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Chapter 9
by
Sordisi
What's next?
Die gute Nacht mit neuen Ideen.
Es ist Abend nach diesem Tag. Nach diesem Morgen. Sophie Müller liegt nackt im Ehebett. Als Jochen Müller ins Zimmer kommt und sich umständlich von seinem Bademantel, seiner Boxershorts befreit, sieht Sophie Müller einen zutiefst zufriedenen Mann mit einem schelmischen Grinsen. Jochen warf den Bademantel über den Stuhl und stieg aus den Boxershorts, ohne den Blick von ihr zu lösen. Das Grinsen vertiefte sich, als er das Licht dimmte und langsam aufs Bett zukam. „Na, meine kleine Schnapsdrossel“, murmelte er mit dieser tiefen, vertrauten Stimme, die sie seit Jahren kannte. „Hast dich heute den ganzen Tag so brav benommen. Fast schon verdächtig.“
Sophie **** sich zu einem leichten Lachen, doch ihr Magen zog sich zusammen. Sie lag auf dem Rücken, die Decke bis zur Hüfte hochgezogen, die Brüste frei. „ Ich hatte wohl einen kleinen Kater. Der Gin gestern… du weißt schon.“
Er kroch zu ihr aufs Bett, sein Körper warm und schwer, als er sich neben sie legte. Seine Hand strich sofort über ihren nackten Bauch, wanderte höher, umfasste eine Brust mit dieser selbstverständlichen Besitzgeste, die sie sonst so mochte. „Mhm. Und ich dachte schon, du wärst immer noch verlegen wegen heute Morgen.“ Sein Daumen kreiste über ihrer Brustwarze, die sofort hart wurde. „War gar nicht so schlecht, oder? Dich nackt in Marvins Bett zu finden… hat mich irgendwie angemacht.“
Sophie schluckte. Ihr Puls hämmerte. Sie drehte den Kopf zu ihm, versuchte, in seinen Augen zu lesen. War das nur Spaß? Oder ahnte er etwas? „Jochen… es war ein Versehen. Ich war wirklich fertig.“
„Klar.“ Er lachte leise, rückte näher, bis sein schon halbsteifer Schwanz gegen ihren Oberschenkel drückte. „Aber ich hab den ganzen Tag dran denken müssen. Wie du da gesessen hast, total nackt, die Decke runtergerutscht… und deine gespreizten Schenkel.“ Seine Finger glitten tiefer, zwischen ihre Beine, fanden die leicht feuchte Möse. „Hast du dich selbst angefasst, während du dachtest, ich wäre es gewesen?“
Die Frage traf sie wie ein Schlag. Sie öffnete den Mund, doch kein Laut kam heraus. Jochen nutzte die Pause, schob zwei Finger in sie und begann, sie langsam zu bewegen. „Keine Sorge, Hase. Ich bin nicht sauer. Im Gegenteil.“ Er küsste ihren Hals, biss sanft zu. „Ich find’s heiß. Stell dir vor, du wärst wirklich bei mir aufgewacht… Oder nein … Stell dir vor, Marvin hätte gedacht, du wärst absichtlich zu ihm gekommen.“
Sophie erstarrte unter seiner Berührung. Ihre Hüften zuckten trotzdem leicht gegen seine Hand. „Jochen… das ist nicht witzig.“
„Wer sagt, dass ich Witze mache?“
Sophie spürte, wie Panik in ihr aufstieg. Sie durfte ihn keine Sekunde länger in diese Richtung denken lassen. Sie zog ihn zu sich herunter, presste ihren Mund auf seinen und küsste ihn so, dass ihm der Atem stockte. Ihre Zunge drängte sich zwischen seine Lippen, fordernd, fast ****, während sie die Beine fest um seine Hüften schlang und ihn tiefer in sich zog.
