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Chapter 56 by Atina Hunter Atina Hunter

Herr Bramm äußert seine Wünsche …

… was ich zukünftig anziehen soll und was nicht!“

Ich stehe gerade im Badezimmer unter der Dusche und entferne die Spermaspuren an meinem Körper, als Herr Bramm zu mir kam und sagte „Ich habe dir deine Sachen aus dem Pool Haus geholt und aufs Bett gelegt!“

Mit gierigen Augen beobachtete er mich lüstern, wie ich gerade dabei war, mir meine Brüste ordentlich einzuseifen, dabei sagt er leicht enttäuscht zu mir „Hmmm, ja deine geilen Prachttitten lassen meinen Schwanz schon wieder hart werden… am liebsten würde ich dich sofort wieder bumsen! Doch leider habe ich jetzt keine Zeit mehr.“

Da musste ich doch grinsen, als er das voller Inbrunst mit einem wollüstigen Stimmer zu mir sagte…

Innerlich fragte ich mich dabei aber, was war mit mir in den letzten 24 Stunden passiert!?

Vorgestern noch da hätte ich jedem Mann, der das zu mir gesagt hätte, entsprechend sofort ein gefeuert … Doch jetzt … jetzt empfand ich das durchaus als Kompliment und es sorgte bei mir dafür, dass ich ein breites Grinsen im Gesicht bekam! „Jammerschade… denn ich hätte sehr wohl noch viel Zeit…“ sagte ich da ganz frech und kess zu ihm.

Herr Bramm verließ lachend das Badezimmer und als er durch die Tür ging, da drehte er sich noch mal zu mir rum und sagte zu mir… „Mein Sohn wir dich dann nach Hause fahren, damit deine Mutter vorerst auch ja keinen Verdacht schöpft!“

Als ich mich anziehen wollte, stellte ich zu meiner Verwunderung fest, dass Herr Bramm vergessen hatte, mir auch meinen BH und meinen Slip mitzubringen… lediglich einer der beiden Minibikinis lag auf seinem Bett. Komisch dachte ich mir so… machte mir aber keine weiteren Gedanken darüber… ich zog mich an und ging dann runter in das Erdgeschoss.

Unten sah ich das Herr Bramm bereits zusammen mit seinem Sohn Marcel auf der Terrasse saß und gerade dabei war Kaffee zu ****…

So eine Tasse Kaffee, die konnte ich jetzt auch gut gebrauchen, dachte ich mir und ging zu den beiden…

Herr Bramm winkte mir direkt zu sich, als er mich aus seinem Haus auf die Terrasse kommen sah… aber kaum das ich neben ihm stand, da zog er mich ganz dicht an sich heran, so dass ich nur auf seinen Schoß Platz nehmen konnte.

Vor den teilnahmslosen Augen seines Sohnes, ließ ich mich bereitwillig von ihm direkt breibeinig auf seinem Schoß platzieren…

Sein Sohn Marcel hielt indes eine Kaffeetasse hoch und fragte teilnahmslos nur „Milch… Zucker…!?“

Verdutzt antwortete ich Marcel „… nur ein Stück Zucker bitte.“

Mit einem gequälten Lächeln goss mir sein Sohn Marcel jetzt Kaffee in die Tasse und gab ein Stück Zucker dazu.

Herr Bramm grinste amüsiert, als ich die Kaffeetasse ergriff, die mir sein Sohn hingestellt hatte.

Gerade, als ich einen Schluck davon **** wollte, wanderten seine Hände auf meine Bluse und er fing direkt an mir ungeniert meine Bluse wieder aufzuknöpfen… und mir sie dann direkt wieder über meine Schultern runterzuziehen…

„Anita… ich wünsche bitte, dass du in Zukunft keinen BH und Slip in meiner Gegenwart trägst… machst du das bitte!?“ Sagte er direkt und unverblümt zu mir, wobei er wieder seine dominante erotische Stimme einsetzt, die bei mir durch Mark und Knochen geht!

