Chapter 2
by
JackTheWolf
Wird Arielle nun zum ersten Mal sex haben? Was ist mit ihrer Mutter? Wer war der Anrufer?
Alles um Arielle herum
„So meine Süße, mach dir keine Sorgen, das bekommen wir schon hin. Du hast dir doch sicher Gedanken gemacht, wie das heute so ablaufen soll, oder? Erzähl doch mal“, munterte ich sie etwas auf, hoffte ich zumindest.
Sie sah mich verwirrt an. „Ich soll sagen wie ich es mir vorgestellt hätte?“ Sie leuchtete innerlich. „Das ist ja besser, als ich mir wünschen kann, ich wollte es mit 1.000 Teelichtern, dem Song von Justin Bieber und ich wollte Whiskey mit Quellwasser probieren und ach ja, eine kubanische Zigarre. Dann…“, ich musste sie einfach unterbrechen. Süße, Arielle, wie lange glaubst du wird das dauern, bis wir so zueinander finden und ich dir den kleinen Hautlappen durchstoßen werde?“ Arielle stutzt. Überlegt. „Vielleicht so eine oder lieber zwei Stunden, ist das okay?“ „**** aber glücklich würde ich sagen. Wir wären dank der Teelichte beide erstickt, da sie zu viel Sauerstoff verbrennen würden, dann, selbst wenn du Justin Bieber magst, kannst du ihn nach zwei Stunden sicher nicht mehr hören, oder hören wollen. Ich dachte auch ehr an die technische Seite. Hast du schon mal einen Jungen geküsst, dir unter den Rock fassen lassen, deine Brust verwöhnen?“ Arielle wurde rot. „Aha, also los, was war es?“
„Ein Junge, den ich sehr mochte, jetzt nicht mehr, wollte mit mir rummachen. Er hatte meinen Bikini geöffnet, hatte ich gesagt, dass es in der Umkleide vom Schwimmbad war? Er zog ihn mir aus, küsste mir auf die … Nippel? Kann man das sagen?“ ich nickte. „Ja, dann, … oh man, … er drückte meine Brust zusammen, quetschte sie wie beim Frauenarzt bei der Mammographie, er tat mir weh, es tat noch lange weh. Na, ist dir auch so geil?“ fragte er. Ich habe ihm in die Eier getreten und bin gegangen. War das falsch?“ Ich musste sie in den Arm nehmen, was für einen Idioten man da auf die Frauen losgelassen hatte. „Hey“, sagte ich und hob ihr Kinn. Sie sah mich an und ich küsste sie. Sie schloss die Augen und ich streichelte ihr Gesicht. Küsste ihre Wangen, langsam wanderten meine Lippen zu ihrem Hals. Sie fing an zu zittern. „Ja?“, fragte ich sie. „Ähm, es kitzelt etwas, … und äh, bitte machen Sie … ähm also du, mir keinen Knutschfleck, ja?“ Ich versuchte mir das Lachen zu verkneifen. „Süßes, ich bin kein dummer Teenager, so was macht man nicht.“ Ich zog mir mein T-Shirt aus und stand nun in Trainingshose vor ihr. Sie sah mich an, ich nickte und sie zog ihr Top aus. Sie hatte süße Tittchen in genau der richtigen Größe, nicht so groß, dass man sich die Finger darin bricht, aber auch nicht so klein, dass ein Tittenfick ein peinliches Fiasco werden würde. Ihre Brustwarzen waren zartrosa, die sich zu einem dunkleren Ton an ihren Nippeln zusammenzogen. In meinem inneren Auge sah ich den pickligen Teenager, der die wunderschönen Berge einfach quetschte und damit rumschüttelte. Küssend führte ich sie nun zu meinem Bett, unterwegs zog ich noch mein Schuhwerk aus.