„Hör auf damit“, flüsterte sie heiser zwischen zwei Küssen, ihre Stimme rau vor Erregung und Angst. „Ich will jetzt nicht darüber reden. “ Sie bog den Rücken durch, drückte ihre Brüste gegen seinen Oberkörper und begann, sich ihm entgegenzubewegen. „Früher haben wir uns oft solche Sachen erzählt, ohne dass es komisch wurde… “
Jochen stöhnte überrascht in ihren Mund, seine Hüften zuckten instinktiv vor. „Sophie… verdammt…“ Sophie kannte seine Lieblingsfantasien. Und sie bediente die jetzt.
„Weißt du noch, wie wir uns früher oft erzählt haben, wie es wäre, wenn eine andere Frau mit im Bett liegen würde?“, hauchte Sophie, während sie ihre Hüften langsam kreisen ließ und ihn tiefer in sich zog. Ihre Stimme klang verführerisch, fast ein wenig atemlos. „Wir haben uns oft ausgemalt, wie es mit Fremden wäre… einer Frau oder mit einem anderen Paar dabei.“
Jochen stöhnte kehlig auf. Er lag schon zwischen ihren gespreizten Schenkeln und seine Stöße wurden einen Moment langsamer, als die alten Bilder in seinem Kopf auftauchten.
„Fuck, ja… das haben wir wirklich oft getan. Eine andere Frau, die dich küsst, während ich dich ficke. Oder wir vier zusammen… zwei Paare, die sich gegenseitig zuschauen und dann die Partner tauschen. Und ich… ich hab mir auch vorgestellt, wie es wäre, wenn ich mal einen anderen Schwanz in der Hand hätte. Oder im Mund.“
Sophie lächelte innerlich erleichtert und schob das Gespräch weiter in diese sichere, heiße Richtung. Sie strich mit den Fingernägeln über seinen Rücken und flüsterte direkt an seinem Ohr: „Und welche Frau würden wir nehmen? Eine Jüngere? Das wäre doch der Jackpot, oder?“
Jochen lachte dunkel und stieß fester zu, seine Hände gruben sich grob in ihre Hüften. „Eine Jüngere wäre der absolute Jackpot, ja. So eine knackige Zwanzigjährige mit straffen Titten und einem geilen Arsch. Die würde ich richtig durchficken, während du zusiehst oder du ihre Möse leckst.“ Er atmete schwerer, sein Rhythmus wurde drängender. „Eine aus dem Freundeskreis wäre auch mega geil. Veronique mit diesen prallen Titten, die immer so frech wackeln. Oder Barbara mit ihren endlos langen Beinen. Die würde ich von hinten nehmen, bis sie schreit. Und dabei… vielleicht würde ich Harald oder Detlef auch mal anfassen. Ihren Schwanz wichsen, während ich ihre Frauen ficke.“
Sophie biss sich hart auf die Unterlippe und passte sich seinem Tempo an, ihre inneren Muskeln zogen sich rhythmisch um ihn zusammen. „Veronique… ja, die stelle ich mir gut vor. Wie sie auf dir reitet, während ich ihre dicken Titten in den Mund nehme und an ihren Nippeln sauge. Oder Barbara… die würde bestimmt laut stöhnen, wenn du sie von hinten nimmst, in den Arsch fickst und ich unter ihr liege und ihre nasse Fotze lecke.“ Trieb sie die Fantasie weiter. Sie ließ ihre Hand zwischen ihre Körper gleiten und massierte seine Eier, während sie weitersprach. „Und ein Paar? Harald und Veronique mit uns? Oder Detlef und Barbara? Stell dir vor, wie du Haralds Schwanz lutschst, bevor er mich nimmt, und ich Veronique die Zunge in den Arsch schiebe, während du sie küsst.“
