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Chapter 114 by Toby Mark Toby Mark

Wie profitiert der Club von der Abmachung der beiden Männer?

Die junge Japanerin Rai findet ihre Bestimmung

Der Boss beschleunigt seinen Wagen so schnell, dass es Rai in den Beifahrersitz drückt. Der Kerl hat es aber eilig, denkt sich die japanische Schülerin und sieht den Boss vorsichtig von der Seite an. Der massige Schwarze ist ihr etwas unheimlich, aber die Neugier ist größer. Wohin er sie wohl bringt? Ob es gleich in jenen Nachtclub geht, von dem der Boss und der Sportlehrer vorhin gesprochen haben? Die Mädchen in der Schule tuscheln viel, auf dem Schulhof werden schon die wildesten Gerüchte über jenen ominösen Nachtclub getauscht, in dem so manche Mitschülerin arbeiten soll. Was davon stimmt, wird sie also bald erfahren, denkt sich Rai mit gemischten Gefühlen.

Ob der Boss ahnt, was ihr durch den Kopf geht? Gerade wendet er ihr den Blick zu und seine dunklen Augen starren sie an. „Es wird dir sicher bei uns gefallen“, knurrt er und legt ihr seine schwere rechte Hand auf den Oberschenkel. Rai spürt seine Wärme durch die Jeans hindurch und eine angenehme Unruhe steigt in ihr auf. Bei aller Unsicherheit und Besorgnis gewinnt doch langsam Rais Lust auf Abenteuer die Oberhand.

Hat sie nicht genau deshalb ihr konservatives Elternhaus hinter sich gelassen und hat auf einen Auslandsaufenthalt weit weg von Zuhause gedrängt? Das ferne Europa, auf der anderen Seite der Erdkugel gelegen, erschien ihr gerade recht, um aus ihrer kleinen, starren Welt auszubrechen. Zwar hatten die Eltern auf eine streng konservative Schule bestanden, doch zu Rais Erleichterung stellte sich diese für japanische Verhältnisse als eher liberal heraus. Und dann hatte sich auch noch der Sportlehrer Bäumer über sie hergemacht und sie hatte endlich einen erwachsenen Schwanz in die Möse gekriegt - was für ein Erlebnis im Vergleich zu den zaghaften Ficks mit unerfahrenen Nachbarsjungen!

Rai starrt auf die große, muskulöse Hand des Bosses, die auf ihrem Oberschenkel liegt. Vorsichtig spreizt sie die Beine etwas, was der Mann am Steuer mit zustimmendem Knurren zur Kenntnis nimmt. Seine Hand gleitet auf die Innenseite ihres Schenkels und streicht dann langsam nach oben. Rai schließt die Augen und versucht, nicht vor Lust zu zittern. Sie denkt an den riesigen schwarzen Pfahl, der vor kaum dreißig Minuten durch ihre enge Möse gepflügt ist - ein wahnsinniges Erlebnis! Ob es dort, wohin sie jetzt fahren, wohl mehr davon gibt? Die große Hand drückt durch den Stoff auf ihre Scham und in Rais Unterleib beginnt es wild zu pochen.

Als der Boss ihr seine Hand entzieht, um einen Gang herunter zu schalten, öffnet Rai wieder die Augen. Der Wagen bremst und biegt auf einen staubigen Parkplatz ab. Enttäuscht starrt Rai auf eine große, alte Scheune - das kann doch unmöglich der sagenumwobene Nachtclub sein!

„Von außen macht der Laden vielleicht nicht viel her“, sagt der Boss entschuldigend, „aber komm erstmal rein und sieh dir unseren großen Saal an!“ Rai steht noch zögernd an der Autotür, da greift er auch schon nach ihrer Hand. Der Boss überquert den Parkplatz mit so großen Schritten, dass Rai kaum hinterher stolpern kann. Ehe sie sich versieht, haben sie den langen dunklen Korridor durchschritten und vor Rais Augen öffnet sich ein Saal mit vielen kleinen Tischen, einer langen Theke und einer Bühne, auf der einige junge Frauen offenbar einen Tanz proben. Rai blinzelt zur Bühne hinüber und meint, das eine oder andere Gesicht schon auf dem Schulhof gesehen zu haben. Sie stolpert immer noch dem Boss hinterher, der sie zu einem der hinteren Tische zieht. Es ist später Nachmittag und bis auf diesen einen Tisch ist der Saal noch leer. Vier breitschultrige schwarze Männer sitzen dort beim Bier und heben erwartungsvoll die Köpfe.

„Darf ich dir vorstellen: Jurek, Kojo, Lynel und Pakka - alles Mitarbeiter hier im Club!“ Der Boss macht eine fahrige Handbewegung. „Jungs, sagt Hallo zu Rai, unserer neuesten Mitarbeiterin. Sie ist eine Austauschschülerin aus Japan und bringt … wie soll ich sagen … etwas exotisches Flair in unsere Truppe.“

Rai lächelt zaghaft und blickt in vier gierige Gesichter.

„Das ist aber mal eine freudige Überraschung!“ Der Schwarze, der ihr am nächsten sitzt, beugt sich vor und greift nach ihrer Hand. „Lass dich anschauen, meine Hübsche!“ Rai wird an den Tisch gezogen und hat im nächsten Augenblick schon eine Hand auf ihrem Po. Angespannt hält sie die Luft an und spürt ihr Herz schneller schlagen.

„Okay Leute, dann macht euch mal miteinander bekannt“, sagt der Boss, „ich habe noch eine Menge zu arbeiten. Wir sehen uns später!“ Ehe Rai noch etwas sagen kann, wendet er sich ab und schlendert zur Theke hinüber.

