Die anderen im Saal warten - aber wie lange noch bis Sie mit den Beamten reinkommen?
Die Leute im Saal könnten jeden Moment reinkommen und nachsehen...
Jonas wusste, dass Schöffen und die übrigen Leute im Saal draußen noch warteten, und er wollte nicht zu lange in der Kammer der Richterin bleiben. Seine sexy junge Anwältin und die kräftige Wachtmeisterin dabei zu sehen, wie sie sich gegenseitig die Muschis rieben, war aber mehr, als er aushielt. Er befahl ihnen, sich über den Schreibtisch der Richterin zu beugen, die Hintern ihm zugewandt.
Der pralle Arsch seiner Anwältin Ines war einfach perfekt und die Muschi, die zwischen Ihren Schenkeln durchblitzt war viel zu geil, um Sie nicht direkt zu benutzten.
Er schob seinen pochenden Ständer prompt in Ines’ enge Muschi.
„Jonas …! Fuck …! Bitte nicht...“
Jonas zuckte zusammen. Ihre Muschi war eng – fast mädchenhaft –, und er fragte sich, ob sie überhaupt schon Sex gehabt hatte. Den Schwanz in sie zu zwingen kostete tatsächlich etwas Mühe, und sie quiekte, als er sie aufbrach und den Schwanz bis zu den Eiern in sie rammte.
„Verdammt, bist du eng … bist du Jungfrau?“
„Du bist mein ... erster Jonas, bitte … nicht so hart..“ jammerte Ines träge vor sich hin. Es schien Ihr nicht soviel auszumachen, wie Sie vorgab.
Gegen seinen eigenen Vorsatz pumpte Jonas einen weiteren Stoß tief in sie – dann eine schnelle Salve hämmernder Stöße, die Eier klatschten gegen sie.
„Oh, fuck …! Bitte …!“
„Hör zu“, sagte Jonas und griff um ihre Brust, um ihre kleinen Brüste zu umfassen und flüsterte aufgegeilt in Ihr rehcts Ohr, „hör mir zu ... du bringst mich mit Deiner jungfräulichen Votze gleich zum explodieren… das kann doch kein Mann aushalten sowas enges...“
„Oh, Jonas, oh FUCK! Nein …! Fuck ...ohhh"
Dann besann Sie sich: " Bitte nicht in mich …BITTE, ich flehe Dich an Jonas..." weinte Sie träge und benommen: "so habe ich mir ... oh fuck ...mein erstes Mal nicht gewünscht...“
"Ines?"
"Ja?"
„Zu spät!“, gröhlte Jonas völlig überfordert und spürte, wie das Sperma in seinen Eiern überkochte.
Er rammte den Penis so tief, wie er ging. Ein wenig leid tat ihm Ines schon – auch während er sein Sperma in ihren Bauch spritzte und ihre Muschi mit Schub um Schub seines Samens überzog. Sie hatte ihn schließlich vertreten, und er hätte sie gern auch zum Kommen gebracht, aber die Vorstellung Ihren jungfräulichen Körper für Sich zu beanspruchen war einfach zuviel für Ihn, das konnte Sie ihm wohl auch nicht über nehmen, dachte er.
„Frau Keller“, stöhnte er erschöpft zwischen zwei tiefen Atmenzügen der Erleichterung, die Eichel immer noch an Ines´ Gebärmutter gepresst, die Eier an ihren Schamlippen, „ich will nur, dass Sie wissen, wie sehr ich schätze, was Sie getan haben.“
Ines seufzte unglücklich und brachte einfach kein Wort mehr heraus.
"Dankeschön."
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.