Etwas überrascht stieß Arielle ans Bett an und setzte sich auf die Kante. „Rutsch auf Bett“, befahl ich ihr. Als sie fest saß, zog ich ihre Turnschuhe und die Tennissocken aus. Sie hatte ihre Fußnägel in einem Rosaton angemalt. Sie trug wohl nur selten bis nie hochhackige Schuhe, daher hatte sie auch keinen typischen Barbiefuß. „Ich trage keine Unterwäsche“, flüsterte sie. Etwas überrascht sah ich zu ihr hinauf. „Zeig mal her“, forderte ich sie heraus. Sie kicherte und hob ihr weißes Röckchen. Ich sah Fleisch. Aber sonst… nichts. „Ähm, ich sehe nur deine Knie, Beine und den Unterbauch, kannst du dir vorstellen, was ich gerne sehen würde? Sie kicherte nervös. „Sicher weiß ich das, ich kann es mir Denken, mein … Schatzkästchen?“ Jetzt konnte ich mich nicht mehr halten und lachte kurz auf. „Dein Was? Redet ihr so in der Pause von euren Geschlechtsteilen?“, fragte ich und fing mich wieder. „Fotze, Möse, Jauchegrube, Fischteich, Schmodderloch, oder so finde ich keine schönen Bezeichnungen“, sagte sie verschreckt. „Da stimme ich dir zu, aber es gibt auch schönere Namen dafür. Pflaume, Pfirsich, Vulva, na, fällt dir noch was ein?“ „Ähm, Vagina und … ach ja, Schlitz, Möse finde ich auch nicht so schlimm, klingt geheimnisvoll.“
„Dann zeig doch mal deine Möse“, flüsterte ich. Mit roten Wangen öffnete sie die Beine. Da lag sie die … Teenyfotze. Sie war noch komplett geschlossen, nur zwei Lippen, die sich an den Körper schmiegten.
Langsam kroch ich auf dem Bett ihr entgegen. Küsste die Innenseiten ihrer Oberschenkel, was sie raunen ließ. Schließlich erreichte ich ihre unteren Lippen. Als ich auf die Stelle drückte, wo sich der Kitzler befindet, platze es aus ihren Lippen. Wie Tränen lief es ihr auf dem Lippenpaar und tropfte auf ihren Rock. Schwer atmend legte sie sich auf den Rücken und hielt sich ihre Brust. Sanft öffnete ich den Rock und zog ihn unter ihrem Hintern raus. Sie hob dazu ihr Becken leicht an. Dann küsste ich ihre Scham. Endlich konnte ich von ihrem jungfräulichen Muschisaft kosten. sanft taucht meine Zunge ein und zieht sich durch die saftenden Lippen bis zu ihrem Kitzler. Als ich ihn einsauge stöhnt sie Kleine wild auf. „Reich mir deine Hand“, flüstere ich. Zitternd taucht ihr Hand auf und ich tauche ihren Zeige- und Mittelfinger in ihre feuchten Lippen ein. „Leck sie ab und sage mir wie dir das schmeckt.“
Die Hand verschwindet und ich lecke weiter unter dem Stöhnen ihrer Besitzerin. „Es … schmeckt ungewöhnlich, aber nicht schlecht, nicht in einem Becher, aber zum Naschen, okay, denke ich.“
Zum Glück kann sie mein Grinsen nicht sehen, aber ihr Schmatzen hören, als sie ihre Finger sauber leckt. Vorsichtig führe ich meinen Zeigefinger in sie ein. Da kann ich die kleine Haut allen Übels spüren. Wer sich das nur ausgedacht hat? Eine kleine Haut, die durchstochen werden muss damit man Sex haben kann, sicher ein Mann. An ihrem Kitzler lutschend und mit nun zwei Fingern den Vorhof der intimen Lust erforschend, höre ich sie unruhiger werden. „Oh Gott, was ist das?“, höre ich sie stöhnen. „Ich … ich …“, dann platzt es aus ihr heraus. Wildes Schlagen mit ihren Beinen, zuckende Bewegungen am ganzen Körper und so lautes Stöhnen, dass die Nachbarn nun sicher auch bescheid wissen. Auf dem Sofa in meinem Wohnzimmer freut sich jetzt sicher jemand, dass ihre Tochter ihren ersten Orgasmus hatte.
Als Arielle wieder zu sich kommt, sieht sie mir wieder tief in die Augen, ich liege neben ihr und betrachte den Körper des Teenagers. „Na, wieder da?“, frage ich sie grinsend. „Du meine Güte, was war das denn?“, fragte sie etwas erschöpft. „Das, meine Kleine , war dein erster Orgasmus. Wie war es denn so?“ Sie drehte sich zu mir. „Das war einer? Meine Freundin erzählte mir, dass das nur Männer bekommen und Frauen es nur vorspielen um die Männer geil zu machen.“ Ich lachte laut los. „Na, dann, gut gespielt. Wie wollen wir weitermachen? Du könntest dich nun an meinem Schritt probieren, oder …“ Arielle unterbrach mich schnell. „Nein, das mache ich, wenn wir Sex hatten, ich will meinen Saft von dir lecken, mach … wie nennt man das? Ficken? Mach mich zur Frau.“ Grinsend hob ich Arielle auf meinen Bauch. Wir küssten uns und Arielle schleckte ihren Saft aus meinem Gesicht.
