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Chapter 17 by C_Que C_Que

What's next?

Die Tür öffnet sich

Plötzlich hörte Sie wie die Schlafzimmertür geöffnet wurde und wurde Panisch. Sie wollte sich aus den Fesseln befreien, Sie zog den Dildo raus und versuchte mit der freien Hand die Fesseln zu lösen.

"Mach lieber weiter, ich dachte mir ich komm mal vorbei!" hörte Sie ein verzerrte Stimme, Es könnte die selbe oder aber eine ganz andere Person sein. So gut kannte Sie sich mit den Geräte nicht aus. Sie tastet wieder nach dem Dildo und machte langsam weiter.

"Waas wooollleeeen Siiiie?" fragte Sie

"Ich möchte mich etwas Vergnügen. Bisher habe ich nur zugeschaut jetzt wird es Zeit für ein wenig Spaß" hörte Sie die verzerrte Stimme, die mittlerweile näher bei ihr waren. Dann spürte Sie eine Hand, die ihr Handgelenk griff. Dann wurde auch um ihre, bisher frei Hand eine Schelle gelegt. Kaum war die Schelle eingerastet, wurde ihr Arm nach oben gezogen und Ihr die Möglichkeit genommen sich zu wehren.

Durch ihre Maske konnte sie nur schemenhaft eine recht große Gestalt sehen.

"Du hast gar nicht mitbekommen das du die Handschellen nicht öffnen kannst oder?" fragte die Stimme Sie.

"Nein hab ich nicht , ich dachte die wären auch elektronisch gesteuert." antwortete Sie ****.

"Ich hab dich bisher entweder über Bilder oder aus weiter ferne gesehen, jetzt wollt ich mal etwas Haptik haben." sagte die Stimme lachend.

Dann spürte Sie zwei Hände die anfingen erst ihre Brüste zu massieren, bevor sich die Hände langsam an ihrem Körper entlang runter zu ihrer Fotze gleiten. Sie musste zu gestehen, das er bisher sehr sanft und die Situation sehr erregend war. Er fing an seine Finger leicht zwischen ihren Schamlippen auf und ab zu schieben.

"Aah, Bitte lassen Sie mich kommen" flehte Sie. Und zappelte soweit Sie konnte, etwas rum.

"Wie ich dir bereits gesagt habe wenn du artig bist lass ich dich kommen, aber zu meinen Bedingungen. Und jetzt sei artig und bleib ruhig." forderte die Stimme.

Er spielte mit ihr, er massierte ihren Kitzler, ihre Fotze und schob seine Finger immer mal wieder hinein. Er machte Sie wahnsinnig während Sie sich gefesselt windete. Er war sehr geschickt darin Sie immer wieder au zu geilen und am Rande des Orgasmus zu halten. Sie stöhnt, winselte und hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Dann hörte er plötzlich wieder auf, Sie schrie frustriert auf und zog verkrampft an ihren Fesseln.

Er löste ihre Fesseln und sagte:" Dann zeig mir mal wie sehr du kommen möchtest." Er schaltete das Licht ein und Sie konnte das Zimmer schemenhaft erkennen. Die Gestalt ging zur Couch und setzte sich dort hin.

Sie drehte sich auf dem Bett um, sobald Sie frei war und krabbelt langsam, auf allen vieren vom Bett runter. Sie konnte erahnen wo er war, und krabbelte so lasziv wie möglich in seine Richtung. Sie nutzte ihre Hände hauptsächlich dafür um sich zu orientieren, während Sie sich auf ihn zu bewegte. Als sie die Füße der Couch ertastet blieb Sie an der Position und tastete mit ihren Händen nach seinen Beinen. Sobald Sie die Beine gefunden hatte. Wanderten ihre Hände am Bein entlang zu seinem Schritt. Sie erreichte seinen Schwanz und begann an seiner Hose rum zu fummeln um seinen Schwanz zu befreien.

Da tat er was womit Sie nicht gerechnet hatte, er schlug Ihre Hand weg.

"Du willst was von mir, also Bettel wie eine kleine versaute schlampe drum." sagte er ihr.

Sie konnte sich denken was er sich darunter vorstellte und versuchte ihr Glück.

"Bitte lass Sie mich ihren Schwanz lutschen, ich brauch das jetzt unbedingt" flehte Sie ihn unterwürfig an.

"Kein schlechter Anfang aber das geht besser oder Schlampe?" stellte er weitere Forderungen.

"Bitte , benutzen Sie den Mund dieser Schlampe wie es ihnen gefällte." flehte sie erneut an.

Sie sah dann nur einen Schatten an ihrem Kopf vorbei ziehen und merkte wie eine große kräftige Hand, Sie am Hinterkopf packte und zu seinem Schwanz zog. Er hatte seine Hose wohl bereits geöffnet und er führte ihren Kopf gleich zu seiner Schwanzspitze. Ihre Lippen umschlossen gerade seinen Schwanz und er erhöhte den Druck, und drückte den Kopf soweit runter wie er konnte. Sie begann zu würgen und versuchte sich wieder etwas Luft zu verschaffen, aber er war einfach zu stark. Er hob und senkte ihren Kopf nun und Sie hatte immer wieder Zeit um nach Luft zu ringen.

"Du hast echt einen geilen Fick Mund!" bemerkte ihr Erpresser während er ihren Kopf immer wieder auf seinen Schwanz rammte. Sie musste nichts anderes tun als den Mund offen zu halten. Ihr lief dabei der Speichel runter und ihr Hals und Nacken begann langsam an zu schmerzen. Da es für Sie aber, offensichtlich, keinen Sinn hatte sich zu wehren, ließ Sie ihn einfach nur machen. Irgendwann merkte Sie wie sein Schwanz anfing zu zucken und Sie machte sich bereit seinen Saft aufzunehmen. Er spritze ihr in den Mund und Sie war immer noch frustriert traute sich aber nicht etwas zu sagen.

"Das war artig!" keuchte die Stimme und packte Sie an ihren Handgelenken. Sie wurde dann, ein paar Schritte über den Boden gezogen dann hochgehoben und aufs Bett geworfen. Sie hatte bereits die Hoffnung jetzt doch noch gefickt zu werden, aber es war nur noch Still. Kurze zeit später hörte Sie wie ihr Handy klingelte und Sie tastete danach. Als sie es endlich in der Hand hatte, brauchte Sie noch einen Augenblick um das Gespräch anzunehmen.

"Hallo?" sagte sie und schaffte es so gerade den Frust in ihrer Stimme zu unterdrücken.

"Du kannst die Maske abnehmen und dann gebe ich dir mal die Freiheit zu machen was du möchtest. Du musst morgen Früh nur die neuen Klamotten anziehen und etwas höhere Schuhe als heute. Außerdem wirst du den Catsuit und die Maske mitnehmen. Ich werde mich morgen im Laufe des Tages bei dir Melden. " sagte die Stimme und legte wieder auf.

Sie zog sich die Maske aus und griff gleich nach dem Dildo, Sie hatte lange genug auf einen Orgasmus verzichtet und brauchte ihn nun. Sie schob sich den Dildo in ihre Fotze und fickte ihr nasses, gieriges Loch.

Sie stellte sich dabei vor, wie ihr Mann Sie ans Bett gefesselt nach allen Regeln der Kunst durchficken würde. Sie brauchte nicht lange und stöhnte ihren Orgasmus laut raus und genoss das Gefühl der Befriedigung .

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