch und hörte ihr entsetzlich versautes Grunzen. Dann spannte George sich noch stärker an, drückte sein Kreuz durch und stieß Tanja weg. Sein heißes, schleimiges Sperma schoss auf meinen Rücken und auf meinen Arsch, während er kurz aufstöhnte. Irgendwie war es mir egal. Eigentlich fand ich es sogar gut, dabei gewesen zu sein und jetzt seine Wichse auf meiner Haut zu spüren, wie sie langsam in zähen Schlacken von mir tropfte und unter mir eine schleimige Pfütze zwischen seinen Füßen bildete.
"Auflutschen!", wieherte Pavel, und kurz darauf hörte ich das schmatzende Schlabbern von Tanjas Zunge, die unter mir die Terrassenbohlen ablutschte.
"Leg Claudia ins Wasser, die muss sich erstmal wieder ein bisschen fangen," schlug Dwight irgendwo aus dem Off vor, und ich spürte, wie mich George ins Wasser gleiten ließ, meine harten kleinen Titten rutschen dabei über seinen immer noch bocksteifen, schleimig verschmierten Schwanz.
Das warme, blubbernde Wasser tat mir gut. Ich lehnte meinen Kopf auf den Rand und blickte in einen grandiosen Sternenhimmel. Es kam mir vor, als würden die Sterne größer und kleiner werden, und sie drehten sich. Mein Gott, warum war mir das noch nie aufgefallen? Alles drehte sich so wunderschön, eine Sternenbewegung setzte sich in der nächsten fort, und ich versuchte, dem Treiben da oben im Himmel zu folgen, bis mir meine Augen zufielen.
Ich musste kurz weggedämmert sein. In mein Unterbewusstsein drängte sich das Plätschern des Wassers, dann ein kehliges Stöhnen, das nicht von dieser Welt zu kommen schien. Meine Lider waren so schwer! Finger rieben gerade über meine weichen Lippen. Ich öffnete meinen Mund, um sie einzulassen, und bekam eine Pille auf die Zunge gelegt. "Nicht schlucken, unter der Zunge zergehen lassen," sagte Pavel in mein Ohr, ich spürte dabei seine Lippen. Brav schob ich die Pille unter meine Zunge. Schmeckte eigentlich wie Brausepulver, ganz angenehm.
Das Plätschern des Wassers und dieses animalische, gekeuchte Stöhnen war so seltsam, dass ich schließlich doch meine Augenlider so halbwegs aufbekam. Ich sah die drei anderen, die neben mir im Wasser waren.
Tanja war mir am nächsten, und von ihr kam dieses Stöhnen. Sie hatte sich unter Wasser auf den Sitz gestützt, streckte hinter sich ihren Arsch heraus und wurde von George hemmungslos und fast brutal abgefickt. George hatte dabei nur Augen für mich, er schien mich schon eine Weile anzusehen, während er meine Assistentin durchvögelte. Als würde er gerade kochen und nicht in einem wilden Fick verstrickt sein, lächelte er mich an und sagte zwischen zwei harten Stößen: "Da bist du ja wieder, Süße."
Neben ihm war Dwight. Was der Schwarze gerade machte, konnte ich nicht sehen. Seine Hände bewegten sich unter Wasser. Ob er in Tanjas Arsch war mit einem Finger, oder ob er ihre Fotze und damit auch Georges Schwanz streichelte, konnte ich im besten Fall nur erahnen. Sehen konnte ich nur seine muskulösen Arme, die sich im Rhythmus der beiden bewegten. Sehen konnte ich nur seinen aufgegeilten Blick, der immer wieder an Tanjas fetten Titten hängen blieb, wenn sie gerade einmal wieder aus dem Wasser schwabbelten.
Dieses Brausepulver unter der Zunge ließ mich immer konzentrierter werden. ich spürte jede Faser meines Körpers. Und jede Faser von den drei, die direkt neben mir fickten. Pavel kam gerade mit zwei frisch gefüllten Kokstellern wieder. "Nachschub," sagte er, stellte sie ab und kniete sich dann an den Beckenrand, um Tanja seinen steifen Schwanz zwischen ihre aufgespritzten Lippen zu drücken. Er hielt sie an ihren nassen blonden Haaren fest und zog sie einfach auf seinen Prügel, so dass ihr Stöhnen jetzt gedämpft wurde, das so gar nicht zu meiner momentanen Entspanntheit gepasst hatte. Fast dankbar lächelte ich Pavel an und streckte eine Hand nach ihm aus. Er nahm sie und legte sie an seinen glattrasierten Sack, der zwei sehr dicke, potente Eier enthielt. "George, deine Kleine ist wieder wach …" lachte er zu George, der mir bloß zunickte. Und so ließ ich meine Hand da, wo sie gelandet war, und fühlte die fetten, vor und zurück schaukelnden Eier, die meiner Assistentin ans Kinn klatschten.
Langsam wurde ich wacher. Und ich merkte, wie sich aus dem Sternenhimmel ein warmer oranger Strahl um mich legte und in mich eindrang, wie er mich abfüllte mit einer unglaublichen Geilheit, die sich in mir breit machte. Ich spürte mein Blut pulsieren, bis in die Spitzen der kleinsten Blutgefäße hinein. All meine erogenen Zonen brannten darauf, berührt, geleckt, gestreichelt, geschlagen, gefickt, geknetet und gekniffen zu werden. Ich wollte nur noch ficken, auf jede mögliche Art und Weise. Ich blickte an mir herab, ich hatte das Gefühl, dass meine Titten platzen müssten, so geschwollen kamen sie mir vor. Doch da waren nur meine kleinen Brüste, mit ihren allerdings sehr fest zusammengezogenen, stahlharten Nippelchen. Ich schob die freie Hand zwischen meine Beine: Auch meine Fotze hatte nicht die Dimensionen, wie sie mir vorkam, sondern fühlte sich ganz normal an. Allerdings rutschen sofort vier meiner Finger in mich, und bevor ich mich versah, wichste ich heftig unter Wasser, während ich mit der anderen Hand weiter an Pavels Sack herumknetete.
