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Chapter 113
by
Toby Mark
Lässt der Lehrer mit sich reden?
Linn und Rai als Tauschobjekte
Der Sportlehrer Bäumer starrt die beiden unerwarteten Besucher sprachlos an. Was will dieser riesige Schwarze von ihm, der so plötzlich in sein Büro gestürmt ist? Und was hat die kleine, blonde Linn an seiner Seite verloren? Erst als der Lehrer sieht, wie neugierig die Schülerin auf seinen erigierten Schwanz starrt, wird ihm bewusst, in welcher Situation er sich befindet. Er schlägt die Hände im Schoß zusammen und versucht vergeblich, sein immer noch steil aufgerichtetes Rohr vor Linns Augen zu verbergen. Der Schwarze kichert amüsiert.
„Entschuldigen Sie, dass wir hier so reinplatzen“, sagt der Boss grinsend und hebt beschwichtigend die Hände. „Wir stören Sie wirklich nur ungern bei Ihrer … äh … Unterredung mit Ihrer Schülerin.“ Der Boss zwinkert dem nackten Mädchen zu, dass stumm zu Bäumers Füßen kauert und ebenfalls recht hilflos versucht, ihre Blöße mit den Händen zu bedecken.
„Die Sache ist so“, fährt der Boss fort, „ich habe da vor kurzem einige Schülerinnen Ihrer Schule … äh … kennengelernt. Und aus dem, was die mir berichtet haben schließe ich, dass wir beide … sagen wir mal … gemeinsame Vorlieben haben. Vielleicht haben Sie auch schon von mir gehört? Ich betreibe den neuen Nachtclub, an der Landstraße am Stadtrand …“
Der Sportlehrer sieht seinen Gast nachdenklich an. „Ein … ein Nachtclub? Am Stadtrand? Dann … dann sind diese Gerüchte also wahr, die man sich unter Kollegen zuflüstert? Dass … dass einige unserer Schülerinnen dort als Tänzerinnen und Nutten arbeiten sollen?“
„Ach, Nutten ist so ein abwertender Begriff …“ Der Boss grinst den Lehrer an. „Nennen wir die Mädchen doch lieber Dienstleisterinnen im anspruchsvollen Erwachsenen-Entertainment.“
„Stimmen die Gerüchte, dass unser komplettes Volleyball-Team für Sie arbeitet?“
„Ja, da ist was dran“, bestätigt der Boss kichernd, „sogar die beiden Trainerinnen konnten wir … ähm … überzeugen.“
Der Sportlehrer kann sich ein anerkennendes Nicken nicht verkneifen. „Und … und was wollen Sie jetzt von mir?“
„Auch ich habe so einige Gerüchte gehört“, sagt der Boss, „Sie haben offenbar ähnliche Vorlieben für gerade volljährig gewordene Mädchen wie ich. Ich könnte mir vorstellen, dass wir kooperieren und Sie mir aus dem Kreis Ihrer Schülerinnen geeignete Mitarbeiterinnen vermitteln. Im Gegenzug erhalten Sie Zugriff auf die Mädchen, die wir uns schon gefügig … äh, ich meine … die wir schon angeworben haben.“
Lehrer Bäumer kann sich einen schnellen Blick auf Linn nicht verkneifen. Das süße Blondchen trägt den Regenmantel offen, darunter blitzt ihre Reizwäsche hervor. Er nimmt die Hände aus dem Schoß und sofort sind Linns Augen wieder gebannt auf seinen Schwanz gerichtet. Der Lehrer hört seinen Gast leise kichern und schaut dem Schwarzen in die Augen.
„Sie sind genauso geil auf Linn wie ich, habe ich Recht?“, fragt der Boss. „Die Kleine ist der beste Fick, den ich seit langem hatte. Wir haben Sie gründlich eingeritten, aber ihre Löcher sind immer noch herrlich eng, das kann ich Ihnen versprechen! Sie ist inzwischen auf große Schwänze konditioniert, Sie sollten also leichtes Spiel bei ihr haben.“
Der Lehrer rutscht unruhig auf seinem Stuhl herum.
