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Chapter 117
by
Toby Mark
Was erwartet die Stuten noch alles?
Leonie wird weiter benutzt
Leonie atmet schwer und kneift die Augen zusammen. Sie hat das Gefühl, dass sich alles um sie herum dreht. Die beiden schwarzen Schwänze in Arsch und Möse haben sie in einen langen, geilen Taumel versetzt. Erst als Kojo und Pakka aus ihr heraus gleiten und der Druck im Unterleib nachlässt, kommt die Studentin langsam zur Besinnung. Sie öffnet die Augen, blinzelt ins Licht und sieht, wie Pakka sich bereits wieder die Hose zuknöpft. Kojo sitzt neben ihr auf dem Bettrand und grinst sie breit an: „Na Kleine, wieder da? Hatte schon Angst, wir hätten dich bewusstlos gefickt!“
Pakka lacht. „Ach was, der Stute kannst du ruhig mehr zutrauen! Lass sie uns das nächste Mal zu dritt oder viert durchnehmen.“
Kojo legt zweifelnd den Kopf zur Seite. „Wer weiß, was der Boss dazu sagen würde. Sie ist immerhin zum Arbeiten hier, nicht zu unserem Vergnügen.“
„Arbeiten ist ein gutes Stichwort. Bring die Stute runter in den Saal. Aber stell sie vorher unter die Dusche!“
Leonie richtet sich langsam auf, sieht an sich herunter und streicht sich über die Haut. Bauch und Brüste sind von Sperma befleckt, alles fühlt sich verschwitzt und klebrig an.
„Komm mit, ich zeige dir, wo der Waschraum ist“, brummt Kojo und steht auf. Leonie will sich nach ihrer Kleidung bücken, da greift Kojo nach ihrem Arm. „Lass das liegen, du bekommst sowieso was Neues zum Anziehen.“ Beide treten nackt auf den Flur hinaus. Kojo führt sie ans Ende des Flurs und öffnet eine Tür, auf der groß „Nur für Personal“ geschrieben steht.
„Hier sind Duschen für alle, die bei uns arbeiten“, erklärt Kojo.
Leonie folgt ihm in einen weiß gekachelten Vorraum mit zwei Waschbecken, über denen eine breite Spiegelwand die ganze Längsseite einnimmt. An der Wand gegenüber steht ein großes Regal, das mit frischen, weißen Handtüchern vollgestopft ist. Kaum hat sich die Tür zum Flur hinter ihr geschlossen, als ein nackter Schwarzer aus der Dusche kommt. Wassertropfen glänzen auf seinem sportlich muskulösen Körper und Leonie kann nicht anders, als einen schnellen, neugierigen Blick auf den großen Schwanz des Mannes zu werfen.
„Hey Lyonel“, begrüßt Kojo den Kollegen, „darf ich dir Leonie vorstellen? Sie arbeitet seit heute für uns!“
Lyonel ist Leonies Blick auf seinen Schwanz nicht verborgen geblieben. Stolz grinst er ihr zu und baut sich zu ganzer Größe auf.
„Hallo“, murmelt Leonie verlegen und schaut zur Seite.
„Ich erinnere mich an die Kleine“, sagt Lyonel und nickt Kojo zu. „Das ist die Trainerin vom Volleyball, richtig?“
„Stimmt genau! Die Albaner haben uns die Stute für die nächsten Wochen ausgeliehen.“
„Und du hast sie gleich mal auf den Prüfstand genommen, was?“ Grinsend betrachtet Lyonel die Spuren auf Leonies Körper. „Mach die Kleine schnell sauber und kleide sie ein, wir haben heute volles Haus!“ Er greift sich ein Handtuch und beginnt, sich den Schwanz trocken zu reiben. Dabei baut er sich dicht vor Leonie auf, die sich einen zweiten, bewundernden Blick nicht verkneifen kann. Lyonel kichert spöttisch. „Ich muss leider runter in den Saal, sonst würde ich dich geiles Stück jetzt gleich mal anbohren. Sieh zu, dass du schnell nachkommst!“ Er wendet sich ab und Leonie starrt ihm mit heftig klopfendem Herzen auf den muskulösen Rücken.
