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Chapter 116
by
Toby Mark
Was erleben Rai und die anderen Mädchen in dieser Nacht?
Leonie macht Bekanntschaft mit schwarzen Schwänzen
Der Boss tritt an den Tisch, an dem seine beiden albanischen Kollegen mit ihren Mädchen sitzen und klopft zur Begrüßung mit der Faust auf die Tischplatte. „Hallo Leute, schön euch zu sehen! Was machen die Geschäfte?“
„Die laufen prächtig“, knurrt einer der Albaner, „und seit unserer Zusammenarbeit immer besser!“
„Das freut mich“, brummt der Boss und zieht sich einen Stuhl heran. „Die Freier lieben eben Abwechslung. Das macht unseren Austausch so wertvoll!“
„Ja, und dafür haben wir dir heute drei schöne Jungstuten mitgebracht!“ Der Albaner breitet die Arme aus und blickt über seine Mädchen. „Als erstes möchte ich dir Leonie anbieten. Aber die dürftest du eigentlich schon kennen, du hast uns ja auf sie aufmerksam gemacht!“
„Ich habe sie einmal als Trainerin des Volleyball-Teams gesehen“, brummt der Boss, „das Zureiten habt ihr ja dann übernommen.“
„Es war uns eine Freude!“ Der Albaner grinst breit. „Sie hat sich leicht einarbeiten lassen und wurde in den letzten Wochen von den Freiern gut genutzt. Aber jetzt wird es Zeit für einen kleinen Standortwechsel.“
„Dann komm mal rüber zu mir!“, brummt der Boss und Leonie erhebt sich sofort von ihrem Platz. Als der Boss den Stuhl vom Tisch rückt und erwartungsvoll die Beine spreizt, lässt sich die blonde Trainerin sofort auf die Knie sinken und öffnet ihm stumm die Hose. „Die Stute kennt ihre Aufgabe“, brummt der Boss zufrieden, während Leonie vorsichtig seinen Schwanz freilegt und zu streicheln beginnt. Ihre Finger verfehlen ihre Wirkung nicht und das schwarze Ungetüm wächst schnell zu stattlicher Größe heran. Leonie muss mit beiden Händen kräftig zupacken, um den Pfahl angemessen zu wichsen.
Der Boss brummt genüsslich, greift ihr an den Kopf und zieht ihn über seinen Schwanz. Brav öffnet Leonie ihren Mund und lässt die pralle Eichel so tief wie möglich in den Schlund gleiten.
„Wurde Zeit, dass die Schlampe mal einen schwarzen Schwanz kennenlernt“, kichert der Albaner, „bisher hat sie nur deutsche und osteuropäische Freier gehabt.“
„Ach wirklich?“ Der Boss hebt überrascht den Kopf.
„Von euch Schwarzen lässt sich ja keiner in unserem Club sehen“, knurrt der Albaner.
„Das stimmt“, muss der Boss zugeben, „das war tatsächlich unhöflich von uns. Wir hätten euch längst mal einen Gegenbesuch abstatten müssen! Wenn ich nur nicht so eingebunden wäre im Geschäft, wäre ich längst einmal bei euch vorbeigekommen. Aber das hole ich nach, versprochen!“
„Naja, was soll‘s.“ Das Albaner zuckt mit den Schultern. „Ich weiß, du bist sehr eingespannt. Aber wir kommen gerne her. Ihr habt immer tolle Ideen für eure Shows, das muss man euch lassen…“ Sein Blick wandert neugierig auf die Bühne, auf der sich gerade der Vorhang hebt. Ein großes, breites Doppelbett steht im Scheinwerferlicht. Das Publikum im gut gefüllten Saal applaudiert und pfeift, als die blonde, üppig gebaute Erika und die große, schlanke Maren, ehemalige Sprecherin des Volleyball-Teams, die Bühne betreten. Beide Mädchen sind nackt und Erika trägt einen riesigen schwarzen Doppeldildo wie eine Fahne vor sich her. Das Publikum raunt erwartungsvoll.
Als die beiden Mädchen auf das Bett klettern und sich Erika das eine Ende des Dildos in die Möse schiebt, rutschen die Albaner nervös auf ihren Stühlen herum. „Eure Stuten kommen heute aber schnell zur Sache“, grunzt einer der beiden und der Boss muss lachen.
