Die geöffnete…

--- Tür

Wie ich meinen Bauch extrem einziehe, geschieht etwas, das ich nicht beabsichtige. Die Bewegung ist reflexhaft – mein Körper reagiert auf das Pochen tief in meinem Unterleib, auf die Hitze, die sich wie flüssiges Feuer unter meiner Haut ausbreitet. Ich spanne die Muskeln an, ziehe den Bauch so tief ein, als könnte ich im warmen Wasser verschwinden. Und genau in diesem Moment, genau durch diese Bewegung, erteile ich dem Mann hinter mir – ohne es zu ahnen – den Freifahrtschein, nach dem seine Finger schon die ganze Zeit gieren.

Schamlos nutzt der miese Zuhälter Manfred Konrad das aus. Sofort. Ohne Zögern.

Seine Hand, die gerade noch kreisend über meinen Bauch gestrichen ist, spürt das Nachgeben meines Körpers, spürt wie sich der Raum zwischen meinem Bikinihöschen und meiner Haut plötzlich weitet. Seine Finger schieben sich tiefer, drücken den dünnen Stoff beiseite, und ich spüre seine raue Haut direkt auf meine. Das Wasser des Whirlpools schlägt warm gegen meine Oberschenkel, und über mir rascheln die Bambusblätter wie geflüsterte Geheimnisse, die niemand hören will.

„Hmmm ja… Los Katharina, gib mir jetzt deine geile Saftmöse!“

Seine Stimme ist tief, rotzig, ein Befehl, der sich wie Kies auf meinen Ohren ablagert. Und anstatt dass mich diese Worte abstoßen – anstatt dass ich mich sträube, mich umdrehe, dieser wildfremde Mann ins Gesicht schlägt – durchfährt mich ein elektrischer Schauer, der von meinem Nacken bis runter zu meinen Zehen fährt. Das Liquid Ecstasy in meinem Blut verwandelt seine gewöhnliche Anmache in etwas, das mein Körper begehrt.

Kaum hat er das gesagt, da spüre ich auch schon, wie er seine Finger noch viel tiefer unter mein Bikinihöschen schiebt. Der Stoff spannt sich, die Schlaufen an meinen Hüften geben nach, und seine Finger gleiten tiefer – über meinen Venushügel, über die spärlichen Haare, die ich sorgfältig rasiert habe, bis hinab zu dem Ort, den kein Mann jemals zuvor berührt hat.

So erregt wie ich gerade bin – mit pochendem Herzen, mit flachem, schnellerem Atmen, mit Brustwarzen, die so hart sind, dass sie Schmerzen – so erregt erlaube ich es ihm gerade, unglaublich leicht und einfach an meine Möse zu gelangen. Mein Körper ist eine offene Einladung, eine Tür, die weit offen steht, und ich versuche nicht einmal, sie zu schließen.

Seine Finger sind jetzt komplett unter meinem Bikinihöschen. Ich spüre, wie er seine Handfläche gegen meinen Unterleib drückt, und dann – ohne Vorwarnung, ohne Zögern – seine Finger meine Schamlippen auseinander gleiten lassen. Die Berührung ist direkt, forsch, schnell grob. Er teilt mich, öffnet mich, und das warme Whirlpoolwasser trifft auf mein Innerstes, das heißer ist als alles um mich herum.

„OOOOOH JAAAAH!"

Es entfährt mir, ein Laut, der aus meiner Kehle bricht wie ein Schrei. Ich stöhne, laut und genussvoll, mein Kopf fällt nach hinten gegen seine Schulter, mein Rücken krümmt sich weiter durch, und meine Brüste, die frei im Wasser schwingen, heben sich mit jedem Atemzug. Der Schwall, den meine Bewegung auslöst, schwappt über den Whirlpoolrand, aber das ist mir völlig egal.

Der miese Zuhälter Manfred Konrad grinst. Ich sehe es nicht, aber ich spüre es – spüre, wie sein Mund sich gegen mein Ohr drückt, spüre die Veränderung in seinem Atem, das zufriedene Grunzen, das durch seinen Brustkorb vibriert. Gemein und gefährlich. geschätzt. Ein Grinsen, das könnte mir sagen, dass ich fliegen soll, wenn mein Verstand noch funktionieren würde.

