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Chapter 19 by mäuschen mäuschen

What's next?

Am nächsten Morgen bei Frau Fischer

Du brauchst Zucht und Ordnung, dass dir Hören und Sehen vergeht. Ist es nicht so?

Die Ereignisse des Vortages hatten Gretchen selbst in ihren Träumen nicht in Ruhe gelassen.

Dann erwarte ich aber absoluten Gehorsam, jederzeit.

Angeblich sollten Träume einem ja dabei helfen, Erfahrungen zu verarbeiten?

“Wenn ich diese Gleichung betrachte, dann komme ich nur zu einem Ergebnis: Dass du ein kleiner perverser Lustmolch bist”

Sie hatte lange nicht so gut geschlafen. Aber dennoch, zu dem einzigen Schluss, zu dem Gretchen jetzt an diesem Morgen kam, war: Dass vielleicht gar nicht Hakan der perverse Lustmolch ist..

Als Belohnung wird deine Lehrerin dir 'Nachhilfe' geben und Dinge mit dir anstellen, von denen du bisher nicht zu träumen gewagt hast…

… sondern sie selbst diejenige ist, in der eine versteckte perverse Ader erwacht war!

Du bist ein unartiger, versauter Bengel, der noch viel mehr Strafe verdient hat. Und offensichtlich bin ich die einzige, die weiß, wie ein Perversling wie du behandelt werden muss.

Sie hatte jegliche Kontrolle über sich selbst vollkommen verloren und dabei die vollkommene Kontrolle über jemand anderen gewonnen. Das muskelbepackte, enorm gut bestückte Alphamännchen komplett in ihre **** gebracht und ihrem Willen unterworfen. Noch nie hatte Gretchen eine Erfahrung so sehr genossen oder sich an etwas so sehr aufgegeilt.

Mit ihrem “Diamond Lover”, der von der Größe her als nicht ganz adäquater Ersatz für Hakans Prachtlümmel herhalten musste, und zusammen mit ihrer Erinnerung an die Ereignisse jenes Vormittags, sowie ihrer Vorstellung, was sie mit dem ungezogenen Schüler sonst noch so anstellen könnte, hatte die Lehrerin sich in etwas rein gesteigert, was ihr im Laufe des gestrigen Nachmittags und Abends nicht nur einen, sondern gleich mehrere Höhepunkte beschert hatte. Noch nie hatte sie sich so gut und so befriedigt gefühlt. Sie hatte gar nicht gewusst, dass so ein körperliches und emotionales Hochgefühl überhaupt möglich war.

Normalerweise konnte sie sich glücklich schätzen, egal ob beim richtigen Sex oder bei aus der Not geborenen Selbstbefriedigung, wenn sie überhaupt zu einem Orgasmus kam. Aber normalerweise war sie auch in ein Korsett aus antiquierten Konzepten gezwängt, welches während ihrer Kindheit und Jugend immer enger geschnürt worden war und ihr jeden Tag die Luft zum atmen nahm.

Zum ersten mal aber hatte Gretchen losgelassen. Zum ersten mal hatte sie jegliche Prinzipien ihrer mehr als konservativen Erziehung über den Haufen geworfen. Und einmal das getan, was sie selbst wollte, ohne darüber nachzudenken, ob es sich für eine Frau von Anstand geziemte. Alle Regeln zu brechen und ihren Gelüsten freien Lauf zu lassen, während sie den ungehorsamen Schüler bestrafte, dass war die bisher beste Erfahrung und das geilste Ereignis in ihrem Leben gewesen. Wie konnte etwas, was sich so gut und so richtig anfühlte denn nur so grundlegend falsch sein?

“Oh mein Gott!”, dachte sie. Sie war wirklich pervers. Und es gefiel ihr!

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