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Chapter 39

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Das Abendessen

Zum Essen trug ich ein enges kurzes Kleid, flache offene Schuhe, am Tisch saß nur Brian, ich sollte mich neben ihn setzen. Nach dem Essen gingen wir hinaus auf die Terrasse, er bot mir ein Glas Wein an und wir unterhielten uns, dabei wanderte seine Hand immer wieder unter mein Kleid. Er spielte an meinem Kitzler und ich war schon wieder bereit mich von ihm ficken zu lassen. Ich hockte mich vor ihn hin, öffnete seine Hose, sein Schwanz sprang mit entgegen und ich nahm ihn sofort in den Mund.

Ich machte ihn steif, dann legte ich mich mit dem rücken auf den Tisch und öffnete meine Beine, da lag ich mit weit gespreizten Beinen vor meinem neuen Herrn und bot mich zum ficken an. Brian schaute mich an, dann sagte er: Bleib so liegen du geile Sau. Er ging nach ihnen und kam mit einer Schachtel in seiner Hand zurück. Nun stand er meine Muschi, öffnete die Schachtel und holte etwas heraus. Er spielte damit an meiner Fickspalte und dann stopfte er mir in mein Fickloch.

Ich lag immer noch auf dem Tisch, dann nahm er sein Handy und es begann langsam in meiner Muschi zu vibrieren. Ich hatte ein Vibroei in meiner Muschi. Dann befahl mir Brian aufzustehen und er führte mich ins Haus, dabei sagte er: Da wollen wir doch mal sehen, wie geil wir machen können. Er führte mich wieder in den Anbau, wo ich schon heute Nachmittag, das Vernügen hat von Isabell gezüchtigt zu werden.

Ich hatte mich auf eine Liege zu legen, er fixierte mich, dann ging er und ließ mich hier im dunkeln liegen. Da begann das Ei in mir zu arbeiten, ich wurde feuchte, es wurde immer heftiger, ich was nass, dann hörte es auf. Nach wenigen Minuten fing es wieder an, wieder wurde ich geil und wäre fast gekommen, da stoppte es erneut. Dies ging bestimmt über eine Stunde so.

Dann ging das Licht an und Brian stand vor mir. Er lachte und meinte nur: Was bist du nur für eine geile Schlampe, liegst hier in deinem eigenen Saft. Er berührte mich, er berührte meine Brüste, ich zuckte zusammen und ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Ich bettelte Brian an: Bitte fick mich, lass mich ficken, es ist mir egal, aber bitte ich möchte endlich kommen, du hast mich so geil gemacht, ich kann an nichts anderes mehr denken.

Brian streichelte meinen Schamhügel, hätte ich gekonnte, wäre ich ihn angefallen, doch ich lag gefesselt auf der Liege. Brian machte mich los, er nahm mich in den Arm und sagte dann: Heute Nacht wirst du in deinem Käfig verbringen, morgen Abend begleitest du mich auf dein erstes Clubtreffen, dort bekommst du bestimmt einen Schwanz, bis dahin werde ich dich geil halten.

Er führte mich in den Nebenraum, dort stand ein Käfig, er verschloß die Tür, der Käfig war so eng, das ich darin nur stehen konnte. Ich hatte Angst. Er ging und es war dunkel. Mir wurde kalt, ich war müde. Ich weiß nicht mehr wie lange ich dort eingesperrt war, irgendwann betrat Isabell denn Raum, sie befreite mich und nahm mich mit in ihr Bett.

Es war schön.

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