Viel Dampf und…

… noch mehr Champagner

Chapter 14 by Atina Hunter Atina Hunter

Der Dampf legt sich wie ein nasser Schleier über meine Haut, als Manfred auf einmal eine 2 Flasche Champagner mit einem Dumpfen Plopp öffnet.

Mit einem süffisanten Grinsen im Gesicht schenkt er die Gläser wieder auf, geduldig, schnell zeremoniell. Der Champagner perlt, die Bläschen steigen auf wie winziges Versprechen. Dabei füllte er extra mein Glas randvoll, und ich lächle ihn dabei an – ein Lächeln, das tiefer aus mir kommt, als ich es kontrollieren kann.

Meine Finger umklammern den Stihl meines Champagnerglases, als er es mir zureicht, wärend um uns herum, unter der Wasseroberfläche das bläuliche Licht flackert und alles um mich herum unwirklich erscheinen lässt. Die Wärme des Wassers kriecht in jedem meiner Poren, und ich spüre, wie mein Kopf immer leichter… immer sorgloser wird, als hätte jemand die Schwerkraft halbiert. Ich weiß ja nicht, dass das Liquid Ecstasy das durch meine Adern fließt, meine Glieder weich und meine Gedanken zu Watte macht.

Er grinst mich an und sagt „Nun wir 2 müssen ja jetzt nicht so förmlich mit einander reden... also nenn mich einfach Manfred.“ Sein Mundwinkel verzieht sich dabei lächelnd nach oben, ein halbes Lächeln, das mehr Versprechen als Höflichkeit ist.

„Gerne, Manfred, du kannst Katharina oder Kathi zu mir sagen!“

Die Worte sprudeln aus mir heraus, leicht und unbedacht, wie alles an diesem Abend. Ehe ich begreife, was geschieht, da hat er auch schon seinen Arm durch meinen geschoben. Unsere Unterarme verschlingen sich, die feuchte Haut gleitet aneinander. Brüderschaft. Ein Ritual, das nach Vertrautheit riecht, nach etwas, das schneller wächst, als ich denken kann.

Ich lasse es zu. Natürlich lasse ich es zu. Mein Arm folgt seinem wie von selbst, und ich führe mein Glas an meine Lippen, während er das Gleiche bei sich macht. Der Champagner rinnt kalt durch meine Kehle, ein Kontrast zur aufsteigenden Wärme des Wassers, das um meine Hüften wallt.

Der Schluck ist noch nicht ganz hinunter, da spüre ich auch schon seine Lippen auf meinen. Ein Kuss – dezent, zurückhaltend, schnell als wäre es ein Versehen. Mein Atem stockt. Perplex, überrumpelt, regungslos verharre ich unter dieser unerwarteten Berührung. Die Welt um mich herum verschwimmt, reduziert auf diesen einen Punkt, auf diesen sanften Druck auf meinem Mund.

Bevor ich reagieren kann, setzt er zu einem zweiten Kuss an. Dies ist anders – zärtlicher, nicht so flüchtig. Seine Lippen verweilen auf meinen, als sie dort Wurzeln schlagen wollten. Meine Knie werden weich, ein Schmelzen, das von innen kommt und nach außen strahlt.

„Hmmm Katharina, du schmeckst so wahnsinnig gut!“

Seine Stimme ist ein erotisches Grollen, das durch mich hindurchvibriert. Seine Hand liegt an meiner Wange, der Daumen streicht über meine Haut, während meine Beine unter Wasser zu zittern beginnen. Ich muss einen hochroten Kopf bekommen haben, spüre die Hitze, die in meinen Wangen steigt und dort pocht.

Er sieht es aus. Natürlich sieht er es aus. Seine Augen glitzern vor Zufriedenheit, ein Jäger, der das Zittern seiner Beute registriert. Meine Beine beben vor Aufregung, die Muskeln unter der Haut flackern unkontrolliert. Auf was ich mich hier einlasse, kann ich nicht mehr überblicken, und es ist mir auch egal.

