Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 15 by hotciao hotciao

What's next?

Frauen unter sich (aus Claudias Sicht)

Ich zog meinen Finger aus ihrem Arsch, langsam, mit einem schmatzenden, schleimigen Plopp. Unter dem Wasser klang das fast wie ein gedämpftes Furzen, aber Tanja jaulte auf wie eine läufige Hündin, ihr ganzer Körper vibrierte in Wellen, die sich durch das blubbernde Whirlpool-Wasser fortpflanzten und meine Haut kitzelten wie tausend winzige Stromstöße.

Das Koks brauste in meinen Adern, ein weißglühender Blitz, der jede Synapse explodieren ließ – Farben explodierten hinter meinen Lidern, das Orange des Sternenstrahls wurde zu einem pulsierenden Neonfeuer, das in meine Fotze pumpte, in meine Nippel stach und meine Klit anschwellen ließ, bis sie pochte wie ein zweites Herz. Die Pille unter der Zunge hatte sich aufgelöst in einem süß-sauren Brausesturm, der meinen Mund mit Zitronenfeuer füllte, und jetzt rauschte es durch meinen Körper, machte jeden Atemzug zu einem Orgasmus-Vorspiel, jeden Wassertropfen auf meiner Haut zu einem geilen Lecken irgendeiner Zunge.

Tanjas Augen waren glasig, pupillenschwarz und riesig, voll mit Koks und Geilheit, Sterne tanzten darin wie im Himmel über uns, und sie starrte mich an, als wäre ich ihre neue Göttin, ihre Retterin, ihre Zerstörerin. "Mehr, Claudia... fick mich kaputt, du geile Sau", flüsterte sie heiser. Ihre Stimme war wie ein raues Kratzen, das in meinen Ohren vibrierte wie der Bass aus einem Subwoofer, und ihre fetten Titten pressten sich gegen meine kleinen, harten Nippel, rieben sich dran mit nassem Schmatzen, bis es brannte wie Feuer auf roher Haut. Ein ****, der sich in pure Lust verwandelte, ein Kreisen aus Hitze, das sich in meinem Bauch sammelte. Ich packte sie an den Haaren – nass, schwer, nach Badesalz und Schweiß riechend –, zog ihren Kopf zurück, bis ihr Hals sich spannte wie eine Bogensehne, die Adern pochten sichtbar unter der Haut. Dann spuckte ich ihr direkt in den offenen Mund. Dicke Speichelfäden, warm und schleimig, die auf ihrer Zunge landete.

Sie schluckte gierig, ein lautes Gurgeln, ihre Zunge leckte über ihre aufgespritzten Bimbolippen, sammelte meinen Speichel auf, schmeckte Salz und Koks und mich.

Die Männer standen am Rand des Whirlpools, ihre Schatten gegen den Sternenhimmel, der sich drehte wie ein Karussell auf Acid. Ihre Schwänze glänzten von Schleim und Wasser und Schweiß, es tropfte vo ihnen in dicken Perlen herab. George hatte seinen dicken Prügel in der Faust und pumpte langsam, jede Ader pulsierte im Takt meines Herzens, das wie ein Trommelwirbel hämmerte. Der schwarze Dwight wichste wie ein Wilder, seine Eier klatschten laut gegen seinen muskulösen Oberschenkel, ein nasses Klatsch-Klatsch, das sich mit dem Blubbern des Wassers mischte, und Pavel grinste diabolisch, zog seine Vorhaut langsam vor und zurück mit schmatzenden Geräuschen, bis der Eichelkopf rot und prall hervortrat, glänzend wie poliertes Fleisch.

"Schaut euch die Lesbenschlampen an", knurrte Pavel, seine Stimme ein tiefer Bass, der in meiner Brust vibrierte, "kommt, wir spritzen sie voll." Der Geruch von Moschus, Schweiß, Sperma und Badesalz hing schwer in der Luft und mischte sich mit dem metallischen Koks-Geschmack auf meinem Gaumen. Das alles machte mich high, als ob ich fliegen würde.