„Na komm schon, trödel nicht rum!“ Kojo packt die Studentin wieder am Arm und zieht sie in die Dusche. In dem langgestreckten, gekachelten Raum hängen drei Duschköpfe von der Decke herab. Trennwände gibt es keine, nur drei Armaturen ragen aus der Wand und in einer Vertiefung liegen bunte Tuben und Duschgels.
Kojo dreht den Hahn auf und ein warmer, entspannender Regen prasselt Leonie auf den Kopf. „Dreh dich um, ich seife dir den Rücken ein“, sagt Kojo. Erleichtert schließt Leonie die Augen und spürt die kräftigen, warmen Hände des Zuhälters über ihren Rücken streichen. Für ihren Po nimmt er sich besonders viel Zeit und die Studentin fühlt ein erregendes Kribbeln im Bauch. Du meine Güte, denkt Leonie, ich werde doch nicht schon wieder geil? Gerade erst ist sie bis zur Erschöpfung gefickt worden, wie kann ihr Körper sich da schon wieder nach Sex sehnen?
„Okay, umdrehen“, ordnet Kojo an. Leicht zitternd steht Leonie vor ihm, als er großzügig Duschgel über ihren Brüsten verteilt. „Was für prächtige Euter, verdammt!“, murmelt der Zuhälter und seine Augen beginnen schon wieder gefährlich zu glänzen. Mit beiden Händen verstreicht Kojo das Gel, er reibt und knetet ihre Brüste, als müsse er die Flüssigkeit in die Haut hinein massieren. Leonie keucht erregt und hebt ihm den Oberkörper instinktiv entgegen.
„Deine Titten sind mit Abstand das beste, was wir seit langem in diesem Schuppen gehabt haben“, murmelt Kojo. Er drängt sich so dicht an Leonie heran, dass sie seine Erektion zu spüren bekommt. Kojos pralle Eichel stößt an ihren Bauch, reibt sich an ihrer Haut und sie kann die Hitze seines Kolbens fühlen.
Stumm starren sich die beiden in die Augen, dann gleiten plötzlich seine Hände an ihrem Körper herunter, streichen über ihre Hüften, greifen ihr fest in den Po.
„Wir … wir müssen doch in den Saal runter gehen“, flüstert Leonie erschrocken.
„Für einen schnellen Fick ist noch Zeit“, murmelt Kojo, „ich habe deinen Arsch sehr genossen, aber bevor ich dich den Freiern überlasse, will ich deine Möse auch noch haben!“ Er hebt sie in die Höhe, drückt sie gegen die Wand und Leonie spürt die kalten Kacheln an ihrem Rücken entlang gleiten. Ihre Beine baumeln hilflos in der Luft und sie schlingt sie Halt suchend um Kojos Hüften. Seine kräftigen Arme heben sie mühelos über seinen Schwanz und Leonie spürt, wie seine Eichel an ihrer Möse ansetzt. Dann lässt Kojo ihren Körper wieder etwas sinken und der hart erigierte Pfahl bohrt sich in ihren Unterleib. Das heiße Organ dehnt sie und Leonie stöhnt so erregt wie erschöpft auf. Sie ist sich nicht sicher, ob sie einen weiteren Fick verkraften wird, auch wenn ihre geschundene Möse gierig danach verlangt.
Kojos Arme haben ihren Körper fest im Griff, heben ihn an und lassen ihn wieder auf den Schwanz sinken, in gleichmäßigen, fließenden Bewegungen. Das Gewicht ihres Körpers scheint dem Schwarzen überhaupt nichts auszumachen, er spielt mit ihr nach Belieben, drückt sie gegen die Wand, pfählt ihre Möse routiniert und fickt sich gründlich in ihr aus.
