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Chapter 25
by
SecretLab
Wie geht es weiter?
Aufregende Wochen für Andrea!
Andrea sollte mit ihren pikanten Vorahnungen recht behalten. Der Büroplatz am Fenster war herrlich, die Herbstsonne strahlte sie freundlich an und sie hatte hervorragenden Blick auf die Baumallee vor dem Gebäude.
Doch Tanja ließ nicht ab, sie zu sticheln. Natürlich auf liebevolle Art. Sie verstanden sich gut. Aber ihre liebe Kollegin mit den gepiercten Nippeln zeigte nun noch deutlicher ihre versaute Seite. Immer wieder gab es kleine Seitenhiebe, Andeutungen vom letzten Saunaabend.
„Dein Mann ist ja wirklich gut gebaut… fast schon witzig, wie er immer wieder schüchtern seine Hand vor seinen harten Schwanz gehalten hat – als ob das was nützen würde… haben ihn natürlich schön verwöhnt… meine Mama und Susi haben ihn fast die ganze Zeit in Beschlag genommen, nächstes Mal bin aber ich dran… meine Nippelpiercings schienen es ihm angetan zu haben, das Ferkel hat ständig draufgeglotzt …er hat den Whirlpool geliebt, auch wenn wir eng an eng sitzen mussten… haben uns gegenseitig im Ruheraum auf ner Liege massiert, er kann das richtig toll, könnte öfter als Masseur bei uns vorbeikommen… na jedenfalls hatten wir alle ein schönes Happy End!“ Sie grinste dabei vielsagend und Andrea schluckte ihre aufkeimende Wut und Empörung schnell herunter.
Oder auch die Kommentare der Männersippe zu Andrea selbst. „hahaha, die Höhlenforscher… ja das sieht ihnen recht, gerade neue weibliche Gäste ausführlich zu durchleuchten… dass du untenrum blitzblank rasiert bist, hätte ich nicht von dir gedacht… dachte, das machen nur kleine Mistschlampen wie meine Schwägerin Susi… bist auf jeden Fall gut angekommen bei den Kerlen… die freuen sich schon aufs nächste Mal… Mein Vater war ja sooooo begeistert von dir… ich darf dir gar nicht erzählen, was er noch alles mit dir vorhat… will dir ja nicht die ganze Vorfreude nehmen, hehehe…“
Andrea ließ alles über sich ergehen und blieb nach außen hin ruhig. „Ja, war schön etc. etc. Meinem Mann hat es auch gefallen“ Und so weiter. Dabei wurde ihr immer mulmiger. Aber irgendetwas tief in ihr freute sich auch ungemein auf den nächsten Abend mit der versauten Familiensippe in ihrer Sauna. Sie musste immer wieder an die vielen glattrasierten und knorrigen alten Männerprügel denken, die sie auf den heissen Bänken ringsherum flankiert hatten. Geile dunkle Altherrenriemen in ihrer Pracht, nur eine Nasenspitze entfernt! Immer wieder ertappte sie sich bei den Gedanken und schüttelte sich.
Brav bleiben, Andrea! Du bist eine von den Anständigen, vergiss das nicht!
Aber bei den versauten Gesprächen blieb es natürlich nicht. Tanja wollte weitere Mutproben als Einsatz für den Fensterplatz. Spontaner Höschentausch auf der Damentoilette! Natürlich machte sie mit, auch wenn es sehr komisch war, plötzlich einen warmen, fremden String in ihrer Ritze zu haben. Und ihr eigenes eingesautes Höschen trug die Kollegin auf, auch wenn es sich nur um einen braven weißen Baumwollschlüpfer handelte. Tanja sah sich schmunzelnd die Flecken im Schritt an und zog ihn genüsslich vor ihr in der Toilettenkabine hoch. Dann wieder raus an den Arbeitsplatz. Wie peinlich, und wie aufregend, wie sich das fremde Höschen anfühlte. Sie rieb ihre Arschbacken und ihre feuchte Ritze immer wieder in den knallengen String und keuchte den ganzen Tag über.