„Je heißer es auf der Bühne abgeht, um so schneller werden die Mädchen im Saal gebucht“, erklärt der Boss. „Ich habe Erika und Maren ausgewählt, weil ich euch die beiden zum Tausch anbieten wollte.“
„Angenommen!“ Der Albaner leckt sich nervös über die Lippen.
„Sehr schön“, brummt der Boss, während ihm Leonie den Schwanz bläst. Ihr Kopf gleitet regelmäßig vor und zurück und die große schwarze Hand auf ihrem Hinterkopf zieht sie jedes Mal ein bisschen weiter nach vorn. Gleichzeitig wandert der gierige Blick des Bosses über die beiden anderen Mädchen, die stumm und mit ängstlichen Augen neben ihren Zuhältern sitzen. „Wen habt ihr mir denn noch mitgebracht?“, will der Boss wissen.
Der Albaner löst seinen Blick mit Mühe von der Bühne und wendet sich seinen jungen Stuten zu. „Ich habe dir doch erzählt, dass wir Au Pair-Mädchen aus Osteuropa importieren. Nun, das hier sind zwei solche Prachtstücke, Afira und Mariana. Die kleine Mariana haben wir übrigens bei jemandem untergebracht, den du kennst. Sie wohnt seit ein paar Wochen bei Lehrer Meyer, der sie auch prompt eingeritten hat!“
„Im Ernst?“ Der Boss starrt verblüfft auf das zierliche Mädchen. Mit blondem Haar und unschuldigen, blauen Augen ist sie ganz nach seinem Geschmack. Wie kann es sein, dass ausgerechnet Meyer so einen Engel als Erster in die Finger bekommt? Der Boss beschließt, dem Lehrer eine Lektion zu erteilen. Er weiß noch nicht wie, aber er will dem Mann zeigen, wo sein Platz in der Hierarchie ist.
Der Boss packt Leonie fest ins Haar und zieht ihren Kopf von seinem Schwanz. Schmatzend gleitet das Rohr aus ihrem Mund und wippt feucht glänzend in die Höhe. Er will jetzt nicht abspritzen, wenn so zierliche 18-jährige wie Afira und Mariana zur Verfügung stehen. Warum hat er bloß so voreilig der Japanerin Rai versprochen, die Nacht mit ihr zu verbringen? Dann nimmt er sich die beiden jungen Au Pair-Mädchen eben jetzt sofort vor, beschließt der Boss und seufzt. Das Zuhälterleben kann wirklich anstrengend sein!
Er schaut sich um und sieht seine beiden Zureiter Kojo und Pakka gelangweilt am Tresen stehen.
„Hey, Pakka! Kojo! Kommt mal rüber, ihr zwei!“ Der Boss winkt die beiden Männer an den Tisch heran. „Wir haben heute drei Neuzugänge hereinbekommen“, erklärt der Boss und deutet auf die Studentin, die zwischen seinen Beinen kniet. „Erinnert ihr euch noch an Leonie, die Trainerin aus der Sporthalle? Ich will, dass sie Erfahrungen mit schwarzen Schwänzen sammelt. Könnt ihr das mal übernehmen?“
„Ob wir … oh, aber klar! Sehr gerne, Boss!“ Über Pakkas Gesicht huscht ein überraschtes Lächeln, als er die junge Studentin wiedererkennt.
„Na prächtig“, knurrt der Boss, „dann werde ich jetzt mit Afira und Mariana aufs Zimmer gehen.“ Er erhebt sich und grinst Mariana erwartungsvoll an. „Ich bin gespannt, was dir Meyer alles beigebracht hat. Ich wette, bei uns kannst du noch dazulernen!“ Dann wendet er sich den Albanern zu. „Ich wünsche euch noch viel Spaß mit der Show! Heute Abend treten fast alle Spielerinnen aus dem Volleyball-Team auf. Sucht euch noch ein schönes drittes Exemplar aus!“
Die Zuhälter nicken sich grinsend zu, dann zieht der Boss mit seinen Neuerwerbungen ab. Kojo und Pakka sehen ihm nach, wie er mit steil aufgerichtetem, wippendem Schwanz die zwei zierlichen Mädchen die Treppe in den ersten Stock hinauf schiebt. Dann wenden sich die beiden Leonie zu, die immer noch gehorsam abwartend auf dem Boden kniet.
