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Chapter 23
by
SecretLab
Geht die Reise des versauten Strings noch weiter?
Saunaabend in geselliger Runde
Es war so weit. Andrea hatte ihren Mann dazu überzeugen können, den geselligen Saunaabend mit ihrer Arbeitskollegin Tanja nebst ihrer Familiensippe durchzuziehen.
Ganz aufgeregt waren sie beide wie versprochen zum Saunaabend gekommen. Ein großes Mehrfamilienhaus in einer beschaulichen Wohngegend, in dem neben Tanja und Stefan noch weitere Verwandte wohnten. Und alle waren im Keller versammelt. Es gab einen überraschend großen Wellnessbereich mit Whirlpool, dazu eine Sammeldusche und einem Ruheraum mit mehreren Liegen und einem großen Fernseher an der Wand. Und eine Bar. Dort konnte man richtig feiern, stellten Andrea und Martin anerkennend fest. Die hatten keine Kosten und Mühen gescheut.
Sie wurden von der ganzen Sippe herzlich begrüßt, als sie überaus nervös eintraten. Das mussten ungefähr acht Personen sein, die sie erwarteten und sie waren ganz erschlagen von der großen Anzahl. Hoffentlich passten die auch alle in die Sauna?
Tanja und Stefan waren die jüngsten, Anfang dreißig. Ein etwas moppeliges und freches Pärchen. Tanja zwinkerte ihr verschwörerisch zu und erinnerte sie damit an ihre Wette. Es ging ja um den Fensterplatz im Büro. Schwanzvergleich. Offenherzig sein. Trauten sich die beiden Gäste das? Andrea fing schon zu schwitzen an. Ihr lieber Mann war völlig ahnungslos, sonst wäre der NIE mitgekommen!
Dazu noch Tanjas Bruder Wolfi und die Schwägerin Susi. Die waren wenigstens schlank und ganz adrett. Ein aufgedonnertes Blondinchen.
Und dann noch die alten, zwei Onkel sowie die Eltern von Tanja. Vier übertrieben gut gelaunte, angeheiterte, angegraute alte Säcke in Feierlaune. Alle waren schon in Bademäntel, hatten offenbar vorher schon ausgiebig geduscht und waren startbereit.
Erstmal wurde ordentlich gebechert in der Kellerbar. Um die Zeit zu überbrücken, bis die Sauna aufgeheizt war. Andrea vermutete im Nachhinein, dass die das nur gemacht haben, um ihre schüchternen Gäste etwas abzufüllen.
Dann war die Sauna fertig. Es wurde ernst. Die beiden Gäste durften sich nebenan in einem Vorraum erstmal in Ruhe aus- und umziehen, die anderen genehmigten sich währenddessen noch eine Runde. Geduscht hatten beide vorsorglich auch schon zuhause, um sich nicht gleich die erste Blöße vor dem eigentlichen Saunagang zu geben.
Andrea und Martin waren kurz unter sich und streiften nervös ihre Alltagskleidung ab. Viel sprachen sie nicht. „Danke nochmal, dass du mitgegangen bist!“, hauchte sie verschämt.
Ihr Mann nickte kurz mit rotem Kopf. „Natürlich mein Schatz, dir zuliebe. Aber ein bisschen unangenehm ist mir das schon, wenn wir splitternackt von allen begafft werden.“
Und ihr erst! Sie versuchte aber, vor ihm besonders locker zu bleiben, obwohl es in ihr innerlich ebenfalls wie verrückt brodelte. „Ist nur Sauna, Schatz. Ganz natürliche Nacktheit…“
„Wenn du es sagst...“
Sie waren beide nackt. Martin hatte einen hübschen langen Schwanz, rosa, schöne Eier, umrahmt von braunem lockigem Schamhaar.
Andrea hatte sich für ihren Auftritt komplett glattrasiert und präsentierte nun ihre Muschi erstmals in dem Zustand ihrem Mann. Der war ganz verdutzt. „Hoppla, hast du dich extra rasiert für heute? Damit die anderen etwas zu sehen haben?“ Sein Glied fing an, freudig zu zucken.
Sie wurde rot und versuchte fast, ihren derart bloßgestellten Schritt vor ihrem Mann zaghaft zu verstecken. Das war jetzt schon etwas peinlich. Sie versuchte es zu überspielen. „Reg dich ab, Schatz… Ist nur aus Hygienegründen. Frauen sind untenrum empfindlicher als ihr Männer mit euren Pimmeln. Das verstehst du nicht. Als ob ich so eine Schlampe wäre und tatsächlich Bock drauf hätte, hier allen meine Muschi vorzuführen.“ Das war natürlich eine glatte Lüge. Schon beim Rasieren hat sie innerlich festgestellt, wie sehr sie sich insgeheim über ihre hübsche glatte Fotze freut.