Erneut hebt er sein Glas, prostet mir wieder zu, und ich erähne das Muster – trinken, küssen, trinken, küssen – ein Rhythmus, in den ich hineingleite wie in eine Melodie, die ich jetzt sogar begrüße. Seine Lippen finden meine, und ich öffne meinen Mund einen Spalt breit. Nicht viel, nur eine Einladung.

Er nimmt sie an. Seine Zunge gleitet, mit einem gewissen Nachdruck seinerseits, zwischen meinen Lippen hindurch, bestimmend, fordernd, mit einem dominanten Nachdruck, der keinen Widerspruch von mir duldet. Ein langer, zärtlicher Zungenkuss, der mich in eine andere Welt zieht. Seine Hand legt sich auf meinen Rücken, die Finger männlich auf meine Wirbelsäule, während seine Zunge in meinem Mund mit meiner Zunge spielt.

Ich wehre mich nicht. Nicht im Geringsten. Das erregende Gefühl, das in diesem Moment durch meinen Körper strömt, ist zu überwältigend, zu erregend. Eine wohlige Gänsehaut breitet sich aus, jedes Haar auf meiner Haut stellt sich auf, als würde mein Körper applaudieren.

Noch nie habe ich vorher so eine sexuelle Stimulation beim Küssen erlebt – so direkt, so unverhohlen, so erregend. Vor allem habe ich mich noch nie so hemmungslos, von einem Jungen meines Alters, geschweige denn überhaupt von einem älteren Mann, küssen lassen!

Er zieht mich dichter an sich heran. Unsere Körper pressen sich aneinander, während seine weiter mit meiner Zunge tanzt. Langsam dirigiert er mich nach unten. Immer weiter. Meine Knie geben nach, und ich lasse mich führen, lasse mich sinken, bis wir gemeinsam mitten im Whirlpool knien. Dicht und dicht. Sein Körper an meinem, die Hitze des Wassers vermischt mit der Hitze, die von ihm ausgeht.

Er hat den Kuss gestoppt. Seine Augen strahlen, glänzen, spiegeln das blaue Licht des Pools breiter, als er erneut sein Glas erhebt.

„Ex und Hopp!“

Wie ein kleiner Schuljunge sagt er das, und ich muss grinsen. Ein echtes Grinsen, das die Spannung für einen Moment bricht. Ich greife nach meinem Glas, das noch fast voll ist, und setze es an die Lippen. Der Champagner fließt, kalt und prickelnd, und ich trinke ihn in einem Zug aus. Kein Zögern. Kein Nachdenken. Nur das angenehme Brennen der Kohlensäure in der Kehle und die Leere des Glases, als ich es absetze.

Er nimmt es mir aus der Hand, stellt beide Gläser an den Beckenrand. Das Klirren von Glas auf Stein hallt durch die dampfgeschwängerte Luft.

„Du bist wirklich sehr begehrenswert, Kathi!“

Noch bevor ich antworten kann, sind seine Lippen wieder auf meinen. Und dieses Mal saugt er an ihnen. Seine Mundhöhle wird zu einem Vakuum, so dass meine Zunge in seinen Mund gezogen wird. Meine Zunge wandert in seinem Mund, willenlos, neugierig, gierig. Seine Hand legt sich auf meinen Hinterkopf, die Finger drücken leicht, dirigieren meinen Kopf noch näher zu ihm.

Während er mich so entschlossen züngelt, fährt seine andere Hand wieder meinen Rücken entlang. Auf und ab. Auf und ab. Ein gleichmäßiges Streicheln, das meine Gedanken in einen trägen Strudel zieht.

„HMMMM“, entfährt es mir, ein Laut, der tiefer aus mir kommt, als ich es je für möglich gehalten hätte.

Ich gebe mir seine Hände hin. Nicht einfach nur passiv – ich antworte. Meine Arme lege ich auf seine Schultern, um ihm zu zeigen, dass ich es genieße. Dass ich mehr will. Seine Schultern sind fest unter meinen Fingern, Muskeln, die sich unter der Haut spannen.

