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Chapter 8
by
C_Que
What's next?
Der nächste Morgen.
Als ihr Wecker klingelt, ist sie immer noch völlig müde, immerhin hatte sich ihr Erpresser den Spaß erlaubt, die Vibratoren mehrmals einzusetzen, aber immer nur solange bis sie wach war. Trotzdem war ihre Geilheit auf einem sehr hohen Level und sie wollte sich unbedingt befriedigen. Traute es sich aber nicht, sie entschied sich dazu erst einmal eine kalte Dusche zu nehmen, in der Hoffnung einen klaren Kopf zu bekommen. Sie sah auf ihr Handy und sah, dass sie eine Nachricht bekommen hatte.
-Du darfst die Kugel und den Plug herausnehmen, säubern und aufladen, den BH kannst du auch ablegen. Du darfst Duschen gehen und Frühstücken, danach wirst du dich auf sie Couch setzten und nichts tun. Kein Fernsehen schauen, bis ich mich melde -
Las sie und war doch auch etwas erleichtert, dass alles abzulegen und beunruhigt, weil er anfing ihr alles vorzuschreiben. Sie ging ins Bad und entfernte sowohl den Plug als auch die Kugel und reinigte die beiden Sachen zunächst. Sie legte den BH ab und sprang zunächst unter die Dusche. Das kalte Wasser verpasste ihr gleich eine Gänsehaut und ihre Brustwarzen stellten sich auf. Den erhofften Effekt, dass ihre Geilheit etwas abkühlte, stellte sich leider nicht ein. Sie säuberte und rasierte sich noch mal, ehe sie die Duschkabine verließ und sich abtrocknete. Sie nahm, zog sich ihre Smartwatch wieder an, schnappte sich ihr Handy und ging in die Küche. Stefanie machte sich ein kleines Frühstück fertig und brachte es zur Couch. Sie schaltete den Fernseher beinahe schon aus Gewohnheit ein, konnte sich aber gerade noch retten. Sie saß auf der Couch und starrte ihr Frühstück an, das sie langsam aber stetig aß. Diese wusste ja nicht, wann ihr Erpresser sich melden würde. Sie hatte, soweit sie sich erinnern konnte, noch nie erlebt, dass sich die Zeit so ziehen konnte. Die Zeit schien stehen geblieben zu sein. Immer wieder wanderte ihr Hand zur Fernbedienung, um den Fernseher einzuschalten, sie schaffte es immer so gerade, sich selbst daran zu hindern. So verbrachte sie den Vormittag. Sie fragte sich, was das alles sollte.
Ein Blick auf ihre Uhr verriet ihr, dass sie mittlerweile seit 3 Stunden einfach nur auf der Couch saß. Dann klingelte endlich das Telefon. Sie sah erst gar nicht auf das Display und ging sofort dran.
„Hallo?“ Sagte sie aufgeregt.
„Hi Schatz, na wie geht’s dir.“ Begrüßte sie ihr Mann.
„Ähm, relativ gut, soweit und die, wie war der Flug“ Antwort sie etwas enttäuscht.
„Alles in Ordnung mit dir?“ Fragt er nach.
„Ja alles in Ordnung, ich vermiss dich jetzt schon, also wie war der Flug“, antwortet sie sofort.
„Der Flug war lang und anstrengend, ich hab mich erst mal aufs Ohr gehauen, als ich im Hotel angekommen bin. Ich muss mich jetzt erst mal an die Zeit Verschiebung gewöhnen. Ich habe gleich noch ein Abendessen und wollte vorher noch deine Stimme hören bevor ich losmuss.“
„Oh ist das süß. Ich liebe dich auch Schatz. Ich mach heute noch einen ruhigen, Morgen geht’s ja wieder los.“
„Vielleicht können wir morgen ja ein Videotelefonat machen?“, antwortete er und sie wusste, worauf das hinauslaufen sollte.
„Wir werden sehen!“, erwiderte sie nichtssagend
Sie verabschiedeten sich und sie legte das Handy, mit einem Seufzer, zur Seite, während Sie sich fragt wie lange Sie wohl noch nackt auf der Couch sitzen soll. Es war jetzt schon der längste Tag, den Sie je erlebt hatte. 3 Stunden einfach nur herumsitzen. Es war mittlerweile Mittag.
Da klingelte ihr Telefon erneut
„Braves Mädchen!“, kam es aus dem Hörer, „du hast aber gestern etwas Wichtiges vergessen, oder?“ sagte die verzerrte Stimme.
Da fiel es ihr wie Schuppen von den Augen, sie hatte vergessen den Schlüssel unter die Matte zu legen.
"Oh, was denn?" log sie.
"Was ist denn mit dem Ersatzschlüssel unter deiner Matte?", fragte die Stimme.
"Oh verdammt. Was wollen Sie denn mit dem, ich tue doch alles, was Sie von mir verlangen …" begann sie ihren Satz, wurde aber gleich von der Stimme unterbrochen.
"Offensichtlich ja nicht. Ich wollte, dass du den Schlüssel unter die Matte legst und dass, hast du nicht getan! Da wirst du dran arbeiten müssen, aber da du jetzt wirklich drei Stunden einfach nur gesessen hast, abgesehen von deinem kurzen Telefonat mit deinem Mann, möchte ich mal nicht so sein. Du bist, wie sagt man so schön, stets bemüht. Allerdings wirst du etwas tun müssen, um mich davon zu überzeugen, die Bilder doch nicht zu verteilen oder zu senden."
„Ich verstehe“, antwortete sie eingeschüchtert. "Was haben Sie im Sinn?"
"Ich denke, du wirst etwas arbeiten müssen. Ich dachte da an etwas Einfaches. Du wirst dir einen kurzen Minirock anziehen, deine höchsten Schuhe und eine beinahe durchsichtige Bluse. Du wirst dir natürlich auch wieder die Kugel einführen. Dann wirst du vor die Tür gehen, ich schicke dir dann eine Adresse. Sobald du da bist, werde ich dir weitere Anweisungen geben."
"Ok", antwortete sie und die Stimme legte auf.
Folgt Sie den Anweisungen?
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Ein Päckchen in die Hörigkeit
Erpresste Ehefrau und Lehrerin
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