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Chapter 11 by Germangeorge Germangeorge

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Ckaudia,Koks und andere Eskapaden

Das kleine Biest machte mich wahnsinnig. Ich weiß zwar nicht genau, was die Leute an **** finden. Aber dass ich ihr das Koks an meinen Fingern in die Fotze reiben musste, wusste ich. Hey, Leute, Skandal Dwight und Porno Ash sind meine besten Freunde! Ich hatte das schon oft bei den beiden gesehen und bei Ash auch schon ein paar mal selbst gemacht. Wenn man so will, hatte ich also schon passive Erfahrung, aber selber was nehmen? Doch mit Claudia war alles anders. Ich kannte sie nicht einmal vierundzwanzig Stunden, aber es fühlte sich wie ... natürlich an, wie ... als hätte ich endlich meine eigene Ashley gefunden. Ich hatte sie zwischenzeitlich gedreht und sie das Koks von meinen Fingern lecken lassen. Sie ritt mich im reverse, ich fingerte kurz ihr Arschloch an, und dann schlug ich ihr aus einer Eingebung heraus auf ihren Arsch. Einmal, zweimal, und sie kam squirtend, schon wieder. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie eben, als ich die Hand an ihrem Hals hatte, auch nichts dagegen gehabt hätte, wenn ich zugedrückt hätte. Aber egal - für sowas war noch Zeit, um es herauszufinden, und ich hoffte natürlich, wir hätten noch ewig Zeit. Ich drehte sie wieder um, sie fühlte sich so natürlich auf meinem Schwanz an. Ich sah ihr in die Augen und sah ... Vertrauen. Unendliches Vertrauen ...

Jetzt oder nie, dachte ich. Ich deutete mit meinem Blick zum Nachttisch. Sie verstand und reckte sich zum Spiegelchen ...

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Auf der Terrasse (aus Dwights Sicht)

Als mich die Nachricht von Georges Planänderung erreichte, war ich grad am Privatgate am Flughafen. Wir hatten eine Privatmaschine gechartert, Ash war für einen Gangbang Porno in Berlin gebucht, also flog ich über Berlin nach Frankfurt. Ashley würde dann am Samstagabend nach Frankfurt kommen, um uns zu treffen. Außerdem hatte Pavels Schwester sie als Stargast in ihrem Club engagiert.

George schwärmte regelrecht von dieser Claudia, erzählte, wie er ihr auf dem Messe Klo das Hirn und die Pisse rausgevögelt hatte. Mir kam er fast schon etwas verliebt vor. Dass sie wohl auch etwas drogenafin war, erwähnte er auch. Das fand ich richtig gut, denn George darf da ruhig mal lockerer und bitte auch aktiver werden. Das würden sich zumindest Ashley und ich wünschen. Wovon George nicht redete, war ihr Aussehen.

Mir war das auch eigentlich egal, wusste ich doch, worauf mein best Buddy steht. Und das schoss da auch gerade durch die Tür und steuerte sofort auf das wirklich vorzügliche Kokain zu, das Pavel besorgt hatte.

Blond, das Outfit knallpink, die Luft roch sofort etwas nach Bubblegum, die Lippen für meinen Geschmack etwas zu dezent aufgespritzt, die Titten, die aus dem wohl absichtlich zu eng ausgewählten Top quollen, waren Natur. "Noch," dachte ich grinsend, hatte doch fast Jede, die mit George zusammen war, wenn auch nur kurz, nach wenigen Wochen ein paar nicht zu kleine Silikontitten verpasst bekommen.

Sie zog sich direkt zwei Lines rein und kam dann zu uns zur Bar. "Hey, ich bin die Tanja" flötete sie und packte Pavel und mir mal direkt in den Schritt. Sie guckte etwas überrascht, wahrscheinlich wegen der Größen die sie da in beiden Händen fühlte.

"Gibt's hier auch was zu ****?",

schob sie hinterher. Ich war kurz etwas verwundert - Tanja? Hatte George nicht einen anderen Namen genannt? Ich schaute nochmal zur Tür, und dann sah ich SIE.

Nicht, was ich von George erwartet hatte, denn das kleine pinke Luder, das gerade meinen Schwanz durch meine Anzughose massierte, war eigentlich total sein Beuteschema. Aber ich verstand sofort

Ein Kleid, wie es Ashley wahrscheinlich auch irgendwo im Schrank hätte haben können. Soweit ich sehen konnte, komplett transparent. Darin ... ja, keine Ahnung wie ich das beschreiben soll, ganz ehrlich ...

Wahrscheinlich wäre sie mir auf der Straße oder in einer Bar nicht einmal wirklich aufgefallen, auf den ersten Blick, wohlgemerkt. Erstens war dieses Kleid trotz ihres sehr schlanken und trainierten, aber für unsere Verhältnisse eher normalen Körpers, wie nur für sie gemacht. Und dann sie selbst. Eine Frau wie ein Vulkan, offensichtlich etwas wütend, strahlte sie aber eine Erotik aus, die selbst mich kurz überforderte. Dieses Mädchen dampfte vor Sex. Jede Faser im Körper angespannt, man konnte die Hitze, die sie ausstrahlte, fast bis hierher spüren. Der Blick, mit dem sie meinen Freund anschaute, war Feuer pur. Die Anspannung zwischen ihnen schien man fast greifen zu können. George schaute kurz zu mir. Ich nickte ihm Mut machend zu. Oh Boy, may you finally found her, dachte ich unvermittelt. Sie sagte etwas zu ihm, das ich aber nicht richtig verstand, dann löste sich George aus seiner Starre, nahm sie an der Hand, und die Beiden verschwanden im Schlafzimmer.