In meinem drogenumnebelten Verstand ist er nur ein weiterer Geldsack, nur einer der vielen – alten - Geldsäcke heute Abend. Nur ein weiterer alter Mann, der meinen Körper begehrt und bereit ist, dafür zu bezahlen. Mit vielen Geschenken, mit teuren edlen Klamotten… mit Luxusreisen uvm nur das ich dann eine bzw. Seine Geliebte werde. Die junge Geliebte von irgend so einem alten Geldsack. Genauso wie es mir meine Cousine erklärt hatte.

Dieser Manfred ist aber irgendwie anders als die anderen Männer, der mich heute, hier auf dieser Party so begehren. Irgendwie... Erfahrener…. Viel Geschickter... Viel besser… sehr viel besser sogar, meinen Körper mit seinen Händen zu erregen. So heftig, dass ich in meinen geeigneten Fehlern alles um mich herum ausblende. Und das macht diesen Manfred so verdammt gefährlich für mich… viel gefährlicher als die anderen alten Säcke. Und zu meiner eigenen Schande muss ich mir gerade selber eingestehen, das ich diese gefährliche Ausstrahlung von Manfred Konrad gerade extremst anziehend finde.

Manfred Konrad war in meinen Augen zwar charismatischer Mann, der scheinbar Geld und Macht hatte, aber scheinbar auch eine Ehefrau zu Hause hatte und vielleicht auch Kinder, weswegen seine Frau zu stolz war, um auf so eine Party zu gehen und ihm scheinbar auch schon lange entsprechende Bestätigung und Befriedigung zukommen lassen hat, um ihm zu zeigen und das Gefühl zu geben, das er ein Mann ist… und sogar ein attraktiver Mann.

Beflügelt durch meine Erregung und meine willige Umarmung, wandert seine Hand auf meinem Rücken jetzt tiefer. Zielgerichtet auf die nur sehr locker gebundene Schlaufe meines Bikinioberteils am Rücken. Seine Finger verheddern sich in der locker gebundenen Schlaufe, und mein erster Gedanke ist: Ups… ein Versehen. Zufall halt.

Aber dann spüre ich, wie er zieht. Ganz langsam und sehr genüsslich. Also kein Zufall gerade… kein Versehen... er machte das mit kühlerer Abwägung… mit strategischer Vorgehensweise, um jetzt ein… Nein sein Ziel zu erreichen!

Die extrem locker gebundene Schlaufe am Rücken gibt seinen fordernden Finger, ohne weiter umgangen zu werden. Ohne den kleinsten Widerstand lässt sich die Schließfachschlaufe öffnen. Im Bruchteil einer Sekunde ist sie geöffnet und die Fäden meiner Schlaufe fallen nach unten und hängen lose herab. Ich registriere es, ohne zu reagieren. Ohne reagieren zu wollen.

Ohne den Zungenkuss zu unterbrechen, veränderte er den Griff seiner Hand in meinem Nacken. Seine Finger finden die zweite Schlaufe, die auch nur einfach und sehr locker gebunden war, die mein Oberteil aber für den Moment doch noch an Ort und Stelle hielt. Wieder zieht er. Wieder langsam. Wieder sehr genüsslich. Die Fäden meiner Schlaufe öffnen sich, und kaum hat er sie geöffnet, da verliert auch schon mein Bikini-Oberteil überhaupt Halt.

Jetzt liegt mein nasses winziges Bikini-Oberteil nur noch ganz lose auf meinen prallen Brüsten und wird nur noch durch die Feuchtigkeit des Wassers auf der Haut meiner Brüste gehalten.

Alles geht so schnell, dass mein Verstand nicht hinterherkommt. Oder vielleicht wird er auch nicht hinterherkommen. Vielleicht ist er zu sehr beschäftigt mit dem saugenden Zungenkuss, der prickelnde Gefühle in mir auslöst, die alles andere unwichtig machen.