„Wie schön, dich mal aus nächster Nähe zu begutachten“, freut sich Kojo. „Wie alt bist du doch gleich?“
„Vierundzwanzig“, antwortet Leonie leise und schaut zu Boden.
„Na prächtig, dann bekommt mein Schwanz endlich mal wieder etwas richtig Erwachsenes vorgesetzt“, lacht Kojo. „Steh mal auf, Stute!“ Leonie erhebt sich und sieht gehorsam zu ihm auf. Sie ist recht groß und schlank und nur einen halben Kopf kleiner als der Zuhälter. Kojo betrachtet sie von Kopf bis Fuß und fasst ihr an die Brust. „Herrlich große Titten! Ja, die sind mir schon damals in der Sporthalle aufgefallen…“
Pakka stößt seinen Kollegen in die Seite. „Wie wär‘s, wenn wir mit dem Fickstück auch nach oben gehen? So heiß, wie das Publikum heute drauf ist, sind alle Zimmer schnell ausgebucht.“
„Hast recht“, nickt Kojo, „nehmen wir die Kleine mit nach oben und machen wir sie mit unseren Schwänzen bekannt!“ Er packt Leonie am Arm und zieht sie wortlos mit sich, während Pakka sich mit einer angedeuteten Verbeugung von den Albanern verabschiedet. Die beiden Männer beachten ihn kaum, ihre Aufmerksamkeit gilt ganz der Bühne, auf der sich Maren und Erika inzwischen heftig mit dem Doppeldildo ficken. Im Publikum brodelt es bereits, lautstark werden die beiden Mädchen angefeuert und so mancher Zuschauer sitzt längst mit offener Hose da und wichst sich ungeniert.
Kojo und Pakka ziehen Leonie durch das Getümmel und lassen sich vom Barkeeper einen Zimmerschlüssel geben. Als sie die Treppe hochsteigen, hören sie aus einigen Zimmern bereits gedämpftes Stöhnen und Grunzen. Pakka grinst seinen Kollegen erwartungsvoll an, schaut auf die Schlüsselnummer und schließt die entsprechende Tür auf.
Der Raum hat außer einem breiten Bett nur einen winzigen Tisch und zwei Stühle zu bieten. Leonie ist kaum eingetreten, als Kojo auch schon ungeduldig an ihrem T-Shirt zerrt. Sie hebt wortlos die Arme und lässt sich das Shirt über den Kopf ziehen, während sich Pakka an ihrer Hose zu schaffen macht. Augenblicke später ist die junge Studentin ausgezogen und die beiden Schwarzen lassen ihre Hände über die nackte Haut gleiten.
„Fester Po, feste Schenkel, so mag ich das“, lobt Pakka.
„Und schau dir die Titten an!“, staunt Kojo. „Ganz schön üppig für ihre Körpergröße! Allerdings auch ziemlich weich, ich mag es ja lieber etwas fester…“ Seine Hände kneten forschend an Leonies Brüsten herum, während Pakka seine Finger nicht von ihrem Hintern lassen kann. Die Studentin nimmt das alles schweigend und ergeben hin.
„Mann, was bin ich geil“, murmelt Pakka und beginnt sich auszuziehen. Kojo nickt und tritt einen Schritt zurück. „Zeigen wir der Stute mal, was sie zu erwarten hat!“ Er grinst Leonie an und knöpft sich das Hemd auf.
Keine zwei Minuten später sind die beiden Schwarzen ebenfalls nackt und präsentieren der Studentin stolz ihre erigierten Schwänze. Sie greifen nach ihren Händen und Leonie beginnt, die beiden Kolben mit geübten Fingern zu wichsen.
„Diese Euter machen mich noch verrückt“, grunzt Kojo, der Leonie unentwegt auf die Brüste starrt. „Ich glaube, ich brauche jetzt einen Tittenfick!“ Er fasst die Studentin bei den Schultern und schiebt sie auf das Bett zu. Brav lässt sie sich nieder und legt sich rücklings auf die Matratze. Im nächsten Augenblick kniet Kojo schon über ihrem Bauch und drückt ihr sein pralles Rohr auf den Brustkorb. Seine Hände umfassen ihre großen, weichen Brüste und pressen sie zusammen. Wohlig stöhnend beginnt Kojo, seinen Schwanz zwischen dem warmen Fleisch zu reiben. „Ein geiles Fickstück bist du! So schöne Titten hat keine deiner Spielerinnen zu bieten!“ Er grunzt zufrieden und sein Schwanz gleitet mit zunehmendem Tempo zwischen Leonies Brüsten vor und zurück.