Ich drehte Tanja um und drückte sie mit dem Gesicht voran gegen den Beckenrand. Ihr Arsch ragte aus dem Wasser, tropfend, rot gezeichnet von den harten Ficks, die Haut glühte wie unter Neonlicht. Ihre Fotze klaffte weit, ein rosa-schwarzes Loch, aus dem Georges Sperma immer noch in dicken, weißen Schlieren quoll und sich mit dem Whirlpool-Wasser zu milchigen Wolken mischte, die sich langsam auflösten. Ich tauchte unter, meine Lunge brannte vor Geilheit und Sauerstoffmangel. Das Wasser umhüllte mich wie eine zweite Haut, warm und pulsierend. Ich leckte sie sauber, mit meiner Zunge tief in ihre Möse saugte ich das warme, salzige Sperma raus. Es schmeckte nach George, nach Mann, nach Fick. Ich schluckte es mit einem Schluck runter. der meinen Hals hinunterbrannte wie Whiskey. Sie wimmerte, ein hohes, animalisches Jaulen, und drückte ihren Arsch zurück, um ihn gegen mein Gesicht zu klatschen. Wasser spritzte hoch. "Ja, leck mich aus, Süße", stöhnte sie. Unter Wasser hörte ich ihre Stimme gedämpft, trotzdem fuhr mir das durch alle Glieder. Ich biss in ihre Schamlippen und zog an ihnen mit meinen Zähnen, bis sie schrie. Ein Schrei, der sich anhörte wie Sirenen in meinem Drogenrausch und mich nur noch weiter aufgeilte. Dann rammte ich ihr zwei Finger in die Fotze und den Daumen in den Arsch und fickte sie hart ab, meine Finger stießen rein und raus mit platschenden Geräuschen, spritzendes Wasser überall.

Sie kam sofort, ihr Körper zuckte wie unter Stromschlägen. Tanjas Fotzensaft spritzte mir ins Gesicht in heißen, salzigen Fontänen, mischte sich mit dem Badewasser zu einem scharfen, beißenden Geschmack auf meiner Zunge. Tanjas Orgasmus baute sich in Wellen auf, langsam zuerst, ein Kribbeln in ihren Zehen, das hochstieg durch ihre Waden und Schenkel, um dann in ihrer Fotze zu explodieren. Kontraktionen, die meine Finger melkten, saugten, zogen. Ich kam keuchend hoch, die Luft brannte in meiner Lunge. Ich zog sie zu mir, unsere Körper klatschten nass zusammen, Haut auf Haut, schweißnass, badenass, schleimig. Wir küssten uns wieder, wild, beißend, unsere Zungen fickten in unsere Münder wie Mini-Schwänze, Speichel tropfte von unseren Kinnen in dicken Fäden und mischte sich mit Tränen und Schweiß. Meine Hand fand ihre geschwollene Klit, die hart wie eine Perle war. Ich rieb sie brutal, kreisend, kniff rein mit meinen Fingernägeln, bis sie quiekte und mich wegstieß. Um mich dann wieder zu sich zu ziehen: Sie packte meine kleinen Titten und knetete sie roh, ihre Finger gruben sich in meine Haut, und sie zwirbelte meine knallharten Nippel. Sie drehte sie wie Schrauben, bis ich aufheulte vor **** und Lust, ein Heulen, das in meinem Schädel echote und, verstärkt durch das Koks, zu einem Chor aus Ekstase wuchs.

"Du kleine Hure mit deinen Winztitten", zischte die zugeknallte Tanja. Gott, wie mich das gerade anmachte, dass sie so mit mir redete! Ihre Worte vibrierten auf meiner Haut. "Ich mach dich fertig." Sie drückte mich runter, auf den Sitz im Wasser, das warm um meine Hüften blubberte, und spreizte meine Beine so weit, dass meine Knie knackten. Dann tauchte ihr Gesicht zwischen meine Schenkel, ich spürte ihren blubbernden Atem unter Wasser heiß auf meiner Klit.

Ihre Zunge war wie ein Bohrer, sie war direkt auf meine Klit. Dazu saugte sie daran und bildete so ein Vakuum, das die Sterne über uns explodieren ließ. Sie biss in meine Fotze mit Zähnen, die Funken schlugen, und leckte meine Fotzenwände, als wollte sie mich auffressen. Erst war ihre Zunge flach und breit, dann spitz, hart und stoßend. Von mir kam ein roher, animalischer Schrei, der über die Dachterrasse hallte, Meine Hände gruben sich in ihren nassen Haaren, ich zog sie tiefer und fickte ihr Gesicht mit meiner Möse. Meine Hüften bockten hoch, so dass das Wasser spritzte.

