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Chapter 115
by
Toby Mark
Wie geht es weiter für Rai?
Rai genießt ihren ersten Arbeitstag im Club
Rai hat sich nicht mehr unter Kontrolle. Ihr Körper zuckt und wogt von ganz allein unter den heftigen Stößen der schwarzen Schwänze. Sie spürt, wie gerade der nächste tief in ihrer Möse steckend abspritzt. Ist es das vierte oder schon das fünfte Mal? Rai weiß es nicht, sie kann kaum ihre eigenen Höhepunkte zählen. Die Glückshormone fluten ihren Körper und vor Rais Augen dreht sich alles. So muss sich ein Drogenrausch anfühlen, denkt sie, aber wozu **** nehmen, wenn man sich auch um den Verstand vögeln kann?
Die junge Japanerin spürt den Pfahl, der sie eben noch aufgespießt hatte, aus ihrem Körper gleiten. „Dreht die Nutte mal auf den Bauch!“, fordert jemand und Augenblicke später wird sie grob gepackt und herumgeworfen. Man schleift sie über den Tisch und Rai stöhnt genießerisch, als sich kräftige Finger in ihre Pobacken bohren.
„Haltet mal ihre Beine fest, ich will mir ihren Arsch vornehmen!“ „Die brauchst du nicht festhalten, die geht von ganz alleine mit.“ „Bist du sicher?“ „Na klar, schau doch, wie sie ihren Hintern hochstreckt!“ Die Männer hinter ihr lachen laut, als Rai einladend das Becken hebt und ungeduldig mit dem Po wackelt. Sie spürt einen, dann zwei Finger in ihre Rosette eindringen.
„Schmier sie mit Sperma ein, dann kommst du leichter rein!“ „Ja, verletze sie bloß nicht, sonst reißt der Boss dir den Arsch auf!“ „Keine Angst, das Schlitzauge kann ordentlich was einstecken!“
Rai presst die Lippen zusammen, als die Finger ihr rücksichtslos das Poloch dehnen. Sie ahnt, dass der nächste Fick schmerzhaft werden könnte, aber sie kann es kaum erwarten.
Der Boss lehnt an der Theke, als er aus dem Saal lautes Stöhnen hört. Er dreht sich um und sieht seine vier Zuhälter noch immer um Rai versammelt. Es ist Kojo, der seinen Kolben gerade in ihrem Arsch versenkt und die Schülerin zappelt dazu hilflos mit den Beinen.
Der Boss kichert in sich hinein und widmet sich wieder seinen Geschäftspapieren. Die Umsatzzahlen entwickeln sich prächtig, aber die Dienstpläne der Mädchen sind immer aufwändiger zu organisieren. Übermorgen kommen endlich die ausgeliehenen Mädchen aus Hamburg zurück, darunter auch sein Liebling Ines. Aber dafür muss er Karl ein paar neue, frische Exemplare mitgeben. Während der Boss noch nachdenkt, welche Stuten er entbehren kann, klingelt sein Handy. „Was gibt‘s denn“, knurrt er zur Begrüßung und erkennt am anderen Ende der Verbindung die Stimme eines Albaners.
„Ich wollte nur daran erinnern, dass wir heute Abend wieder zum Tauschen vorbeikommen“, verkündet der Zuhälter, „überleg dir schon mal, welche deiner Fohlen du uns anbieten kannst!“
„Das dürfte kein Problem sein. Ich habe einiges an Frischware rein bekommen“, murmelt der Boss, „aber was kannst du im Gegenzug liefern?“
„Ich dachte an Leonie, die junge Trainerin. Die wurde bei uns ganz schön strapaziert und muss sich etwas erholen“, lacht der Albaner.
„Erholung gibt‘s bei mir nicht“, stellt der Boss klar, „wir passen schon auf, dass die Kleine Leistung bringt!“
„Dann hätte ich noch ein paar hübsche Exemplare aus Osteuropa. Wir sind da an einer guten Quelle dran und bringen sie als Au Pairs ins Land.“
„Bring mir ein oder zwei davon mit, ich sehe sie mir mal an“, schlägt der Boss vor. „Wir machen um neun auf. Seht euch die Strip-Show an, dabei könnt ihr gleich das Angebot sichten. Einverstanden?“
„Geht klar, Kollege!“
Der Boss legt das Handy zur Seite und sieht zu seinen Zuhältern hinüber. Sie bearbeiten immer noch das japanische Schulmädchen, das völlig erschöpft auf dem Tisch liegt. Ihre Arme und Beine baumeln müde herunter, während sich Kojo in ihrem Arsch ausfickt.
