Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)

Chapter 24 by SecretLab SecretLab

Wie geht es weiter?

Andrea allein in einer Sauna voller Männer

Andrea war pikiert, dass ihr Mann sie einfach mit den restlichen Männern sitzengelassen hat. Die brave Hausfrau mit den braunen lockigen Haaren war zunehmend am Schwitzen und unter Druck. Und vor allem sauer auf Tanja, die das bestimmt absichtlich gemacht hat. Sie merkte auch die Hitze in der Sauna, der Schweiß rann ihr in Strömen von ihrem nackten Körper. Auch die anderen um sie herum schwitzten, und sie spürte teilweise den fremden Schweiß ihrer Bankgenossen, so dicht an dicht.

Sie hielt jedoch brav durch, jetzt war es auch schon egal. Von draußen hört sie das laute Gekicher der Frauen, allen voran die blöde Tanja. Die Dusche prasselte. „Magst du mal anfassen?“, meinte Andrea noch zu hören, als das Duschrauschen den Rest unterdrückte. Vermutlich stand ihr lieber Mann gerade mit allen dreien da drunter und sie waschen sich gegenseitig ab. Am liebsten würde sie hinausstürmen, um das zu kontrollieren. Sie riss sich mühsam zusammen. Und wurde auch gleich von den Herren abgelenkt.

„So jetzt haben wir ja viel mehr Platz, jetzt können wir uns ausstrecken!“, murmelte einer der Onkel fröhlich und legte sich der Länge nach auf die gegenüberliegende, nun freie Bank. Puh, auch Andrea rutschte jetzt von den anderen etwas weg. Tatsächlich angenehmer so.

„Andrea, du kannst es dir auch gemütlich machen. Nur keine Scheu!“ Tanjas Vater glotzte sie unverhohlen von oben an und erwartete offenbar etwas. Die Angesprochene war unschlüssig. Wette war Wette – vor der Sippe freizügig zeigen. Aber Tanja war ja nicht da, um das zu kontrollieren, oder? Aber – sie schluckte – besser kein Risiko eingehen. Gehorsam breitete sie sich direkt vor den Augen der anderen ebenfalls der Länge nach aus und präsentierte ihren wohlgeformten Frauenkörper den Männern in all ihrer Pracht.

Sollen sie doch glotzen. Sie drückte ihren Rücken heraus, dass ihre schönen runden Brüste schön zur Geltung kamen. Und öffnete zaghaft ihre Beine. Damit die Herren ihre frischrasierte Pussy noch besser begutachten konnten. Sie merkte, wie das selbst leicht geil machte. Zufrieden beobachtete, wie sich ausnahmslos alle Augenpaare nun an ihrer Muschi und ihren Titten festsaugten. Schwänze ringsherum versteiften sich – der eine mehr, der andere weniger.

Sie war fast schon etwas stolz, dass sie in ihrem Alter, als Mutter, immer noch für Aufsehen sorgen konnte, gar so viele Männer auf einmal aufreizen konnte. Draußen ging das Gekicher weiter. Das nahm sie zum Anlass, selbst ihre Beine noch weiter zu spreizen.

Tanjas Vater brummte zufrieden von oben. „Andrea, du bist ja wirklich eine Hübsche. Tanja hat uns nicht zu viel versprochen, als sie euch als Gäste für heute angekündigt hat…“

Oha! Was wurde denn da versprochen, dachte sie leicht verunsichert. „So, ist das so?“, sagte sie locker nach außen, und schaffte es dezent, ihre Beinchen sogar noch ein Stück weiter zu öffnen. Sie konnte nun selbst erschrocken zusehen, wie ihre blitzblanke Muschi immer dunkler anlief. Ob das den anderen auch auffiel? Es wurde gekichert. Irgendwie rückten alle Männer näher an sie heran. Neugierige Nasenspitzen klebten fast auf ihrer Haut. Sie spürte den Atem auf ihren Schultern. Einer der Männer strich wie beiläufig über ihren Oberschenkel. Sie erschauerte dabei und keuchte kurz auf. Hielt aber brav still und beschwerte sich nicht. Das war jetzt irgendwie total spannend.

Sie traute ihren eigenen Ohren nicht, als sie arglos sagte. „Seht ihr auch genug von mir?“ Sie wusste nicht, wieso sie das ausgesprochen hatte. Ihre Muschi hatte Oberhand über sie gewonnen. Die Männer nickten begeistert. Tanjas Vater und ein Onkel nahmen die Worte zum Anlass, völlig schamlos näher zu kommen und ihre Nasen zwischen ihre Beine zu stecken.

