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Chapter 111
by
Toby Mark
Was bringt die Nacht noch alles?
Der Boss genießt seine Jungstuten
Der schwarze Boss liegt nackt auf dem Bett, entspannt ausgestreckt und mit steil aufgerichtetem Schwanz. Fühlt sich verdammt gut an, gleich zwei Münder am Rohr zu haben, denkt er sich und schließt zufrieden die Augen.
Die vier Schülerinnen, die ihm die Albaner im Tausch überließen, hat er direkt in seinen Club gefahren. Drei der Jungstuten wurden von Jurek passend eingekleidet und gleich in Dienst genommen. Die vierte, die stupsnasige, braunlockige Hannah hat er für sich reserviert und für eine gemeinsame Nacht mit aufs Zimmer genommen. Weil die kleine Linn neidisch schmollend daneben stand, entschied der Boss: „Du kommst auch mit!“ Jetzt liegen die beiden nackten Engel zu seinen Seiten und lutschen gemeinsam an seiner Latte, die auch groß genug für ein oder zwei weitere Münder wäre.
Hannah ist eine bildhübsche Achtzehnjährige mit schulterlangem Haar, einem niedlichen Gesicht und kleinen, spitzen Brüsten. Ihr schmales Becken und ihr tief sitzender Schlitz versprechen eine geile Enge - die der Boss noch nicht erkundet hat -, der Po ist klein und fest. Zu gern hätte der Boss diese zarte Elfe selbst entjungfert, aber da waren die Albaner schneller. Seit gut einem Monat wird sie nun schon von Freiern bestiegen und ihre Besitzer haben sie nur ungern herausgegeben. Als Hannahs Zunge an seiner Eichel schleckt, versteht der Boss auch den Grund. „Oh Kleines, du bist göttlich, ich spritz gleich ab“, stöhnt er und greift ihr ins lockige Haar. Er drückt sie auf seinen Schwanz, schiebt ihn ihr tief in den Mund und pumpt der Kleinen im nächsten Augenblick schon die erste Ladung Sperma in den Hals. Hannah kann nur die Luft anhalten und instinktiv schlucken, als sich der schwarze Kolben fünf, sechs Mal in kräftigen Schüben entlädt. Als der Boss endlich erschöpft ihren Kopf freigibt, holt sie nur kurz Luft. Dann wichst sie ihm die letzten Tropfen aus dem Schwanz und schleckt sie mit der Zunge ab.
„Du kleine Stute bist ja richtig spermageil“, staunt der Boss.
Hannah kichert nur und strahlt ihn mit großen Augen an. Sie ist sichtlich stolz, ihn so heftig zum Abspritzen gebracht zu haben. Linn verzieht dagegen mürrisch den Mund und ahnt, dass ihr in der Neuen eine Rivalin erwachsen könnte.
„Ich bin wirklich überrascht“, murmelt der Boss und lässt seine Hände über Hannahs zarten Körper wandern. Wie kann die junge Stute bloß so gut wichsen und blasen und dabei so brav und unschuldig ausschauen? Ihre warme, samtene Haut zu spüren, macht den Boss gleich wieder scharf. „Richte dich mal auf! Dreh dich um und zeig mir deinen Arsch!“
Zwei kleine, eng aneinander liegende Backen präsentieren sich seinem gierigen Blick. Er greift in das junge, feste Fleisch und zieht ihr die Pobacken auf. „Beug dich mal vor! … Ja, so ist es gut … Mein Gott, was für süße, kleine Löcher! Haben sie dir oft in den Arsch gefickt in den letzten Wochen?“
„Ein paar Male schon“, piepst Hannah, „aber das fand ich nicht so gut …“
„Ja, das kann ich mir denken! So eng wie du gebaut bist, steckst du einen Arschfick nicht so einfach weg, was? Aber pass auf, ich habe was für dich!“ Er beugt sich zu der kleinen Kommode hinunter, die neben seinem Bett steht. Als er sich wieder aufrichtet, hält er der ahnungslosen Hannah einen Silikon-Zapfen und eine Tube mit milchigem Gel entgegen.
„Weißt du, was das ist? Nein?“ Der Boss grinst. „Wir verpassen dir jetzt einen Analplug. Den trägst du, um dir den Arsch schön gleichmäßig zu dehnen. Setz ihn dir morgens ein, bevor du aus dem Haus gehst. Wenn du ihn ganztags in dir hast, verträgst du die Schwänze abends viel besser.“
„Den ganzen Tag?“ Hannah macht große Augen. „Auch in der Schule?“
„Klar, da auch!“ Der Boss lacht. „Nimm dir ein Beispiel an Linn, der macht das mittlerweile sogar Spaß! Hab ich nicht recht, Kleine?“
Linn errötet leicht und wirft Hannah einen schnellen Blick zu. „Naja, stimmt schon. Das ist so schön versaut“, sagt Linn leise und kichert.
