Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 57
by
Atina Hunter
Zuhause wird meiner Mutter…
… eine perfekte Illusion vorgespielt!
Nach dem Herrn Bramm seinen Sohn beauftragt hatte mich nach Hause zu fahren, da schaute er mir grinsend ins Gesicht und sagte auffordernd dominant „Hier nimm das Geld und geh ordentlich shoppen… kauf dir ein paar schöne sexy Minikleider… ich will, dass du deine geile Bitch für mich bist. Betone ab jetzt deine geile Figur besonders sexy ! Am besten in sehr knappen sexy Miniröcken mit knappen bauchfreien Blusen bzw. hautenge trägerlose knappen sexy Tops und natürlich auch entsprechende sexy knappe Minikleider!!! Und dazu immer passende sexy High Heels…!“ dann gab er mir einen Klaps auf meinen Po und deutete mir so an aufzustehen…
Gerade als ich neben ihm stand, da ergänzte er wieder mit seiner dominanten Art und Weise noch! „Die Kleidung soll mehr zeigen als sie verbergen… und für alle auch sehr schnell auszuziehen sein!!!“ und das betonte er eindringlich. Nachdem er mir die Kaufanweisung klar und deutlich gesagt hatte, ergriff er meine kleine Handtasche und steckte mir einen Umschlag hinein… „So und nun ab nach Hause! Ich ruf dich in den nächsten Tagen an oder schick dir eine WhatsApp! Ansonsten sehen wir uns spätestens am nächsten Samstag bei unserer nächsten feuchtfröglichen und extravaganten Pool Party!“ Dabei grinste er mich frech an und schob ich in Richtung seines Sohnes
Marcel erhob sich, reichte mir seine Hand und führte mich zu dem Auto seines Vaters dabei sagte er nur teilnahmslos „Komm mit…“
Während der Fahrt redeten wir 2 nicht miteinander… Auf kürzestem Weg fuhr mich Marcel direkt nach Hause…
Und es war nicht anders zu erwarten, konnte ich direkt meine Mutter hinter dem Fenster stehen sehen, als wir bei mir zu Hause ankamen.
Auch Marcel hatte sie bereits bemerkt und fing an die Rolle zu spielen, die ihm sein Vater aufgetragen hatte… galant öffnete er die Tür und meine Mutter konnte sehen, wie er mir aus dem Mercedes von Marcels Vater halb aussteigen konnte.
Zum Abschied gab er mir noch einen sehr kurzen flüchtigen Kuss auf meine Lippen, dann sagte er laut, so dass es ja meine Mutter auch hören konnte „Mach´s gut mein SCHATZ wir sehen uns morgen in der Schule!“
Kaum war ich durch die Wohnungstür gegangen, da stürmte auch schon meine Mutter vor Neugierde platzend auf mich zu…
Sie überfielen mich regelmäßig! „Na Fräulein Tochter, wie war denn die Party… und was läuft da jetzt zwischen dir und dem Sohn von Herrn Bramm!?“
Ich lächelte meine Mutter an und fing an zu erzählen „War eine prima coole Pool Party mit lauter netten und interessanten Leuten, die meisten waren zwar wesentlich älter als ich und auch Geschäftsfreunde von seinem Vater… Aber ich hatte ja Gott sei Dank Marcel!“ log ich ihr vor… und da meine Mutter meine Schulfreundin Michelle ja gut kannte ergänzte ich noch „Meine Schulfreundin Michelle war auch mit ihrem Freund da und wir hatten viel Spaß in dem riesigen Pool!“ .
Und so fing ich an ihr ein Märchen nach dem anderen zu erzählen… wie gut und lecker das Essen dort war usw. usw. usw.
Meine Mutter lauschte sehr interessiert… sie war überglücklich, als sie mich so freudig strahlen, erzählen hörte… als ich dann zu ihr sagte, dass ich jetzt erstmal unter die Dusche springen wollte… da dachte bzw. bemerkte sie sicher, dass ich jetzt keine Jungfrau mehr war! Aber sie ließ sich das nicht anmerken.
Kaum war ich auf meinem Zimmer da holte ich den Umschlag aus meiner kleinen Handtasche… als ich ihn öffnete, da traute ich meinen Augen nicht… 1000,- € in 50,- € Scheinen hatte mir Herr Bramm zugesteckt… dazu seine Visitenkarte, wo er Auf die Rückseite geschrieben hatte… „Viel Spaß beim Einkaufen!“
Ich glaubte zu träumen, als ich das Geld auf meinem Bett ausgebreitet hatte… noch nie hatte ich so viel Geld in meinen Händen gehalten…
In dem Moment war ich überglücklich und so glaubte ich, war ich gerade dabei mich in Herrn Bramm zu verlieben!
Schnell packte ich das Geld zusammen und versteckte es in meinem Tagebuch, da dort meine Mutter nie hineinsah!
Nachdem ich mich erstmal ordentlich geduscht hatte, ging ich zu meiner Mutter in die Küche und half ihr bei der Vorbereitung zum Abendessen…
Zu meiner Überraschung hatte ich festgestellt, dass es bereits abends um 18:00 Uhr war… Wahnsinn wie schnell die Zeit doch verflog.
