"Wie war euer Nachmittag?"

Anstrengend.

Chapter 15 by 007 007

Fast hätte ich geantwortet Anstrengend.' , verkneife es mir aber gerade noch. "Ganz nett."

"Wo ist Tom?" fragt Martin uns. "War wohl zu anstrengend für ihn?"

"Nein." antwortet Jonny. "Der will noch irgendwas besorgen. Seine Medizin ist ihm wohl ausgegangen." Martin versteht den Scherz und lacht.

Ich sitze jetzt Martin gegenüber. Johannes an der Wand gegenüber meiner Mutter. Die sieht etwas teilnahmslos aus. Jetzt legt Martin auch noch den Arm um sie sodas seine Hand auf ihrer Brust liegt. Ich sehe wie er nebenbei zwei Knöpfe ihrer Bluse öffnet. Bei genauer Betrachtung fällt mir auf, daß sie keinen BH an hat. So geht sie doch niemals aus dem Haus. Was ist da los?

"Was habt ihr heute Nachmittag so getrieben?" frage ich sie. Noch bevor sie antworten kann erzählt Martin von ihrem Badeausflug. "Wir wäre am Baggersee. Das hatten wir mal nötig. Wir hatten den ganzen Nachmittag unseren Spaß." Sein süffisantes Lächeln erklärt alles. Dann hat er also mit meiner Mutter gevögelt während seine Freunde mich fast wund gefickt haben. Ich kann mir nicht vorstellen das sie das nicht geplant haben.

Wir unterhalten uns jetzt schon eine ganze Weile. Martins Hand ist jetzt auf die Hüfte meiner Mutter gewandert. So hat man von meiner Seite einen guten Blick auf ihre Titten. Jonny also auch. Ich sehe wie Martin ihre Titten von unten leicht krault.

Die Beule in Jonnys Hose ist schon wieder angeschwollen. Nach einiger Zeit muss ich mal auf Toilette. Gerade als Tom kommt.

"Ich zeig dir mal den Weg. Ist nicht leicht zu finden da die richtige Toilette kaputt ist." Er führt mich durch ein Treppenhaus nach oben. In der ersten Etage angekommen öffnet er eine Tür, und lässt mich vor gehen. "Gleich links geht's zur Toilette." Ich gehe rein und will mich gerade hinsetzen als ich Tom ihn der Tür stehen sehe. "Willst du mir jetzt zugucken?" frage ich erstaunt. Ich setze mich trotzdem auf die Toilette. Kaum sitze ich kommt er auf mich zu, holt ein paar Geldscheine aus der Tasche und schiebt sie mir in den BH. Dreißig Euro. Ich kann nur zuschauen wie er seine Hose öffnet und seinen Schwanz rausholt.

"Einmal Blasen bitte." Und schon schiebt er ihn in meinen Mund. Er hält mich am Hinterkopf fest und stößt immer wieder zu. Ich konzentriere mich diesmal auf die Größe des Schwanzes. Der ist doch ziemlich dick.

Von unten höre ich jetzt meine Mutter rufen. Sie sucht die Toilette. "Jetzt solltest du dich aber beeilen. Oder soll deine Mutter sehen was für eine Schlampe du bist?" Ich lecke und kaue jetzt wild auf dem Schwanz und schon klappt es. Tom spritzt in meinem Mund ab. "Schluck! Oder willst du uns einsauen?"

Er verschwindet wortlos aus dem Bad. Jetzt ruft er meine Mutter. Sie kommt ins Bad. Ich stehe vor dem Spiegel und schaue ob mein Gesicht was abbekommen hat. Nur leicht gerötet. Sonst alles klar.

"Und wie findest du Martins Freunde?" "Ganz OK." Oder soll ich sagen 'Die ficken gut.' Ich sage ihr noch das ich wieder runter gehe.

Am Tisch angekommen sitzen nur Martin und Jonny am Tisch. "Hat Tom es dir gezeigt?" Beide grinsen. "Ja." Ich kann mir einen Spruch nicht verkneifen. Sie wissen ja scheinbar was oben los war. "Ging ziemlich schnell. War ja nichts besonderes." Ich setze mich wieder neben Jonny.

Kurze Zeit später kommt auch meine Mutter wieder zurück. Hinter ihr der grinsende Tom. Was war da noch los?

Meine Mutter setzt sich wieder neben Martin. Sie verhält sich aber ganz normal. Doch nichts passiert.

Tom schiebt mich in Richtung Jonny. Jetzt wird es eng auf der kurzen Bank. "Komm Kleine, setz dich auf meinen Schoß. Dann hat Thomas auch genug Platz. Ich rücke weiter nach rechts. Ich hebe meinen Hintern an und rücke auf Jonnys Schoß. Er hebt meinen Rock hoch. Ich setze mich. Vollkommen überrascht stelle ich fest das er seinen Schwanz aus der Hose befreit hat. Ich drücke jetzt seinen Ständer mit meinem Arsch runter. Die Sau.