Da öffnete sich die Türe. „Wie war es, hat es …“ Ich drohte ihr mit meiner Hand nichts weiter zu sagen. Arielles Mutter stand in der Türe und freute sich wie eine Mutter zur Hochzeit. „Aber da du schon mal da bist, könntest du meinen Stängel in Arielles Blüte einführen während sie runter rutscht?“ Sie sah mich verstört an, blickte auf Arielles Schamlippen und verstand, Arielle lag mit ihrem Bauch auf meinem. „Süße Arielle, hockst du dich hin? Dann wird deine Mutter dir den Stamm an deinen Eingang halten und du alleine entscheidest, wie langsam es gehen soll. Okay?“ Arielle nickte und setzte sich auf. Als mein Schwanz in der richtigen Position war, ließ sie sich langsam sinken und ich beobachtete ihr Gesicht. Sie Verzog das Gesicht für einen Sekundenbruchteil und dann ließ sie sich weiter fallen. Da war es, sie hatte die Schallmauer der Sexualität durchbrochen und nun war es alles anders. „Alles okay?“, fragte ich und sie nickte. „Danke für die Hilfe, den Rest schaffen wir wieder alleine.“ Hilflos nickte Becki und ging.
Ich habe keinen Schimmer, ob Sex in der Genetik verankert ist, oder sehr schnell erlernt werden kann, denn Arielle hüpfte nun auf meinem Schwanz lustig auf und ab und kam dabei so richtig in Extase. Irgendwann griff ich sie mir, zog sie zu mir runter und drehte sie in die Missionarsstellung. Nun rammelte ich sie mal so richtig. Die Blümchensex-Variante war mir dann doch zu langweilig und so rammelte ich ihr die Eingeweide durch, was ihr aber durchaus gut gefiel. Denn sie machte voller Lust mit und warf sich mit jedem Stoß mir entgegen. Es matschte und platschte zwischen uns und dann spürte ich meine Lenden, die sich meldeten. „Bist du bereit für deine erste Besamung?“, fragte ich sie keuchend. „JA, spritz in mich hinein, füll mich mit deinem Fickschleim, mach mir alles rein. Flute mich“, schrie sie unter mir. Das half ihr offensichtlich über den Berg, denn nun kam es ihr und durch das Zucken ihrer Mumu platze auch ich und füllte sie mit meinem Schleim. Ineinander verkrampft erlebten wir die Zuckungen unserer Körper und die des anderen sehr intensiv. Als ich endgültig fertig war warf ich mich über ihr Bein und lag neben ihr. Sie sah grinsend zu mir hinüber. „Scheiße war das geil.“ „Ja, scheiße war das geil. Unglaublich, wie eng du bist. Das ist gut. Du bist gut.“
Ein schelmische Grinsen ließ sie plötzlich aufhüpfen und dann tauchte sie ihren Kopf in meinen Schoß und lutschte an allem herum was feucht war. Ein Naturtalent, denn sie steckte ihre Zunge überall rein, wo sie Sperma vermutete. Natürlich wurde mein Speer dadurch auch wieder hart. „Na, was wollen wir noch ausprobieren?“, fragte ich, als Arielle meinen Schwanz bewunderte. „Was kann man denn noch machen?“, fragte sie keck zurück. „Hm, du könntest mir noch meine Lanze rubbeln, bis ich in deinem Mund komme“, war meine erste Idee. „Nee, das hatte ich ja eben so in etwa, was noch?“
Wie geht es weiter?
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
#Sextag
Die Geschichte eines Feiertags in einer nahen Paralelwelt
https://chyoa.com/story/Sexw%C3%BCnsche.6565 dieses ist die Geschichte, die ihr dazu lesen solltet. Sie war die Inspiration für diese Geschichte. danke an https://chyoa.com/user/JeffStarkmann
Updated on Apr 23, 2025
by JackTheWolf
Created on Mar 21, 2024
by JackTheWolf
- 222 Likes
- 32,112 Views
- 46 Favorites
- 13 Bookmarks
- 36 Chapters
- 12 Chapters Deep
Comments moved below the chapter.

Comments