An der Türe klopft es. Jonas erschrickt. FUCK!

Es ist der Polizeibeamte!

Chapter 20 by John Breedy John Breedy

"Richterin? Alles ok" polltere es mit tiefer Stimme. "Wir haben einige Geräusche gehört. Soll ich reinkommen?"

"Los!" befahlt Jonas, "schick ihn weg! Sofort!"

Die Richterin tat wie befohlen und Jonas nickte erleichtert. Dann zog er sich erstmal aus Ihr zurück und schob den immer noch harten Penis als nächstes in Doreen Holtz. Anders als bei Ines hatte Holtz eine gut benutzte Muschi – weich und nass, mit gerade genug Enge, um seinen Schaft zu greifen –, und er genoss es besonders, den ersten Stoß tief in sie zu rammen und sie auf Zehenspitzen auf den Schreibtisch zu drücken.

„Oh, Sie sind ein üppiges Ding, was“, sagte Jonas, packte ihre Hüften und fing an zu ficken; „verheiratet?“

„Ja.“

„Kinder?“

„Nein.“

„Na, vielleicht können wir das ändern. Verhütung?“

„Ungh … oh! … Diaphragma –!“

Unglaublich, dachte Jonas. Trotzdem, der Schwanz wieder ordentlich steif, war er nicht geneigt, gnädig zu sein. Er klatschte die Hüften gegen ihre fleischigen Pobacken, ließ sie bei jedem Stoß wackeln, fickte sie schnell und tief und hörte gern das schmatzende Punpen seines Schwanzes in ihrer Muschi.

„Oh Gott, Sie bringen mich zum Kommen …!“, keuchte Doreen.

Und tatsächlich spürte Jonas es. Die kräftige Frau schauderte vor Lust, auch während er sie durchhämmerte, und ihre Muschi begann zu zucken und sich um den eindringenden Schaft zu krampfen.

„Oh, fuckkk …!“, stöhnte Jonas, griff um sie herum, hob und drückte ihre Brüste, rammte den Penis dann heim und spritzte seine vierte Ladung des Tages in ihre Muschi. Ob sie wollte oder nicht, die Wachtmeisterin molk seinen Penis mit den inneren Muskeln, und Jonas mühte sich, den spritzenden Penis tief in ihren üppigen Körper zu treiben … füllte ihren Bauch mit pulsierenden Spermastrahlen.

„Sie kommen damit nicht durch“, keuchte Doreen.

„Vielleicht nicht …“, sagte Jonas und antwortete auf die freche Bemerkung mit einem weiteren tiefen Stoß, der ihr die Luft nahm.

„Uff!“

„… aber versuchen wir’s.“

Jonas zog sich aus der fülligen Wachtmeisterin zurück und ließ sein Sperma aus ihrem Loch hervorquellen und die Rückseiten ihrer Schenkel hinunterlaufen. So erregend das war, er wusste, es war Zeit zu gehen, und wandte sich dem hasserfüllten Blick von Richterin Grau zu. Sie saß noch im Sessel, die großen Brüste schwer, der pralle Hintern nass von seinem Samen, die enge Muschi immer noch voll.

„Frau Richterin, wie kommen wir hier raus, ohne Aufsehen zu erregen?“

„Gar nicht, Dummkopf – das ist ein Gericht. Und endest wie ein Vergewaltiger... im Knast!“ zwang sich Richterin Grau, die immer noch brav in Ihrer empfängnisbereiten Position ausharrte.

"Jonas bitte sei Vernünftig, wir wollen doch nur Dein Bestes..." versuchte es Ines, in einer zugeneigten Stimmlage, als sei Sie bereits geschwängert worden...

Jonas lächelte.

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Auf dem Höhepunkt aufgeben? Oder weiterkämpfen?

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