„Überprüfen Sie es selbst, Ich überlasse Ihnen Linn gerne! Es wäre ein guter Start unserer Zusammenarbeit“, schlägt der Boss vor, „und im Gegenzug machen Sie mich mit Ihrer kleinen Schönheit bekannt.“ Er schaut grinsend auf das Mädchen herunter, dass neben Bäumers Stuhl kauert. Als der Schülerin seine Worte bewusst werden, starrt sie ihn entsetzt an.
Lehrer Bäumer sieht zwischen dem Mädchen zu seinen Füßen und der kleinen Linn hin und her. Dass er den richtigen Zeitpunkt zum Anstich des blonden Engels verpasst hat, ärgert den Lehrer. Aber wenn ihr Zuhälter sie ihm jetzt ganz offen anbietet - warum soll er da nicht zugreifen? Dann denkt er an das Volleyball-Team. Die Aussicht, auf die komplette Mannschaft und sogar die Jungtrainerin Leonie zugreifen zu können, lassen seine letzten Zweifel verfliegen. Er tippt dem Mädchen zu seinen Füßen auf die Schulter. „Rai, steh auf!“ Sie blickt ihn mit großen, schwarzen Augen unschlüssig an und Bäumer bekräftigt seine Aufforderung mit einem strengen Blick.
Der Boss sieht zufrieden, wie sich das nackte Mädchen zögernd, aber folgsam erhebt. Sie ist schlank, groß gewachsen, hat kleine, flache Brüste und glattes, schwarzes Haar, das ihr lang über die Schultern fällt. Ihr frisches, junges Gesicht hat elegante asiatische Züge.
„Das ist Rai, unsere japanische Austauschschülerin“, erklärt Bäumer. „Wir treffen uns gelegentlich vor dem Sportunterricht. Sie steht nämlich auf große, europäische Schwänze.“
„Dann sollte sie auch mal einen afrikanischen ausprobieren“, lacht der Boss. Er zieht sich den Reißverschluss auf und holt seinen noch schlaffen Schwanz ans Licht.
Rai klappt beim Anblick des schwarzen Kolbens überrascht der Unterkiefer runter und Bäumer nickt respektvoll. „Alle Achtung! Der kann sich sehen lassen!“
„Das will ich meinen“, grunzt der Boss zufrieden. Seine Augen wandern von Bäumer zu der jungen Japanerin. „Du nimmst jetzt besser mal die Hände von der Möse und zeigst mir, was du zu bieten hast!“
Die junge Rai, die bisher ihre Scham mit beiden Händen verborgen hat, nimm zögernd die Arme zur Seite. Der Boss blickt auf ihren sorgfältig gestutzten, kleinen Busch schwarzen Schamhaares, der direkt über der frei rasierten Möse endet. Er starrt auf ihren langen, engen Schlitz und merkt, wie ihm dabei das Wasser im Mund zusammenläuft. Zwar ist die Schülerin zu groß gewachsen, um seinem persönlichen Bild einer idealen Stute zu entsprechen. Aber zweifellos hat sie eine traumhafte Figur und wäre eine exotische Bereicherung für seinen Club. Ihm schießt beim Blick auf ihre Möse das Blut in den Schwanz. Diese junge Japanerin muss er unbedingt auf den Prüfstand nehmen!
Als sich das schwarze Rohr vor ihren Augen aufrichtet, beginnen Rais Augen zu glänzen. Der Boss bemerkt amüsiert, wie das anfangs zögerliche Mädchen unruhig wird. „Komm her! Fass ihn an, er beißt nicht!“ Er winkt die Schülerin zu sich. Ihre Finger sind überraschend warm, als sie die Hände neugierig an sein Rohr legt. „Kannst du gut wichsen? Mach ihn mir richtig hart!“ Er greift dem Mädchen unters Kinn und zieht ihr Gesicht zu sich hoch, während sie mit festem, aber gefühlvollem Griff seinen Schwanz umschließt.
„Oh ja, du hast Erfahrung“, grunzt der Boss zufrieden. Unter Rais geschickten Bewegungen wächst sein Rohr stetig, während er ihr in die leuchtenden, schwarzen Augen schaut. „Fickst du außer deinen Lehrer auch andere Männer?“, will der Boss wissen.
„Wenn sich die Gelegenheit ergibt …“, erwidert Rai leise.
