What's next?
Aufbruch in neue Gefilde
Sie wurden von Belono, dem Bauer begleitet, der am Anfang als Führer fungierte. Die erste halbe Stunde galoppierten sie der Straße nach, dann ritten sie über Felder der Grenze folgend nach Süden. Sie wechselten in den Wald und ließen dort die Pferde zurück. James hatte sich den ganzen Weg über mit Belono unterhalten, während sie schweigend hinterher trottete. Sie war damit beschäftigt munter zu werden und sowohl zu Fuß als auch zu Pferd hatte sie Probleme den beiden zu folgen. Belono führte sie eine Stunde lang auf schmalen Saumpfaden durch den dichten Wald, bis sie die Lichtung erreichten, bei der die Holzknechte ihre Hütte hatten; dort machten sie Mittagspause. James ließ sich noch den weiteren Grenzverlauf erklären, dann wanderten sie alleine weiter. Belono drehte um und brachte die Pferde zurück nach Glimmerwein.
Hier waren auch die Saumpfade zu Ende und sie folgten einem Bach durch den märchenhaft schönen Wald. James war hingerissen von der üppigen Natur und auch Vicky konnte sich deren Schönheit nicht ganz entziehen. Eigentlich hätte sie eine Siesta dem Weitergehen vorgezogen, aber sie hatte verstanden, dass er bezüglich ihres Rundganges zu keinen Kompromissen bereit sein würde.
James war ganz in seinem Element, überall sah er Tiere und Pflanzen, die er ihr zeigen musste. Eine Weile ließ sie das über sich ergehen, versuchte ihm auch zu sagen, dass die freie Natur nicht zu ihren Interessen zählte, aber er bekam in seiner Begeisterung davon nichts mit. Sie setzte sich demonstrativ auf die Blume, die er ihr gerade erklären wollte und verlangte nach Wasser und einer Pause. Der Anblick und die Bitte der schwarzen Wildkatze hatte zur Folge, dass er großzügigerweise seinen Plan änderte und den Rucksack gut einen Schritt von ihr weg ins Gras warf.
Sie krabbelte verärgert zu dem Beutel und war dabei ihn aufzumachen. Unbemerkt hatte er sich angeschlichen, vorsichtig ihren Rock gehoben und zufrieden festgestellt, dass seine Vögtin unten ohne wandern ging und auch auf den Analstöpsel verzichtet hatte. Er platzierte seinen Schwanz zwischen ihren Beinen, ohne sie dabei zu berühren und dann hörte die überrumpelte Vicky seine Stimme ganz nah:
„Mir wurde gesagt, trocken wäre unhöflich!“
Noch während er dies sagte, begann er mit seinem Krieger von unten nach oben durch ihre nasse Spalte zu fahren, um der Etikette Genüge zu tun. Dieses Luder von Vögtin tat so als würde sie ihm nach vorne ausweichen wollen, doch sie bewegte ihren Hintern so geschickt, dass er sie viel früher zu ficken begann, als er das beabsichtigte. Er war angetan von ihren vielfältigen Talenten, griff beherzt nach ihren Brüsten und rammelte sie wie ein Berserker. Vicky hatte auch mit einer Hand nachgeholfen, erst schrie sie ihren Höhepunkt heraus, doch dann bettelte sie um Gnade. Sie war überreizt und er noch nicht so weit, er brauchte ein paar tiefe Stöße, um zu merken, dass ihr Flehen nicht gespielt war. Etwas enttäuscht brach er ab und zog sich aus ihr zurück.
„Gib mir eine Minute, Schatz“, hauchte die sich immer noch in einer anderen Welt befindende Vicky. Sie war nach vorne gekippt und hielt die eben noch masturbierende Hand jetzt wie zum Schutz vor ihre nasse Fotze. Doch damit setzte sie ihr freies Hinterstübchen in Szene und James kam dies gerade recht, lange würde er sich sowieso nicht mehr sträuben können. Sie konnte nicht ausweichen, aber wieso sollte sie auch, sie forderte ihn ja laufend auf, ihr hinteres Loch zu benutzen. Er setzte an und drückte gegen ihre Rosette, die ihn langsam vordringen ließ.
„Nein, ich bin nicht sauber“, schreckte Vicky auf. James erstarrte, aber seine Eichel hatte bereits den Muskelring überwunden.
„Ich hatte keine Zeit mich zu säubern“, sagte sie entschuldigend.
„Wie schlimm?“, wollte er wissen und deutete auf das Bächlein neben ihnen. Ihr Angesicht erhellte sich.
„Nicht schlimm. Jezt wo er schon mal drinnen ist?“, funkelte sie ihn mit ihren fast schon unnatürlich blauen Augen an und presste sich ihm entgegen. James half nicht mit, aber er wich auch nicht zurück, sodass sein Prügel unter wildem Keuchen langsam immer weiter in ihrem Sternentor verschwand. Sie zog ihr Becken wieder von ihm weg und auch James wurde aktiv.
„Ganz langsam“, bat sie ihn, als er vorsichtig tiefer in sie eindrang.
Sie legte ihre linke Hand an seinen Oberschenkel und konnte ihm damit signalisieren, ob er fester oder vorsichtiger sein sollte. James konnte den hygienischen Aspekt vollkommen ausblenden, sich seinen Gefühlen und der geilen Situation hingeben. Sie nahmen immer mehr an Tempo auf, Vicky ging ab wie ein Feuerpfeil, sie stocherte nicht nur auf der Suche nach Schmiermittel in ihrer Pussy herum, es reichte aber noch nicht, was sie immer ungestümer werden ließ. James kam erstmals in den Genuss ihres willigen Ringmuskels, gekonnt variierte sie den Druck auf seinen Meißel. Endlose Minuten wandelten sie an der Kippe. Der sie hart, tief und schnell fickende Schwanz in der Schokostube war alleine zu wenig, erst als sie sich nicht nur fingerte, sondern dabei auch wie wild ihren Kitzler malträtierte, setzte ihr Orgasmus ein. Die Gewalt und die Dauer dieses Orgasmus war neu für James. Sie zuckte spastisch, riss auch James mit und er spritzte ihr grölend in den Arsch.
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