Feuchte…

… Demut

Kaum hat Manfred das gesagt, greifen seine Hände schon wieder zu. Rauer, eitriger, ungestümer. Seine Finger graben sich in mein Fleisch, kneten meine Brüste so hart, dass das Wasser zwischen uns schwappt und über den Rand des Whirlpools schwappt. Ich keuche auf, mein Rücken biegt sich weiter gegen seinen Brustkorb.

„OHH JAA, du hast wirklich geile stramme und schön feste Titten“ , dröhnt seine Stimme direkt über mein Ohr, so laut, dass sie über das Brodeln des Wassers hinweg schneidet. „Katharina, deine griffigen Titten schreien ja förmlich danach, ordentlich kräftig durchgeknetet zu werden!“

Und schon greift er noch beherzter zu. Viel kräftiger. Seine Finger drücken so fest zu, dass meine Brüste regelmäßig zwischen seinen Fingerknöcheln hervorquellen, das weiche Fleisch sich um seine greifenden Hände staut. Das bläuliche Unterwasserlicht zeichnet Schatten auf die Oberfläche meiner Haut, lässt die Haut glänzen wie nasser Stein. Ich warte auf den Schmerz, auf das Ziehen, das müsste kommen, wenn jemand so brutal zugreift.

Es kommt nicht.

Zu meiner Verwunderung tut das gar nicht weh. Ich bin das Gegenteil. Mein Atem stockt, mein Bauch zieht sich zusammen, und etwas Heißes, Pulsierendes schießt von meinen Brüsten direkt nach unten, dorthin, wo das Wasser zwischen meinen Beinen warm gegen meinen Schritt drückt. Ich finde das erregend, wie der Zuhälter Manfred so barsch meine Brüste durchknetet, wie seine Finger das Fleisch packen und quetschen und formen, als gehöre es ihm. Mein Kopf sinkt weiter auf seine Schulter, mein Mund öffnet sich, ein leises, feuchtes Geräusch kommt über meine Lippen.

Manfred spürt das. Sein Grinsen breitet sich aus, ich fühle, wie sich seine Lippen gegen mein Ohr drücken, wie sein Atem heiß und feucht über meinen Nacken streicht. Sein Körper erzittert kurz, ein amüsiertes Schnauben. Er hat verstanden. Er hat genau verstanden.

„Katharina, du geiles Luder du“ gleichzeitig , säuselt er, und seine Stimme ist jetzt frivoler, herablassender, ein Tonfall, der spöttisch und intim klingt, als würde er mit etwas reden, das ihm gehört. „Los, verbieg dich jetzt kräftig ins Hohlkreuz und drücke mir deine geilen Titten fest in meinen Finger!“

Ich weiß nicht, warum. Mein Verstand, der schon vom Liquid Ecstasy wattig und weich geworden ist, müsste eigentlich protestieren. Musste sagen: Das ist zu viel. Das geht zu weit. Du kennst ihn kaum. Aber stattdessen durchströmte mich etwas anderes, etwas Dunkleres, Hungrigeres. Ich finde es antörnend, wie er so herablassend und frivol mit mir redet. Die Worte schneiden nicht, sie brennen. Sie lodern wie Streichhölzer, die eine nach der anderen in meinem Bauch angezündet werden, und jedes einzelne lässt das Feuer zwischen meinen Beinen heißen Lodern. Dieses Wort – Luder – es sollte mich demütigen, und vielleicht tut es das, aber die Demütigung verwandelt sich auf dem Weg durch meinen Körper in etwas anderes, in etwas Feuchtes, Pulsierendes, Gieriges.

Und so komme ich seiner Aufforderung direkt nach.

Ich biege mich ins Hohlkreuz. Langsam, bewusst, meinen Rücken durchdrückend, bis meine Wirbelsäule sich wie ein Bogen spannt. Meine Brüste heben sich aus dem Wasser, prallen nach vorn, direkt in seine Hände. Ich drücke sie fest, so fest ich kann, in seinen Fingern, spüre, wie seine Hände sich schließen, wie seine Finger sich in das vollschwangere Fleisch graben, wie das Wasser von meiner Haut abperlt, während ich mich ihm anbiete wie ein Tier, das sich strecken lässt.