„Zeig uns mal deinen Plug, du geiles Stück!“, fordert der Boss.
Linn kichert wieder verlegen und streckt ihren Po heraus. Sie trägt einen metallisch glänzenden Plug, dessen flaches Endstück mit einem Schmuckstein verziert ist.
„Sieht doch richtig hübsch aus, findest du nicht?“, fragt der Boss und grinst, als er Hannahs erstaunten Blick sieht. „Linn verträgt schon das größere Modell aus Stahl. Bei dir fangen wir mit einem kleinen, weicheren an. Na los, dreh mir wieder deinen Arsch zu, ich setze ihn dir ein!“
„Also ich weiß nicht …“ Das Lockenköpfchen zweifelt, aber der Boss setzt sich durch. Während Hannah auf allen vieren vor ihm kniet, reibt er den kleinen Silikon-Zapfen mit Gleitgel ein. Die Vorfreunde lässt ihm schon wieder den Schwanz anschwellen. Offensichtlich kann er der Jungstute doch noch so einiges beibringen!
Der Boss schmiert sich großzügig Gel auf den Daumen, bevor er ihn vorsichtig in Hannahs Po bohrt. Die Kleine zuckt zusammen, aber der Boss setzt mit stetigem Druck nach. Er dreht den Daumen vorsichtig und weitet die kleine Rosette, bis sie geeignet erscheint und er den Plug ansetzt. Hannah keucht angestrengt, als der Zapfen in ihren Darm vordringt. Ein paar Minuten Arbeit später steckt er bis zum Endstück in ihrem kleinen Hintern und der Boss tätschelt ihr aufmunternd den Rücken. „Na bitte, war doch gar nicht so schwer!“
Hannah richtet sich auf und wippt zögerlich mit dem Becken vor und zurück.
„Wie fühlt sich das an?“, will der Boss wissen.
„Irgendwie komisch … das drückt so …“ Hannah sieht ihn unglücklich an und der Boss streicht ihr tröstend über den Kopf. „Ich weiß schon, was deine Stimmung wieder hebt“, sagt er und greift ihr zwischen die Beine. Geschickt spielen seine Finger an Hannahs Möse und das Mädchen entspannt sich unwillkürlich. Triumphierend lässt sich der Boss wieder auf den Rücken fallen. „Los steig auf, reite auf meinem Schwanz, kleine Hure!“
„Was denn? Mit … mit dem Ding im Po?“ Hannah sieht ihn zweifelnd an.
„Mit dem Plug drin wird es um so besser, Dummerchen!“ Der Boss zieht das Mädchen über sich und platziert ihre Möse über seiner Schwanzspitze. „Lass dich einfach sinken, na mach schon!“
Hannah greift nach seinem prallen Rohr und reibt ihre zarte Spalte an seiner Eichel. Sie lässt sich langsam sinken und beißt sich auf die Lippen, als die fette Schwanzspitze ihr enges Loch dehnt. Die Eichel ist noch nicht ganz in ihr verschwunden, als die Schülerin schon vor Lust und Anstrengung keucht und schnauft. Sie lässt die Eichel vorsichtig in sich hin und her gleiten - zu vorsichtig nach Meinung des Bosses. Er spürt den Mösensaft an seinem Schwanz herunter rinnen und verliert die Geduld. Seine Hände packen ihre schmalen Hüften, sein Becken schießt in die Höhe und in einem Zug hat er die Kleine tief gepfählt.
Mit weit aufgerissenen Augen schnappt das Mädchen stumm nach Luft. Als der Boss sie gleichmäßig zu ficken beginnt, wimmert sie leise, stöhnt dann zunehmend und ein immer heftigeres Zittern erschüttert ihren jungen Körper.
„Du bist so herrlich eng“, schnauft der Boss, „ich kann den Plug spüren … ist das nicht geil, so völlig ausgefüllt zu sein?“
Hannah bringt kein verständliches Wort heraus, sie jault und stöhnt nur vor Lust und zuckt unter seinen Stößen hin und her. Als es ihr kommt, kollabiert sie regelrecht auf seinem Schwanz und der Boss greift ihr unter die Arme, damit sie nicht zur Seite wegkippt. Der zuckenden, klammernden Möse um seinen Schwanz hält er nicht länger stand und er ergießt sich tief in Hannah steckend zum zweiten Mal.
Für eine Weile liegen die beiden erschöpft aufeinander, bis der Boss wieder die Augen öffnet. Das erste, was er sieht, ist Linn, die mit unverhohlen eifersüchtigem Blick auf dem Bettrand hockt. Der Boss kann sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Nur kein Neid, Engelchen! Ich bin so geil auf euch beide, ich halte noch ein paar Nummern aus. Und du kommst gleich als nächste dran, versprochen!“
Wie sehen die weiteren Pläne des Bosses aus?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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