„Schaut auf jeden Fall sehr sexy aus.“ Brummte ihr Mann zufrieden. „Die anderen werden sich bestimmt freuen.“
„Ach, ist mir ja eigentlich egal“, antwortete Andrea schnippisch. „Mir wird schon keiner was wegsehen!“ Und es war ihr überhaupt nicht egal!
Bademäntel hatten sie ärgerlicherweise gar nicht mit eingepackt und schlangen jetzt behelfsmäßig ihre Saunatücher um ihre nackten Körper. Sie gingen zu den anderen zurück, die sie freudig erneut in Empfang nahmen.
Alle nahmen ihre Bademäntel ab, quatschten dabei fleissig weiter und zogen ihre Saunatücher heraus. Andrea und Martin waren plötzlich von acht Nackedeis umgeben und wussten gar nicht wohin mit ihren Augen. Gemeinsam traten sie in die Sauna ein.
Die Saunakabine war wirklich sehr geräumig, mit Holzbalken ausgekleidet und gut ausgeleuchtet. Wie in einer Therme. Sie staunten nicht schlecht. Nach und nach nahmen alle Platz, machten es sich auf den Bänken gemütlich. Die Luft war heiß. Insgesamt 10 Personen in der Kabine, es wurde schon eng, viel Platzauswahl war nicht mehr da, als sich die beiden schüchternen Gäste umsahen und ebenfalls ihre Tücher lüfteten. Plötzlich waren sie alle splitternackt, samt neugieriger Blicke von allen Seiten.
Tanja hatte es für die Wette schon so heimlich hingedeichselt (ihr Mann wusste auch nichts darüber), dass für Martin nur noch ein Sitzplatz direkt neben Stefan frei war, um die beiden schön miteinander vergleichen zu können.
Fieserweise war der andere freie Platz, genau zwischen den alten Säcken. Tanja schob ihre ältere Arbeitskollegin einfach auf die leere Bank, genau zwischen den beiden grauhaarigen Onkeln, die schon lüstern strahlten und ihre glattrasierten, dicke Eier breitbeinig und offenherzig präsentierten. Es war nicht viel Platz zwischen beiden, so dass sie zu beiden Seiten auch noch an den behaarten Schenkeln der Altherren entlangschruppte und dort fast kleben blieb. Oh Mann, das konnte ja heiter werden!
Und direkt über ihr auf der Bank, der dicke Vater von Tanja thronend, ebenfalls mit einem blitzblank rasierten dicken Schwanz, ein dunkler gewaltiger Prügel, der ihr fast Angst machte. Seine glänzende Eichel strahlte sie freudig an. Sie traute sich kaum, zu ihm umzudrehen, als sie zitternd Platz nahm. Ihre hübschen runden Titten, ihr praller Arsch, ihre glattrasierte Muschi, alles nur wenige Millimeter von drei notgeilen alten Männern entfernt. Und gegenüber von ihr auf der anderen Seite, ihr Mann umrahmt von den Frauen, samt Wolfi und Stefan.
Es wurde munter weiter gequatscht, als wäre es das normalste von der Welt, so eng auf eng nackt zusammenzusitzen und Andrea versuchte auch, sich zu entspannen, auch wenn ihr es vorkam, ständig gemustert zu werden.
Sie sah, wie ihr Mann gegenüber ebenfalls nervös herumrutschte, eingekesselt zwischen Tanja und Stefan mit ihren jungen, aber moppeligen Wohlstandskörpern. Erst jetzt fiel ihr auf, dass Tanja gepiercte Brüste hatte, gewaltige Hupen, noch größer als die von Andrea. Sie war etwas neidisch und für einen kurzen Moment kam ihr der Gedanke, ob sich ihr Mann wohl jetzt daran aufgeilen würde?
Jedenfalls blickte er mit großen Augen auf die Dinger neben sich, der Kopf wurde immer röter. Tanja war nicht rasiert. Ihre Schwägerin Susi dagegen schon, sie saß breitbeinig hinter Martin und es war nicht zu übersehen, wie ihre pinken Schamlippen glänzten. Selbst Tanjas Mann glotzte unentwegt nach hinten zwischen die Schenkel seiner Schwägerin, völlig unverhohlen.
Susi und auch Tanjas Mutter hatten ebenfalls gewaltige Glocken, die offenherzig mit großen dunklen Brustwarzen herumbaumelten und alle Betrachter damit freudig anlachten. Der arme Martin wusste gar nicht wohin er als erstes schauen sollte, war völlig abgelenkt von lauter prallen Titten.