„OOOOAAH AAAH!“ — das Aufstöhnen reißt mir aus der Kehle, laut, schmatzend, ein Geräusch, das ich nicht plane, das einfach aus mir herausbricht wie Wasser, das einen Damm durchbricht. Der Zuhälter Manfred Konrad greift direkt wieder so beherzt zu, seine Finger quetschen und kneten, und mein Körper reagiert, bevor mein Kopf überhaupt begreift, was passiert.

Er grinst frech dabei. Sein Kinn rubbelt über mein Schulterblatt, sein Stoppeln kratzt an meiner Haut. „JA, sehr gut“, sagt er, und sein Tonfall ist jetzt recht frivol, schnell spöttisch. „Dir Miststück scheint es ja richtig gut zu gefallen, wenn man mit deinen geilen Titten so hart umgeht!“

Das Wort – Miststück – es trifft mich wie ein Klaps. Ein feuchter Klaps, der genau zwischen meinen Beinen landet. Mein Schamberg zieht zusammen, meine Oberschenkel pressen sich unter Wasser aneinander, und ich spüre, wie sich zwischen meinen Beinen etwas zusammenzieht und gleichzeitig ausdehnt, wie sich Feuchtigkeit bildet, die nichts mit dem Whirlpool Wasser zu tun hat.

„Hmmm“ , kommt es mir stöhnend über die Lippen, ein langer, ziehender Laut, während er jetzt noch kräftiger meine Brüste knetet. Seine Finger rollen mein Fleisch, quetschen und formen es, seine Daumen streichen über meine Brustwarzen, die so hart sind, dass sie sich wie kleine Kieselsteine ​​anfühlen, und jeder Streifschlag schickt einen Blitz aus reinem, weißglühendem Verlangen durch meinen Körper.

Manfred Konrad ist sehr angetan von meiner lustvollen Reaktion. Ich spüre es an seinem Körper, wie seine Brust hinter meinem Rücken schneller steigt und fällt, wie seine Hüften sich unter mir leicht bewegen, wie seine Härte, die ich durch den nassen Stoff seiner Badehose an meinem Hintern spüre, noch eiternder, noch drängender wird. Er grinst innerlich verzückt. Ich kann es nicht sehen, aber ich fühle es – diese Vibration der Befriedigung, die durch seinen Körper in meinen überfließt.

Zufrieden stellt fest, dass bei mir eine immer stärker werdende sexuelle Erregung aufkommt. Meine Brustwarzen sind hart, mein Atem geht flach und schnell, mein Becken bewegt sich unwillkürlich in kleinen, kreisenden Bewegungen auf seinem Schoß, und jedes Mal, wenn seine Finger zudrücken, entweicht mir ein Laut, den ich nicht kontrollieren kann. Er sieht aus, wie meine Augenlider flattern, wie mein Mund offen steht, wie mein Körper sich ihm entgegenstreckt wie eine Pflanze, die zur Sonne greift.

Er bemerkte sehr schnell, dass sich bei mir bereits mehr und mehr eine gewisse Sucht nach diesen herrlich geilen, erregenden Gefühlen entwickelt. Eine Sucht, die sich in der Kunst zeigt, wie ich meine Brüste weiter in seinen Händen drücke, wie mein Rücken sich weiter biegt, wie meine Hüften sich weiter reiben. Eine Sucht, die Bewegungen in den winzigen, unkontrollierten liegt, die mein Körper macht, wenn seine Finger meine Brustwarzen kneifen – wie ich mich ihm entgegendrücke, wie ich mehr will, wie ich bitte, ohne die Worte dafür zu kennen.

Diese Entwicklung ist für den Zuhälter Manfred Konrad geradezu perfekt. Ich spüre, wie sich seine Haltung hinter mir verändert, wie sich etwas in seinem Körper entspannt, wie sich sein Grinsen von einem amüsierten zu einem berechneten wandelt. Er hat verstanden, dass ich mich ihm jetzt unbedacht und ahnungslos in die Hände spiele, und ich spüre, wie er das ausnutzt, wie seine Finger eitern werden, wie seine Worte schmutziger werden, wie er mich weiter und weiter in dieses Gefühl hineintreibt.

