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Chapter 8
by
Sordisi
What's next?
Die böse Nacht und der gute Morgen.
Es war schon lange nach Mitternacht, als Sophie endlich Annas Haus verließ. Sie war so ****, dass sie gar nicht mehr hätte so tun müssen – die Rolle der „betrunkenen, geilen Mutter“ wäre sowieso glaubwürdig gewesen. Aber es waren nicht nur die Drinks. Es waren die Gespräche. Die Fantasien, die Anna in ihr geweckt hatte. Und vor allem diese Andeutungen… Hatte Anna wirklich mit ihren eigenen Eltern…?
Sophie betrat leise ihr Haus. Alles war still. Jochen schlief bestimmt schon tief. Und Marvin… Marvin würde sie nicht erwarten. Der Gedanke ließ ihr Herz schneller schlagen. Unter ihrem hellgelben Kleid trug sie nur einen winzigen Slip – genau wie sie es mit Anna besprochen hatten. Die perfekte Ausrede, falls jemand sie so erwischen sollte.
Die Holzdielen knarrten leise unter ihren nackten Füßen, als sie sich zu Marvins Zimmer schlich. Ihre Hand zitterte leicht, als sie die Türklinke drückte.
„Bloß nicht nachdenken“, flüsterte sie sich zu, schlüpfte in das Zimmer ihres Sohnes und schloss die Tür hinter sich.
Im Dunkeln warf sie einen Blick auf Marvins Umrisse unter der Decke. Sie konnte seinen Atem hören, langsam und gleichmäßig. Gut, er schlief. Oder es schien so.
Das Ausziehen ging wie von selbst. Ihr Kleid fiel zu Boden, der Slip folgte. Die kühle Luft und die Aufregung ließen ihre Brustwarzen knallhart werden. Sie zögerte nur einen Moment, bevor sie die Bettdecke anhob und sich vorsichtig hineinschob.
Mit dem Rücken zu ihm. Ganz wie sie und Anna es vorausgedacht hatten.
Seine Wärme traf sie wie ein Schock. Er roch nach Dusche und etwas, das einfach nur nach Marvin roch. Ihr Sohn. Der Gedanke hätte sie erschrecken sollen, stattdessen spürte sie, wie feucht sie zwischen den Beinen wurde. Diese Heimlichkeit, das Verbotene.
„Jochen…?“, hauchte sie leise, als sie sich näher an ihn schmiegte. Ihre nackte Haut berührte seine Boxershorts. Sie spürte sofort, dass er nicht schlief. Oder nicht mehr.
Hartes drückte gegen ihren Hintern. Marvin hielt den Atem an, als der warme, alkoholgetränkte Atem seiner Mutter ihm entgegen streifte. "Jochen?..." Noch einmal dieses leise, verschlafene Flüstern. Seine Finger verkrampften sich in der Bettdecke.
Sein Körper reagierte schneller als sein Verstand – der Schwanz, der bereits halbsteif gegen Sophies nackten Hintern gedrückt hatte, wurde mit einem Mal steinhart.
*Sie denkt, ich bin Vater.*
Die Erkenntnis traf ihn wie ein Stromschlag. Und dann dieses widerliche, aufregende Glücksgefühl, das ihm den Magen zusammenzog.
„Mmh… Jochen…“ Sophies Hüften bewegten sich kaum merklich, doch ihr nackter Po rieb sich genau in der richtigen Geschwindigkeit gegen seine Boxershorts. Marvin spürte, wie der dünne Baumwollstoff sich mit jedem leisen Schubs weiter nach unten verabschiedete. Marvin wartete.
Bis ihr nächster, langsamer Hüftschwung ihn fast freilegte. Dann, geschickt wie ein Dieb in der Nacht, schob er die Shorts doch über die Hüften, ließ sie zwischen ihnen verschwinden.
Sophie stieß ein leises, trunkenes Seufzen aus. „So müde…?“ Ihr Rücken bog sich unwillkürlich, als ihr nackter Hintern plötzlich auf seiner blanken Haut rutschte.
* Sie glaubt es wirklich!*
Marvin merkte es an der Art, wie ihr Atem kurz stockte. Wie ihre Finger sich in die Matratze gruben. Wieder dieses Raunen.
„Jochen… bitte…“
Ihr Hintern presste sich fester gegen ihn. Gegen seinen so hart pochenden Schwanz.
Marvins Hand zitterte, als er sie langsam über ihre Hüfte gleiten ließ. Genau so, wie er es beim Vater tausendmal beobachtet hatte. Langsam.
