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Chapter 11
by
Hammersbald
Verhör aber anders
Blowjob
Der Name Lydia Voss hing wie ein giftiges Echo im Raum. Ferdinand spürte, wie sich seine Muskeln noch weiter anspannten, eine letzte, verzweifelte Verteidigungslinie seines Körpers. Er sagte nichts. Er starrte sie an, sein Gesicht eine steinerne Maske des Widerstands. Er würde nicht reden. Er würde Lydia nicht verraten. Es war eine Frage der Loyalität, aber auch eine Frage des Überlebens. Er wusste, dass jede Information, die er preisgab, ihn nur noch tiefer in dieses Loch ziehen würde.
Die Frau vor ihm lächelte, ein sanftes, fast nachsichtiges Lächeln. „Ich verstehe“, sagte sie und ihre Stimme wurde wieder zu dem warmen, melodischen Klang, der ihn so sehr irritierte. „Du beschützt sie. Das ist… rührend. Aber auch dumm. Sehr dumm.“
Sie trat einen Schritt zurück und begann, die Reißverschlüsse ihres Lederbodys zu öffnen. Ein leises, zischendes Geräusch, das im stillen Raum ohrenbetäubend laut war. Ferdinand **** sich, wegzuschauen, seinen Blick auf den rostigen Träger an der Decke zu richten, aber er konnte sie in seinem peripheren Sehen wahrnehmen. Sie zog den engen Stoff von ihren Schultern, und er sah, wie ihr Körper sich aus der schwarzen Hülle löste. Ihre Haut war im kalten Licht der Glühbirne von einer fast unwirklichen Perfektion, makellos und glatt. Ihre Brüste, die er nur erahnt hatte, waren nun frei, voll und fest, mit dunklen, aufgerichteten Brustwarzen, die wie kleine, verlockende Früchte aussahen.
Sie bemerkte seinen unfreiwilligen Blick, und ein triumphierendes Funkeln erschien in ihren Augen. „Siehst du, Ferdinand?“, flüsterte sie und trat wieder näher. „Du bist nur ein Mann. Ein Mann mit Bedürfnissen. Mit Schwächen. Du kannst nicht widerstehen. Niemand kann das.“
Sie kam direkt unter ihm stehen, ihr Kopf war auf der Höhe seiner Hüfte. Sie blickte nach oben zu ihm, ihr Gesicht war eine Mischung aus Neugier und purer, ungeschminkter Lust. Ihre Hand wanderte langsam seine Brust hinunter, über seinen Bauch, bis sie an der Grenze seiner Hose ankam. Er zuckte bei ihrer Berührung zusammen, ein elektrischer Schock, der durch seinen ganzen Körper fuhr.
„Ich muss zugeben, ich bin beeindruckt“, sagte sie leise, ihre Finger strichen über den Stoff seiner Hose, der sich bereits spannte. „Du bist nicht nur ein guter Polizist. Du bist auch ein… stattlicher Mann. Ein sehr stattlicher Mann.“ Ihre Hand schloss sich um ihn, durch den Stoff hindurch, und er spürte ihre Wärme, ihre festen Finger, die ihn maßen, ihre Absicht war unmissverständlich. „Ein großer Schwanz. Das mag ich. Ich mag Männer mit einem großen Schwanz. Sie sind so… leicht zu kontrollieren.“
Ferdinand schloss die Augen. Er versuchte, an Clara zu denken. An Sophia. An alles, was ihm heilig war. Er versuchte, an den **** zu denken, an die Kälte, an die Pflicht. Aber sein Körper war ein Verräter. Sein Körper reagierte auf ihre Berührung, auf ihre Worte, auf die nackte, unmissverständliche Lust, die von ihr ausging.
Sie spürte seinen Widerstand, und sie lachte leise. „Kämpfe nicht dagegen an, Ferdinand. Es ist sinnlos. Gib dich hin. Es wird so viel schöner für dich.“
Sie öffnete seine Hose mit einer schnellen, geübten Bewegung. Sein Schwanz sprang hervor, hart und erigiert, ein unmissverständlicher Beweis für seine eigene Schwäche. Er schämte sich. Er hasste sich dafür, dass er so reagieren konnte, in dieser Situation, mit dieser Frau.
Und dann spürte er ihre Lippen.
Weich, warm, unglaublich geschickt. Sie nahm ihn in ihren Mund, ihre Zunge tanzte über seine Eichel, ein langsamer, feuriger Tanz, der jeden Nerv in seinem Körper zum Glühen brachte. Er stieß einen erstickten Laut aus, ein Mix aus **** und Lust. Er versuchte, sich zu wehren, sich zu bewegen, aber die Fesseln hielten ihn fest. Er war gefangen. Gefangen in seiner eigenen Lust.