„Hallo Kleine, ich bin Pakka“, grinst der Schwarze vor ihr und zieht sie dicht an sich. Rai spürt jetzt beide Hände des Mannes, die neugierig ihre Pobacken kneten. „Dann wollen wir uns mal miteinander bekannt machen, was, Leute?“

Die anderen drei Männer kichern leise und erheben sich von ihren Stühlen. Um Himmels willen, schießt es Rai durch den Kopf, was passiert hier gerade? Der Boss kann sie doch nicht einfach so an diese vier Typen ausliefern? Eine wirre Mischung aus Angst und Erregung steigt in ihr auf. Die Männer schlendern betont gelassen um den Tisch herum und Rai findet sich im nächsten Augenblick von allen vieren dicht umringt. Acht Hände streichen über ihren Rücken, ihre Arme, ihr Haar. Greifen nach ihrem Po. Fassen ihr an die Brüste.

„Ihre Titten sind ein bisschen klein. Haben aber hübsche Nippel!“ „Und einen schönen flachen Bauch hat das süße Schlitzauge auch!“ „Du treibst bestimmt viel Sport, was? Hast so schön feste Schenkel…“ „Ich glaube, mit dem hübschen Fohlen wird das Zureiten viel Spaß machen!“

Rai weiß kaum, wie ihr geschieht. Ihr Herz schlägt vor Aufregung bis zum Hals und ihre Knie werden weich. Etwas in ihr will protestieren - wenn sich all diese Hände nur nicht so aufregend anfühlen würden! Die Männer wühlen sich unter ihr Shirt und in ihre Jeans hinein und Rai kann ihre Hitze auf der Haut spüren. Die aufsteigende Geilheit lässt jeden Widerstand verpuffen und Rai beißt sich auf die Lippen, um ein Keuchen zu unterdrücken.

„Streif ihr die Hose runter!“ „Du musst ihr erst die Sneakers ausziehen!“ „Nein, leg sie zuerst auf den Tisch, dann geht es leichter!“

Die vier Männer ziehen und schieben sie an den Tisch, drücken sie herunter und Rai zittert erregt, als sie die kalte Tischplatte an ihrem Rücken spürt. Diese vielen Hände, eben noch warm und schmeichelnd auf der Haut, sind plötzlich grob und fordernd, zerren an ihrer Jeans und reißen ungeduldig an ihrem Slip. Kräftige Arme packen ihre Knie, heben ihre Beine in die Höhe, spreizen sie hastig, dabei öffnet Rai doch längst von selbst bereitwillig die Schenkel.

„Jetzt seht euch diese geile Möse an!“ „Wahnsinn, die kleine Sau ist schon ganz nass!“ „Tropft da Ficksahne aus ihr raus?“ „Ich wette, der Boss hat sie schon ordentlich abgefüllt!“ „Verdammt, da setze ich noch eine Ladung drauf!“

Neugierige Finger bohren sich in Rais Scheide und in ihren Po und sie kann ein Stöhnen nicht länger unterdrücken.

„Bist schon geil, was?“ Pakka lacht höhnisch. Rai hebt den Kopf und sieht den Schwarzen zwischen ihren gespreizten Beinen stehen. Er zieht sich den Reißverschluss seiner Hose auf und ein praller, langer Schwanz wippt nach oben.

„Schau nur, wie ihre Augen glänzen“, lacht der Mann neben ihm, „die kleine Nutte kann es kaum noch erwarten!“

Pakka grunzt zufrieden und streicht mit der Eichel durch Rais Schamlippen. „Verdammt, ist das geil! Ich hatte noch nie eine Japanerin …“

„Na dann mach schon, worauf wartest du? Wir wollen auch noch über die Stute rüber!“

„Hey, Kleine!“ Während Rai spürt, wie Pakkas Schwanz in sie eindringt, greift einer der anderen Männer nach ihrer rechten Hand. „Wichs mich schon mal vor, ich werde der nächste sein!“ Er führt ihre Hand an seinen Schwanz und Rai fühlt den heißen, stahlharten Kolben unter ihren Fingern.

„Meinen kannst du auch haben“, schnauft es von der anderen Seite des Tisches. Ein kräftiger Griff zerrt an ihrem Arm und instinktiv schließen sich Rais Finger auch um den zweiten Schwanz. Die Schülerin stöhnt vor Lust, als Pakka seinen Rhythmus findet und sie in gleichmäßigen, tiefen Stößen fickt.

Rai schließt die Augen und will sich ganz Pakkas Schwanz überlassen, als Hände nach ihrem Kopf greifen und ihn schmerzhaft auf die Seite ziehen. „Mach dein Maul auf, mein Schwanz braucht auch Beschäftigung!“ Rai blinzelt nach oben, schnappt hilflos nach Luft, da bohrt sich auch schon ein großes, schwarzes Rohr zwischen ihre Lippen. **** schnauft sie durch die Nase, während der vierte Schwanz sie tief in den Hals fickt.

„Sind alle versorgt?“ Sie hört Pakka wie von weit her lachen. „Dann gebt es der Japanschlampe mal richtig, Freunde!“

Rai spürt in ihren Händen die beiden mächtigen Schwänze pulsieren. Zwei weitere ficken sich rücksichtslos in Mund und Möse aus und schieben sie auf dem Tisch hin und her. Rai kneift die Augen zusammen, schnauft und keucht, kann sich nur noch willenlos ihrer Gier ergeben und ist sicher, dass sie noch nie so geil benutzt wurde.

Wie geht es weiter für Rai?

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