Wir machen jetzt Smalltalk. Ich rutsche auf Jonnys Schoß vor und zurück da er immer wieder seine Beine bewegt. Dadurch reibt sein Schwanz auch ständig durch meine Spalte. Die wird schon wieder nass. "Jana, gib mir mal bitte die Karte. Ich brauch noch was in den Bauch. Du auch?" Jonny schiebt mich mit seiner Hand auf meinem Rücken nach vorn. Ich beuge mich nach vorn. Warum gibt Martin mir die Karte nicht einfach?

Um an die Karte zu kommen muss ich aufstehen. Jonnys Schwanz schnippt nach oben. Seine Hand verschwindet schnell unter meinem Rock. Das bemerke ich nur am Rande. Noch denke ich mir nichts dabei. Martin zieht wie zum Spaß die Karte noch ein Stück zu sich. Alles lacht. Ich greife mit einer schnellen Bewegung zu, greife die Karte und setze mich wieder hin.

Jetzt lacht Jonny. Ich sitze nicht mehr auf seinem Schwanz. Er hat ihn so mit seiner Hand gehalten das ich ihn selbst in meine Möse einführe. Bis zum Anschlag. Ich habe das Gefühl er steckt in meiner Gebärmutter. Ich muss mich anstrengen um nicht laut zu stöhnen. Ganz geräuschlos geht es aber nicht von statten. "Was ist mit dir? Ist dir schlecht?" fragt meine Mutter. "Nein. Alles gut. Ich habe mich nur am Ellenbogen gestoßen."

"Soll ich mal blasen?" fragt Jonny feixend. "Gerne." Ich drehe mich, von meiner Mutter weg, zu im um und recke ihm umständlich meinen Harm ins Gesicht. Er pustet und schiebt mir zwei Geldscheine in den BH. Meine Mutter kann es zum Glück nicht sehen. "Reicht das?" fragt Jonny laut. "Nicht ganz." Es waren zwei Zwanziger. "Etwas mehr muss schon sein." Ich antworte genauso laut. Er schreibt noch einen Schein nach während er wieder pustet. "So ist es genug." sage ich und drehe mich mit vielen unnötigen Bewegungen auf seinem Schwanz nach vorn.

"Kannst du uns bitte noch was zu trinken an der Bar bestellen." Martin schiebt meine Mutter förmlich von der Bank.

"Und was habt ihr gemacht?" Martin richtet die Frage an Tom.

"Alles was ging." Lachen.

"Die Kleine ist der Hammer. Die lässt sich total gut ficken." Jetzt lacht Jonny. "Und ich stecke schon wieder in ihr. Bis zum Anschlag. Die nimmt es mit jedem Prügel auf."

Ohne Vorwarnung beginnt Jonny meinen Körper hoch und runter zu bewegen. Er setzt mich immer wieder ganz auf seinem Schoß ab, so dass er bis zum Anschlag in mir steckt. Es dauert nur kurz bis ich meine Umgebung ausblende. Genauso plötzlich wie er begonnen hat mich zu so zu ficken hört er wieder auf.

Meine Mutter. Sie ist gerade wieder zurück gekommen. "Was machst du da. Bleib lieber still sitzen. Solche Bewegungen verleiten Johannes nur zu einer Dummheit." Sie kichert. Ich verdrehe meine Augen. Wenn sie jetzt wüsste warum. Jonny hat begonnen meine kleine Perle zu kitzeln. Und ich muss ruhig sitzen. Lange geht das nicht mehr gut.

"Schatz, ich glaube du kannst die Bestellung abholen." Meine Mutter steht auf und geht wieder in Richtung Bar.

"Los Jonny, jetzt fick die kleine Maus weiter. Wir wollen ja auch noch mal ran." Jonny hat aber garnicht gewartet und gleich losgelegt. Ich drifte wieder ab. So gut fickt er mich jetzt. Gerade als meine Mutter wieder zum Tisch kommt drückt Jonny mich ein letztes mal nach unten und besamt mich. Vermutlich direkt in meine Gebärmutter. 'Das läuft nie wieder raus.' denke ich bei mir.

"Stört dich das nicht wenn die Kleine die ganze Zeit auf deinem Schoß sitzt?" fragt meine Mutter Jonny. Das klingt fast unschuldig.

"Wir können ja reihum wechseln." Toms Vorschlag gefällt den dreien sichtlich. Und nur sie und ich wissen was es bedeutet. Für mich.

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Folge ich dem Vorschlag von Tom?

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