Chapter 3
by
JackTheWolf
Wie geht es weiter?
Alles um Arielle und Ario
„Du könntest es mit deiner Mutter treiben und ich könnte dann eines der sechs Löcher aussuchen“, antwortete ich etwas unüberlegt. „Sechs? Warte, Möse, Mund und … was ist das dritte? Hände, oder … warte, kann man da echt reinficken?“
Ich tat unschuldig und sah sie nur an, aber antwortete mysteriös: „Was meinst du? Ich bin aus der Pflicht entlassen, müssen wir denn alles heute herausfinden? Was ist mit Mami Becki? Wollte sie nicht auch noch…?“, fragte ich um aus der Sache irgendwie wieder raus zu kommen. „Okay, dann … Mami … Du bist dran!“ Sofort öffnete sich die Türe und Becki stürmte herein. „Hallo mein Engel, wie geht es dir?“, fragte sie führsorglich. „Wunderbar, er hat mich in alle drei Löcher gefickt, es war unglaublich, solltest du auch mal probieren“, antwortete sie verschlagen. „Nein, in den Po mag ich es nicht so gerne, alleine die Vaseline wieder rauszubekommen ist langwierig.“ Triumphierend sah sie mich an. „Also, Jack, fick mich in den Arsch, mit allem was dazu gehört.“ „Becki, holst du bitte die Vaseline, unsere Kleine will in die Profiliga. Im Spiegelschrank im Bad.“ Kopfschüttelnd ging Becki und kam schnell wieder mit der Dose. „Du solltest das erst etwas trainieren, den Hintereingang ist sicher zu eng. Mami wird dich vorbereiten und wenn du dann nicht willst, dann brechen wir ab und ich geh duschen…“ „Mit mir“, warf Becki ein und zog ihr Top über den Kopf. Arielle wurde auf dem Bett hergerichtet, bekam ein Kissen vor den Bauch und legte sich dann mit in die Höhe gestrecktem Hintern auf das Bett. Becki schmierte ihren Anus ein, ihr Knackarsch sah schon zum Anbeißen aus, aber auch sehr eng. Becki steckte den ersten Finger nun ihn Arielles Poloch. „Hey, was machst du da?“, fragte sie, als sie sah, dass ich es nicht sein konnte. „Süße, wir müssen dich weiten, sonst werden die Schmerzen unerträglich sein“, antwortete sie. Arielle nickte und Becki machte weiter. Zwei Finger und Arielle war schon nicht mehr so mutig. Immernoch drückte Becki Vaseline in den Anus von Arielle, als aber der dritte Finger sich in den Ringmuskel schob, da war es mit ihr vorbei. „Zieh ihn raus, zieh ihn raus“, jammerte sie. Becki zog sofort alle Finger raus und ich besah mir das Loch, das sich nur langsam wieder schloss. „Da fehlte aber noch etwas“, sagte ich laut. „Ich weiß, aber Prinzessin hat es wohl doch eingesehen, vielleicht sollte sie es zuerst mit einem kleineren Schwanz probieren“, erklärte Becki.
Da klingelte es an der Türe. „Das wird mein Freund Ario sein, lässt du ihn bitte rein, ich muss schnell duschen“, rief ich und hastete in die Dusche.