Ich wandte mich wieder Tanja zu, die immer noch meinen Schwanz massierte, weshalb es langsam immer enger wurde in meiner Hose. Pavel war mittlerweile hinter der Bar und mixte ihr einen Drink. Er zauberte ganz offen ein Fläschchen aus seiner Hose. "Etwas extra Zutat für deinen Drink,Süße?" fragte er. Tanja schaute ihn neugierig an. "Liquit Extasy" antwortete er. Sie nickte freudig und heftig wie ein kleines Mädchen. Sie hatte eh schon kaum Hemmungen,das würde sie wohl völlig durchdrehen lassen,dachte ich mir. Sie nahm den Drink und trank einen großen schluck. Dann befreite sie erstmal meinen Schwanz aus der Hose.

Tanja trank noch mal von ihrem Cocktail und beugte sich dann zu mir um meinen Riesen mit ihrem Mund zu begrüßen. Fuck ging die ran. Erstmal liebkoste sie meine Eichel und dann drückte sie selbst ihren Kopf auf meinen Schwanz. Ein ganzes Stückchen schaffte sie, dann pausierte sie kurz um sich an die Größe meines Prügels zu gewöhnen.

Pavel hatte aber nicht die Absicht sie pausieren zu lassen. Er war wieder vor den Tresen getreten und packte mit seiner riesen Hand unter ihren pinken Plastikmini. Er grinste. "Gutes Mädchen, kein Slip " und zeigte mir dann seine Hand "und nass wie Wasserfall ". Er hatte seinen beachtlichen Schwanz mittlerweile auch befreit und setzte ihn jetzt an Tanjas Fötzchen an, die immer noch mit ihrem Mund halb auf meinem Monster hing. Er stieß kräftig zu und steckte mit einem Ruck Ballsdeep in der kleinen Bimboschlampe. Die wurde dadurch unvermittelt ein Stück weiter auf meinen Schwanz gedrückt. "Uhhhrghh" war das einzige was man von Tanja hörte. Ich spürte eine Träne auf meinem Oberschenkel und riss sie hoch. Sie schaute mich an. Ich liebe diesen Anblick, etwas debil grinsend,das Makeup schon leicht verschmiert,etwas sabber hing an ihrem Kinn. "Mehr" hauchte sie. Ich nahm ihren Kopf und zog sie jetzt voll auf meinen Schwanz sie röchelte zappelte aber bockte auch heftig gegen Pavels Prügel in ihrer Fotze. Nun fickten wir los. Der kleinen kam es relativ schnell relativ heftig. Doch da in ihrem Maul mein Schwanz steckte kam das begleiteten Stöhnen nicht von ihr sondern aus dem Schlafzimmer.

Und das machte mich neugierig. Ich zog meinen Prügel aus Tanjas Hals und ging langsam wichsend auf die Dachterrasse, um ein Blick durch die riesigen Fenster ins Schlafzimmer zu werfen. Was ich sah war unglaublich. " Das müsst ihr sehen", rief ich ins Wohnzimmer. Pavel hob Tanja an und trug sie zur Terrasse, In der Zwischenzeit hatte ich es mir bereits im Whirlpool gemütlich gemacht. Pavel ließ Tanja zu mir ins warme Nass gleiten und folgte dann auch. Jetzt sahen wir alle drei direkt ins Schlafzimmer. "Geil", kam direkt von Tanja, die das Wichsen meines Schwanzes wieder aufgenommen hatte. Die Szene war unglaublich. George benutzte die Schlampe, um sich irgendwie selbst mit ihr zu ficken: Wie eine Flashlight zog er sie in wahnsinniger Geschwindigkeit immer wieder auf seinen Riesen. Und Claudia schrie und squirtete riesige Mengen. Das machte mich so scharf, dass ich mir Tanja schnappte und sie auf eine der riesigen Liegen am Whirlppol warf, um sie dann richtig hart durchzunehmen. Auch Tanja kannte jetzt kein Halten mehr und brüllte ihre Geilheit in den Frankfurter Nachthimmel. Irgendwann hörte ich Pavel leise sagen: " Oh, sehr gutes Mädchen. Die schafft, was wir nie hinbekommen haben." Ich schaute auf und sah, wie Claudia den Koks-Spiegel für George hielt. Er zog zwei Lines, während sie ihn sehr langsam und **** erotisch ritt. Dann stellte sie den Spiegel zurück und nahm noch zwei Pillen, die sie meinem Freund auf die von ihm herausgestreckte Zunge legte. Und er schluckte. Ich liebte diese Frau jetzt schon, und Ashley würde sie sicher auch mögen. Vielleicht hatten wir ja endlich die Richtige für unseren Freund gefunden, und aus unserer eigentlich schon immer offen geführten Dreier-Beziehung würde endlich ein Vierer. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Claudia sich tatsächlich George Schwanz in ihren Arsch schob. Oh ja: Sie war definitiv die Richtige.

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