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Chapter 40
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Die Party
Der Sex mit Isabell war schön, ich verbrachte den Tag ganzen Tag im Haus, Brian hatte mir befohlen ein Vibroei zu tragen und so hielt er mich den ganzen Tag lang geil. Ich durfte mich nicht befriedigen, was dazu führte, das ich so spitz war, das ich jeden Schwanz genommen hätte, meine Fotze war mega gereizt.
Brian ließ mir mein Outfit für den Abend raus legen und kam gegen 18.00 h mit seinem Chaffeur zu Hause vorgefahren. Ich stieg sofort nach hinten zu ihm in den Wagen. Ich hatte nur ein französischen Maid Kleid an, mein Hintern war völlig frei und auch vorne war ich nur gerade so angezogen. Er befahl mir meine Beine zu spreitzen, Brian tastete meine Muschi ab, ich war schon wieder völlig erregt. Dann sagte er zu Eddie: Schau dir nur die geile Nutte an, ihre Schamlippen sind völlig angeschwollen, ihr Kitzler steht feste vor, sie muß irre geil sein. Dann drang er mit zwei Finger in mich ein und ich stöhnte laut auf.
Er sah mich an und sagte dann: Jenny du wirst heute noch genug gefickt werden. Nach deiner Bühnenshow auf dem Fickstuhl haben dich genug Mitglieder für heute Abend gebucht. Deine Fotze wird bestimmt ausreichend strapaziert werden und dir werden alle Gäste zusehen, wie du dich ficken läßt. Ich werde ihnen deine Hurenlöcher nicht nur live sondern auch in Großaufnahme auf der Bühnenleinwand zeigen.
Eddie hielt den Wagen direkt vor dem Eingang an und ich stieg hinter Brian aus. Er nahm mich an die Hand und ging mit mir in das Haus hinein. Dort führte er mich in einen großen Saal mit vielen anwesenden Gästen und stellte mich der Gastgeberin vor. Sie nahm mich mit und stellte mir Susanne vor, die mich jetzt durch den Saal führen sollte und mich den Gästen zeigen sollte, die mich für heute Abend gebucht hatten. An jedem der Tische sollte ich mich zeigen, mich drehen und mich bücken, damit sie meine erregte Muschi sehen konnten. Das ganze machte mich so an, das meine Fotze schon jetzt mehr als nass war und vor Feuchtigkeit glänzte.
Was dazu führte, das meine Freier ordentlich erfreut waren eine so geile junge Fotze vögeln zu dürfen. Danach brachte mich Susanne in einen Raum, nein es war eine Art Arena. Ich kniete mich vornüber auf ein rundes Bett, das sich ganz langsam anfing zu drehen, rings herum standen hinter einer Glasumrandung Zuschauer, das ganze wurde gefilmt und im ganzen Haus auf Bildschirmen und einer großen Videowand im Speisesaal übertragen. Mein Nuttenarsch und meine Ficklöcher waren in Großdarstellung zu sehen.
Dann trat der erste Gast hervor, Susanne öffnete seine Hose und blies ihm seinen Schwanz steif, immer wieder berührte sie meine Fickspalte, es wäre überhaupt nicht nötig gewesen, denn ich war so geil und feucht, das sein Schwanz so in mich eindringen konnte. Endllich war es so weit, der erste Schwanz des Abends war in mir. Es war ein mächtig geiles Gefühl, endlich wieder als Nutte gefickt zu werden. Mir war jetzt alles egal, ich wollte nur noch durchgenudelt werden.
Nach den ersten 10 Freiern bekam ich eine Pause und Susanne führte mich nach nebenan, damit ich mich duschen und wieder fertig machen konnte. Keine 15 Minuten später ging es weiter. Diesmal fickten mich 10 Herren nacheinander in mein Arschloch, ich wurde noch geiler und schrie einen Orgasmus nach dem anderen nur so heraus. Wieder bekam ich eine Pause, denn jetzt wurde ich für fast eine Stunde in alle meine 3 Ficklöcher gleichzeitig gefickt. Als die letzte Runde fertig war, lag ich mit weit geöffentem Arschloch und Fotze auf dem Bett. Das ganze wurde immer noch übertragen.
Dann kam Susanne zu mir, sie half mir aufzustehen, brachte mich zur Dusche. Danach führte sie mich nackt auf die Bühne und ich wurde zusammen mit anderen Mädchen für den nächsten Tag wieder als Nutte angeboten.
Nach dieser Art Versteigerung wurde wir alle in eine in einen Raum geführt und mit gespreizten Armen und Beinen an der Wand angebunden. Immer wieder wurden wurde meine Fotze die ganze Nacht mit einem Vibrator erregt. Das Mädchen zu meiner linken bekam jede Stunde 10 Schläge auf ihren nackten Hintern.
Susanne holte mich am Morgen ab, meine Muschi war so erregt, das jeder Schritt sie reitzte. Diesmal führte sie mich in einen schmalen Raum, ich sollte mich auf ein gepolstertes Brett legen, dann wurde ich über mit einem Lederriemen über meinem Bauch festgeschnallt, das Brett wurde mit mir nach vorn geschoben. Meine Beine und mein Unterleib ragten jetzt durch eine Öffnung in der Wand auf die andere Seite, dort band jemand meine Bein fest. Das Licht ging aus, ich lag mit meinem Oberkörper im dunkeln und die andere hälfte meines Körpers war auf der anderen Seite der Wand. Meine Beine waren gespreitzte.
Dann spürte ich, das mir jemand einen Schwanz in die Fotze schob und mich anfing zu ficken. Ich wurde schon wieder geil, ich knetete meine Brüste, dann spürte ich wie der Schwanz kleiner wurde und der nächste machte sich an meiner Muschi zu schaffen.
Das ganze dauerte unendliche lange, ich war wundgefickt als es endlich vorbei war.
Susanne führte mich nackt und durchgevögelt zu einem Lieferwagen, der mich dann zu Brian ins Haus brachte. Dort konnte ich ersteinmal duschen und Isabell führte mich in meine Zelle.
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Nach dem Büro auf den Strich
Mein Leben
Meine Freundin
Updated on Mar 16, 2023
Created on Feb 11, 2023
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