„Ja, so gefällt mir das… jetzt Katharina, spreiz du gefälligst deine Beine noch weiter auseinander!!! Denn ich werde jetzt mit meinen Fingern schön tief in deine geilen Möse verschwinden lassen!!!“

Seine Worte sind Befehle. Scharf, herrisch, ohne Raum für Widerspruch. Und mein Körper — dieser verfluchte, verräterische Körper von mir — gehorcht. Bevor mein Verstand auch nur ansatzweise registriert war, was da passiert, spreize ich meine Beine weiter auseinander. Unter Wasser, im warmen, bläulich schimmernden Licht, öffne ich mich für diesen Mann, den ich vor einer Stunde noch gar nicht kannte.

Und während ich meine Beine spreize, ziehe ich meinen Bauch noch heftiger ein. Unbewusst, reflexhaft, als würde mein Körper dem seinen Raum geben, als würde er sich anbieten, sich öffnen, sich darbieten. Die Tragweite dieser Bewegung – was es bedeutet, dass ich mich so hemmungslos einem Fremden öffne – darüber verliere ich keine Gedanken. Mein Verstand ist wie unter Wasser gedämpft, wie durch Watte gefiltert, und alles was zählt, ist dieses Pochen, dieses Brennen, dieses entsetzliche, wunderbare Kribbeln, das von meinem Unterleib ausstrahlt.

Das geile Kribbeln, das Manfred in mir verursacht, als er sich mit seinen Fingern immer näher an meine Möse annähert, wird mit jedem Millimeter intensiver. Es ist, als hätte jemand einen Stromkreis in meinem Bauch geschlossen, und die Energie fließt direkt dorthin, wo seine Finger sind. Und dieses Kribbeln sorgt dafür, dass ich unbewusst umso heftiger meinen Bauch einziehe – so weit ich nur kann, bis meine Bauchmuskeln zittern, bis meine Wirbelsäule sich krümmt wie ein gespannter Bogen.

Und damit hat Manfred Konrad sein Ziel schon schnell vollständig erreicht. Meine Bewegung gibt ihm den Raum, den er braucht. Seine ganze Hand gleitet unter mein Bikinihöschen, und seine Finger erobern meinen Schambereich komplett. Ich spüre seine Fingerkuppen auf meiner empfindlichsten Haut, spüre die Rauheit seiner Tasthäuser, spüre die Wärme seiner Handfläche gegen meinen Unterleib.

„Ja Katharina… sehr gut… ich kann schon fast ungehindert in deine geile Möse eindringen!!!“

Sein Grunzen ist teuflisch, direkt an meinem Ohr. Sein Atem ist heiß, und sein Mund berührt mein Ohrläppchen, als er spricht. Ich zittere. Nicht vor Angst – vor Geilheit. Vor diesem entsetzlichen, unwiderstehlichen Verlangen, das jeden Gedanken an Widerstand, an Vernunft, an Konsequenzen auslöscht.

Dann – teuflisch grinsend, das spüre ich gegen meinen Hals – greift Manfred mit seiner anderen Hand nach einem der locker gebundenen Schlaufen meines Bikinihöschens. Ohne ein Wort zu sagen, zieht er die Schlaufe auf. Ein einfacher Rucksack, und der Stoff gibt es nach. Das Dreieck aus dünnem Material, das mich gerade noch nicht dürftig bedeckt hat, wird zur Seite geschoben, und ich spüre, wie das warme Wasser direkt gegen meinen Kitzler drückt, gegen meinen Venushügel, gegen alles, was jetzt nackt und offen daliegt.

Somit hat der miese Zuhälter Manfred Konrad jetzt ungehinderten, schnellen und vollständigen Zugriff auf meine Möse. Kein Stoff mehr zwischen seinen Fingern und meinem nackten Fleisch. Nur noch Haut auf Haut.

Gewissenslos lässt er, frech grinsend – das spüre ich in der Kunst, wie seine Lippen sich gegen meine Schulter pressen – seine Hand direkt zu meinen Schamlippen gleiten. Seine Finger berühren mich direkt, nackt, ohne jede Barriere. Die Wärme seiner Handfläche verschmilzt mit der Hitze, die aus mir selbst strömt.

„Sehr gut Katharina… bist ja schon komplett an der Möse rasiert… solche Mösen mögen die Freier… das ist gut fürs Geschäft!“

Seine Worte sind niederträchtig, geschäftsmäßig, als würde er Ware begutachten. Freier. Geschäft. Die Worte hallen in meinem benebelten Verstand nach, aber sie lösen keine Alarmglocken aus. Das Liquid Ecstasy hat jede Warnsirene in meinem Kopf demontiert, und alles was bleibt, ist die Wärme seines Fingers, die sich zwischen meine Schamlippen schieben.