Der Zuhälter Manfred Konrad hat schnell erkannt, welches unheimliches Potenzial in mir schlummert. Ich merke es nicht, aber er malt sich in seinen Gedanken bereits aus, was alles möglich wäre, wenn er mich erstmal für sich beanspruchen könnte. Wenn er mich entsprechend eingeritten und gefügig gemacht hat. Ich spüre nur seine Hände, seine Stimme, sein Grinsen – nicht die Berechnung, die sich dahinter verbirgt, nicht die Zahlen, die er im Kopf zusammenrechnet, nicht die Pläne, die er für meinen Körper schmiedet.

Dann sagt er nebenbei, ganz belanglos, als würde er über das Wetter sprechen: „Oh ja. Katharina, aus dir kann ich bestimmt eine geile Hure machen!“

Die Worte treffen mein Ohr, und etwas in mir zuckert zusammen. Aber der Liquid Ecstasy in meinem Blut verwandelt den Schrecken in ein Kribbeln, das sich warm und pulsierend durch meinen Körper verteilt. Ich empfinde das in dem Moment mehr als Dirty-Talk, so wie er mit mir redet, mit dieser rauen, befehlsmäßigen Stimme, die gleichzeitig verachtend und begehrend klingt. Es ist das Gleiche wie vorher – Luder, Miststück – Worte, die brennen sollen, die aber in meinem Kopf zu etwas anderem werden, zu etwas, das mich feuchter macht, nicht weniger. Ich mache mir keine weiteren Gedanken über seine Worte.

Dass das eine Ankündigung meiner Zukunft ist, das kommt mir nicht in den Sinn.

Manfred Konrad glaubte in diesem Moment total, dass eigentlich Herr Bramm mich für seinen Escort Service wollte. Der Gedanke an Bramm flackert kurz auf, wie eine Kerze im Wind, und erblasst sofort. Jetzt ist es nur noch sein gestecktes Ziel, mich in seine Gewalt zu bekommen, und das so schnell wie nur möglich. Alles andere ist ihm jetzt scheißegal. Eigentlich ist es ein regelrechter Wettbewerb zwischen ihm und seinem Kumpel Bramm, wer von uns beiden mich als erstes flachlegen würde. Er hat ja selbst gesagt: Möge der Bessere gewinnen. Und der Bessere – das ist er. Jetzt. In diesem Moment. Wo ich in seinen Händen liege, mich ihm bereitwillig aushändige, kurz davor bin, mich von ihm beanspruchen zu lassen.

Nachdem er bereits gut feststellen konnte, welche enorme Ausstrahlung und Anziehungskraft ich heute Abend auf die Männer hatte. Wie gut ich auf seine Stimulation gerade reagiere. Was für einen verdammt geilen, sexy Körper ich obendrein habe. Da ist dem Zuhälter Manfred Konrad jetzt derbe gesagt scheißegal, ob ich mich ihm freiwillig hingebe oder er mich jetzt mit Gewalt nehmen und ficken muss. Jetzt, in diesem Moment, wo ich in seinen Händen liege, wird er die Situation gnadenlos zu seinen Gunsten ausnutzen.

Jetzt hat er gerade die große Chance, den Wettbewerb zwischen ihm und Bramm in kürzester Zeit zu gewinnen. Und er verdrängt insgesamt, dass dieser Wettbewerb eigentlich nur in dem privaten Spielzimmer von Bramm entschieden werden sollte. Mit dem Gedanken, mich recht schnell zu seiner Hure zu machen, lässt er die Spielregeln komplett außer Acht.

Jetzt wird der berüchtigte Zuhälter seinem Namen alle Ehre machen. Jetzt will er mich so schnell wie er nur in seine Hände bekommen kann, um mich zeitnah zu einer folgenden Hure zu machen.

