Sollte Jonas wirklich Beweisspuren "dort unten" hinterlassen?
Sie ist schutzlos, weil Ihr Ehemann Kondome benutzt.
„Das ist die Aufgabe von meinem Ehemann … er nimmt Gummis.“
„Sehr gut, es sollte immer die Entscheidung des Mannes sein …“, sagte Jonas, zog sich leicht zurück und rammte einen zweiten, harten Stoß in ihren Bauch; „… mal schauen, wie ich mich heute entscheide, vielleicht werde ich ja einfach vorher rausziehen...“
„Oh Gott, …“, flehte Grau und packte seine Unterarme, auch während er anfing, sie zu ficken; „bitte komm nicht in mich, meine Ehemann bringt mich um …!“
„Ach komm“, sagte Jonas und sah zu, wie ihre großen Brüste bei jedem Stoß auf der Brust hin und her rollten, „wann war deine letzte Periode?“
„Vor zwei Wochen …“
„Passt“, murmelte Jonas. Da fiel sein Blick auf einen hohen Ankleidespiegel rechts, und er sah, dass der einen sehr schönen Seitenblick auf ihre Vereinigung gab. Die reife MILF lag da, große Brüste wippend, der pralle Hintern im Sessel breitgedrückt, stöhnend und keuchend, während Jonas sie fickte, die enge Muschi schmatzend um seinen Schaft.
„Gott, du bist so verdammt sexy“, keuchte er, steigerte das Tempo und genoss die klatschenden, schmatzenden Geräusche. „Wie alt bist du eigentlich?“
„Unf …! 45 …“
„Kinder?“
„Zwei – ahhh! – 21 und 22 …“
Tief in ihr spürte er, wie ihre Muskeln zu zucken und sich zusammenzuziehen begannen. Sie kam.
„Dann wird es höchste Zeit für das Dritte “, stöhnte Jonas und spürte, wie das heiße Sperma in seinen Eiern aufstieg, „ich spritz Dir alles rein ... rein in dich.“ murmelte er erregt.
„Nein … bitte...!“, flehte Grau, und dann – plötzlich – schüttelte sie die zitternde Wucht ihres Höhepunkts. „Oh, fuck …! Ich komme …!“
Das war ungefähr alles, was Jonas aushielt. Er stieß den Penis in den Bauch der Richterin, spürte, wie ihre Muskeln in Krampf gingen – ihn packten und auspressten – und drückte sich bis zu den Eiern in sie. Es war vielleicht sein größter Höhepunkt bisher: gewaltige Schübe Samen brachen aus seinem Schwanz, tränkten ihr zitterndes, enges Loch, und sie sah mit hilflosem, betäubtem Blick zu ihm auf.
In ihrem Bauch pumpte und spritzte sein Penis weiter, pflasterte ihre Gebärmutter mit Strahl um Strahl seines dicken, cremigen Samens. Langsam wurden die Spritzer weniger.
„Oh, du Arsch“, keuchte sie; „warum hast du mir das angetan?“
Jonas antwortete mit einer weiteren Salve tiefer, klatschender Stöße und entlud noch einen letzten potenten Schwall in Ihr – sie keuchte vor Überraschung und zog die Scheide unwillkürlich zusammen. Er spritzte immer noch und mühte sich, alles in ihr auszupressen, die Eier fest an ihren prallen Hintern gepresst.
"warum?" stöhnte Sie erschöpft.
„Weil ich nicht schuldig bin“, sagte er, beugte sich hinunter und saugte erst an der linken, dann an der rechten Brustwarze ihres schweren Busens. „Ich hab diese Frauen gefickt – und ja, ich hab sie wohl geschwängert –, aber es war Dr. Graf, die mich benutzt hat. Sie hat mir eine Tablette gegeben, die Frauen alles tun lässt, was ich will – so wie dich.“
„Du spinnst doch...“, sagte Grau, und Jonas antwortete mit einer weiteren Runde Ficken. In den Sessel zurückgedrückt schlang sie die Beine um seinen Rücken, und er stieß besonders tief, als er ihren prallen Hintern unter sich spürte – so tief, dass er den Muttermund um seine Eichel rollen fühlte.
„Das reicht fürs Erste“, sagte Jonas schließlich. Er zog sich zurück und heraus und erschrak, wie viel Sperma jetzt aus ihrem engen Loch sickerte. Sie war in den Sessel gesunken, die Beine auf den gepolsterten Armlehnen hochgelegt und tat sich keinen Gefallen, wenn sie nicht schwanger werden wollte... aber das war Jonas egal.
Auf sein eigenes Vergnügen konzentriert, packte er ihren prallen Hintern, wischte den Schwanz an den vollen Backen ab und rieb sein Sperma in das weiche Fleisch, konzentriert auf die schwere Rundung, die unter seinen Händen nachgab. Dann beugte er sich hinunter und biss spielerisch in eine Backe, leckte die Spalte, überrascht spannte sie den Hintern, so gut sie konnte.
„Bleib genau in dieser Position liegen“, sagte er schließlich und ließ sie im Sessel zurück, den Hintern hochgestreckt, damit das restliche Sperma nicht aus der engen Muschi laufen konnte. „Es wird schon klappen, Baby.“ zwinkerte er Ihr zu und gab Ihr noch einen Klaps auf den prallen Arsch.
„Du Bastard“, murmelte sie, rieb sich träge und versuchte halbherzig wenigsten ein bisschen Sperma aus der Muschi laufen zu lassen. Mit mäßigem Erfolg.
„Ein Mann muss tun, was er tun muss, Baby...“, sagte Jonas, richtete sich auf und wandte sich den anderen zu.
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