Der Boss spürt, dass er eingreifen muss. Er schlendert zum Tisch hinüber und drängt seine Männer zur Seite. „Komm zum Ende, Kojo“, brummt er leise.
„Augenblick noch. Bin gleich soweit“, presst Kojo hervor. Schweiß steht ihm auf der Stirn und sein Gesicht ist rot angelaufen, aber sein Schwanz verschwindet mit jedem Stoß immer noch bis zum Anschlag in Rais zartem Po. Das Mädchen keucht, sabbert und scheint völlig weggetreten zu sein.
Entspannt wartet der Boss, bis sich Kojo endlich in Rais Hintern entleert. Dann greift er der Japanerin vorsichtig unter die Arme und zieht sie vom Tisch. Sie schwankt und kann kaum stehen, ihr Körper ist von oben bis unten mit Sperma und Schweiß verklebt.
„Ihr habt es mal wieder übertrieben, Leute!“ Der Boss sieht seine Männer streng an.
„Aber das Schlitzauge wollte es doch so! Die war unersättlich, wir haben nur -“
„Jaja, schon gut, Schwamm drüber. Bringt sie unter die Dusche, macht sie wieder fit und kleidet sie ein. Ich will, dass sie heute Abend mit der Arbeit beginnt!“
„Ja, Boss!“
„Der Drink ist lecker“, stellt Rai erstaunt fest, „was ist denn da drin?“ Sie starrt das große Glas mit dem gelb leuchtenden Saft an und spürt, wie schon nach wenigen Schlucken die Wärme durch ihren Körper strömt und ihr Puls schneller schlägt.
„Das Rezept ist Betriebsgeheimnis“, grinst der Barmann und lehnt sich zufrieden an seine Theke. „Aber du kriegst jederzeit ein frisches Glas, wann immer du willst!“
Rai sieht zu ihm auf und nickt dankbar. Sie spürt, wie jeder Schluck Saft ihre Lebensgeister weckt. Es ist kurz nach neun, der Club hat gerade geöffnet, und schon drängen sich die Männer und kämpfen um die besten Plätze vor der Bühne. Rai schaut sich nervös um. Sie hat noch nie als Bardame gearbeitet, der erste Abend macht ihr etwas Angst. Aber gleichzeitig spürt sie eine angenehme, warme Erregung in ihrem Bauch. Ist es der Drink oder die Aussicht auf weitere Ficks?, fragt sich Rai. Sie kann immer noch nicht fassen, was sie am Nachmittag erlebt hat. So einen geilen Rausch hat sie sich in ihren wildesten Träumen nicht vorstellen können.
Plötzlich tippt ihr jemand auf die Schulter und reißt Rai aus ihren Gedanken. Es ist der Boss persönlich, der an die Theke gekommen ist und seinen Blick über ihren Körper wandern lässt. „Dich haben sie aber gut eingekleidet!“, brummt er bewundernd.
Rai lächelt ihn dankbar an und reckt sich stolz zu voller Größe auf. Die Zuhälter haben ihr einen kurzen, roten Latex-Slip verpasst, der sich eng an ihre Haut schmiegt. Dazu trägt sie kniehohe Stiefel und ein nahezu durchsichtiges, netzartiges Oberteil, das bei jeder Bewegung erregend an ihren Nippeln reibt und sie hart und spitz werden lässt. Noch nie hat sich Rai so nuttig, verdorben und großartig gefühlt. Wenn meine Eltern mich jetzt sehen könnten, denkt sie vergnügt, dann würden sie vor Schreck tot umfallen!