"Tiefer, Tanja, leck meinen Arsch!" Sie gehorchte sofort, ihre Zunge wanderte runter und schleckte um mein Loch in kreisenden Bewegungen, die mich kitzelten bis zum Wahnsinn. Dann schob sich ihre Zunge in mich, feucht und hart, und dehnte mich. Sie fickte mich anal mit der Zunge. Ich hob meinen Arsch aus dem Wasser, immer war da ihre Zunge, mit ihrer Nase an meiner Fotze. Vor Geilheit musste ich ein bisschen pissen, ein warmer, goldener Strahl schoss in ihren Mund, salzig und scharf, und sie schlürfte gierig, gurgelte damit wie mit Mundwasser, dann spuckte sie mir es ins Gesicht, ein warmer Regen auf meinen Wangen, in meinen offenen Mund. Wir waren Tiere, verschmiert mit Sperma, Pisse, Fotzenschleim, der überwältigende Geruch wurde vom Koks nur noch verstärkt: es roch fischig, moschusartig, alles vermischte sich zu einem Parfum der Perversion.

Die Männer kamen näher. Ihre Wichsgeräusche waren für mich ein Symphonie aus Schmatzen und Stöhnen. Sie wichsten sich wild, ihre Schwänze pochten sichtbar. George kam zuerst – er stand über uns. Sein Schwanz war auf Tanjas Rücken gerichtet. Er pumpte dreimal mit vor Geilheit verzerrtem Gesicht, seine Adern traten am Hals hervor, dann spritzte er ab. Dicke, heiße Ladungen klatschten auf Tanjas Arsch wie Peitschenhiebe, rannen in zähen Bahnen herunter in ihre Ritze, wo ich gerade leckte, seine Wichse schmeckte frisch und salzig. Dwight folgte, sein schwarzer Monsterprügel explodierte wie eine Kanone. Sein Sperma flog in hohem Bogen auf meine Titten, auf mein Gesicht und in Tanjas Haaren, wo es hängen blieb wie Perlen. Sie schleckte das, was sie bekommen konnte, von mir, ihre Zunge schlängelte über meine Haut und lutschte es von meinen Nippeln. Pavel bildete den Abschluss. Er wichste wie besessen vor unseren Gesichter, seine Eier zogen sich hoch, und dann spritzte er uns beide voll, Schleim in unsere Augen, brennend, und wir öffneten die Mäuler weit, streckten die Zungen heraus, fingen es auf wie Vögel, schluckten in großen Schlucken, küssten uns mit voller Ladung im Mund, Sperma tropfte heraus, mischte sich mit unserem Speichel zu Schaum.

Tanja fingerte mich jetzt, drei Finger in meiner Fotze, die mich weit aufspreizten, ihr Daumen in meinem Arsch. Sie fickte mich hart mit stoßenden Bewegungen, während ich ihre fetten, dicken Titten schlug, flach mit der Hand, rot markierte Abdrücke, bis sie wimmerte und bettelte. Der Orgasmus baute sich auf, langsam, quälend, ein Druck in meinem Unterleib, der wuchs wie eine Welle, ein Tsunami aus Koks und Pillen und Berührungen. Zuerst ein Kribbeln, das hochstieg, elektrisch, durch Beine, Fotze, Bauch, Brüste, bis in meinen Kopf, wo Farben explodierten – Rot, Orange, Weiß. Meine Klit pulsierte, meine Fotzenwände kontrahierten um ihre Finger. Tanja kam mit, ihr Stöhnen in meinen Mund, unser Orgasmus synchron, Wellen über Wellen, die nicht aufhörten: Erste Welle – Zucken, Saft spritzte; Zweite – Schreie, Körper krampften; Dritte – Visionen von Sternen, die in mir explodierten; Vierte – Pisse lief unwillkürlich aus mir, mischt sich mit Sperma; Fünfte – Alles wurde weiß, ein Blackout der Lust, unsere Körper schlaff, aber immer noch zuckend. Wir hingen aneinander, zitternd, mit keuchenden Atem und rasenden Herzen. Der Rausch hielt an, Orgasmen rollten weiter in Nachbeben, minutenlang, bis wir nur noch dalagen, verschmiert, nass, high, und die Männer waren schon wieder hart und wichsten weiter. Tropfen ihres Spermas schwammen im Wasser wie Perlen, und wir leckten uns sauber, Zungen überall, in Löchern, auf Haut, versaut und unersättlich, der Orgasmus ein endloses Echo in unseren Körpern. Mehr. Immer mehr.

What's next?

More fun
Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)