Gleich danach kaufte sich Andrea im Wäscheladen einen ganzen Schwung sexy Spitzenhöschen, leicht durchscheinend, die einen sexy Arsch machten. Aber keinen String, dazu war sie irgendwie doch zu brav. Von nun an war sie gewappnet, falls es wieder zum Höschentausch kommen sollte. Und es gefiel ihr irgendwie, mit der neuen Unterwäsche in die Arbeit zu gehen. Fühlte sich sehr geschmeidig zwischen ihren Beinen an. Verrucht und erotisch, wenn keiner der anderen ahnt, dass sie so hübsche Slips trug! Natürlich war nun ihre Muschi stets blitzblank rasiert, was sich in dem elastischen Höschen noch besser anfühlte!
Irgendwann kaufte sie sich dazu auch passende sexy, See-Through-BH´s. Damit das Set auch schön zueinander passt. Ihren Mann gefiel es auch, die Wandlung von der prüden Hausfrau zur sexy Arbeitskollegin. Jeden Morgen sah er ihr begeistert zu, wie sie in ihre neuen Dessous schlüpfte. Sie selbst konnte es kaum glauben, wenn sie daheim vorm Spiegel stand und sich in ihren nuttigen BHs betrachtete, in denen zeigefreudig ihre dunklen Nippel durchschimmerten. Natürlich sagte sie nichts davon, dass es ja nur für Tanja war. Immer noch kein Wort über die Mutproben. Und dass die ganzen versauten Geschichten nur wegen einem dummen Fensterplatz im Büro angefangen hatten!
Ja ihr Mann sah ihr zu beim Ankleiden. Irgendwann machte sie es jeden Morgen absichtlich verführerisch, weil es ihr gefiel, ihn zu reizen. Manchmal wichste er sich einen vor ihr, völlig unverhohlen. Manchmal ignorierte sie es einfach. An manchen Tagen wichste sie ihm auch selbst einen. Gut gelaunt startete das Paar so in den Tag.
Doch das war längst nicht alles. Tanja ließ sich immer wieder was Neues einfallen. Zum Beispiel eine App-gesteuerte Vibratorkugel. Stolz brachte sie die jüngere Kollegin eines Tages mit und befahl ihr, diese den kompletten Tag in ihrer Muschi zu tragen. Andrea machte auch das mit, obwohl es schon grenzwertig war. Die Kugel fühlte sich zunächst richtig angenehm an, und machte sie zunehmend wuscheliger. Aber in den ungünstigsten Momenten (Telefonate, Besprechungen mit dem Chef) spielte Tanja auf ihrem Handy herum und aktivierte dadurch heimlich das pikante Spielzeug.
Erschrocken zuckte Andrea jedes Mal zusammen und kämpfte damit, ja nicht aufzufallen, während zwischen ihren Beinen ein Orgasmus heranbrodelte. Meist hielt sie sich dezent an irgendeinem Sideboard oder ihrem Bürostuhl fest, um nicht vor Lust und Anstrengung umzukippen, während der Chef auf sie einredete und nichts ahnte. Sie konzentrierte sich, ihm zuzuhören, aber es war kaum möglich. Ihre Muschi verlangte ständig Aufmerksamkeit. Sie hatte gefühlt mehrere Stunden davon am Klo verbracht, um sich ständig sauber zu putzen, trocken zu legen – und zusätzlich zu wichsen vor lauter Geilheit. Am Ende des Tages war sie sehr erschöpft, von einem Höhepunkt zum nächsten von ihrer Arbeitskollegin gejagt.
Andea hielt tapfer durch. Aber die freche Kollegin war nie zufrieden.
Zweit Tage später. Eine Nachricht auf ihrem Handy, kurz vor Feierabend.
Tanja: Komm morgen in Minirock, Stiefeln und Stringtanga ins Büro!
Andrea: Das mach ich nicht!
Tanja: Dann musst du den Platz am Fenster räumen, Süße!
Andrea: Na gut - ich mach es. Doofe Kuh!