„Du wirst viele Gelegenheiten bekommen“, brummt der Boss und zieht ihren Kopf an seinen heran. Er küsst sie grob, dringt mit der Zunge in ihren Mund vor und das Mädchen schiebt ihm die eigene gierig entgegen. Seine Hände wandern auf ihren kleinen, festen Po, heben die Schülerin in die Höhe und setzen sie auf der Tischkante von Bäumers Schreibtisch ab. „Schenkel auseinander!“, schnauft der Boss. Rai schlingt ihm ihre schlanken Beine um die Hüften und führt sich seinen prallen Schwanz selbst an die Möse. Der Boss drückt gegen die enge Öffnung, ignoriert ihr angestrengtes Keuchen und dringt gleich hart und tief ein.
Lehrer Bäumer schaut respektvoll zu, wie der schwarze Zuhälter seine Schülerin auf den Schreibtisch nagelt. Der Mann versteht sein Handwerk, denkt der Lehrer. Sein eigener Schwanz platzt fast vor Geilheit - Zeit, sich der kleinen Linn zuzuwenden!
„Zieh endlich diesen blöden Regenmantel aus“, sagt Bäumer, „zeig dich mal in deiner scharfen Wäsche! Und jetzt dreh dich, streck mir deinen süßen Po entgegen!“ Bewundernd wandern seine Augen über Linns zarten Körper. Er winkt sie zu sich und greift ihr zwischen die Beine. „Hat dich dein schwarzer Boss entjungfert? Ja? Verdammt, wie gern hätte ich das selbst gemacht!“ Seine Hand wandert unter ihren Slip und spielt mit ihrer Möse.
Linn hält den Atem an. Ihr Sportlehrer hat wieder diesen gierigen Gesichtsausdruck, der sie so abstößt. Aber seine Hand ist einfach zu geschickt, ihre Möse entwickelt ein Eigenleben und läuft vor Geilheit regelrecht aus. Auch Bäumers Schwanz ist größer als erwartet und macht sie ganz kribbelig. Ob er ihr wohl annähernd so viel Spaß bereiten kann wie ihr geliebter Boss? Willig lässt sich Linn von ihrem Lehrer auf den Schoß ziehen. Sie spreizt die Beine, hebt ihm ihr Becken entgegen und lässt es zu, dass er ihr sein pralles Rohr an der Möse ansetzt. „Na mach schon, kleine Nutte, reite meinen Schwanz!“, schnauft der Lehrer. Vorsichtig lässt sich Linn nieder und spürt das heiße, knallharte Rohr in sich gleiten. Sie schließt die Augen, spürt seine Hände, die sich in ihren Po krallen und hört den Boss und Rai um die Wette stöhnen. Die ganze Welt scheint in Geilheit zu versinken und Linn beschließt, sich ganz diesem Gefühl zu überlassen.
Rai kann es nicht mehr länger hinauszögern, sie zappelt und keucht unkontrolliert und kommt unter den harten Stößen des schwarzen Pfahls zum Höhepunkt. Als der Boss spürt, wie es um seinen Schwanz herum zuckt und saugt, lässt er sich gehen und besamt die junge Japanerin in heftigen Schüben. Dann richtet er sich auf und schaut zufrieden auf Rai, die erschöpft auf dem Schreibtisch liegt. „Ja, die kleine Schlampe hat Talent! Die wird viele Kunden glücklich machen!“ Er sieht zu Bäumer hinüber, auf dessen Schwanz Linn auf und ab wippt. „Wäre es okay, wenn ich Rai gleich mitnehme? Dann könnten wir sie ins Nötigste unterweisen und noch heute Abend unseren Gästen anbieten. Als Ausgleich lasse ich Ihnen Linn über Nacht hier. Einverstanden?“
„Nur zu, nehmen Sie Rai mit, wenn Sie wollen“, schnauft Bäumer und schließt verzückt die Augen.
„Dann sind wir uns ja einig“, freut sich der Boss, „ficken Sie sich mal richtig in Linn aus! Aber morgen Abend liefern Sie mir die Kleine im Club ab, verstanden? Bei der Gelegenheit können wir alles Weitere besprechen.“
Lehrer Bäumer kann nur noch wortlos nicken, denn Linns enge Möse beansprucht seine volle Aufmerksamkeit.
Wie profitiert der Club von der Abmachung der beiden Männer?
Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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