Sophie zuckte unter der Berührung zusammen, aber wich nicht aus. Stattdessen: „Ah… ja… schön...“
Ihr nasses Fleisch brannte gegen seinen Schwanz. Marvin konnte riechen, wie erregt sie war. Dieser süß-säuerliche Duft, der ihm sonst nur aus muffigen Pornos bekannt war.
*Meine Mutter.*
Die letzten Zweifel verflogen, als Sophies Hand sich nach hinten schob und seinen Oberschenkel umfasste. Sie zog ihn näher.
„Jochen… ich brauch dich…“
Marvin presste die Lippen zusammen. Sein Vater hätte sicher jetzt gesprochen. Also tat er es auch.
„Immer so ungeduldig“, murmelte er tief. Eine perfekte Nachahmung von Jochens nächtlichem Raunen.
Sophies ganzer Körper zuckte. Ihr Hintern rieb sich fordernder an dem Schwanz ihres Sohnes. Marvin spürte, wie seine Eier sich zusammenzogen. Lange hatte er gewartet.
Seine Hand glitt zwischen ihre Beine. * So nass diese Möse.*
Sophie erstarrte dann stieß sie ein leises Schluchzen aus, als seine Finger ihre klatschnasse Spalte berührten.
„J-Jochen… bitte nicht warten…“ Marvin biss die Zähne zusammen. Sein Schwanz zuckte wie verrückt.
Mit einer Hand führte er seinen Schwanz an ihren Eingang. Mit der anderen packte er Sophies Hüfte und drückte sich in seine nasse und stöhnende Mutter hinein.
Langsam, quälend langsam, schob er sich tiefer, Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz in ihr war. Sophie stöhnte leise auf, ihr Inneres umklammerte ihn heiß und eng. Marvin hielt still, nur sein Atem ging schwer an ihrem Nacken. Er wollte, dass sie es spürte, dass sie wirklich glaubte, ihr Mann liege hinter ihr und nehme sie mit einer ruhigen, besitzergreifenden Sicherheit, die Jochen immer zeigte.
„Jochen…“, flüsterte sie wieder, diesmal drängender.
Er begann, sich zu bewegen. Langsame, tiefe Stöße, die ihren ganzen Körper mit jedem Mal leichter machten. Seine Hand blieb fest auf ihrer Hüfte, hielt sie genau dort, wo er sie haben wollte. Kein hastiges Ficken. Nur dieses gleichmäßige, intensive Gleiten, das sie beide langsam höher trieb.
Sophie presste sich zurück, passte sich seinem Rhythmus an. Ihr Atem wurde schneller, ihre Finger krallten sich in die Matratze. „Ja… so… genau so…“
Marvin biss die Zähne zusammen und hielt die Stimme tief, rau, genau wie sein Vater. „Du fühlst dich heute so verdammt gut an…“ Er zog sich fast ganz zurück, nur um dann wieder langsam und tief in sie zu stoßen, jedes Mal ein bisschen fester, ein bisschen tiefer.
Ihre Möse zogen sich um ihn zusammen, melkten ihn bei jedem Stoß. Sophie wand sich, ihr Stöhnen wurde kehliger, unkontrollierter. Marvin spürte, wie sich der Höhepunkt in ihm aufbaute, heiß, unaufhaltsam, aber er **** sich, das Tempo zu halten, sie beide langsam an den Rand zu bringen.
„Komm für mich…“, murmelte er dicht an ihrem Ohr, die Stimme seines Vaters nachgeahmt.
Sophie zuckte heftig, ihr Körper spannte sich an. Ein langer, erstickter Laut entwich ihr, als der Orgasmus sie durchfuhr. Ihre Wände pulsierten um seinen Schwanz, saugte ihn tiefer hinein. Marvin konnte nicht mehr. Mit einem letzten, tiefen Stoß ergoss er sich in ihr, heiß und langanhaltend, während er sie fest an sich gepresst hielt.
Beide lagen schwer atmend da, sein Schwanz noch immer tief in ihr, bis die Wellen langsam abebbten.
Sophie entspannte sich schließlich mit einem zufriedenen Seufzen. „Jochen… du Götter-Schwanz“, flüsterte sie schläfrig und schloss die Augen.
Marvin zog sie enger an sich, genau wie sein Vater es tun wohl würde, und wartete, bis ihr Atem tief und gleichmäßig wurde. Erst dann schlich er sich leise aus dem Bett und aus seinem Zimmer.
Der gute Morgen.
Das Erste, was Sophie wahrnahm, war das ungewohnte Gefühl von kühler Bettwäsche. Sie blinzelte gegen das Morgenlicht, das durch die halb geöffneten Vorhänge fiel. Nicht die schweren, dunklen Stoffbahnen aus ihrem Schlafzimmer, sondern dünne, hellblaue Baumwollvorhänge.
