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Chapter 38

What's next?

Ankunft in einem Haus

Der Bus hielt nach einer knappen Stunde irgendwo auf dem Land vor einem großen Haus. Brian führte mich hinein und eine jüngere sehr hübsche Frau führte mich in die erste Etage. Sie öffnete eine Türe, führte mich in ein großes Zimmer, sie ging und schloß die Türe ab. Ich war in einem netten Zimmer, mit großem Bett und eigenem Bad. Die Fenster waren verschlossen und auch sonst war ich hier eingesperrt.

Am Morgen erschien wieder die Frau von gestern Abend, sie gab mir einen schwarzen fast durchsichtigen Mantel, hohe Pantoletten, befahl mir das anzuziehen, legte mir dann an den Fuß- und Handgelenken Ledermanschetten an und führte mich an einer Leine nach unter, dort saß Brian an einem großen gedeckten Tisch. Er bat mich platz zunehmen und wollte mit mir frühstücken, auch die junge Frau setzte sich an den Tisch. Brian bot mir O-Saft, Rührei und Brötchen an.

Nachdem wir fertig waren, sprach er mich an: Jenny ich habe dich gestern von deinem Zuhälter freigekauft, du stehst mir und Isabell, meine Assistentin, nun für Sexdienste zur Verfügung. Ich möchte das du dich hier im Haus und auf dem Grundstück freibewegen kannst und uns zur Verfügung stehst, wenn du dich an die Regeln hältst, hast du ein schönes Leben hier, ansonsten wird dich Isabell sehr gerne in deine Schranken weisen und du wirst im Keller wohnen.

Isabell wird dich jetzt dort hin begleiten, damit du weißt was dich erwarten kann, heute Nachmittag bin ich wieder zurück, dann erwarte ich von dir, das du dich zurecht gemacht hast und mich in unserem Spielzimmer erwartest.

Dann war ich alleine mit Isabell im Raum, sie führte mich an der Leine in den Keller, nahm mir den Mantel und die Schuhe weg und sperrte mich in eine richtige nachgebaute Gefängniszelle ein. Ich konnte mich nackt auf dem Boden auf eine Gummiauflage setzten, in einer Ecke war eine Edelstahltoilette, ansonsten gab es hier nichts. Isabell sagte mir nur, das sie mich um 14.00 h abholt, damit ich mich ordentlich vorbereiten kann, dann sagte sie noch, das sie sich schon darauf freut mich ordentlich züchtigen zu dürfen.

Pünktlich um 14.00 h war sich da, sie führte mich nach oben und ich sollte in meinem Zimmer mich waschen, rasieren und fertig machen. Auf dem Bett lag ein kleiner schwarzer String und Highheels.

Kurz nach 15.00 h holte sie mich ab. Jetzt hatte Isabell ein enges schwarzes Lederminikleid an, dazu trug sie schwarze Stiefel. Sie erinnerte mich an eine Domina, wir gingen durch einen Glasanbau in ein Nebengebäude, dort war ein heller Raum, ein SM-Zimmer, in der Mitte war eine große Liege, dort sollte ich mich auf den Rücken legen und sie fixierte mich an meinen angelegten Ledermanschetten.

Sie begann mich leicht zu berühren. Isabell küsste mich, sie küsste meinen Körper, meine Brüste, sie biss zanft in meine Brustwarzen, es blieb ihr nicht verborgen, das sie mich anmachte. Dann sage sie zu mir: Jenny wir werden viel Spaß miteinander haben, ich stehe auf geile hübsche Mädchen, die sich ihrer Lust und Geilheit hingeben können.

Dann setzte sie sich mit ihrer Muschi auf mein Gesicht, sie wollte geleckt werden. Ich fing an, sie schien es zu geniesen, sie stöhnte immer wie leise auf. Dann trat Brian in den Raum, sofort stieg Isabell von mir ab, sie sagte zu Brian: Ich wollte sie nur schon einmal für dich aufgeilen. Brian sah sie nur an und sie beugte sich über meinen Bauch, zog ihren Rock hoch und sagte zu Brian: Bitte bestraf mich, ich konnte mich nicht beherrschen, Jenny ist einfach zu hübsch, ich kann es nicht erwarten, mich mit ihr zu lieben.

Brian lachte, streichelte über ihren nackten Arsch, berührte ihre Schamlippen, sie stöhnte leise auf. Brian sagte dann: Ausnahmsweise erlaube ich dir, dich weiter lecken zu lassen. Sofort war ihre Muschi wieder über meinem Gesicht und auch ich fand es schön, Isabell schmeckte irre gut.

Brian setzte seinen Schwanz an meiner Fotze an und fing an mich zu ficken. Ich war völlig ausser mir, so geil wurde ich, die beiden vergnügten sich mit mir bereits seit 2 Stunden, ich war so aufgedreht und empfindlich, das ich bereits bei der kleinsten Berührung laut stöhnte.

Isabell fragte Brian: Darf ich sie ein wenig härter rannehmen, ich glaube sie ist soweit und wird es geniesen aus ihrer endlosen Geilheit befreit zu werden. Ich hörte keine Antwort, doch Isabell zog meine Beine an einem Seilzug nach oben, meine Muschi lag vor ihr, sie steckte mir ein Vibroei rein, dann schlug sie mir zum erstenmal auf den Arsch. Es war zu ertragen, doch sie schlug jetzt fest zu, meine Hintern fühlte sich warm an, es wurde immer heftiger, er glühte, dann hörte sie auf, ich spürte das Ei in meinem Hurenloch, es fibrierte und brachte mich schon wieder auf Touren.

Diesmal begann Isabell mich äußerst liebevoll zu lecken, und ich hatte einen wunderschönen Höhepunkt. Sie machte mich los, sagte das ich auf mein Zimmer gehen soll und mich für das Abendesssen fertig machen sollte.

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