Tanja: du süße kleine Fotze : - ) ) ) ) ) )
Aufgeregt suchte sie am Abend daheim nach passenden Klamotten. Den kürzesten Rock, den sie ausfindig machen konnte, war ein ausgemusterter Mädchen-Faltenrock von ihrer Tochter Johanna. Die hatte den auch nie getragen, weil viel zu knapp. Irgendwer hatte ihr den mal geschenkt, doch Johanna würde so was ja NIE anziehen. Das kam Andrea jetzt zugute.
Und den String, ja den lieh sie sich mit Herzklopfen heimlich von ihrer Tochter aus. Sie selbst hatte ja gar keine solchen superknappen Tangas, daher musste wieder der benutzte rote String von Johanna herhalten, den sie wie einen Schatz unter ihrem Bett versteckte. Sie musste ihn nur rechtzeitig zurückbringen morgen Abend, damit sie keinen Verdacht schöpfte. Zum Glück hatte die Tochter morgen Nachmittagsunterricht in der Schule und dann noch Flötenstunde. Perfektes Timing also!
Der nächste Morgen. Johanna war gerade raus mit ihrem Schulrucksack. Schnell ins Mädchenzimmer und den String holen. Ja, er war noch da, schön unterm Bett versteckt. Nervös streifte sie den völlig zerfledderten und verschmutzten String zwischen ihren Beinen hoch. Sofort wurde sie wuschelig davon, sah begeistert auf das winzige rote Ding da, die ihre Muschi geradeso bedeckte. Etwas unwohl war ihr schon dabei, so morgen in die Arbeit zu gehen. Ihre Kollegen würden denken, sie hätte sich in eine Nutte verwandelt. Andererseits liefen auch andere freizügige Mädels fast noch knapper im Büro herum. Also – locker bleiben! Und irgendwie freute sie sich schon auf das Abenteuer.
Ihr Mann ertappte sie in ihren superknappen Klamotten und grinste ungläubig im Schlafzimmer. Der Faltenrock ging nur ganz knapp über den Arsch seiner Frau. „Na, heute aber sehr gewagt unterwegs.“ Andrea schämte sich und wusste gar nicht, was sie sagen sollte. Doch ihr Mann kannte sie gut. „Lass mich raten, das hängt bestimmt mit Tanja zusammen, oder? Die hat es faustdick hinter den Ohren. Pass bloß auf – ich weiss wovon ich rede!“
Seine Frau nickte und grinste nur. „Ja, ist nur heute mal. Zum Ausprobieren. Keine Sorge, ich bin brav.“
Martin lüftete den knappen Faltenrock und befingerte einfach den roten Slip zwischen ihren prallen Arschbacken, seine Augen leuchteten. „Mit dem versauten Höschen? Brav sein? Du machst doch Witze, oder?“
Er presste sie sanft, aber bestimmt nach vorne und zog seine eigene Pyjamahose hastig herunter. Andrea wusste nicht, was mit ihr geschah, zu viele seiner Finger wühlten unter dem schon wieder tropfnassen String herum, spielten ebenfalls fleissig Höhlenforscher in ihrer Muschi. Sie ergab sich ihrem Schicksal, als sie schließlich vornübergebeugt auf dem Ehebett landete. Selber schuld, dachte sie über sich selbst und schloß verzückt die Augen.
Als sie später endlich im Büro ankam, hörte sie gedanklich immer noch das leise, pikante Schmatzen ihrer bereits morgendlich spermagefluteten Vagina zwischen den Beinen…
Wie geht es weiter? Welchen Mutproben muss sich Andrea noch stellen?
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Johanna, die kleine Gummischlampe
Ein braves Mädchen und ihre neue Sehnsucht
Johanna ist ein braves, zurückhaltendes 18-jähriges Mädchen, welches völlig unverhofft die Faszination und Liebe für Gummiwäsche erfährt. Verfolgt, wie sie dank ihrer neuen Leidenschaft zur bedingungslosen „Gummi-Schlampe“ erzogen wird.
Updated on Feb 13, 2026
by SecretLab
Created on Jul 29, 2025
by SecretLab
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