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Siemtje wird im Bunker betreut

Chapter 10 by BestBoy

Im tiefsten, dunkelsten Winkel des überfüllten Munitionsbunkers herrschte eine erdrückende, dichte Hitze. Der Raum roch nach feuchter Erde, kühlem Beton, Schießpulver und dem beißenden Schweiß der Soldaten, die draußen im Hauptgang die Schadensmeldungen brüllten. Außer den Rufen der Soldaten war nichts zu hören und, abgeschirmt durch meterhohe Stapel aus hölzernen Munitionskisten, schien die Welt draußen nicht mehr zu existieren.

Siemtje Berger lehnte mit dem Rücken an den rauen Holzbohlen einer Kiste voll schwerer Flak-Granaten. Ihre Bluse war weit aufgerissen, der Stoff von Schweiß und Staub durchtränkt, ihr Gesicht kreidebleich und ihre Augen immer noch aufgerissen. Die schmerzhafte Prellung an ihrer rechten Brust, die sie sich beim panischen Durchquetschen durch den engen Bunkereingang zugezogen hatte, brannte noch immer wie Feuer auf der empfindlichen Haut des weichen Gewebes – doch der Todesdruck der vergangenen Minuten hatte sich in etwas anderes verwandelt. In eine rasende, unkontrollierbare Gier nach Leben.

Sie brauchte es. Sie brauchte das Gefühl, dass ihr Körper wusste, dass er nicht tot war.

Vor ihr kniete der ukrainische Hauptmann. Seine Uniform war staubbedeckt, seine Arme stark und von Adern durchzogen. Er hatte sie vor dem Splitterregen in den Bunker gerissen, und jetzt sah er sie aus dunklen, entschlossenen Augen an.

„Du hast überlebt, Siemtje…“, raunte er mit tiefem, rauem Akzent und fasste sie ohne jedes Zögern an den Hüften. Seine massiven Hände zogen ihre durchschwitzte Hose herunter.

„Fass mich an… bitte, mach einfach!“, flehte Siemtje, ihre Stimme ein einziges brüchiges, gieriges Keuchen. Die Scham war im Feuersturm draußen verbrannt.

Der Hauptmann griff nach vorn. Ihr Oberkörper und ihre Hüften waren zierlich, ihre Brüste klein und fest. Der Hauptmann umfasste ihre kleinen Brüste mit seinen breiten, schwieligen Händen. Er drückte und knetete das weiche Fleisch mit unverblümter, roher Intensität.

Ein stechender Impuls aus dem geprellten Tittenfleisch mischte sich augenblicklich mit einer steilen Welle der Lust. Siemtje warf den Kopf nach hinten gegen die Munitionskiste.

„Aaaah!“, schrie sie leise auf, ein langgezogenes, feuchtes Stöhnen, das von den Betonwänden widerhallte. „Gott, ja… knete sie… schmerzt und tut so gut… ohhh!“

Der Hauptmann riss ihre Unterwäsche zur Seite und stieß mit einer einzigen, kraftvollen Bewegung seinen Hammer tief in sie hinein und stöhnte laut, während sie vor Überraschung keuchte. Die Enge zwischen den schweren Holzkisten ließen ihr keinen Spielraum und er stieß sie mit unglaublicher Kraft. Bei jedem Stoß schlug ihr Rücken gegen das Holz, die Kisten knarzten unter der Wucht ihrer Körper.

Siemtje verlor völlig die Beherrschung. Die schreckliche Todesangst, der Schmerz der Prellung und das unbarmherzige Tempo des Soldaten verschmolzen zu einer gewaltigen Detonation in ihrem Unterleib. Sie begann wild zu strampeln. Ihre Beine zuckten und traten unkontrolliert gegen den Boden, während sie das Becken gierig jedem seiner Stöße entgegenwarf.

„Mehr… bitte… gib es mir!“, keuchte sie hysterisch, die Finger tief in den Stoff seiner Feldjacke krallend. Ströme aus Schweiß liefen über ihr Dekolleté, während der Hauptmann nicht nachließ. Er knetete ihre kleinen Brüste weiter, drehte die empfindlichen Brustwarzen zwischen den Fingern und trieb sie mit harten, gleichmäßigen Stößen immer weiter über die Kante.

„Ich kann nicht mehr… ahhh… ich komme gleich!“, gellte ihr Stöhnen durch den dunklen Winkel.

Ihre Oberschenkel zitterten heftig, das Strampeln ihrer Beine wurde zu einem rhythmischen, verzweifelten Beben, vollkommen getrieben von der Sehnsucht nach der erlösenden Erfahrung.

„Jetzt!“, knurrte der Hauptmann in ihr Ohr.

Ein gewaltiger, erschütternder Höhepunkt fuhr wie ein Stromschlag durch Siemtjes gesamten Körper. Sie schrie stöhnend in seine Schulter hinein, verkrallte sich mit letzter Kraft in seinem Rücken, während ihr Unterleib in unkontrollierbaren Krämpfen um ihn zuckte. Das Schütteln ihres Körpers ließ die aufgestapelten Munitionskisten leise klappern.

Völlig verausgabt, keuchend und mit zitternden Gliedern sackte sie an den Holzkisten nach unten. Ihr war schwindlig und sie hatte das Gefühl, dass sie nie zuvor so hart rangenommen wurde, während der Hauptmann sie fest in den Armen hielt und der Staub des Krieges langsam um sie herum zu Boden sank.

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