Jochen knurrte animalisch, seine Stöße wurden härter und tiefer. „Beides wäre der Hammer. Ein Pärchen ist super. Harald mit seinen großen Händen auf deinen Titten, während ich seine Frau ficke und gleichzeitig seinen dicken Schwanz wichse, wenn er ihn kurz rauszieht. Oder Detlef, der dich hart in dein Fickmaul vögelt, oder wie ich Barbara von der Seite nehme und dabei seinen Schwanz lutsche.“ Er senkte den Kopf, saugte brutal an ihrer Brustwarze und murmelte zwischen den Küssen: „Und du? Würdest du es wirklich wollen? Eine andere Frau küssen? Ihre nasse Fotze lecken, während ich dich von hinten nehme und gleichzeitig Haralds Schwanz in den Mund nehme, wenn er nicht gerade dich fickt oder mich?“
Sophie stöhnte laut auf, ihre Finger krallten sich in sein Haar und zogen daran. „Ja… Ich würde Veronique tief küssen, während du sie von vorne fickst, bis sie spritzt. Oder Barbara… ihre langen Beine um meinen Kopf, während du mich gleichzeitig durchfickst und Haralds Schwanz in den Mund nimmst… du olle Sau.“ Ihre Stimme wurde atemloser, drängender, fast hysterisch vor Erregung. „Oder wir vier in einem Bett. Zwei Männer, zwei Frauen. Jeder probiert jeden aus. Du lutschst Harald, und ich lecke Barbara schön das Arschloch oder ihre Möse. Keine Tabus. Alles ist erlaubt.“
Jochen richtete sich etwas auf, packte ihre Schenkel und zog sie brutal höher, um noch tiefer in sie zu stoßen. „Verdammt, Sophie… du machst mich fertig. Stell dir vor, wie Veronique vor dir kniet und deine Fotze leckt, während Harald dich in den Mund fickt… du schluckst… Und ich schaue zu und wichse dabei.“ Sein Atem ging stoßweise, sein Gesicht war verzerrt vor Lust. „Oder Barbara zwischen uns Kerlen, die abwechselnd von uns beiden gefickt wird, während du ihre Titten knetest.“
Die Bilder wurden immer vulgärer, die Bewegungen immer wilder. Beide steigerten sich hemmungslos hinein. Sophies Stöhnen wurde lauter und Jochens Stöße härter und unkontrollierter.
Plötzlich versteifte sich Jochen, seine Hüften zuckten unkontrolliert. „Fuuuuck… ich komm… ich spritz dir jetzt alles rein!“, jammerte er und ergoss sich mit tiefen, harten Stößen in sie, sein ganzer Körper bebte, während er heiß und pulsierend in ihr abspritzte.
Sophie spürte seinen Orgasmus, spürte, wie er sie vollpumpte, und das reichte… Ihre Augen rollten nach hinten, ihr Rücken bog sich durch, und sie hechelte: „Jaaa… ich auch… Fick mich… du Sau, ich spritz dich voll…!“ Ihr Körper krampfte sich um seinen Schwanz zusammen, ihre Fotze zog sich rhythmisch zusammen und es spritzte aus ihrer Möse heiß gegen seinen Unterleib, während Welle um Welle sie durchlief, bis sie zitternd und keuchend unter ihm zusammenbrach.
Beide lagen schwer atmend da, schweißnass und eng umschlungen, die vulgären Fantasien noch in der Luft hängend.
Nebenan lag Marvin. Der nichts von dem Geraune verstand. Vielleicht Wortfetzen. Mal von seinem Vater, mal von seiner Mutter. Doch seit der letzten Nacht konnte Marvin die Geräusche noch besser deuten, konnte sich besser vorstellen, was seine Eltern gerade trieben. Die Bilder in seinem Kopf waren andere, doch fast gleichzeitig zum Finale seiner Eltern spritzte es auch aus hohem Bogen aus ihm raus. Wenn er nur dabei gewesen wäre… Alleine das reichte schon in seiner Vorstellung.
( Rückmeldungen sind ausdrücklich erwünscht zu dem Text. :) )
