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Chapter 9 by C_Que C_Que

Folgt Sie den Anweisungen?

Sie sieht keine andere Möglichkeit

Sie blieb noch etwas sitzen und fragte sich, ob sie noch eine Möglichkeit hat, ihr fiel aber keine ein. Also ging sie hoch und holte die Tüten unter dem Bett heraus und holte sich den kürzesten Rock raus, den sie hatte. Sie war froh wenigstens einen Minirock gekauft zu haben. Sie holte sich die Kugel, etwas Gleitgel und führte sich die Kugel ein. Als Nächstes nahm sie sich die gewünschten Kleidungsstücke und zog sie sich an. Sie holte ihren höchsten Schuhen und zog auch diese an und ging runter. Unten angekommen sah sie sich erst mal im Spiegel an und war etwas überrascht, so war sie schon eine sehr lange Zeit nicht mehr eingelaufen, aber wirklich erschrocken war, sie darüber das es ihr gefiel. Sie holte sich eine passende Handtasche und packte ihren Schlüssel, ihr Portemonnaie und ihr Handy ein. Sie nahm den Ersatzschlüssel in die Hand und verließ das Haus. Bevor sie auf ihr Handy schaute, ob die Adresse schon geschickt wurde, legte sie den Schlüssel unter sie Matte.

Die Adresse wurde ihr bereits geschickt und als sie sie sah, bekam sie wieder ein flaues Gefühl in der Magengrube. Sie kannten den Ort von früher, damals hatte sie öfter dort verkehrt und sie fragte sich, was ihr Erpresser noch alles über sie wusste, denn selbst ihr Mann wusste nichts davon.

*Ping* und es erschien eine weitere Nachricht.

-da der Weg dorthin schon etwas weiter ist, darfst du das Auto nehmen. Neben deinem Auto liegt ein weiteres Paket. Beeil dich!-

Sie ging zu ihrem Auto und es lag tatsächlich ein Paket daneben. Ein sehr kleines, sie hob es auf und fand eine große Sonnenbrille, die einen Großteil ihres Gesichts verdecken würde. Sie zog diese gleich an, stieg ins Auto und fuhr los.

Sie war gerade mal ein paar Straßen weit gekommen, als die Kugel in ihr wieder anfing zu vibrieren und das sanft mit kurzen kleinen Spitzen. Es war nicht unangenehm und lenkte sie nur minimal ab. Der Treffpunkt, wenn man ihn so nennen konnte war etwa 30 min entfernt und die Kugel wurde zwischendurch immer etwas stärker und dann wieder schwächer. Endlich angekommen war ihre Fotze bereits nass und sie **** rattig. Sie parkte auf dem großen Parkplatz. Der Wagen stand kaum da kam schon die nächste Nachricht.

-ich glaube, du kennst den Ort hier. Es hat sich aber einiges geändert. Ich war so frei dir ein Profil einzurichten. Keine Sorge man erkennt dich nicht. Du wirst erst mal einige Handjobs verteilen und dir nach jedem Handjob ins Gesicht spritzen lassen. Du darfst es aber erst wegmachen, wenn ich es dir sage und nimm Kabine 4, du wirst automatisch eingeloggt.-

Sie atmete tief durch. Sie hätte nie gedacht, dass sie jemals wieder an diesem Ort zurückkehren würde. Dem Glory Hole der Stadt, es war ein Etablissement, bei dem niemand wirklich wusste, wem er gehörte, es gab, bis auf die Putzkolonne, auch niemanden, der dort arbeitet, zumindest damals nicht. Sie erinnerte sich an eine Zeit vor ihrem Studium, ihrer Zeit vor dem eher prüden Leben, dass sie heute führte.


Der Rückblick entstammt Frizzas Feder

Steffi erinnerte sich zurück.

An diesem Ort ist sie schon mal gewesen, dreimal um genau zu sein.

Beim ersten Mal, weil ihr mittlerweile Ex-Freund sie dazu überredet hat mit ihr zu einer Zwinger Party mit Partnertausch zu gehen. Es war ein langer Prozess bis er sie endlich so weit hatte und beim ersten Mal wollte sie auch nur gucken.

Doch als sie dann in einem Darkroom gingen und sie von vielen Händen sanft berührt wurde, überkamen Steffi einfach so ihre Triebe.

Sie ließ alles geschehen und genoss es.

Sie weiß nicht mit wie vielen sie dort in der Dunkelheit Spaß hatte, aber es war eine sehr schöne und aufregende Erfahrung für sie.

Stefanie dankte ihren damaligen Freund dafür sie überredet zu haben und versprach ihn, dass sie auch beim nächsten Mal dabei sein würde.

Bei Ihrem zweiten Besuch wollte sie schon mehr. Forschend suche sie wieder nach diesem mysteriösen Raum in der dunklen Anonymität.

Doch an diesem war leider Tag kein Darkroom geöffnet.

Sie wollte aber trotzdem das Gefühl der Fremde und ging auf den Rat ihres Ex-Freundes in eine Glory Hole Box. Damals wusste sie nicht, was sie dort erwartet und dachte es geht gleich das Licht aus und jemand kommt zu ihr rein. Doch als dann der erste erregte Penis durch ein Loch im kleinen Raum gesteckt wurde, wusste sie, was zu tun war. Sie griff zu und begann ihn mit ihrer Hand bis zum Höhepunkt zu bringen. Die Aufregung in ihr wurde groß und mit jedem gemolkenen Schwanz wurde sie größer.

Aber der Andrang auf ihre Box verebbte nach dem fünften Ständer.