„Hat man dir erklärt, wie der Job hier läuft? Ja? Sehr gut!“ Der Boss nickt zufrieden. „Dann zeig uns, was du kannst! Mach einfach alles, was man von dir verlangt. Aber das dürfte für dich kaum ein Problem sein. Was dir die Männer an Trinkgeld in den Slip stecken, darfst du behalten. Alles andere lieferst du an der Theke ab, verstanden? Und verausgabe dich nicht zu sehr, hörst du! Deine Schicht endet gegen zwei. Den Rest der Nacht verbringst du dann mit mir!“
Rais Herz schlägt vor Freude schneller und beinahe wäre sie dem Boss um den Hals gefallen. Die Aussicht, mit ihm im Bett zu landen, vertreibt ihre letzten Bedenken. Sie strahlt ihn an und der Boss tätschelt ihr die Wange. „Los geht‘s! Mach die Gäste glücklich!“
„Das werde ich“, flüstert Rai und sieht dem Boss nach. Er steuert einen Tisch an, an dem osteuropäisch aussehende Männer auf ihn warten. Sie haben zwei Mädchen dabei, die in Rais Alter sein könnten und eine junge Frau Mitte 20, die ihr bekannt vorkommt. Sie überlegt einen Moment, bis ihr plötzlich einfällt, wer da sitzt - es ist Leonie, die Trainerin des Volleyball-Teams! Rai reißt vor Überraschung die Augen weit auf. Kaum zu glauben, wen der Boss alles in die Finger bekommt!
„Hey, träumst du?“ Der Barmann beugt sich über die Theke. „Nimm dir ein Tablett, und dann kümmere dich endlich um die Gäste!“
„Entschuldigung“, murmelt Rai. Sie nimmt sich hastig ein leeres Tablett von der Theke und sieht sich im Saal um. Fünf weitere Schülerinnen eilen bereits von Tisch zu Tisch und nehmen Bestellungen auf. Rai macht es ihnen nach und steuert den nächsten freien Tisch an, an dem schon sechs ungeduldige Männer warten.
„Guten Abend! Darf ich ihnen etwas bringen?“, ruft Rai und tänzelt nervös von einem Bein aufs andere.
„Deinen kleinen Arsch kannst du mir bringen“, grunzt einer der Männer und packt Rai bei den Hüften. Überrascht hält sie die Luft an, während der Mann sie an sich zieht. Sie spürt verschwitzte Finger über ihren nur spärlich bedeckten Po gleiten. Den Gast schätzt Rai auf Mitte fünfzig, seine Arme sind fett und ein Bierbauch bringt sein Hemd fast zum Platzen. Er grinst sie an, seine Augen funkeln gierig. Der Bierfahne nach hat er heute schon reichlich getrunken. „Was machst du denn so für deine Gäste?“, fragt er, während seine Hände ihren Po befummeln.
„Alles was sie wollen“, haucht Rai.
„Ach wirklich? Da fällt mir so einiges ein …“ Der Mann kichert und glotzt sie lüstern an.
„Typisch Manfred, geht immer gleich in die Vollen“, lacht sein Nachbar. Er beugt sich vor und legt ihm eine Hand auf die Schulter. „Lass die Kleine doch erstmal was zu **** bringen, bevor du ihr an die Wäsche gehst!“ Er sieht zu Rai auf: „Wir nehmen sechs große Bier!“
„Sehr gern!“ Erleichtert windet sich Rai aus dem Griff des Gastes und eilt an die Theke. Ihr Herz pocht schnell und sie atmet tief ein. Was für ein widerlicher Kerl! Auf der Straße würde sie so einen Typen keines Blickes würdigen. Aber hier im Club wird sie wohl doch alles machen müssen, was er von ihr verlangt, überlegt sich Rai. Bei allem Widerwillen spürt sie eine merkwürdige Erregung im Unterleib. Wie es sich wohl anfühlt, sich von so einem Typen benutzen zu lassen? Sie muss an den Nachmittag denken, an dem sie sich willig den Zuhältern hingegeben hat und ihre Möse kribbelt plötzlich wieder voller Erwartung. Das wird der spannendste Tag meines Lebens, denkt sich Rai und ordert an der Theke sechs große Bier.
Was erleben Rai und die anderen Mädchen in dieser Nacht?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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