„Höhlenforscher“, kicherten sie. „Eine Ritze mit zwei hübschen Eingängen im Protokoll vermerkt. Beide Löcher scheinen intakt und einsatzbereit. Nähere Forschungen folgen noch nach.“ Sie machten sich über ihre Fotze und sogar ihr Arschloch lustig. Sie ließ sie einfach machen, mit mulmigen Gefühl. Dann glotzt euch meine Löcher halt ausgiebig an, ihr Schweine, dachte sie nur. Gleichzeitig tropfte sie immer mehr aus ihrer Pussy, stellte sie entsetzt fest. Der schien das auch noch zu gefallen.

Jetzt wünschte sie sich, ihr Mann würde kommen und sie retten, wie ein tapferer Held aus der schmutzigen, heissen Männerhöhe herausziehen.

Doch der kam nicht mehr zurück…

Stattdessen erzählten ihr die Männer um sie herum, dass sie in ihrer Sauna auch ein paar besondere Regeln hatten. Manches hatte mit familienfremden Saunagästen zu tun, so wie sie es war.

„…zum Beispiel geht ungefragtes Wichsen in der Sauna gar nicht…“, führte Tanjas Vater nüchtern aus. Andrea wurde rot bei den Worten, ließ sich aber nichts anmerken. War das nicht selbstverständlich?

„…es sei denn, die Saunagäste haben nichts dagegen und machen auch mit. Solche Sachen halt. Oder gegenseitiges Abschruppen und Einseifen unter der Dusche. Wenn jemand da nicht mitmachen möchte, haben wir natürlich volles Verständnis. Ich meine, das kann für zurückhaltende Menschen komisch sein, wenn man da von fremden Händen in allen Ritzen eingeseift wird, stimmt´s.“

„Hmmm. Ja, das wäre schon komisch, so was zu machen…“, bestätigte Andrea wahrheitsgemäß und aufgewühlt, mit trockener Stimme. Auf was wollte er hinaus?

„Aber Tanja hat gemeint, ihr beide wärt da sicherlich absolut locker beim Saunieren – das gefällt uns natürlich allen. Wir haben uns schon auf euch gefreut.“ Sie grinsten alle im Raum. Andrea wurde immer röter. „Äh?“

„Und was meinst du? Es ist deine Entscheidung – wollen wir uns alle etwas gemütlicher machen? Die Mädels und dein Mann haben ja schon ordentlich Vorsprung… Und regelmäßiges Schwitzmasturbieren ist ja schließlich super für den Kreislauf, oder siehst du das anders? Du bist ja nicht prüde oder verklemmt?!“

Andrea lag splitternackt zwischen den Männern – und schluckte. Sie konnte doch nicht…? Was sollte sie jetzt nur antworten… Da musste sie jetzt irgendwie durch. Alleine unter Männern mit ihren knorrigen notgeilen Schwänzen und sie als einzige nackte Frau. Das war echt gemein von Tanja, sie da sitzenzulassen und ihren Mann zu entführen!

… … …

Spät in der Nacht – peinlich schweigend fuhren Andrea und Martin nach Hause. Sie hatten es durchgezogen, den mehr als bizarren Saunaabend hinter sich gebracht. Andrea und Martin waren den restlichen Abend irgendwie dauernd getrennt. Die Frauenrunde hat ihren Mann einfach in den Whirlpool geschleift, während sie selbst nochmal nach einer gewissen Erholungsphase im Ruheraum (die sie auch dringend brauchte), zu einer weiteren Runde Sauna mit den Männern aufgefordert wurde. Brav machte sie alles mit.

Die Männer waren – nun ja – allesamt sichtlich begeisterte Höhlenforscher und sportlich beim Saunawichsen. Da nahm sich keiner die Butter vom Brot. Natürlich gebot es der Anstand, dass auch sie als Frau da fleissig mitgewichst hatte. Sie wollte ja nicht als prüde gelten. Es gab noch ein paar pikante Tipps der Männer, was sie mit ihren Fingern in ihrer Pussy anstellen sollte. Nun hatte sie also auch etwas Erfahrung darin gesammelt. Sie hoffte nur, dass sie nicht zu laut dabei gestöhnt hatte. Nicht auszudenken, wenn ihr Mann außen das gehört hatte. Aber der war vermutlich anderweitig beschäftigt gewesen.