Diese Stimme konnte ich einfach nicht wieder stehen, wodurch ich unbedarft da zu ihm sagte: „Herr Bramm..., wenn ich ihnen damit eine Freude bereiten kann... Dann mach ich das sehr gerne!“

Grinsend und ohne Zeit zu verlieren, ergriff Herr Bramm, nachdem er meine Antwort gehört hatte, mit seinen Händen sofort die Schlaufen von meinem Bikini-Oberteil

„Dann weg damit!“ sagt er freudig zu mir und ehe ich mich versah, da hatte Herr Bramm mir auch schon mein Bikini Oberteil ausgezogen… „Hmmm Anita… du hast wirklich wunderschöne, üppige und schön straffe Titten!“ sagt er freudig amüsiert zu mir.

Im gleichen Augenblick ergriff er mit seinen beiden Händen auch schon meine nackten Brüste und fing direkt an mir meine Brüste mit seinen kräftigen Händen zu kneten und zu gehen…

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„Oh Ja und wie schön griffig deine prachtvollen Titten sind!“

Ich konnte kaum noch meinen Kaffee ****, so heftig knetete er mir gerade meine Brüste…

Herr Bramm wusste nur zu genau, wie er die Brust einer Frau zu stimulieren hatte… Denn durch die Stimulierung meiner Brustwarzen, da wurde ich jetzt wieder erregt und Herr Bramm konnte recht schnell hören, wie ein leichtes Stöhnen aus meinem Mund kam.

Herr Bramm war sichtlich über meine Reaktion amüsiert, denn er hatte ein zufriedenes Grinsen im Gesicht…

Da stoppte Herr Bramm abrupt die Bearbeitung meiner Brüste und ließ seine Hände jetzt ganz langsam an meiner Taille entlang, runter zu meinem Minirock wandern… Hmmm, was kam da bei mir gerade für eine wohlwollige Gänsehaut bei mir zum Vorschein…

Mit seinen Händen zog er mir meinen Minirock hoch und ohne noch etwas zu mir zu sagen… zog er auch sofort an den beiden Schlaufen von meinem Bikinihöschen… Welches er achtlos zu Boden fallen ließ… „ Sowas stört auch nur… Also in Zukunft in meiner Gegenwart dann auch immer ohne Slip! Verstanden!?“ sagt er in einem starken und dominanten Tonfall zu mir…

Ich nickte nur, als er das zu mir sagte und gab mir seine Hände hin die jetzt direkt zu meiner Möse wanderten „Hmmm… Anita… wie ich bemerke bist du geiles Luder schon wieder oder noch immer feucht!“

Gierig ließ Herrn Bramm seine Finger durch meine nasse Möse gleiten, dabei sagte er mit leicht enttäuschter Stimme „Jammerschade das ich jetzt keine Zeit mehr habe… nur zu allzu gerne würde ich dich jetzt direkt vor den Augen meines Sohnes nochmal ficken!“

Herr Bramm trank noch einmal tief und kräftig mit seinen Fingern tief in meine Möse… so da sich lustvoll dabei aufstöhnen musste… dann zog er hastig seine Finger raus und roch genüsslich daran „ Hmmm dein Mösensagt duftet so gut!“ Danach schob er mir meinen Minirock wieder zurecht und zog mir meine Bluse wieder über die Schultern

Mit ernstem Blick schaut Herr Bramm seinen Sohn an… Mit strenger befehlsmäßiger Stimme sagt er zu ihm „Marcel du fährst jetzt meine Anita nach Hause! Und vor ihrer Mutter spielst du bis auf einen weiteren Freund! Hast du verstanden!?“ Marcel senkte daraufhin seinen Kopf, nickte nur aber sagte nichts…

Herr Bramm lachte jedoch sehr laut und niederträchtig, als er die teilnahmslose Reaktion seines schwulen Sohnes gerade sah.

Zuhause wird meiner Mutter…

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