Andrea fiel auch auf, dass ihr lieber Mann den einzigen Schwanz hatte, der nicht rasiert war. Alle anderen Männer in der Sippe hatte glattrasierte, dicke dunkle Prügel mit gewaltigen Eiern, die sie freiherzig zur Schau stellten. Die fetten Prachtstücke mit den knorrigen Adern und allesamt übergroßen Eicheln faszinierten Andrea geradezu. Sie waren ja nur eine Nasenspitze entfernt und sie glotzte selbst immer unverhohlener auf die saftigen Fickprügel um sich herum. Die Männer machten ihren neugierigen Blicken bereitwillig Platz und präsentierten sich freizügig. Andrea fühlte sich ertappt und war beschämt. Aber glotzen musste sie trotzdem weiter, während es in ihrer Muschi verdächtig kribbelte. Nanu!
Lediglich Stefan war angeheiratet, und es ging ja darum, ob Martin oder er den längeren hatten. Sie saßen passend nebeneinander. Beide Glieder waren direkt vor aller Nasen. Nun war auch Andrea schon sehr gespannt. Das ihr Mann nicht rasiert war, war ein Nachteil, denn Stefan rosa Glied war blitzblank und schien auf den ersten Blick dadurch viel voluminöser. Eine Zeitlang hielt Martin noch verschämt eine Hand schützend vor seinen Schritt, doch irgendwann gab er auf und präsentierte sich ebenfalls splitternackt, obwohl sein bestes Stück ständig herumzuckte und nicht gerade artig nach unten hing. Die anderen schienen sich an dem leichten Ständer gar nicht zu stören.
Tanja nahm es sehr genau und beugte sich rein zufällig über beide Männerkörper rüber, um beide gewissenhaft vergleichen zu können. Man sah ihr an, dass sie es mit Freude tat, sich dabei auch noch die Lippen schleckte. Andrea ärgerte es irgendwie, dass Tanja ihren Mann derart genüsslich in Augenschein nehmen durfte, mit ihrer Nasenspitze immer weiter auf das beste Stück von Martin herunterkam, bis ihre gepiercten Nippel fast auf dessen Oberschenkel zu liegen schienen. Aber irgendwie belustigte es sie auch, ihren Mann in so einer pikanten Situation vor sich zu sehen, wie im Kino. Fehlten nur die Popcorn.
Den schien das nicht zu stören, er war viel zu abgelenkt von derart viel nackter weiblicher Haut ringsherum. Die Damen verwickelten ihn auch ständig in Small Talk, insbesondere Tanjas Mutter inspizierte ebenfalls sehr ausführlich den männlichen Neuzugang - die geile alte Kuh! Dabei saß sie ebenfalls die ganze Zeit breitbeinig vor seiner Nase, so dass er fast in die behaarte alte Muschi hineinkriechen konnte, während es schamlos die ganze Zeit aus ihr heraustropfte.
Andrea ließ alle einfach gewähren, war viel zu aufgekratzt von dem Ganzen. Wie sich hier alle nackt begafften, war geradezu skandalös. In was waren sie da nur hineingeraten?
Na jedenfalls war ein direkter Vergleich zwischen Martin und Stefan mehr als schwierig, fand Andrea. Beide Schwänze zwar schön nebeneinander, auf den Schenkeln liegend. Aber beide waren mehr oder weniger halb steif und zuckten ständig unruhig herum. Am Ende war Martins bestes Stück nur ein Stückchen länger, weil er – seufz – einfach härter und steifer war. Das ihr Mann vor allen Augen so erregt war, war Andrea echt peinlich. Und ob das als Sieg für sie ausgehen würde, war mehr als fraglich. Tanja grinste nur vor sich hin und zwinkerte ihrer Arbeitskollegin verschwörerisch zu. Martin glotzte dabei auf die gepiercten Nippel vor seiner Nase. Das seine Frau gegenüber eingekeilt war von drei alten gierigen Säcken mit knorrigen Schwänzen schien er überhaupt nicht mehr wahrzunehmen.
Die Mädels auf der anderen Seite hatten jedenfalls ihren Spaß mit ihm und neckten ihn von allen Seiten, bis er immer nervöser wurde. Fremder Busenschweiß tropfte von allen Seiten auf seine Schultern und seinen Rücken. Immer wieder streiften die Piercings von Tanja wie zufällig über die Haut von Martin. Schamlos. Tanja war echt ein Miststück! Sie reizten ihn immer mehr und mehr, bis sein Schwanz so hart wurde, dass er wieder seine Hand drauflegte.
Schließlich erlösten sie ihn, in dem sie zu dritt aufstanden, um sich draußen abzufrischen. Im letzten Moment packten sie ihren arglosen Gast noch am Arm – und zogen ihn kichernd mit hinaus. Die drei nackten Weiber tänzelten mit dem wehrlosen Martin nach außen, dessen behaarter Pimmel steif in den Raum stand und alle anlachte, so dass alle anderen Männer in der Sauna deswegen schmunzeln mussten.
Andrea war das ja so peinlich. Und dann waren sie weg.
Wie geht es weiter?
Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
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