Leonies Erschöpfung ist verflogen, ihr Puls rast, ihre Hände krallen sich in seine starken Schultern. Der Fick kann ihr jetzt gar nicht lang genug dauern, Leonie stöhnt sich schon hemmungslos dem Höhepunkt entgegen. Dann spürt sie, wie Kojo innehält, sein Schwanz in ihr zuckt und pumpt und spritzt und sie kommt selbst. Sie verliert die Kontrolle, kann sich nur noch hilflos der Wellen ergeben, die durch ihren Körper fluten.
„Oh Gott, bist du gut“, schnauft Kojo, als sein Schwanz nass und schwer aus ihr heraus gleitet. Er lässt Leonie langsam an der Wand herunter, ihre Fußspitzen berühren schon den Boden, doch sie kann sich beim besten Willen nicht auf den Beinen halten. Sie ist plötzlich kraftlos, klappt erledigt in der Dusche zusammen und lehnt breitbeinig an der Kachelwand, während das Wasser weiter auf sie herunter prasselt.
Leonie starrt wie in Trance auf die Fliesen unter ihr und sieht einen schmalen, milchigen Rinnsal auf den Abfluss zu fließen. Es dauert einen Augenblick, bis ihr klar wird, dass es sich um Kojos Sperma handel, das ihr aus der Möse rinnt. Sie fasst sich an die Scheide, gleitet vorsichtig über die Schamlippen, die sich wund und überreizt anfühlen. Dicker, weißer Saft klebt an ihren Fingern und Leonie fragt sich plötzlich, ob sie heute schon die Pille genommen hat.
„Schlaf nicht ein, hörst du!“ Leonie hebt den Kopf und sieht Kojo bereits im Vorraum stehen. Er rubbelt sich mit einem Handtuch über den Kopf und zwinkert ihr vergnügt zu, während Leonie sich mühsam an den Kacheln abstützt und aufrichtet. „Trockne dich ab und warte hier, ich bin gleich wieder da!“ Kaum steht sie wieder auf den Beinen, ist Kojo auch schon aus der Tür raus.
Die Studentin schwankt aus der Dusche und nimmt sich ein großes Badetuch aus dem Regal. Während sie sich müde das Wasser von den Armen reibt, betrachtet sie sich selbst in der breiten Spiegelwand, die über den Waschbecken angebracht ist. Ist diese junge Frau mit den nassen Haaren und den schwarz umrandeten Augen wirklich sie selbst? Der Frau im Spiegel sind die Spuren der letzten Stunden deutlich anzusehen, meint Leonie. Kaum zu glauben, dass sie es selbst sein soll, die von Kojo und Pakka so ausgiebig durchgefickt worden ist! Leonie lässt das Badetuch fallen, stützt sich auf dem Waschbecken ab und schaut ihrem Spiegelbild tief in die Augen. Was machen die hier bloß aus dir? Und warum, verdammt, hat dich das so unendlich geil gemacht?
Während Leonie noch versucht, ihre verwirrten Gedanken zu ordnen, geht die Tür auf und Kojo kommt zurück. Er ist wieder voll bekleidet und hat ein paar winzige, rote Stückchen Stoff in der Hand.
„Schau mal, was ich dir Schönes zum Anziehen mitgebracht habe“, lacht Kojo und Leonie fragt sich entsetzt, was denn jetzt noch auf sie zukommt.
Welche Überraschungen hält der Abend noch für Leonie bereit?
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Die Klassenfahrt zur Reeperbahn
Eine Mädchenklasse landet statt im Hotel in einem Bordell
Eine Mädchenklasse landet auf der Klassenfahrt in einem Bordell auf der Reeperbahn.
Updated on Jun 2, 2026
by Callisto
Created on Dec 20, 2001
by MACC
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