Langsam. Ganz langsam. Lässt er auf einmal eine Hand los. Ich wimmere leise bei dem plötzlichen Verlust, aber dann spüre ich, wie seine Handfläche sich flach auf meinen Bauch legt, wie sie mit kreisenden, streichelnden Bewegungen über meine Haut wandert. Langsam, schnell, langsam, abwärts. Über die glatte, nasse Haut meines Bauches, über die feinen Härchen, die sich bei jeder Berührung stören, hinab zu meinem Bauchnabel. Sein Zeigefinger kreist um die kleine Vertiefung, taucht hinein, und ich zuckere, als würde ein elektrischer Strom durch meine Körper schießen.

Da ich keine Reaktion oder Gegenwehr zeige – warum auch, mein Körper will mehr, nicht weniger – da lässt Manfred Konrad seine Hand jetzt immer tiefer in Richtung meines Bikinihöschens gleiten. Während er mit der anderen Hand dagegen gekonnt ist, kneten meine Brüste kräftig – links, rechts, links, rechts, ein Rhythmus, der mich in eine Trance aus Berührung und Verlangen versetzt. Ich stöhne lustvoll auf, als ich diese irren, geilen Gefühle in meinem Bauchgegend bemerke. „OOOH HMMMM JAAA!“

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Seine Fingerwanderung zeichnet eine Linie aus Feuer auf meiner Haut, jeden Millimeter, den seine Hand zurücklegt, bringt mich näher an etwas, das ich noch nicht einmal benennen kann. Mein Bauch zieht sich zusammen, meine Oberschenkel spannen sich an, und mein Atem geht jetzt so flach und schnell, dass ich schnell hyperventiliere, wenn nicht alles in mir auf diesen einen Punkt konzentriert wäre, auf den Ort, auf die seine Hand zusteuert.

Manfred Konrad grinst mich süffisant an. Ich sehe es aus dem Augenwinkel, dieses Grinsen, das gleichzeitig triumphierend und gierig wirkt, ein Grinsen, das sagt: „Ich habe dich!“ Bereitwillig lasse ich mich gerade von seinen Händen stimulieren, und er weiß es. Er weiß, dass ich nichts tun werde, um ihn aufzuhalten. Er weiß, dass mein Körper bereits ja sagt, bevor mein Kopf überhaupt eine Frage gestellt hat.

Als der berüchtigte Zuhälter Manfred Konrad zufrieden feststellen kann, dass ich gerade keinerlei Anzeichen mache und nicht auf seinen Finger an meinem Schritt negativ reagiere bzw. mich dagegen sträube, jetzt so intim von ihm angefasst zu werden – das ermuntert ihn jetzt, noch weiterzugehen. Schon lässt er frech grinsend seinen Finger über mein Bikinihöschen wandern. Über den nassen Stoff, der sich eng an meine Scham presst, über die Kontur, die darunter sichtbar wird, über die Wölbung, die sich bei jedem seiner Streicheln leicht gegen seine Finger drückt.

Ich zucker erregt zusammen. Aber nicht, weil es für mich unangenehm ist. Ganz im Gegenteil. Denn es ist gerade himmlisch für mich. Noch nie wurde ich vorher von einem Jungen meines Alters geschweige denn von einem erwachsenen Mann, dort und vor allen Dingen so intim angefasst. Die Empfindung ist überwältigend – der Druck seiner Finger durch den nassen Stoff, die Wärme seiner Handfläche, die sich mit der Hitze des Wassers und der Hitze meines eigenen Körpers vermischt, das Gewicht seiner Berührung, das genau dort liegt, wo ich es brauche, ohne dass ich wusste, dass ich es brauche.

„HMMM“ , kommt es mir laut und lustvoll seufzend aus meinem Mund, ein Laut, der aus meiner Tiefe kommt, aus dem Ort, den seine Finger gerade berühren.

Manfred Konrad küsst mich leicht aufs Ohr. Seine Lippen berühren die empfindliche Haut, sein Atem streicht über meine Ohrläppchen, und ich spüre, wie sich eine Gänsehaut über meinen ganzen Körper verteilt, wie meine Nackenhärchen sich aufrichten, wie meine Brustwarzen noch härter werden, als sie schon sind. Er bemerkte, wie positiv ich auf seine Hand einen meinen Schritt reagiere. Für ihn spreize ich jetzt sogar noch leicht meine Beine etwas auseinander und mit einem leichten, lustvollen Aufstöhnen bestärke ich ihn in seiner Handlung sogar noch.