Genüsslich zieht er mir da auch schon mein winziges Bikini-Oberteil von meinen Brüsten… von meinem Körper weg. Der nasse Stoff schabt über meine Haut, und dann ist das Bikini-Oberteil weg. Meine Brüste sind nackt. Entblößt. Einladend. Die warme, dampfende Luft streicht über meine Brustwarzen, und sie ziehen sich sofort zusammen, werden hart.

„Der Stofffetzen stört eh nur!“ sagt er in dem Moment in einem sarkastischen Ton. Seine Worte klingen belanglos, schnell hämisch. Im gleichen Moment wirft er achtlos mein Bikini-Oberteil im hohen Bogen aus dem Whirlpool. Weg… weit weg… damit ich es mir ja nicht mehr holen und wieder anziehen kann! Der nasse Stoff klatscht irgendwo auf dem Boden, außer Sichtweite, und somit auch schnell vergessen.

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Seine Augen ruhen auf meinen Brüsten, und ich sehe darin keine Bewunderung. Eher ein Kunstbesitzanspruch. Eine Feststellung, dass jetzt endlich das lästige und störende Hindernis beseitigt ist.

Ich ahne ja nicht, dass ich eh bald den Rest des Abends nur noch komplett nackt hier auf der Pool Party herumlaufen werde. Das einzige was ich dann noch tragen werde, sind meine High Heels. Damit mein Knackarsch schön hin und herschwingt und gleichzeitig meine Brüste freudig auf und wippen.

Seine Hände legen sich begierig auf meine Brüste. Nicht zärtlich…. Eher Ruppig. Seine Finger vergraben sich sofort in meinem Fleisch, kneten, drücken, nehmen es in Besitz. Kein langsames Stimulieren… Kein Zögern. Nein, sie packen einfach direkt zu, als wäre es sein gutes Recht.

Trotz seiner ruppigen Art durchfährt mich umgangen wieder ein geiles Gefühl, das ich sofort wiedererkenne. Da war es wieder, dieses geile Gefühl, genau wie vorhin, als Herr Bramm und Dr. Richter meine Brüste so bearbeitet hatten. Mein Körper antwortet, bevor mein Verstand widersprechen kann. Meine Brustwarzen stehen hart und steil ab, verräterische Indikatoren meiner Erregung.

„Ooooh!“ Ein Stöhnen entfährt mir, leicht, aber unüberhörbar lustvoll. Wir küssen uns noch immer, während er meine Brüste immer härter anpackt. Immer fester geknetet. Immer mehr Besitz von ihnen ergreift.

Innerlich grinst er. Das spüre ich, auch wenn ich es nicht sehe. Er hat mich jetzt an den Punkt gebracht, an dem er beginnen kann, seinen miesen Plan umzusetzen. Den miesen Plan, den er bereits gefasst hat, als er mich im Pool mit Herrn Bramm sah.

Er stoppt den Zungenkuss. „Los Katharina… dreh dich mal herum!“

Seine Hände lösen sich von meinen Brüsten, wandern zu meinen Hüften, packen mich fester. Er dreht mich um – nicht grob, aber bestimmt, lässt mir keine Wahl, und ich lasse es zu, lasse mich von ihm bewegen wie eine Puppe, deren Fäden er in der Hand hält.

Und jetzt sitze ich hier – mit dem Rücken zu ihm, meine Beine gespreizt über seinen, mein Hohlkreuz extrem durchgedrückt, meine Brüste in seinen Händen. Ich fühle jede seiner Fingerkuppen, jeden Nagel, jede Bewegung. Und ich fühle etwas anderes – etwas Hartes, das sich unter mir regt, durch den dünnen Stoff seiner Badehose drückt, sich an meinen Hintern presst.

Mein Atem geht schneller. Meine Brust hebt und senkt sich unter seinen Händen, und ich weiß, dass er es spürt – mein Herz, das rast, meine Lungen, die nach Luft ringen, meine Haut, die unter seiner Berührung brennt.

