What's next?
Der erste Blowjob
Es ist kurz nach sechzehn Uhr, ein kleiner Zettel an der Tür kündigt an, dass die Bibliothek um sechzehn Uhr dreißig geschlossen wird.
Theo und Anna verschwenden daran keime Gedanken, ihre Lippen verschmelzen miteinander. Halbnackt stehen sie da, ganz in dem Moment versinken. Theo ist maximal erregt. Sein Penis steht steil nach oben, leicht gebogen, die Vorhaut bereits zurückgezogen, die Eichel glänzend und dunkelrosa. Sein Atem geht flach, seine Hände an Annas Taille.
Anna steht vor ihm, ihre Bluse liegt auf dem Tisch neben ihren zusammengelegten Schulheften, und ihre Brüste sind frei, klein und rund, die Brustwarzen hellrosa und aufgerichtet in der kühlen Luft des Raumes. Ihre langen Haare fallen über ihre nackten Schultern, und ihre Finger verkrampften sich um den Saum ihrer Hose.
„Anna“, sagt Theo. Seine Stimme ist heiser, fast ein Flüstern.
Sein Mund trifft erneut auf ihren, erst zögernd, ihre Lippen trocken und leicht geöffnet, dann mit wachsendem Druck. Anna öffnet den Mund weiter, und seine Zunge gleitet an ihrer entlang, langsam, ein nasses, warmes Reiben. Ihre Hände lösen sich, krallen sich in das Hemd über seiner Brust. Er schmeckt nach Pfefferminzkaugummi, sie nach dem Apfel, den sie in der Pause gegessen hat.
Theo küsst sie tiefer, seine Zunge kreist um ihre, und sie stöhnt leise in seinen Mund, ein Ton, der in der stillen Bibliothek wie ein lautes Geräusch wirkt. Sein Penis drückt gegen ihren Unterleib, durch den dünnen Stoff ihrer Hose hindurch, und sie presst sich enger an ihn, ihre nackten Brüste gegen seinen Oberkörper.
Er löst den Kuss, und ein Faden Speichel verbindet ihre Lippen für einen Moment. Sein Atem geht schnell, und sein Blick ist auf ihren Mund gerichtet, geschwollene Lippen, feucht.
Theo legt seine Hand an ihre Schulter, nicht fest, aber mit einem deutlichen Druck nach unten. Anna blickt an der Hand hinunter, dann wieder zu ihm auf.
„Auf die Knie“, sagt er. Keine Frage, keine Bitte. Seine Stimme ist leise, aber die Worte sind klar.
Anna senkt den Blick. Ihr Gesicht ist gerötet, das Rot beginnt an ihrem Hals und zieht sich hoch bis zu ihren Wangenknochen. Sie atmet tief ein, ihre Brüste heben sich, und lässt die Luft langsam durch die Nase ausströmen. Dann geht sie auf die Knie, langsam, ihre Beine beugen sich, und der Boden der Bibliothek ist kalt unter ihren Knien.
Vor ihr, auf Höhe ihres Gesichts, ist sein Penis. Nah, so nah, dass sie die Wärme spürt, die er ausstrahlt. Die Eichel ist prall, die Haut darunter straff, und ein kleines, klares Flüssigkeitströpfchen hat sich an der Spitze gebildet. Sie riecht ihn, nicht unangenehm, warm und schwer, ein Geruch, der an Haut und Schweiß und etwas darunter liegt, das sie nicht benennen kann. Lamgsam öffnet sie den Mund schiebt ihten Kopf nach vorne, nuckelt d3n Vorsaft aus seiner Spitze und schiebt ihr Kopf dann weiter nach vorne. Fast sie Hälfte von Theos Schwanz kann sie ihn ihrem Mäulchrn verstauen, bevor sie würgen muss und beginnt ihn gefühlvoll zu blasen. Theo stöhnt auf, das erste Mal in seinem Leben hat ein weibliches Wesen seinen Schwanz im Mund und ausgerechnet die schüchterne Anna. Auch für sie ist es der erste Blowjob ihres Lebens, aber sie lutscht Theos Latte, so gekonnt, wie ein Profi.
0 comments
No comments yet
The story has no discussion yet. Leave a note here when a branch gives you something to say.
No chapter comments yet
No one has commented on this branch yet. Add the first note above.