Anscheinend hatte Pavel kein Interesse mehr daran, sich den Schwanz von Tanjas dicken Bimbolippen lutschen zu lassen, jedenfalls drückte er ihr mit seiner großen Pranke jetzt den Mund auf und knurrte: "Ja, schön das Hurenmaul auf, du kleine Nutte!". Dann sah ich, was er vorhatte: Er wollte tiefer in ihren Hals, so tief es ging. Fasziniert sah ich an Tanjas Gurgel, wie sich sein Mörderteil immer tiefer in ihren Hals schob. Sie wurde erst ein bisschen, dann tief rot, und erst, als ihre Gesichtsfarbe fast violett war, zog er ihn raus. Tanja gurgelte und würgte Schleim aus, der ihm auf den Schwanz tropfte. Das störte ihn aber überhaupt nicht, er zog mit seiner Hand zweimal schmatzend seinen Schaft auf und ab, dann wiederholte er die Prozedur. Das alles, während Tanja weiter hart von hinten von George gebumst und zudem irgendwie von Dwight auf eine besondere Art gefingert wurde. Meine Assistentin zuckte am ganzen Körper, die Orgasmen schienen sie in Wellen zu überkommen. Ich zog meine Hand aus meiner Fotze und griff mir einen ihrer frei schwingenden Euter. Geil, so viel Tittenfleisch auf einmal in der Hand zu halten. Ich drückte zu, erst sanft, dann langsam immer fester, bis sie quiekte.
Es war weiß Gott nicht das erste Mal, dass ich eine Frau anfasste. Es war weiß Gott nicht das erste Mal, dass ich mit mehr als einer Person Sex hatte. Es war immer geil gewesen, und jedes Mal, wenn mich jemand danach fragte, hatte ich wahrheitsgemäß gesagt: Das, worauf ich am meisten stehe, ist Sex mit mehr als einer Person.
Aber das hier? Das war das Geilste, das mir bislang passiert war. Drei Typen mit bocksteifen, schönen, dicken und harten Schwänzen. Dazu meine Assistentin, an der ich mich schon seit Langem vergehen wollte. Und die verdammt geile Mischung aus Koks, diesen Pillen und jede Menge ****. Der Sternenstrahl in meinem Körper, der jede Pore schreien ließ: Mehr! Mehr! Mehr!
George kam in ihrer Fotze, ein letztes Aufstöhnen, ein letztes Klatschen seines Unterleibs, dann spritzte er in ihr ab. Scheinbar gleichzeitig war auch Dwight gekommen. Er hatte sein Becken angehoben und spritzte so seine Wichse über Wasser, ein Teil seines Schleims landete im Wasser, der Rest irgendwo zwischen Georges Seite und Tanjas Arsch. Tanja selbst würgte gerade wieder Rotz hoch, weil Pavel seinen Schwanz wieder aus ihrem Hals gezogen hatte. Ich hielt mich an ihrer Titte fest und zog mich zu ihr. Sie umarmte mich im Wasser fast dankbar, ihr Makeup war vollkommen verlaufen. Ich saugte mich an ihrem offenen Mund fest und lutschte ihr Rotz und Schleim aus ihrem Mund. Unsere Zungen … Es ging alles so schnell, aber wir waren in Windeseile in einem wilden, saftigen Zungenkuss verstrickt. Die Männer waren uns in diesem Moment vollkommen egal, ich wollte nur noch sie. Und sie wollte nur noch mich. Ich umarmte sie, meine Finger fuhren durch Dwights Wichse auf ihrem Po, dann ihre Ritze herab zu ihrer Fotze, warm, weich, geschwollen und von Georges Sperma schleimig. Wir küssten uns, und ich schob ihr drei Finer in ihre Möse, was sie mit einem zarten, heißen Stöhnen in meinen Mund quittierte.
Ihre Fotze war heftig aufgefickt worden, ganz sicher nicht nur von George, auch Dwight oder Pavel (oder alle beide?) waren daran beteiligt gewesen. Ich musste meine Finger spreizen, um all ihre inneren Wände gleichzeitig berühren zu können. Ich zog sie noch näher an mich, dann ließ ich meine Finger unter Wasser von ihrer Fotze zu ihrem Arsch gleiten. Ihr kleines Arschloch. Mein Mittelfinger. Widerstand. Widerstand zwecklos. Die Kuppe an ihrem Loch, schön langsam den Rand entlang, dabei immer ein Stückchen tiefer. Ihre Augen, die sich weiteten. "Du willst nicht …" fing sie an. "Doch", sagte ich und schob ihr meinen Mittelfinger bis zum Anschlag in ihren Arsch. Weich, warm, eng. Ihr Keuchen. Ihr verdammt geiles Keuchen. Mein Mund an ihrem Nippel. Knabbern. Beißen. Knabbern. Beißen. Wahrscheinlich schrie sie da schon. Für mich war sie ein Spielball meiner Lust. Ein Loch. Eine Titte. Haut. Fleisch.
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Claudia und George
Eine Reise in die Eskalation
Kennenlernen
Updated on Dec 8, 2025
by Germangeorge
Created on Oct 15, 2025
by Germangeorge
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