What's next?

Anna bläst eifrig

Theo lehnt jetzt mit dem Rücken an einen der massiven Eichenstühle, den die Bibliothekarin für Lesegruppen bereitstellt. Seine Finger umklammern die Lehne, Knöchel weiß unter der Anspannung. Vor ihm kniet Anna, immer noch brav und unterwürfig.

Ihr Rücken ist gerade, die Schultern zurückgezogen, eine Haltung, die sonst zu ihrer Vortragsweise vor der Klasse gehört, kontrolliert und durchdacht. Doch jetzt hängt ihr Kopf über Theos Schoß, und ihr Mund ist geöffnet.

Sie hat seinen Schwanz tief in den Mund genommen. Ihre Lippen spannen sich um die harte Welle, feucht und rot, während sie langsam auf und ab bewegt. Ihr Speichel läuft an der Unterseite seines Schafts entlang, tropft auf seine Hoden, die zusammengezogen liegen. Ihre Hände liegen an seinen Hüften, die Finger leicht gespreizt, als sucht sie Halt. Ein leises, nasses Geräusch entsteht bei jeder Bewegung, ein Schmatzen, das in der Stille der Bibliothek wie ein lautes Echo klingt.

Theo starrt auf ihren Kopf. Die braunen Haare fallen ihr ins Gesicht, strähnig vom Bemühen. Er sieht, wie sich ihre Wangen bei jedem Abwärtsschub wölben, wie ihre Kiefermuskeln arbeiten. Ihr Blick ist gesenkt, konzentriert auf das, was sie tut. Die Schüchternheit, die sie sonst umgibt wie ein zweiter Pullover, idt nicht verschwunden. Sie ist noch da — in der Art, wie ihre Ohren rot leuchten, in der Art, wie ihre Finger auf seinen Hüften zittern. Aber sie hält durch.

Thro löst eine Hand von der Stuhllehne und legt sie an ihren Kiefer, streicht mit dem Daumen über ihre Wange. Sie hät inne, sein Schwanz noch halb in ihrem Mund, und sieht zu ihm auf. Ihre Augen sind groß, ein wässriges Braun, die Wimpern feucht. Ein Faden Speichel spannt sich zwischen ihrer Unterlippe und seiner Eichel.

„Machst du weiter?", fragt er.

Sie nickt, nur minimal, und nimmt ihn wieder in den Mund. Tiefer diesmal. Theo saugt die Luft durch die Zähne ein, sein Bauch spannt sich an. Er spürt, wie sie an der Unterseite seines Schwanzes mit der Zunge entlangfährt, langsam, als probiert sie eine unbekannte Geschmacksrichtung aus. Die Zungenspitze kreist um die Eichel, dann streicht sie die empfindliche Unterseite entlang, und Theo presst die Lippen zusammen, um keinen Laut von sich zu geben.

Er greift mit beiden Händen nach seinem T-Shirt, zieht es über den Kopf und wirft es achtlos zur Seite. Jetzt steht er vollständig nackt da, angelehnt an den Stuhl, die Brust leicht erhoben, die Bauchmuskeln angespannt.

Sein Blick gleitet an Annas Körper hinab. Ihre nackte Brust, die sich bei jedem At3mzug hebt und senkt.

Sein Blick verweilt beibder schlichten Hose, die wenig preisgibt, den weißen Söckchen und ihren Schuhen

Er will mehr sehen.

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