„Hmmm, Katharina…“ , murmelt er an meinem Ohr, und ich spüre seine Lippen an meinem Hals, seine Zunge, die über meinen Schlagader fährt . „…Ja, du hast wirklich einen sehr geilen Körper!“

Ich grinse innerlich. Dieses Gefühl, begehrt zu werden – es ist ein irre geiles Gefühl. Die Worte dringen in mich ein, wärmen mich von innen, lassen mich vergessen, dass ich in den Händen eines Zuhälters liege. Dass ich manipuliert werde. Dass ich unter dem Einfluss einer enthemmenden Drogen stehe.

Dieser Manfred weiß ganz genau, wie er mit mir reden muss. Wie er mich um den Finger wickeln kann. Ganz als Herr Bramm oder Dr. Richter es bisher anders getan haben. Seine Hände auf meinen Brüsten sind jetzt ruhiger, aber nicht weniger besitzergreifend. Seine Daumen kreisen langsam um meine harten Brustwarzen, während ich leicht breitbeinig auf seinem Schoss sitze, mich an seine Brust anlege und den aufsteigenden rötlich blauen Dampf über uns betrachte.

Mein Rücken ist durchgebogen wie ein Bogen, bereit, den Pfeil abzuschießen. Meine Beine sind leicht gespreizt, meine Möse nur durch den dünnen Stoff meines Bikinihöschens vom warmen Wasser getrennt.

Seine Finger verlassen kurz meine Brüste und gleiten über meinen Bauch, hinunter zu meinen Hüften. Die Berührung ist leicht, schnell am Hals, und meine Bauchmuskeln ziehen sich unter seine Hand.

Ich liege in seinen Armen wie eine Trophäe, die er gerade Fehler hat. Die bläulichen Lichter des Whirlpools tanzen über meine nasse Haut, lassen mich schimmern wie eine Perle. Der Dampf wallt um uns herum, isoliert uns von der Welt, macht diesen Moment zu etwas, das nur uns gehört.

Seine Hände kehren zu meinen Brüsten zurück, und diesmal knetet er sie mit einer langsamen, schnellen meditativen Intensität. Als würde er Teig kneten. Als würde er die Konsistenz prüfen. Als wäre mein Körper eine Ware, deren Wert er gerade taxiert.

Und ich lasse es bereitwillig geschehen.

Meine Gedanken sind ein warmes, diffuses Leuchten. Kein Widerstand. Keine Angst. Kein Zweifel. Nur das Gefühl seiner Hände auf meiner Haut, das Gewicht meines Körpers in seinem Schoß, die Hitze des Wassers und die Hitze in meinem Unterleib.

„Weißt du, Kathi…“ , murmelt er an meinem Ohr, seine Lippen streifen meine Ohrmuschel, „…ich habe schon viele Frauen gesehen. Aber du... du bist etwas Besonderes.“

Seine Worte sickern in mich ein wie der Champagner vorhin. Besonders. Ich bin besonders. Nicht nur eine von vielen. Nicht nur ein Körper unter vielen. Etwas Besonderes.

Dabei weiß ich ja nicht, dass er mich perfide anlügt. Ich habe keine Ahnung, dass er der Zuhälter Manfred Konrad, das so zu jeder Frau sagt. Nur um uns bzw. Jetzt bin ich viel leichter um den Finger zu wickeln! Aber das Liquid Ecstasy in meinem Kopf sorgt jetzt dafür, dass es so nicht empfindet, dass mir gerade alles egal ist und ich nur noch diese geilen Erregungen spüren will.

Seine Zunge fährt über mein Ohr, langsam, feucht, eine heiße Spur auf meiner Haut. Ich erschaudere. Meine Brustwarzen werden noch härter, als sie ohnehin schon sind. Ein leises Stöhnen entweicht meiner Kehle, bevor ich es unterdrücken kann.