Als ich nach fünf Minuten angezogen aus dem Badezimmer kam, war Arielle angezogen und stand im Flur. „Was ist los? Wo ist deine Mutter?“ Arielle nickte zur Seite und zeigte auf die Schafzimmertüre. „Sie fickt gerade mit deinem Freund“, erklärte sie. „Hey, was ist denn?“, fragte ich, als ich merkte, dass bei ihr etwas nicht stimmte. „Ach weißt du, ich wollte alles machen was man machen kann. Jetzt habe ich nur die eine Stellung und dann die andere, ich weiß noch nicht mal wie die genannt werden“, jammerte sie. „Du willst bei deinen Freundinnen angeben, oder?“ Sie nickte. „Okay, du hast mir einen geblasen bis er steif war, dann hast du die Cowboy-Stellung gemacht, nebenbei der reverse Cowboy ist so, dass du anders herum auf mir reitest“, erklärte ich. „Warum sollte man denn anders herum reiten?“, fragte sie. „Das können wir ja beim nächsten Mal besprechen, dann hattest du noch die Missionarsstellung, ich oben du unten. Was wir gleich noch gemacht hätten, ist…“ „Das weiß ich, das ist doggy.“ Min den Po heißt anal, aber was du auf jeden Fall zum Angeben hast, du bist drei Mal gekommen“, erklärte ich. „Aber ich habe nur zwei Mal gezählt“, entgegnete sie verwundert. „Wenn du nichts verrätst, ich werde schweigen.“ Arielle grinste, da ging die Tür auf. Ario stand in der Tür. „Können wir los?“
Ario und ich stiegen zusammen in seinen alten Volvo, ein Lehrerauto eben, und fuhren los, ich machte das Radio an.
„Heute jährt sich zum 80. Mal der große Brand von Dresden. Die Tragödie, bei der die historische Innenstadt von Dresden ein Opfer eines Feuersturms wurde, trifft, so wie jedes Jahr, den Sextag. Wie ja nun einwandfrei belegt werden konnte, führten die brennenden Seidenpapierbilder zu diesem verehrenden Brand, der leider auch Menschenleben kostete. In einigen Bundesländern war es der Brauch, dass man Bilder eines österreichischen Malers, die auf Seidenpapier gedruckt wurden, aufzustellen und zu verbrennen, durch das leichte Papier bekamen die Bilder auftrieb und flogen über die Dächer. Dazu haben wir uns den Kunsthistoriker Herrn Göbbels eingeladen. Herr Göbbels, bitte.“
Eine sonore Stimme sprach nun aus dem Radio: „Ja, wie ja bekannt ist, sollte es zumindest sein, war mein Großvater einer der zwölf Aufständischen, die in München gegen den Sextag protestiert haben. Es löste sich ein Schuss, den dann tragischer weise den Maler aus Braunau erwischte, vielleicht besser so, denn an der Kunsthochschule hatten sie ihn gerade abgelehnt. Das er ein Judenhasser war stellte sich …“, ich schaltete das Radio aus. „Die Göbbels hören sich immer so gerne reden. Gut, dass der zurzeit in der Opposition ist, nicht, dass uns Frankreich nach über 100 Jahren den Krieg erklärt.“ Ario lachte: „Aber wir sind doch alle im Völkerbund, wie heißt der jetzt noch? Ach ja, EU. Da muss ich mich auch erst dran gewöhnen.“ „Das schaffst du schon.“
„Wo wollen wir eigentlich genau hin?“, fragte ich Ario, meinen Freund aus Kindertagen. „In meiner Klasse sind ein paar **** 18 geworden. Die Eltern von einigen Schülerinnen haben mich zum Freistoßen ihrer Schützlinge eingeladen. Hier, schluck eine Red Bull und dann mach dich auf einiges gefasst.“ „Ist Red Bull denn legal in Deutschland?“, fragte ich und drehte die Pille in meiner Hand. „Seit drei Monaten ist die Powerpille legal, nachdem es nicht mehr als Arznei geführt wird. Wirkt aber immer noch besser als Viagra, geht nicht so auf die Pumpe.“ Mein Herz ist okay, aber danke.“ Ich wollte sie gerade Schlucken da riss Ario am Steuer und schlidderte in eine Parklücke. „Wir sind da“, verkündete er.
Wo sind wir denn angekommen?
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#Sextag
Die Geschichte eines Feiertags in einer nahen Paralelwelt
https://chyoa.com/story/Sexw%C3%BCnsche.6565 dieses ist die Geschichte, die ihr dazu lesen solltet. Sie war die Inspiration für diese Geschichte. danke an https://chyoa.com/user/JeffStarkmann
Updated on Apr 23, 2025
by JackTheWolf
Created on Mar 21, 2024
by JackTheWolf
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