Sie streckte ihre Hand aus dem Loch, um Leute auf sich aufmerksam zu machen, da fühlte sie an ihren Fingern eine warme feuchte Fotze, die sie sanft streichelte und dann fingerte.

Dies war, wenn auch nur durch das Loch ihre bisher erste und einzige lesbische Erfahrung und sie genoss es eine andere Frau zu befriedigen.

Bei Ihrem dritten Besuch machte sie sich sofort wieder auf den Weg in eine der Boxen und wurde dort wieder mit zahlreichen Schwänzen belohnt. Doch beim dritten Mal wollte sie selbst ein wenig mehr und stellte sich mit ihrem Po an das Loch.

Als der Kerl dies mitbekam fickte er sie durch das Loch in ihre Fotze. Es fühlte es sich gut für sie an, doch nach diesem einen Kerl wollte sie dann die anderen wieder nur noch wichsen.

Als dann die Bestätigung für ihr Lehramt Studium kam, beschloss sie nicht mehr an diesen Ort zurückzukommen und wurde dann später als sie ihren Mann kennenlernte viel prüder als sie es damals gewesen ist.


Eine Nachricht holte sie zurück in die Realität

- was ist los? Willst du kneifen?-

- nein ich bin auf dem Weg – antwortete sie schnell

Sie atmete noch ein paar mal tief durch, stieg dann aus und ging schnellen Schrittes in die gewünschte Kabine. Der Ort hat sich kaum verändert, abgesehen davon, dass zwischendurch mal saniert wurde. Die Elektrogeräte waren moderner, genauso wie die Beleuchtung.

Alles war eher schummrig und es war nicht viel los im Moment, dafür war es auch zu früh. Sie ging an den Darkrooms, den Fickwänden, bei denen man alles, abwärts der Hüfte, der jeweiligen Person sehen konnte, der Rest der Person war in einer Kabine, vorbei zu den Glory Hole Kabinen. Die es auch in unterschiedlichen Abmessungen gab, zumindest damals. Sie ging zu der Kabine, die ihr Erpresser, ihr vorgegeben hatte und setzte sich auf den Stuhl, um zu warten.

Es war ein recht kleiner Raum mit nur einer Tür, und einem Stuhl, der Boden war mit frischen weichen Tüchern ausgelegt. Sie konnte sich gut bewegen und dennoch alle Löcher in den drei anderen Wänden gut erreichen.

Sie wartete, schon wieder, doch diesmal arbeitete die Kugel fröhlich in ihr weiter. Die Vibrationen waren gerade so starke, um sie zu erregen, aber bei Weitem nicht stark genug, um sie zu befriedigen. Immer wieder kratzte sie mit ihren Fingern ihre Oberschenkel entlang und sie kämpfte gegen das Verlangen, sich zu befriedigen an.

Dann kam ein beschnittener kleiner Schwanz durch das Loch vor ihr und die Kugel hörte auf zu vibrieren. Ihre Hand griff sich den Schwanz und fing langsam an ihn zu massieren.

"Kein Blowjob?" Fragte, die junge stimme.

"Nein! Wenn du mehr willst, geh zu einer anderen Kabine." sagt sie und legte ihre Stimme etwas höher an, um nicht erkannt zu werden.

"Egal." Antwortete die junge Stimme und sie massierte den Schwanz, bis er steif war. Ihre Hand glitt gekonnt vor und zurück, während sie mit ihrem Daumen das Penisbändchen massierte. Sie hörte wie der Kerl auf der anderen Seite stöhnte und dachte sich * wenn ich nicht bestimmen kann, wann ich komme, kann ich ihn auch ein wenig warten lassen*

Sie hörte mit der vor und zurück Bewegung auf und konzentrierte sich nur auf sein Penisband, das sie mit ihren Fingern, die sie immer wieder anfeuchtete, leicht massierte.

Sein Stöhnen wandelte sich in ein Grunzen und er begann seine Hüften vor und zurückzubewegen. Sie grinste und dachte sogar kurz darüber nach ihm seinen Orgasmus zu ruinieren. Entschied sich aber dagegen, da sie nicht wusste, ob ihr Erpresser das herausbekommen würde und begann wieder seinen Schwanz erst zu streicheln und dann wieder zu rubbeln. Das Stöhnen wurde heftiger und der Schwanz begann zu zucken. Sie zog sich schnell die Brille aus und positionierte ihr Gesicht vor die Schwanzspitze, kurz darauf fing der Schwanz erst zu zucken und kurz darauf spritze das Sperma, Salve um Salve auf ihr Gesicht.

"Ohhhh, man, das war gut. Deine Handjobs sind nicht schlecht, Schätzchen." Kam es vom anderen Ende der Wand und der Schwanz verschwand.

*PING*

Sie sah auf ihr Handy und eine APP namens GH, die ihr zur ersten Bewertung gratulierte. Das war in der Tat neu. Sie wollte sich die App genauer ansehen, da kam der nächste Schwanz durch das Loch. Und sie fing wieder von vorne an, auch dieser Kunde fragte nach einem Blowjob und wieder verneinte sie. Aber auch der Kerl ließ seinen Schwanz im Loch und sie erledigte ihren Job erneut, auch diesmal trafen Sie das Sperma ins Gesicht und wieder erhielt Sie eine Bewertung als der Schwanz verschwunden war.

PING

-Schick mir ein Bild von deinem Gesicht.- stand in der Nachricht und sie folgte der Aufforderung, machte ein Selfie und sendete es ab.

-Steht dir gut! Dann mach mal weiter. Ich sag dir dann, wenn du wieder gehen kannst -

Wie lange muss Sie drin bleiben?

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