„Oh, das gefällt dir, nicht wahr?“ Er lacht leise, ein tiefes, kehliges Lachen, das durch meinen Rücken vibriert. Seine Hände massieren meine prallen Brüste in einem gleichmäßigen Rhythmus, während seine Lippen über meinen Hals wandern. Küsse, die sich anfühlen wie kleine Stromschläge. Jede Berührung ein Impuls, der direkt bis tief in meine Möse fährt.

„Weißt du, Katharina…“ , säuselt er in meinem Ohr, seine Lippen streifen meine Ohrmuschel, „…die meisten Frauen in deinem Alter wissen gar nicht, was für eine Waffe sie da mit sich herumtragen.“ Seine Hände umfassen meine Brüste fester, heben sie an, als wolle er ihr Gewicht prüfen. „Aber du... du hast es bereits herausgefunden. Ich sehe es in deinen Augen. Du weißt genau, was du bei den Männern auslöst, wenn sie deine prallen Brüste wackeln sehen.“

Seine Worte sickern in mein Bewusstsein wie warmer Sirup. Er hat recht. Natürlich hat er recht. Ich weiß, was ich habe. Ich weiß, wie Männer mich ansehen. Ich weiß es schon, seit ich 14 bin und die Blicke der Freunde meines Vaters plötzlich anders waren, wenn sie mich damals anschauten, wie ich immer weiblicher wurde… wie sie mich für Jahr immer intensiver betrachteten und ausgiebiger musterten… wenn sie unter meiner Bluse das immer größer werdende und praller gefüllte Dekolleté bemerkten, 70B... 75B… 80B… 80C… bis zum heutigen Tag Größe von 85C. Da wurden ihre Blicke anders, offensichtlicher Länger, unverhohlener Tiefer und… Hungriger.

Aber noch nie hat jemand es so direkt ausgesprochen. Noch nie hat jemand meine Wirkung so offen anerkannt, ohne Scham, ohne Vorwurf

Frech grinsend sagt er auf einmal zu mir „Und weißt du, was ich mit Frauen mache, die eigentlich für so einen sexy geilen Körper einen Waffenschein bräuchten?“ Seine Stimme senkt sich, wird zu einem gefährlichen Schnurren. Seine Daumen reiben über meine Brustwarzen, langsam, methodisch, gnadenlos. „Ich gebe ihnen, was sie brauchen. Was sie wollen… was sie begehren… aber sich nicht trauen es sich zunehmen! Wo ihr Körper die ganze Zeit danach verlangt, aber ihr Verstand es einfach nicht zulassen will.“

Meine Atmung hat sich verändert. Sie geht schneller, flacher, meine Brust hebt und senkt sich unter seinen Händen. Ich will etwas sagen, aber meine Kehle ist wie zugeschnürt. Nicht vor Angst. Vor... Erwartung.

Dann flüstert er es mir in mein Ohr und trifft dabei bei mir voll ins schwarze: „Und genau danach sehnst du dich auch … dich dieser hemmungslosen Lust hingeben… diese hemmungslose, pure Lust.

Ich bebe innerlich und zittere dabei am ganzen Körper, als Manfred das so zutreffen, so absolut zutreffen mir ins Ohr geflüstert hat. Und da stöhne ich auch zum ersten Mal so richtig lustvoll laut auf „Jaaaaaaa!“

Er lacht leise, ein dunkles, wissendes Lachen, das durch meinen ganzen Körper vibriert. Den jetzt weiß er das er voll ins Schwarze bei mir getroffen hat!

„Dein Körper ist für die Sünde gemacht“ , flüstert er. „Und das… das Wissen bereits auch andere… Nur du… du weißt es noch nicht!“

Ich antworte ihm nicht, denn meine Stimme hat sich irgendwo in meiner lustvoll stöhnenden Kehle versteckt. Statt wölbe ich meinen Rücken noch mehr, drücke meine Brüste bereitwillig in seine Hände, biete mich ihm lustvoll an. „Oooh Jaaa!“

Der Zuhälter Manfred Konrad weiß, wie er jetzt mit mir umzugehen hat. Er weiß ganz genau wie reden muss, wo und wie er mich anzufassen hat um mich lustvoll zum Stöhnen zu bringen.