Wärend ich mit meiner Mutter das Abendessen vorbereitete, unterhielten wir uns noch belanglos dabei über dieses und jenes… aber immer wieder versuchte meine Mutter dabei noch mehr Informationen aus mir über Marcel herauszubekommen.

Wobei ich ihr aber immer nur etwas von Marcel vorschwärmte, was ihr ein lächeln ins Gesicht zauberte. In ihren Augen war ich die verliebte Tochter…
„Nun da kann ich mir ja schon gut vorstellen, dass du dann ab kommenden Freitag, dann in deinen Sommerferien nie zu Hause sein wirst bzw. zum Schlafen heimkommen wirst!“ Sagte sie lachend mit einem verschmitzten Unterton zu mir, stupste mir leicht ihren Ellenbogen in die Seite und zwinkerte mir dabei frech grinsend an.
Darüber hatte ich ja noch gar nicht nachgedacht… stimmte ja, am kommenden Freitag gab es ja bereits Zeugnisse und ab da hatte ich dann ja 6 Wochen Sommerferien… Ich grinste und innerlich ergriff ich mich dabei, wie ich mir in meinen Gedanken so vorstellte, was ich dann so alles in den 6 Wochen mit Herrn Bramm oder noch viel besser mit Manfred Konrad so erleben würde…
Total in Gedanken versunken, hätte ich beinahe die Tomatensuppe anbrennen lassen, hätte da nicht mein Handy gebrummt und mir so angezeigt, dass ich eine WhatsApp Nachricht bekommen hatte.
„Aha dein Freund hat, wohl schon große Sehnsucht nach dir!“ sagte meine Mutter lachend zu mir, als ich gerade mein Handy schnappte.
Zu meiner Überraschung war es in dem Moment eine Nachricht von Manfred Konrad dem Zuhälter… er schrieb kurz und knapp „Mani hier… Dein Fotoshooting steht… Dienstag um 13 Uhr in Frankfurt Bergen-Enkheim … Gib mir bitte Bescheid, ob du willst!? Ich hole dich gerne dann ab und fahre mit dir dort hin!“
Ich musste lächeln und freute mich tierisch… diese Mani hatte auch Wort gehalten… und nicht nur leere Versprechungen gemacht!
Schnell tippte ich ihm eine Antwort „Hallo Mani... ja und ob ich will! Sehr gerne sogar… Kann aber leider am Dienstag erst ab 13:15 Uhr… erst dann ist die Schule aus!“
Es dauerte nur Sekunden und schon hatte ich seine Antwort. „Kannst du telefonieren!? Ich würde dich gerne anrufen!“
Ich antwortete schnell „Jetzt gerade nicht… aber so in einer Stunde etwa! Ich melde mich dann kurz per WhatsApp.“
Daraufhin sendete mir Manfred Konrad der Zuhälter nur ein lächelndes Smiley.
Nach nur einem Telefonat, hatte ich …
Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Durch den Vaters meines Freundes wurde ich zur Hure.
Denn das der Kumpel seines Vaters ein gemeingefährlicher Zuhälter war, wusste ich ja nicht!
Hallo, mein Name ist Anita und ich bin dummerweise durch den Vater und meines vermeintlichen Ex-Freund an einen gemeingefährlichen Zuhälter geraten. Mein Leben als Sexsklavin begann vor ein paar Jahren an, als ich noch bei meiner Mutter in Bickenbach bei Darmstadt lebte. Ich vor ein paar Tagen gerade 18 Jahre alt geworden feierte jetzt mit ein paar Schulfreunden meinen 18 Geburtstag nach, da lernte ich auf meiner Geburtstagsparty den süßen Typen Marcel Bramm kennen, er war auf der gleichen Schule wie ich nur in einer Parallel Klasse… Wir verstanden uns auf Anhieb und lachten viel miteinander. Er war, mit seinem sehr gepflegten Äußeren und diesem süßen Knackarsch in seiner Hose, der absolute Traumtyp für viele Mädchen insbesondere auch für mich. Aber so sexy wie Marcel auch war, so schüchtern war er auch. Ich flirtete den fast den ganzen Abend mit ihm und vernachlässigte dabei schon fast meine Gäste. Man was hatte ich für Schmetterlinge im Bauch, wenn ich nur in seiner Nähe war. Marcel war vom Aussehen her, der absolute Mädchenschwarm mit seinen 22 Jahren... Doch alle gute Seiten haben auch ihren Nachteil und seines war das er bei mir kaum den Mund aufbekam oder wusste mit meinen Flirtversuchen bei ihm etwas anzufangen… egal… mir gefiel er sehr und ich war mir sicher, dass er auch meiner Mutter gefallen würde, daher wollte ich ihn unbedingt näher kennen lernen. Und so gab ich ihm bereitwillig meine Handynummer.
Updated on May 7, 2026
by Atina Hunter
Created on Nov 28, 2023
by Atina Hunter
- All Comments
- Chapter Comments