What's next?
Der nächste Morgen!
James erwachte beim ersten Hahnenschrei, er versuchte Vicky halbherzig zu wecken, aber ohne nachhaltigen Erfolg. Er ging wie jeden Morgen in den Garten zum Meditieren, bis die Sonne aufgegangen war und schwamm eine Runde im Teich. Dann suchte er die Küche auf, um Kaffee und ein Frühstück zu machen, das er dann Vicky ans Bett brachte. Vicky wollte sich nicht wecken lassen und als er es etwas eindringlicher versuchte, wehrte sie sich und eine Tasse ging zu Bruch.
James frühstückte alleine auf dem Balkon, entspannt genoss er die Ruhe an diesem Morgen, denn alle lagen nach der Feier noch in ihren Betten. Nach einer weiteren Stunde kramte er sein Gepäck für den Ausflug zusammen, Vicky weigerte sich immer noch, sich zu erheben. Nun verlor James langsam die Geduld, er besorgte sich ein großes Handtuch, dass er mit kaltem Wasser anfeuchtete.
Von seinem ursprünglichen Plan, sie unsanft mit dem feuchtkalten Handtuch zu wecken, verabschiedete er sich, als er ihres nackten Hinterteils ansichtig wurde. Ihr Körper wurde von der weißen Bettwäsche verdeckt, nur ihr schwarzer Hintern streckte sich ihm entgegen. Das helle Holz ihre Pluges zeichnete sich zwischen ihren Backen ab, an ihren Laiben waren die Spuren der letzten Nacht zu sehen und das Rosa dazwischen glänzte feucht.
Er startete noch einen letzten Versuch sie liebevoll wach zu küssen, doch sie vergrub nur ihr Gesicht unter der Decke. Irgendwie hatte er schon damit gerechnet, er wichste sich seinen Schwanz hart, befeuchtete ihn und machte sich an ihr Hinterteil heran, wobei er sehr vorsichtig war, um sich nicht zu verraten. Hätte sie ihm nicht bei ihrem Deal das uneingeschränkte Recht zugesprochen, sie jederzeit zu benutzen und sie bisher alle derartigen Überfälle begrüßt, dann hätte es James niemals gewagt, auch nur daran zu denken, sich so an ihr zu vergreifen.
Nun aber setzte er seine Rute an ihrer Möse an und drang langsam, aber unnachgiebig in sie ein. Als er sich zur Hälfte in ihr befand, kam Bewegung in sie und als er erstmals ganz in ihr steckte stammelte sie:
„Brauch noch Schlaf! “
Dabei versuchte sie mit Erfolg nach vorne auszuweichen, aber er rückte einfach nach. Sie unternahm noch ein paar Versuche, sich ihm zu entziehen, doch dann war das Bett zu Ende, aber sogleich übernahm auch bei ihr die Geilheit das Kommando. Sie fühlte sich von James, der sie nun ohne Rücksicht fickte, benutzt, was sie noch geiler werden ließ und sie begann ihm richtig entgegenzubocken. James wollte sie nicht für ihre Verspätung belohnen und außerdem widersprach es seiner weiteren Tagesplanung, daher entzog es sich ihr, sobald er sicher war, dass sie nicht gleich wieder einschlafen würde. Mit ein paar raschen Bewegungen war er an ihrem anderen Ende angelangt und versorgte seinen Prügel in ihrem Mund, der gerade noch enttäuschte Laute von sich gegeben hatte. Nur Sekunden später füllte er ihr Blasmaul mit seinem Sperma, ließ sich noch die Rute säubern, ehe er sie an den Haaren packte und sie zwang, ihm in die Augen zu sehen.
“Am Balkon steht Kaffee und Frühstück. Ich erwarte Dich in einer halben Stunde unten. Da du so lange geschlafen hast, werden wir die erste Strecke reiten müssen, also erspar dir das Holzding und sei für einen langen Tag gerüstet. Wasser und Verpflegung habe ich.”
Das brachte ihm natürlich Vickys besten Dackelblick ein.
Aber er kannte nicht nur kein Mitleid, er legte sogar mit der Drohung nach, sie zu der Baronin zurückzuschicken, wenn sie ihre Zusagen nicht einhalten würde. Dabei war er überzeugend, obwohl er zu diesem Zeitpunkt keinesfalls dazu bereit gewesen wäre, sie gehen zu lassen, geschweige denn zurückzuschicken. Er verschwand nach unten, um die Pferde bereit zu machen.
Vicky frühstückte hektisch, wählte sich ein Outfit und reduzierte ihr morgendliches Schönheitsprogramm auf wenige Minuten.
Fünfunddreißig Minuten später tanzte Vicky in einem Outfit an, das James für einen Spaziergang im Park für ausreichend befunden hätte, aber schon abseits der Kieswege würden ihr die Stiefeletten Probleme machen. James musste sich zusammenreißen, um sie nicht auszulachen.
Ein paar Minuten später kam sie, wie gefordert, mit flachen Reitstiefeln zurück. Auch hatte sie ein Cape zum Schutz vor Regen und Dornen angelegt. James war zufrieden, er half ihr in den Sattel und zeigte ihr, dass sein Ärger wieder verflogen war.
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