What's next?
Nachbesprechung
Da Vicky mit den Tanzkünsten, besonders der Jüngeren unzufrieden war, schnappte sie sich die schlechtesten Tänzer,, zwei Musiker, ein Fässchen Wein und verschwand mit ihnen im hinteren Garten. Dort erteilte sie der Gruppe einen Intensivkurs über Tänze und die dazugehörende Etikette und als sie zurückkamen, waren die Fortschritte nicht zu übersehen. Dabei hatte sie aber durchaus egoistische Ziele, denn James war hier einer der besten Tänzer, was in ihren Augen ein echtes Armutszeugnis darstellte und das wollte sie im eigenen Interesse ändern. James fühlte sich hier pudelwohl und tanzte befreiter als bei Hofe, da nicht jeder Fehltritt argwöhnisch beäugt wurde.
Es war schon recht spät am Abend, da kam Sieglinde auf Vicky und James zu und setzte sich neben die beiden, jemand verwickelte James in ein Gespräch, sodass er abgelenkt war.
„Ich würde jetzt zur Mauer gehen und du hattest mich gebeten, dir Bescheid zu geben“, flüsterte Sieglinde Vicky zu.
„Gelten hier dieselben Regeln wie in einem Rahja-Tempel?“
„Ja natürlich!“
„Dann werde ich dich vielleicht ein anderes Mal begleiten. Viel Spaß.“
James hatte zwar keine Details der Unterhaltung gehört, aber ihm entging nicht, dass gleichzeitig mit Sieglinde auch Tamira, Ludvic und drei weitere Männer verschwanden.
Vicky und James hatten sich beim Wein zurückgehalten, immerhin stand ihnen am nächsten Tag eine lange Wanderung bevor, welche schon in aller Frühe starten sollte. Trotzdem war es schon weit nach Mitternacht, als sie sich zurückzogen, der Großteil ihrer Untertanen feierte noch.
Während Vicky sich abschminkte und bettfertig machte, wollte James von ihr wissen, was Sieglinde von ihr wollte, ehe sie verschwand.
„Sie hat mir angeboten, sie zur Mauer zu begleiten.“
„Und wieso hast du abgelehnt?“, fragte er sie und begann ihren Rücken zu streicheln, während sie die Farbe von ihrem Gesicht kratzte.
„Ich hatte keine Lust drauf, und schon gar nicht ohne dich!“
„Ich wäre doch mitgekommen!“ Eine seiner Hände knetete ihre Brüste, die andere ihren Hintern, Vicky hatte die Aufräumarbeiten abgeschlossen.
„Ich glaube du hast den Sinn dieser Rahja Löcher nicht verstanden.“
Sie schubste ihn auf das Bett, legte ihren Umhang ab und schritt langsam auf den am Rücken liegenden James zu. Sie stieg über ihn, brachte ihren Unterleib über seinem harten Prügel in Stellung und ließ sich langsam auf ihn herabsinken. Seine trockene Rute versank problemlos in ihrem auslaufenden Honigtopf, seine Hände fanden ihre Nippel und sie begannen ihr zärtliches Liebesspiel.
„Was habe ich nicht verstanden?“
„Wir können dort nicht gemeinsam hingehen, die Männlein sind im Norden, die Weibchen im Süden.“
„Für uns gelten hier doch andere Regeln!“
„Du hast gar nichts verstanden, James! Erstens hast du mir doch gerade erst eingetrichtert, dass wir auch nichts Besseres sind als das Volk und zweitens; wozu glaubst du, sind Rahja-Löcher da?“, ihre rhythmischen Bewegungen nahmen ihren Worten die Schärfe.
„Damit niemand vergewaltigt wird?“
„Nehmen wir Mal an, wir wären mitgegangen, du bei den Männern, ich bei den Frauen. An der Bretterwand angekommen, hättest du deinen Schwanz durch eines der Löcher gesteckt. Auf der anderen Seite hätte ihn ein Mund, eine Möse oder gar ein Hinterstübchen aufgenommen und so lange bearbeitet, bis du gekommen wärst.“
„Klingt doch geil!“, aber so richtig überzeugt klang er nicht.