Da säuselt er frivol zu mir: „Hmmm ja. Katharina, komm. Spreize jetzt schön deine Beine weiter auseinander. Denn gleich werde ich dir Gefühle bereiten, wie du sie noch nie gespürt hast!“

Gleichzeitig dachte Manfred gerade auch an die Abmachung die er mit Herrn Bramm hatte „Wer als erster seinen Schwanz in einer der neuen Frauen hat, der kann sie dann für sich beanspruchen!“ Tja und so wie es gerade aussah, wird er gleich derjenige sein der das Glück bzw. Das unbeschreibliche Vergnügen hat, mich für sich zu beanspruchen.

Denn so leicht wie ich es ihm gerade doch mach! Da wäre er doch dumm, sich jetzt diese einmalige Gelegenheit einfach so entgehen zu lassen. Denn so einfach wie jetzt, kann er mich doch gar nicht für sich einfangen.

„Katharina… und jetzt werde ich dich mal in den Genuss von viel intensiveren und viel geileren Gefühlen kommen lassen!!“, sagte er jetzt ziemlich frivol und forsch zu mir. Während ich, so erregt wie ich gerade wieder bin, antworte ihm nur wieder mit einem lustvollen Stöhnen: „OH Jaaa!“

Elektrisiert zucke ich zusammen und stöhne laut auf „OOOOOH HMMMMM!“ Als ich auf einmal seinen Finger spüre, wie sie frech anfängt, mir seinen Finger unter mein Bikinihöschen zu schieben. Der nasse Stoff spannt sich über seinen Handrücken, gibt nach, rutscht zur Seite, und seine Finger gleiten darunter, wo es heiß und feucht und pulsierend ist, wo mein Körper bereits seit Minuten auf diese Berührung wartet.

Jetzt hat der Zuhälter sein Ziel schnell erreicht. Das geile Kribbeln, das er jetzt bei mir im Unterleib verursacht, als er sich mit seinen Fingern immer näher meiner Möse annähert, lässt mich jetzt unweigerlich dabei meinen Bauch fest und tief einziehen. Die Muskeln unter meiner Haut spannen sich an, ziehen sich zusammen, und was unweigerlich dafür sorgt, dass jetzt mein Bikinihöschen an mir viel lockerer – ja, sehr viel lockerer – anliegt.

Unbewusst erteile ich jetzt, so wie ich meinen Bauch einzieht, dem Zuhälter Manfred Konrad regelrecht eine Einladung, mit seinen Fingern zu meiner Möse vorzudringen. Eine offene Tür, durch die seine Finger jetzt mühelos hindurchgleiten, als mein Körper beschlossen hatte, dass sein Wille wichtiger ist als jeder Widerstand, den mein Verstand noch aufbauen könnte.

Denn jetzt kann er sehr viel einfacher mit seinen Fingern an meine Möse gelangen. Und das nutzt der Zuhälter Manfred Konrad auch sofort schamlos für sich aus. Kaum, dass er mein lockeres Bikinihöschen bemerkt hat, da schiebt er mir auch schon sehr schnell seine Finger noch viel tiefer unter mein Bikinihöschen! Der Stoff gibt nach, rutscht weiter zur Seite, und seine Finger gleiten über die glatte, nasse Haut meiner Scham, über die geschwollenen Lippen, die sich ihm entgegenwölben, als würden sie ihn einladen, weitergehen, tiefer, härter.

„Hmmm ja, Katharina, komm, lass mich deine Schamlippen streicheln und deine geile Saftmöse spüren!“, sagt er süffisant und recht frivol zu mir. Seine Finger streichen über die äußeren Lippen, die sich bei jeder Berührung öffnen und schließen, als würden sie atmen, als würden sie sprechen, als würden sie sagen: Ja. Mehr. Bitte.