Marvins Zimmer.
Die Erkenntnis traf sie wie ein Faustschlag. Sie richtete sich abrupt auf, die Decke rutschte ihr von den Brüsten. Der leichte Kater schien plötzlich nebensächlich gegenüber dem eisigen Schock, der ihr durch die Glieder fuhr.
Gott. Wir haben… Er hat… Ich hab...
Die Erinnerungen überschwemmten sie in Wellen: ihre besoffene Entscheidung, sich zu Marvin zu legen. Das Spiel mit der Verwechslung. Die Art, wie er sie langsam und intensiv genommen hatte, genau wie Jochen es tut… Der Schwanz ihres Sohnes in ihrer Fotze... sein Spritzen... ihre eigene Geilheit...
Ein leises Klopfen an der Tür riss sie aus ihren Gedanken.
„Marv? Frühstück ist…“ Jochens Stimme verstummte, als die Tür aufging und er sie dort sitzen sah, nackt, die Haare zerzaust, mit diesem unverkennbaren Ausdruck im Gesicht.
Für einen langen Moment herrschte tödliche Stille.
Sophie atmete tief ein. Es war eine Entscheidung von Sekunden für Sophie. Jetzt oder nie.
„J-Jochen?“, stammelte sie mit perfekt gespielter Verwirrung. „Was… wo bin ich…“
Jochens Augen weiteten sich. „Sophie? Was zum Teufel…?“
Sie ließ den Blick theatralisch durchs Zimmer schweifen, als sähe sie es zum ersten Mal. „Ich… ich muss mich im Zimmer geirrt haben.“ Ihre Stimme zitterte bewusst. „Der Gin Tonic gestern… ich war so müde…“
Jochen starrte sie an, sein Gesicht eine Maske aus Ungläubigkeit. „Du… du hast dich im Zimmer geirrt?“
Sophie biss sich auf die Unterlippe und schaute an sich hinab, ihre nackten Beine, die verrutschte Bettdecke. Die Spuren an ihren Oberschenkeln. Sie wusste nicht, ob er sie sehen würde.
„Ich… ich dachte, ich wäre bei dir“, flüsterte sie und ließ genau die richtige Mischung aus Scham und Verwirrung in ihre Stimme sickern. „Es war so dunkel… und ich war so ****…“
Jochens Augen wanderten langsam über das Bett, als suchte er nach Beweisen. Dann, zu ihrer grenzenlosen Erleichterung, begann er plötzlich zu lachen.
„Mein Gott, Sophie“, kicherte er und schüttelte den Kopf. „Das ist ja… Das ist ja mal eine Nummer.“
Sophie **** sich zu einem unsicheren Lächeln. „Es tut mir so leid. Ich… ich wusste wirklich nicht das…“ Die Bettdecke rutschte so weit runter das sie völlig nackt war. Auf dem Bett ihres Sohnes in dessen Zimmer.
Jochen trat näher, immer noch grinsend. „Das muss dir doch nicht leidtun, Hase. Und was ist mit Marvin?“
„Keine Ahnung. Vielleicht hat er im Wohnzimmer geschlafen?“, antwortete sie schnell. „Ich meine… so wird es wohl gewesen sein. Er war schon weg, als ich aufwachte.“
Jochen musterte sie einen Moment länger, dann zuckte er mit den Schultern. „Na gut. Komm, zieh dich an, du unanständige Schnapsdrossel.“ Er drehte sich zum Gehen um, warf ihr über die Schulter einen Blick zu. „Und vielleicht weniger Gin Tonic nächstes Mal, hm?“
Die Tür fiel hinter ihm ins Schloss. Sophie ließ die Luft aus ihrer Lunge entweichen, die sie nicht mehr zu halten vermochte. Ihre Hände zitterten. Es hat wirklich funktioniert. Jochen hat es geglaubt. In der Stille des Zimmers bemerkte sie noch etwas anderes, das ihr das Blut in den Adern gefrieren ließ.
Was, wenn Marvin ihr nicht glaubte? Wenn er zwar ausgenutzt hätte, aber ihr die Schnapsdrossel nicht abgenommen hat?
Doch zunächst einmal verdonnerte sie sich selbst zum Schweigen. Sie durfte niemandem davon erzählen. Nicht einmal Anna, mit der sie ja den Plan ausgeheckt hatte. Niemanden! Unbedingt musste sie bei ihrer Version der Geschichte bleiben. Komme, was da wolle.
( Rückmeldungen sind ausdrücklich erwünscht zu dem Text. :) )
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