Sie arbeitete an ihm, mit einer Intensität und einer Hingabe, die ihn den Verstand rauben ließ. Ihre Lippen, ihre Zunge, ihre Hände, alles war auf ein einziges Ziel ausgerichtet: ihn zu brechen. Und er brach. Er gab auf. Die Bilder von Clara und Sophia verblassten, ersetzt durch die heiße, feuchte Realität ihres Mundes. Seine Hände bildeten Fäuste, seine Nägel gruben sich in seine Handflächen. Er spürte, wie die Spannung in ihm wuchs, wie sich alles in seinem Unterleib zusammenzog, wie er kurz davor war, über die Kante zu stürzen, in einen Abgrund aus purer, hemmungsloser Ekstase.
Er war am Rande. Er spürte den ersten Krampf, den ersten Wellenschlag des Orgasmus. Er öffnete den Mund, um zu schreien, um nach Luft zu ringen, um sich ihr hinzugeben.
Und dann hörte sie auf.
Sie zog ihren Mund mit einem leisen, nassen Geräusch von ihm zurück. Er hing da, zitternd und atmend, sein Körper ein einziger, schreiender Nerv. Er öffnete die Augen und sah sie an. Sie stand vor ihm, ihr Gesicht war eine Maske aus triumphierender Bosheit. Ein kleines Tropfen seines Samens stand an der Ecke ihres Mundes, den sie mit einer langsamen, theatralischen Bewegung ihrer Zunge ableckte.
„Ich habe gesagt, ich entscheide, wann du kommst“, sagte sie kalt. „Und ich habe beschlossen, dass du noch nicht kommst. Nicht bevor du mir sagst, was ich wissen will. Noch nicht.“
Zur gleichen Zeit standen Katharina von Blaustein und Anton Schmidt vor dem Polizeipräsidium, die Kälte der Nacht umhüllte sie wie ein nasser Mantel. Die Spannung zwischen ihnen war greifbar, eine Mischung aus Sorge, Frustration und einer ungesagten Schuld.
„Wir machen das so“, sagte Anton, seine Stimme fest und entschlossen. „Ich gehe zu Lydia Voss. Wenn Ferdinand in irgendetwas verwickelt ist, das mit Lydia zu tun hat, dann ist sie unsere einzige Chance. Sie kennt die Leute, sie kennt die Spielregeln in dieser Welt. Sie kann vielleicht helfen, ihn zu finden.“
Katharina nickte langsam. Es war ein logischer Plan. Anton hatte eine Art… respektvolle Distanz zu Lydia, eine Beziehung, die auf gegenseitigem Verständnis und einer geteilten Trauer basierte. Er war der Richtige für diesen Job.
„Und ich?“, fragte Katharina.
„Du gehst zu Lena Weiss“, sagte Anton. „Du bist die Staatsanwältin. Du kannst sie offiziell befragen. Du kannst Druck auf sie ausüben. Du kannst sie dazu bringen, Fehler zu machen. Du bist die Angriffslinie. Ich bin die Unterstützung. Wir finden ihn, Katharina. Egal, was es kostet.“
Sie trennten sich, zwei einsame Kämpfer in einem Krieg, den sie noch nicht verstanden. Katharina stieg in ihren Wagen, ihr Verstand war eine Waffe, die sie schärfte. Sie wusste, was sie zu tun hatte. Sie würde nicht um Gnade bitten. Sie würde nicht um Hilfe flehen. Sie würde Lena Weiss das Kreuz vorhalten, bis sie zusammenbrach.
Eine halbe Stunde später stand sie vor der Tür von Lena Weiss' Wohnung. Es war eine moderne, sterile Wohnung in einem guten Viertel, genau so, wie sie es sich vorgestellt hatte. Sie klopfte, fest und bestimmt.
Die Tür öffnete sich. Lena Weiss stand da, in einem Bademantel, ihr Haar war nass, ihr Gesicht war blass und erschrocken.
„Frau von Blaustein?“, fragte sie, ihre Stimme zitterte. „Was… was wollen Sie?“
Katharina trat ohne Einladung in die Wohnung. Ihr Blick war hart wie Stahl. „Ich bin hier, weil ich die Wahrheit will, Dr. Weiss. Die ganze Wahrheit. Und ich werde nicht gehen, bis ich sie habe.“
Die Lüge
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Eisige Gier
Teil I
Eine junge arrogante und Selbstverliebte Staatsanwältin hat viele erotische Abenteuer und kommt einer Verschwörung auf die Spur.
Updated on May 5, 2026
by Hammersbald
Created on Jan 5, 2026
by Hammersbald
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