Er weiß, wie er mich um den Finger wickeln kann. Ganz anders als Herr Bramm oder Dr. Richter. Die unbewarenholfen, ungeschickt, schnell schüchtern in ihrem Gier. Aber Manfred ist direkter. Er nimmt sich, was er will, wann er es will und wie er es will und jetzt.. jetzt wird er mich.

Hämisch grinsend flüstert er mir ins Ohr „Keine Sorge meine geile Katharina... denn heute Abend lasse ich es dich fühlen!!“

Mein erneutes lustvolles Stöhnen ist meine Antwort auf seine unverhohlene Ansage.

Gerade ist alles für mich ein irrer Kick, ein Rausch, der fast so stark ist wie die Droge in meinem Blut.

Der Dampf steigt in Schwaden auf, verhüllt uns und enthüllt uns gleichzeitig. Und während Manfreds Hände meine Brüste weiter bearbeiten, während seine Stimme mir immer wieder Komplimente ins Ohr flüstert, während die Droge mein Blut in flüssiges Feuer verwandelt, frage ich mich kurz, ob das hier wirklich noch ich bin.

Aber die Frage verpufft, löst sich auf im Dampf und im Champagner und im flüssigen Ecstasy. Übrig bleibt nur dieses ein Gefühl, dieses berauschende, alles verzehrende Gefühl, begehrt zu werden.

Und er hat mich jetzt genau da, genau wo er mich haben will. An einem Punkt, an dem ich mich bereitwillig seinen Händen ausliefere… genau an dem Punkt an dem wo er beginnen kann seinen Plan umsetzen– den Plan, den er bereits geschmiedet hatte, als er meine Bikinifotos gesehen hatte die ihm Herr Bramm übereifrig im Vorfeld zugesendet hatte und diesen Plan - als er mich vorhin mit Herrn Bramm im Pool gesehen hatte, wo ich ihn so bereitwillig mit meinen prallen Büsten spielen ließ – diesen Plan will er jetzt umsetzen!

Seine rechte Hand löst sich von meiner Brust, gleitet ganz langsam tiefer, immer tiefer. Seine Finger wandern tiefer, folgen der Kontur meiner Taille, zeichnen die Kurve meiner Hüfte nach. Ich spüre, wie meine Bauchmuskeln sich unter seiner Berührung zusammenziehen, ein unwillkürliches Zucken, das meine Erregung nur noch deutlicher macht. Meine Haut ist übersensibilisiert, jeder Millimeter ein eigener Lustpunkt.

Meine Bauchmuskeln spannen sich unter Berührung der Fingerspitzen, als den Bund meines Bikinihöschens erreichen und dort verharren.

Ich halte den Atem an. Meine Bauchdecke flattert unter seinen Fingerspitzen, ein wilder, unkontrollierbarer Tanz der Muskeln. Das Wasser um uns herum scheint stillzustehen, der Dampf gefriert in der Luft, die ganze Welt hält inne und wartet.

Seine Finger spielen mit dem dünnen Stoff meines Höschens, fahren den Bund entlang, von einer Hüfte zur anderen. Die Berührung ist kaum spürbar, und doch fühlt sie sich an wie ein elektrischer Schlag.

„Dein Körper ist wie ein Instrument“ , flüstert er auf einmal, und seine Lippen streifen dabei sanft meine Ohrläppchen. „Und ich... ich bin ein verdammt guter Musiker.“

Seine Zunge schnellt vor, leckt über die empfindliche Haut hinter meinem Ohr, und ein Schauer läuft meinen Rücken hinunter, so heftig, dass ich mich an seinen Oberschenkeln festhalten muss.