Je tiefer der Zuhälter Manfred Konrad jetzt forsch mit seinen Fingern zu meiner Möse vordringt, desto mehr muss ich vor Erregung aufstöhnen. „OOOOOH HMMMMMM!“ Kommt es mir wieder über die Lippen, und mein Körper bäumt sich auf seinem Schoß auf, mein Rücken biegt sich weiter, meine Beine spreizen sich weiter, und meine Hüften bewegen sich in kleinen, kreisenden Bewegungen gegen seine Hand, als würde sie nach etwas suchen, das sie noch nicht gefunden hat.

„Ja, so ist es gut. Katharina, spreiz jetzt schön weit deine Beine! Denn jetzt wird deine geile enge Möse erstmal meine Finger kennenlernen und diese sehr intensiv spüren. Gleich werden meine Finger schön tief in deinen geilen Mösen verschwinden! “, raunzt er in dem Moment mir frech säuselnd ins Ohr. Seine Stimme ist wie ein Werkzeug, das er mit der gleichen Präzision einsetzt wie seine Finger – sie dringt in mich ein, öffnet mich, macht mich bereit für das, was kommen wird.

Der Zuhälter Manfred Konrad sorgt mit seinen schon fast befehlsmäßigen Worten regelrecht dafür, dass ich jetzt unbewusst dabei noch heftiger meinen Bauch einziehe. Die Muskeln unter meiner Haut spannen sich noch weiter an, ziehen sich zusammen wie eine Faust, die sich schließt, und mein Bikinihöschen rutscht noch weiter zur Seite, gibt den Blick auf meine Scham frei, die jetzt vollständig seinen Fingern ausgeliefert ist. Über die Tragweite seiner Worte und meine Reaktion darauf verliere ich gerade keine Gedanken.

Mein Körper spricht für mich. Mein Atem, der jetzt so flach und schnell geht, dass ich schnell schwanke. Meine Brüste, die sich bei jedem Kneten seiner anderen Hand weiter in seinen Finger drücken, die Brustwarzen so hart, dass sie Schmerzen haben. Meine Beine, die sich weiter spreizen, ohne dass ich ihnen sage, sie sollen. Meine Möse, die feucht und geschwollen und offen und bereit ist, die sich seiner Hand entgegenwölbt, die auf das wartet, was er mir versprochen hat – Gefühle, wie ich sie noch nie gespürt habe.

Und ich – ich liege in den Händen eines Zuhälters, der genau weiß, was er tut. Der jeden Atemzug, jeder Wimpernschlag, jedes Zucken meines Körpers liest wie ein Buch, das er schon tausendmal gelesen hat. Der weiß, dass ich bereit bin. Der weiß, dass ich nicht Nein sagen werde. Der Weiße, dass ich ihm jetzt gehöre, in diesem Moment, in diesem Whirlpool, unter dem bläulichen Licht und dem Dampf, der uns beide einhüllt wie ein Vorhang, der die Welt draußen aussperrt.

Seine Finger tanzen über meine Schamlippen, zeichnen Kreise, streichen, reiben, erkunden. Jede Berührung schickt eine Welle durch meinen Körper, die von meiner Möse aus durch meinen Bauch, durch meine Brüste, bis in meine Fingerspitzen und Zehenspitzen schießt. Ich zittere. Nicht vor Kälte. Nicht vor Angst. Vor etwas, das keinen Namen hat, das größer ist als alles, was ich je gefühlt habe, das mich ausfüllt und gleichzeitig nach mehr verlangt.

Und das rote Blinken hinter der Bambushecke – die Kamera, die alles aufzeichnet, meine Brüste, mein Gesicht, meine Beine, die sich spreizen, meine Mösen, die feucht und offen unter den Fingern eines Mannes liegt, der mich zu seiner Hure machen will – ich bemerke es nicht. Ich sehe nur das bläuliche Licht, den Dampf, die Hand, die über meinen Bauch wandert, die Finger, die unter mein Bikinihöschen greifen, die Stimme, die mir befiehlt, mich weiter zu öffnen, weiter zu geben, weiter zu ergeben.

Und ich gehorche.

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