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Der Vogel lebt noch

Chapter 11 by BestBoy

Das metallische Ächzen des Flugzeugrumpfs mischte sich mit dem hochfrequenten, nervtötenden wummern erneut laufenden Stromaggregate. Nach der Hölle unter dem brennenden Lkw fühlte sich die A400M wie eine eiserne Zuflucht an, doch die Luft im Inneren war getränkt vom Geruch nach kochendem Hydrauliköl, verbranntem Gummi und dem beißenden Schweiß zweier Menschen, die dem Tod gerade so von der Schippe gesprungen waren.

Karsten und Sabine gingen aufmerksam durch den Frachtraum und ihre Schritte hallten hohl auf der Cargo Floor Structure.

„Siehst du das?“, keuchte Sabine, während sie versuchte, ihren unruhigen Atem zu kontrollieren. Sie deutete mit zitternder Hand auf die Kontrollanzeigen. „Kein Druckverlust in den Hauptleitungen. Der Vogel... dieser verdammte Vogel lebt noch.“

Karsten antwortete nicht sofort. Er starrte sie nur an. Der Ruß des Lkw-Brandes klebte auf ihren Wangen, der Kragen ihrer Dienstkleidung war weit aufgerissen und gab den Blick auf die nasse, schimmernde Haut ihres Dekolletés und die Spalte zwischen ihren fetten Titten frei. Ihre Brust hob und senkte sich rasend schnell. Die nackte Todesangst war noch nicht ganz verklungen.

Ohne ein Wort packte Karsten ihren Oberarm, riss sie herum und zog sie tief in den schmalen Zwischenraum der Hecksektion – direkt dorthin, wo die Serviceluken für die Infrarot-Täuschkörperwerfer lagen.

„Karsten, was... was wird das?“, stammelte Sabine, doch ihre Stimme brach.

„Wir sind nicht gestorben, Sabine“, knurrte er rauchig. Seine Augen brannten. „Wir sind verdammt noch mal nicht gestorben.“

Der Ort war eine ergonomische Katastrophe. Der Raum war so eng, dass zwei Menschen sich nicht nebeneinander hineinbeugen konnten. Überall ragten scharfe Kanten von Kabelbäumen, Halterungen und die massiven metallenen Verkleidungen der Magazinschächte hervor.

Karsten riss an dem Reißverschluss ihrer Kombination, schob den schweren Stoff und ihre Wäsche rücksichtslos nach unten. Mit drückender Gewalt packte er ihre breiten, weichen Hüften und stemmte sie vornüber in den Serviceschaft. Sabine keuchte auf, als ihr Bauch hart auf der eisigen Kante der Serviceluke aufschlug.

Ohne den Halt ihrer Dienstkleidung hingen ihre mächtigen, schweren Brüste frei nach unten. Sie baumelten ungeschützt, nur wenige Zentimeter über den offenen Abschusskanälen der hochexplosiven Flares. Kurz machte das der vierunddreißigjährigen schreckliche Angst.

„Karsten, bist du wahnsinnig?!“, fragte Sabine, und versuchte, ihren Oberkörper zurückzudrücken, doch sein eiserner Griff und der Mangel an Platz blockierte sie. „Die Magnesium-Kartuschen da unten sind echt! Wenn durch die Erschütterung eine Fehlauslösung kommt... mir werden die Titten wegbrennen.“

„Sei ruhig und halt dich fest!“, unterbrach er sie rau.

Er packte ihren Hintern, spreizte ihre Beine gegen das Blech und stieß ohne jede Vorwarnung mit voller Wucht von hinten die Möse, die sie im in dieser Stellung präsentierte, hinein.

„AAAAHHH!“, gellte Sabines Schrei durch den hohlen Rumpf des Frachtraums.

Das harte Eindringen fuhr wie ein Stromschlag durch ihren gesamten Unterleib. Durch die schiere Wucht seines Stoßes wurde ihr Oberkörper nach vorne geschleudert. Ihre nackten, schweren Brüste knallten mit einem klatschenden Geräusch direkt gegen die rauen, scharfkantigen Metallgehäuse der Flare-Magazinschächte. Ein dumpfes Pochen schoss durch ihre baumelnden Möpse, direkt überlagert von ihrer Tittenangst. Die Vorstellung, dass das dreitausend Grad heiße Magnesium der Täuschkörper durch den Aufprall zünden und ihr Fleisch in Bruchteilen einer Sekunde zu Asche verbrennen könnte, trieb ihren Puls auf ein unerträgliches Maximum.

„Karsten! Mein Gott, die Flares!“, kreischte sie, das Gesicht vor Angst und Schmerz zu einer Fratze verzerrt. „Sie fressen mich auf, wenn sie losgehen! Sie verbrennen meine Titten!“

„Schrei leiser... Ich halt sie fest“, keuchte Karsten an ihrem Nacken. Er griff nach ihren Titten, krallte seine Finger in ihr weiches Busenfleisch und drückte sie fest an Sabines Brustkorb, während er den Rhythmus seiner Stöße erhöhte. Das Klatschen ihres Fleisches auf den Blechen hallten wie ein düsterer Takt durch die Maschine. „Spürst du das? Du lebst, verdammt! Du lebst!“

Seine Finger gruben sich noch tiefer in das weiche, nachgiebige Fleisch. Er knetete und drückte das schmerzende Gewebe mit roher Gewalt nach hinten, während er ihren Unterleib mit heftigen Stößen auf das Alublech der Abdeckung nagelte.

Der gierige an ihren Brüsten, die Beengtheit im Wartungsschacht und die nackte Panik vor einer Explosion der Flares schmolzen in Sabines Kopf zu einem mörderischen, berauschenden Kick zusammen. Jede Nervenendung wurde tausendfach empfindlicher.

„Ohhh... Aaaah!“, begann sie zu heulen, während fette, heiße Tränen aus ihren Augen tropften und auf den rauen Blechboden fielen. Sie krallte die Fingerspitzen verzweifelt in die dünnen Alustreben über ihrem Kopf. „Gott, ja... mach weiter! Ich drehe durch, Karsten! Fick mich durch!“

Sie stemmte ihre Füße auf den Aluboden des Frachtraums und warf ihren mächtigen Hintern rhythmisch jedem seiner harten Stöße entgegen. Die Werferbank verströmte immer noch eine kalte Aura. Das metallische Scheppern, der muffige Kerosingeruch und ihr ununterbrochenes, feuchtes Stöhnen füllten den engen Hohlraum vollkommen aus.

Karstens Hände krallten sich noch fester in ihre runden Titten. „Ich pack das nicht mehr... Sabine... ich spritze in dich!“, stöhnte er und riss an ihren Titten nach hinten, von seiner Geilheit und ihrem üppigen Körper völlig übermannt.

Mit einem letzten, brachialen Stoß rammte er sie mit voller Kraft gegen die Metallkante. Sabines Brüste schienen zu explodieren, während ein gigantischer, vernichtender Orgasmus ihren gesamten Körper zerreißen wollte.

„Aaaaaaaahh! Oh Gooooooott!“, schrie sie sich die Seele aus dem Leib. Ihre Beine verkrampften vollkommen, sie strampelte hilflos in der Luft, während Karsten laut stöhnend, mit tiefen, stoßweisen Ejakulationen seinen Samen tief in ihren bebenden Unterleib pumpte.

Völlig entkräftet, keuchend und zitternd hingen die beiden in den Metallkonstruktionen der A400M, während das leise keuchen ihrer Körper die Stille nach dem Sturm einläutete.

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