Sie versuchte auch zu verdrängen, wie die notgeilen Männer immer wieder fürsorglich kontrolliert hatten, ob sie auch nicht zu viel schwitzte – indem sie regelmäßig über ihren Körper gestreichelt haben. So ziemlich überall irgendwie. Irgendwann hatte sie die Übersicht verloren. Und ein Teil ihres Schweißes wurde wohl auch von allen Seiten mal dezent weggeleckt, zumindest hat sie die eine oder andere schleckende und saugende Zunge gespürt. Die fremden Berührungen haben sie immer nervöser, immer aufgekratzter gemacht. Vermutlich haben die da auch vor keiner Körperstelle Halt gemacht, nicht mal vor ihrem Busen! Sie wusste es einfach nicht mehr. Nach den ersten beiden Höhepunkten durchs selbst Hand anlegen, war irgendwie die Kontrolle weg. Ob die Männer das irgendwie ausgenutzt haben, sie weiss es nicht mehr. Und will es auch nicht wissen. Es war vorbei. Puh!

Nun hatte sie ein schlechtes Gewissen, vor allem ihrem Mann gegenüber. Der saß schwach und bleich neben ihr, während sie fuhr. Sie war zu einer versauten Saunafotze für fremde Männer mutiert. Und hatte es sogar insgeheim genossen!

„Tut mir leid, Schatz“, hauchte sie irgendwann. „Wusste nicht, dass das alles derart ausartet. Ich hoffe es war nicht allzu sehr unangenehm für dich.“ Sie wollte nicht nachfragen, was die Weiber mit ihren Riesenhupen alles mit ihrem Mann in der Zwischenzeit angestellt hatten. Er sah jedenfalls völlig erschöpft aus. Besser sie wusste es nicht. Keine Details.

Auch ihr Mann fragte nicht weiter nach, wie es ihr ergangen ist. Sie legten in schweigendem Einverständnis einen Deckmantel über die Geschehnisse des gesamten Abends.

Andrea war ziemlich durch den Wind, vor allem ihre Muschi. Unruhig rutschte sie auf dem Fahrersitz herum und bemühte sich, sich auf das Lenken zu konzentrieren. Sie befürchtete schon vorwurfsvolle Blicke ihres Mannes, als dieser plötzlich ganz zaghaft zu sprechen begann.

„Schatz, ich weiss jetzt gar nicht ob deine liebe Kollegin es schon erwähnt hat, aber…“

Oha – jetzt kommt es! Andrea hielt den Atem an vor Aufregung. War sie etwa aufgeflogen? Würde er sich nun von ihr völlig empört scheiden lassen, weil sie so ein versautes Miststück gewesen war? Wegen einer heimlichen Schwanzwette? Scheiße!

„Wir sind für nächstes Monat wieder eingeladen - ja fast schon fest eingeplant – für einen neuen Saunaabend. Anscheinend hat es unseren Gastgebern mit uns gut gefallen.“ Er klang fast schon stolz. „Na jedenfalls habe ich Tanja gesagt, dass du entscheiden sollst. Und sie meinte, du wärst in jedem Falle mit Freuden wieder dabei, und das hättest du ihr wohl schon zugesagt.“

Andrea bemühte sich, vor Schreck nicht von der Straße abzukommen. Es war knapp.„Hoppla!“, murmelte ihr Mann nur und schien zaghaft zu grinsen.

Sie sahen sich kurz schweigend an. Andrea wollte eigentlich entgegnen, dass Tanja eine verdammte Lügnerin war und dass das überhaupt nicht stimmte! Doch ihr Mann kam ihr zuvor. „Also für mich wäre das ok – wenn es für dich das auch ist…“

Andrea sagte nichts und fuhr weiter in die Nacht. Dann war es wohl klar – irgendwie. Das war somit heute nicht der letzte Saunaabend mit der lieben Sippe gewesen… Aufgewühlt musste sie daran denken, was die Männer noch in der Sauna zu ihr gesagt hatten. Nämlich, dass sie sich heute noch ****, da sie ja das allererste Mal zu Gast wäre. Und beim nächsten Mal? Keine **** mehr? Das konnte ja noch heiter werden. In was waren sie da nur hineingeraten!

Und Schuld war nur der rote String ihrer Tochter – hätte sie den nicht angezogen, hätte sie vermutlich nie den Mut gefunden, ihren lieben und braven Mann zu der ganzen Saunageschichte zu überreden.

Zumindest hatte sie jetzt den Fensterplatz im Büro ergattert. Sie konnte sich vorstellen, dass Tanja sie von nun an süffisant regelmäßig erpressen würde. Dass nur regelmäßige Saunabesuche bei ihrer versauten Sippe dafür sorgen würden, dass sie ihn auch weiterhin behalten darf. Nun gut, das war ein notwendiges Opfer, stimmt´s?

Wie geht es weiter?

Want to support CHYOA?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)