„Rück mal weiter nach oben“, meldet sich Pakka hinter ihm, „ich will ihr Becken etwas anheben.“ Er hat Leonie die Beine gespreizt und hockt jetzt vor ihrer frisch rasierten Möse, die ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Sein bis zum Platzen geschwollener Schwanz lässt sich nur mühsam nach unten drücken und Pakka versucht, Leonies Becken so weit wie möglich in die Höhe zu ziehen. Als er ihre Möse endlich passend vor sich hat, stößt er ungeduldig zu und dringt ruckartig tief in die Studentin ein. Überrascht von dem harten, schmerzhaften Pfahl stöhnt Leonie laut auf. Doch Pakka kümmert es nicht, er fickt schonungslos in den Schoß hinein, der im hilflos ausgeliefert ist.
„Oh Gott, was ist das Fickstück eng“, keucht Pakka, „und wie tief man in sie reinkommt!“
„Ist eben keins von den kleinen Schulmädchen, die man erst aufbohren muss“, schnauft Kojo, „die Stute hier ist in den letzten Wochen bestimmt schon gut geweitet worden.“
„Für meinen Prügel ist die Möse immer noch eng genug … herrlich, wie die zuckt und mitgeht!“
Während sich Kojo weiter zwischen den Brüsten austoppt, schaut er Leonie ins Gesicht. Ihre Wangen sind rot und die Stirn glüht vor Anstrengung. Sie presst **** die Lippen aufeinander, während ihr Kopf hin und her pendelt. Ihre Hände krampfen ins Laken und versuchen Halt zu finden, doch Pakka fickt rücksichtslos weiter und schiebt Leonie über die Matratze vor sich her.
Kojo schnauft und spürt, dass er einen Erguss nicht mehr lange wird **** können. Er dreht sich halb nach hinten um. „Wirst du wohl bald mal fertig?“, schnauft er Pakka zu, „ich will auch noch ficken, bevor ich das erste Mal abspritze!“
Doch Pakka lacht nur. „Ich bin schon gekommen! Aber diese Fotze ist so geil, da bleibt mein Schwanz hart. Ich arbeite gerade auf das zweite Mal zu - oh Mann, sowas habe ich lange nicht mehr erlebt!“
„Scheiße, Mann!“ Schnaufend lässt Kojo von Leonies Brüsten ab und richtet sich auf. Sein von Schweiß glänzender Schwanz pendelt sanft hin und her. „Wenn du nicht ihre Möse freigibst, dann roll die kleine Sau wenigstens auf die Seite, hörst du!“
Kojo steigt von Leonies Brustkorb und Pakka lässt sich stöhnend auf die Seite fallen. Er zieht die erschöpfte Studentin mit sich, ohne den Rhythmus seiner Stöße zu verlangsamen. Eilig drängt sich Kojo an Leonies Rücken und setzt seine pralle Eichel an ihrem Poloch an. „Den Arsch wollte ich mir sowieso vornehmen“, murmelt der Zuhälter. Leonies Becken schwingt unter Pakkas Stößen und Kojo fällt es schwer, ihr seinen Prügel in die Rosette zu drücken.
„Oh nein, bitte, nicht beide gleichzeitig“, stöhnt Leonie atemlos.
„Eine erfahrene Stute muss das schon können“, brummt Kojo, der endlich die richtige Position gefunden hat. Erbarmungslos dringt sein Pfahl ein und Leonie jault hilflos auf.
„Du findest schon noch Gefallen daran“, bemerkt Pakka und lacht spöttisch. „Wenn wir mit dir fertig sind, wirst du nach schwarzen Schwänzen geradezu süchtig sein!“ Er schaut der zuckenden Leonie über die Schultern und Kojo grinst ihm wissend zu. Die Studentin ist nicht ihr erstes Opfer, das sie sich auf diese Weise vorgenommen haben. Die beiden sind ein eingespieltes Team und aus dem angestrengten Keuchen der Studentin wird bald ein hemmungsloses, lustvolles Stöhnen.
Was erwartet die Stuten noch alles?
Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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