Sein Mittelfinger gleitet zwischen meinen Schamlippen, teilt sie, drückt sie auseinander. Die Berührung löst etwas in mir aus – eine Welle der Lust, die von meinem Zentrum ausstrahlt, meinen Bauch hochkocht, meine Brüste erreicht, meine Brustwarzen zum Pochen bringt. Mein ganzer Körper reagiert auf diesen einen Finger, der mich öffnet, und ich beuge mich durch, drücke meine Brüste nach vorne ins Wasser, und mein Mund öffnet sich.

„UUUUUH HMMMMM OOOH!"

Ich stöhne laut und wollüstig, mein Atem kommt in Stößen. Meine Hände greifen nach seinen Oberschenkeln unter Wasser, meine Finger graben sich in seine Muskeln, und ich drücke mich enger an seinen Brustkorb. Sein Schwanz, hart und pulsierend, drückt gegen mein Gesäß, und ich bewege mich unbewusst dagegen, wimmele gegen ihn, als wäre mein Körper ein Instrument, das auf seine Stimmung abgestimmt ist.

Der gemeingefährliche Zuhälter Manfred Konrad ist sich sicher. Sicher, dass er hier im Whirlpool bereits alles mit mir machen kann, was er nur will. Er könnte mir jetzt seinen Finger bis zum Anschlag in meine Möse schieben – leicht, mühelos, denn mein Körper ist offen, bereit, willig. Aber er wird mehr. Äh, dass das Bikinihöschen komplett verschwindet. Er will, dass rein gar nichts mehr ihm im Weg ist.

Skrupellos zieht Manfred mit einer Hand an die andere noch geschlossene Schlaufe meines Bikinihöschens. Ein Ruck — und sie gibt nach. In Sekundenschnelle hat er sie geöffnet. Beide Schlaufen jetzt offen, der Stoff hängt lose zwischen meinen Beinen, ein lächerliches Stück Material, das nichts mehr verdeckt.

Hämisch grinsend zieht mir der Zuhälter meines Bikinihöschens schnell zwischen den Beinen hervor. Der Stoff gleitet über meine Schenkel, über meine Knie, und er wirft es – achtlos, in einem hohen Bogen – aus dem Whirlpool. Das nasse Stoffdreieck landet irgendwo auf den Pflastersteinen, und es ist verschwunden. Weg. Wie mein Bikini-Oberteil. Wie meine Hemmungen. Wie mein Verstand.

„So Katharina jetzt…. jetzt wird deine geile Möse dafür zu benutzen, wofür sie gedacht ist!!!“

Es ist der Wahnsinn, welche erregenden Gefühle mich gerade durchströmen. Wie er das so unmoralisch und derb zu mir sagt – und gleichzeitig dabei meine Schamlippen mit seinen Fingern teilt, sie öffnet, sie auseinander drückt. Seine Worte sind gewalttätig, besitzergreifend, und sie entfachen in mir ein Feuer, das mich verzehrt. Ich bin brennendes Öl, und er ist die Flamme, die mich entzündet.

Und wie er mir dann auf einmal seinen Finger in meine Möse schiebt – direkt, ohne Zögern, tief in mich hinein – da stöhne ich aus mir heraus:

„OOOOOH HMMMMM JAAAA!“

Der Finger dringt in mich ein. Es ist ein fremdes Gefühl – etwas, das sich in mich schiebt, mich von innen berührt, an Stellen, die nie zuvor berührt wurden. Es ist nicht schmerzhaft, nicht mit dem Liquid Ecstasy in meinem Blut, das jede Empfindung in Lust verwandelt. Es ist, als würde eine Tür aufgestoßen, die immer verschlossen war, und dahinter liegt etwas, das ich nie kannte.

Dann hat er aufgehört. Auf einmal. Seine Finger stoppen den weiteren Eingriff in meine Möse. Nur für einen kurzen Moment, aber lang genug, dass ich die Stille spüre, lang genug, dass ich merke, dass etwas anders ist.

