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Chapter 112 by Toby Mark Toby Mark

Wie sehen die weiteren Pläne des Bosses aus?

Besuch beim Sportlehrer

Der Boss liegt entspannt im Bett und schaut zu, wie es draußen vor dem Fenster langsam hell wird. Noch ist es still im Club, er hört nur das leise Atmen von Linn und Hannah. Die beiden Schulmädchen liegen nackt zu seinen Seiten und der Boss krault mal durch die braunen Locken von Hannah, mal durch das glatte, blonde Haar von Linn. Die beiden sind in einen erschöpften, tiefen Schlaf gefallen, nachdem er sich mehrmals in jeder gründlich ausgefickt hat.

Der Boss ist selbst verwundert, wie oft er im Laufe der Nacht abspritzen konnte. Diese beiden zarten Jungstuten sind aber auch zu eng und geil! Er seufzt leise und lässt die Gedanken schweifen. So viel Spaß wie mit Linn und Hannah hat er schon lange nicht mehr gehabt. Vielleicht sollte er sich zur Ruhe setzen, sich irgendwo eine kleine Villa kaufen und dann mit diesen beiden Stuten nur noch in den Tag hinein leben. Er könnte beide regelmäßig schwängern und Vater vieler süßer Mädchen werden.

Für einen Moment wird dem Boss richtig warm ums Herz, aber dann gewinnt der Geschäftsmann in ihm wieder die Oberhand. Er dreht sich auf die Seite und schaut der schlafenden Linn nachdenklich ins Gesicht. Das Mädchen geht auf dieselbe Schule wie Meyers Tochter Melanie und deren Freundin Biggy, überlegt der Boss. Bestimmt laufen dort noch viele andere Kandidatinnen herum, die genauso süß sind wie Linn. Über das Volleyball-Team hat er bereits einen Fuß in der Tür, aber reicht das aus, um in der Schule in Ruhe auf Mädchenfang zu gehen? Zugang zu einer weiteren Schule braucht er dringend, denn im Internat, in welchem Meyer unterrichtet, haben seine Leute schon alle Schülerinnen eingesammelt, die hübsch genug und im richtigen Alter waren. Ein paar hat er noch auf seiner Warteliste, die demnächst volljährig werden. Aber seine Kundschaft verlangt ständig Frischfleisch und den Austausch mit den Albanern will er auch vorantreiben.

Der Boss packt Linn an der Schulter und schüttelt sie sanft. „Hey, wach auf, ich muss mit dir reden!“ Es dauert eine Weile, bis er Linn aus dem Schlaf reißen kann und das Mädchen verwirrt in den neuen Tag blinzelt.

„Guten Morgen, meine Schöne“, murmelt der Boss und ringt sich ein Lächeln ab. Linn braucht einen Moment um zu merken, wo sie ist. Dann erwidert sie sein Lächeln und ihre Augen strahlen den Boss glücklich an. Wie dankbar die Stuten doch sein können, wenn man sie ein paar Runden gründlich fickt, denkt sich der Zuhälter und streicht seinem Pferdchen über die Wange. „Hör mal, Kleines, ihr habt neulich von einem Sportlehrer erzählt, diesem Herrn Bäumer. Kennst du den?“

„Bäumer?“ Linns Lächeln verschwindet augenblicklich. „Ja klar kenne ich den. Ich habe auch Unterricht bei ihm - ein ekliger Typ ist das!“

„Im Ernst?“ Der Boss ist überrascht. „Aber Maren und die anderen haben doch so geschwärmt von ihm.“

„Ja, viele Mädchen stehen auf den. Zugegeben, er ist ja auch attraktiv. Also auf den ersten Blick. Aber wenn er einen in der Sporthalle so anschaut, so gierig irgendwie …“ Linn verzieht angewidert den Mund. „Nee, also ich mag den gar nicht!“

„Er hat dich auch so angeschaut?“, will der Boss wissen. „So gierig, meine ich?“

„Ja, allerdings! Der hat mich mit Blicken immer regelrecht ausgezogen. Aber er hat sich wohl nicht an mich ran getraut, weil ich noch minderjährig war.“

Da bist du mir wohl gerade noch rechtzeitig in die Hände gefallen, denkt sich der Boss und grinst. Dieser Bäumer scheint ganz ähnliche Vorlieben zu haben wie er selbst. Vielleicht sollte er sich den Sportlehrer einmal genauer ansehen.

„Sag mal, Engelchen, wann hast du denn Sportunterricht bei Herrn Bäumer?“

„Immer Mittwoch Nachmittag“, murmelt Linn und sieht auf einmal ganz bedrückt aus.


Die Regenwolken hängen tief, jeden Moment können die ersten Tropfen fallen. Der Boss hat seinen Wagen in geringer Entfernung zur Schule geparkt und blickt geduldig hinüber zur Sporthalle auf der anderen Straßenseite.

„Was wollen wir denn schon hier?“, mault die kleine Linn. „Bis zum Sportunterricht ist doch noch fast eine Stunde Zeit!“

„Ganz recht, mein Engel!“ Der Boss nickt ihr zu. „Es ist noch viel Zeit. Und trotzdem ist dein Lehrer schon vor zehn Minuten in dem kleinen Büro neben eurer Sporthalle verschwunden. Und mit ihm eines von euch Mädchen. Was sagt uns das?“ Der Boss grinst Linn augenzwinkernd zu. Als sie ihn nur stumm anblickt, antwortet der Boss sich selbst: „Das sagt uns, dass wir deinem Lehrer jetzt gleich einen Besuch abstatten sollten!“

Er steigt aus dem Wagen und überquert die Straße. Linn folgt ihm ****, sie zieht sich ihren Regenmantel dicht um den Körper. Darunter trägt sie nur ihre Reizwäsche, mehr hat sie nicht anziehen dürfen. Linn ahnt langsam, was der Boss vorhaben könnte.

Vor dem niedrigen Büroanbau angekommen klopft der Boss an die Tür und öffnet. Vor ihm liegt ein kurzer Gang, von dem zwei Türen abgehen. Der Boss gibt Linn Zeichen, ihm zu folgen und öffnet die erste Tür. Er blickt in die große, leere Sporthalle und lauscht. Als alles still bleibt, schließt er leise und tritt an die zweite Tür. Von der anderen Seite kann er leises, tiefes Stöhnen hören. Der Boss grinst, zwinkert Linn zu und stößt ohne Anklopfen die Tür auf.

In dem kleinen Büro sitzt Sportlehrer Bäumer im Trainingsanzug hinter seinem Schreibtisch. Die Hose ist bis zu den Knöcheln herunter gezogen. Eine langbeinige, schlanke Schülerin hockt nackt auf dem Boden und hat Bäumers Schwanz tief in ihrem Hals. Als so unvermittelt die Tür aufgestoßen wird, fährt sie erschrocken herum. Der prall erigierte Schwanz wippt aus ihrem Mund, während Bäumer auf die Besucher starrt. „Was … was soll das? Wer sind Sie?“ Der Lehrer ist so überrascht, dass ihm gar nicht in den Sinn kommt, seine steil aufragende Latte zu verstecken.

Der Boss nickt anerkennend. „Für einen Weißen haben Sie aber ein beachtliches Rohr!“ Er grinst. „Sie müssen Herr Bäumer sein. Ich dachte, wir sollten uns mal kennenlernen!“

Lässt der Lehrer mit sich reden?

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