„Genieße es…“ , flüstert er, und sein Atem ist heiß an meinem Ohr. „…lass einfach alles geschehen… und genieße es!“

Seine Finger schieben sich ganz langsam als weiter auf dem dünnen Stoff meines Bikini-Höschens, und dann… spüre ich, wie er mich dort berührt – dort, wo ich mich bisher nur selber berührt habe…. Mir selber erregende Gefühle bereitet habe… und mir dabei vorgestellt hatte, wie es ist, dort von jemandem berührt zu werden.

Seine Finger finden den Weg auf mein Bikini-Höschen und lösen gleichzeitig eine Erregung in mir aus, die mich auf keuchen lässt. „Ohhh!“

Er reibt den feuchten Stoff meines Höschens gegen meine Schamlippen, und selbst durch den feuchten Stoff spüre ich, wie geschwollen und empfindlich ich bin. Ein leises, unwillkürliches Stöhnen entkommt mir.

Er lacht wieder, dieses dunkle, selbstzufriedene Lachen. „Siehst du Katharina? Dein Körper weiß genau… was er braucht … was er will!“

Seine Finger wandern tiefer, gleiten über den nassen Stoff meines Höschens, dorthin, wo die Hitze meines Körpers selbst das Whirlpool Wasser zu erwärmen scheint.

Ich spüre den Druck seiner Finger, leicht, fragend, als würde sie eine Frage stellen, die ich nicht in Worte fassen kann. Mein Körper antwortet für mich. Meine Hüften kippen ihm entgegen, mein Rücken wölbt sich noch mehr, meine Beine öffnen sich weiter.

„Ja genau so… lass dich einfach gehen!“ , sagt er freudig grinsend, und seine Worte durchströmen mich wie eine zweite Dosis der Droge.

Und wärend Seine Finger fester drücken, die Konturen meiner intimsten Stelle durch den dünnen Stoff hindurch finden, da sagt er „Katharina… Ich wusste es vom ersten Moment an, als ich dich mit diesem alten Bramm gesehen habe. Du bist etwas Besonderes“

Seine Worte sind berauschend, so berauschend wie das Liquid Ecstasy meinen Kopf vernebelt hat

Jetzt bin ich nicht nur hier, weil ich manipuliert wurde. Nein… Ich bin hier, weil ich es will. Weil mein Körper seit dem Moment, in dem er mein Bikini-Oberteil ausgezogen hat, genau das will, was jetzt passiert.

Seine Finger stoppen abrupt. Die plötzliche Leere ist eine physische Enttäuschung, die mich aufstöhnen lässt. Ein leises, verzweifeltes Wimmern, das aus meiner Kehle steigt, ohne dass ich es kontrollieren kann.

„Nicht so schnell, Katharina!“ Seine Stimme ist jetzt fester, weniger verführerisch, mehr befehlend und viel dominanter. „Gute Dinge brauchen Zeit. Und du... du wirst heute Abend eine Menge guter Dinge bekommen. Aber nur, wenn du einfach alles geschehen lässt! Verstanden?“

Ich nicke, mechanisch, reflexartig. Mein Kopf bewegt sich auf und ab, während mein Körper vor unerfülltem Verlangen zittert.

Seine rechte Hand löst sich von meiner Brust und greift nach einer der Champagnerflaschen am Beckenrand. Ich höre das Klirren von Glas, das Glückern von Flüssigkeit. Dann hält er mir ein frisch gefülltes Glas vor die Lippen.

Der Champagner ist kalt und prickelnd, ein scharfer Kontrast zu der Hitze, die mich von innen jetzt regelrecht verzehrt. Ich trinke in durstigen Schlucken, spüre, wie der Alkohol meine Kehle hinunterrinnt, und meinen Körper pulsieren lässt.

Als das Glas leer ist, stellt er es weg. Seine Hände kehren zu meinem Körper zurück, eine auf meine Brust, die andere auf meinen Bauch, knapp über dem Bund meines Höschens.

„Jetzt“ , sagt er, und seine Stimme ist ein dunkles Versprechen, „jetzt fangen wir richtig an!“

Fortsetzung folgt!

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