„Aber woher würdest du wissen, wer dich fickt oder bläst?“
Sie verzichtete darauf, die druidische Urangst bezüglich des Missbrauches von Körperflüssigkeiten zu erwähnen, da sie es nicht für nötig hielt. Dass bei James der Groschen erst jetzt gefallen war, konnte Vicky in seinem Gesicht ablesen, aber sie ritt ihn unvermindert weiter und beobachtete gespannt seine Reaktionen.
„Und da meist mehr Männer anwesend sind, bleibt an uns Frauen einiges hängen. Wenn ich vollgespritzt heim käme, könntest du davon ausgehen, dass von drei Ladungen höchstens eine von dir ist, wenn überhaupt!“
James dachte nach, aber dass ihre Erzählungen seine Härte in keinster Weise vermindert hatte, sah sie als gutes Omen.
„Aber wenn du willst, können wir es ja so einrichten, dass nur wir beide dort sind?“ Sie machte diesen Vorschlag auch deshalb, weil sie selbst mit ihrem Sexualleben, vom fehlenden Analsex einmal abgesehen, sehr zufrieden war und keinen echten Bedarf nach anderen Männern hatte. Auch wäre es der richtige Weg, seine Grenzen etwas zu erweitern, ohne gleich andere (Männer) miteinzubeziehen, da sie ihre Beziehung in dieser Hinsicht für noch nicht reif genug hielt.
„Wir könnten uns das Treiben ja auch nur aus der Ferne gemeinsam ansehen?“, war sein Gegenvorschlag.
„Rahja steht auch für die Hingabe, aber wer nur zuschaut, nimmt nur und gibt nicht! Das wäre an so einem Ort ein Verstoß gegen Rahjas-Prinzipien.“
Zwar hatte er sich insgeheim schon ausgemalt, wie es wäre, Vicky beim Vögeln zu beobachten und die Vorstellung hatte ihn erschreckenderweise wirklich angemacht, aber mit dem Gedanken musste es sich zuerst selbst anfreunden. Dadurch, dass er bei einem normalen Besuch der Rahja-Löcher davon ausgehen musste, dass jemand anders Vicky benutzen würde und er das nicht mal sehen konnte, verlor es für ihn komplett den Reiz. Allerdings konnte sich Vicky sehr gut vorstellen dort Sex mit James zu haben und gleichzeitig diversen Unbekannten ihr Blasmaul zur Verfügung zu stellen. Ihr Hinterstübchen spielte die Hauptrolle in dieser Vorstellung.
Aber bevor seine Erregung darunter leiden würde, drehte er den Spieß um und fickte sie ordentlich, bis sie gemeinsam kamen. Im Gegensatz zu den letzten Abenden wollten aber beide noch ernsthaft über die Rahjalöcher sprechen. Sie tranken auf James Anraten noch ein Glas Wasser und gingen zu Bett, ehe Vicky anfing:
„Wegen mir müssen wir das nicht machen.“
„Wegen mir auch nicht. Ich hätte mir das zwar gerne angesehen....”
„Aber?“
„Bin ich dir genug?“, jetzt sprach er seine Bedenken endlich aus.
Ihre Antwort erfolgte in Form eines Kusses, der keine Fragen offen ließ, doch dann kam von ihr der Wink mit dem Zaunpfahl:
„Wenn du meinen Arsch weiterhin so ignorierst, kann ich auf Dauer für nichts garantieren“, sie war nicht sicher, ob er verstand, wie ernst sie das meinte. Ihm war es nicht entgangen, aber er überspielte es ganz locker, er hatte ja auch seine Pläne. Immerhin hatte sie es geschafft, das Thema von ein paar Löchern in einer Bretterwand auf ihren Anus zu bringen.
„Ich habe es dir versprochen und ich vergesse nichts! Schlaf jetzt, in vier Stunden geht die Sonne auf!“
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