Hinterhältig grinst mich Manfred Konrad an. Ich spüre sein Grinsen nicht mehr an meinem Ohr, sondern ich sehe es – er hat seinen Kopf leicht gedreht, und im bläulichen Licht des Whirlpools sehe ich sein Gesicht, die schmalen Augen, den Mund, der sich zu einem hämischen, süffisanten Lächeln verzieht. Er hat es bemerkt. Dass ich noch eine Jungfrau bin.

Sein Grinsen wird breiter. Bis über beide Ohren. Es ist das Grinsen eines Mannes, der gerade den Jackpot gezogen hat. Ich sehe, wie seine Augen leuchten, wie sein Verstand rattert, wie er in diesem Moment berechnet, was das bedeutet: dass ich unerfahren bin, unberührt, dass niemand vor ihm da war, dass er der Erste sein wird. Und dass es so verdammt einfach sein wird, mich zu einem seiner folgenden Nutten zu formen, wenn er mich erstmal mit seinem Schwanz angestochen hat. Eine Jungfrau ist leicht. Eine Jungfrau, die schon einmal geöffnet wurde, gehört dem, der sie geöffnet hat.

Eigennützig lässt er seinen Finger wieder in meine Möse eindringen. Diesmal nicht nur eindringen — er versäumt es nicht, ordentlich meinen Kitzler zu bearbeiten. Sein Daumen findet ihn, den kleinen, pochenden Punkt, der mein ganzer Fokus wird, und er reibt, kreist, drückt. Sein Finger in mir, sein Daumen auf meinem Kitzler, und ich...

Völlig aufgelöst gebe ich mich seinen flinken Fingern hin. Mein Körper zittert, mein Atem kommt in Stößen, meine Hüften bewegen sich gegen seine Hand – ich reibe mich an seinen Fingern, und mein Rücken krümmt sich weiter durch, bis meine Brüste schnell die Wasseroberfläche berühren.

„OOOH JAAA HMMM!"

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Wie ich gerade so lustvoll am Stöhnen bin, da grinst der Zuhälter Manfred Konrad mich erneut teuflisch an. Sein Gesicht ist nah, zu nah, seine blauen Augen starren in meine grünen, und er grunzt mir rotzfrech ins Ohr:

„Na Katharina, du geiles Miststück… du kannst es ja scheinbar kaum noch erwarten, dass ich deine geile Möse in Betrieb nehmen werde!“

Miststück. Er nennt mich Miststück. Und anstatt dass ich das kränkte, anstatt dass ich ihm eine Scheuere machte, löst es in mir etwas aus – eine dunkle, perverse Welle der Erregung, die mich noch nasser macht, noch offener, noch bereitwilliger. Mein Körper bebt, und ich drücke mich fester gegen seine Hand, als wäre sein Beiname eine Belohnung.

Wenn meine Mutter mich jetzt sehen könnte – splitterfasernackt, zusammen mit einem wildfremden und wesentlich älteren Mann in einem Whirlpool sitzend, mich dabei von ihm bereitwillig und unermüdlich befummeln lassend – meine Mutter würde ausrasten. Würde schreien. Würde mich an die Haare aus dem Wasser ziehen und mich fragen, ob ich verrückt geworden sei.

Irgendwie verrückt, ja. Aber so begeistert, wie mich das Liquid Ecstasy gemacht hat, erkenne ich nicht, was da gerade mit mir passiert. Meine Wahrnehmung ist verzerrt, wie durch einen wärmeren, goldenen Filter, und alles was durchkommt, ist Gefühl. Nur Gefühl. Nur Lust. Nur das Pochen zwischen meinen Beinen, das alles andere übertönt.

Hätte mir heute Morgen noch jemand gesagt, dass genau das mich heute Abend auf dieser Pool Party erwarten würde — den hätte ich so was von ausgeacht. Hätte gelacht, vielleicht, oder den Kopf geschüttelt und gesagt, dass ich so was nie machen würde. Ich. Niemals. Niemals würde ich mich von einem Fremden im Wasser anfassen lassen. Niemals würde ich nackt vor einem Mann sitzen, den ich nicht kenne. Niemals.

Aber jetzt. Jetzt gerade da sitze ich doch tatsächlich. Völlig nackt in einem Whirlpool auf dem Schoß eines wildfremden Mannes, der fast schon mein Vater sein könnte. Der auch komplett nackt ist. Dessen harter Schwanz gegen mein Gesäß drückt, pulsierend, fordernd. Und ich lasse mich bereitwillig von diesem Mann hemmungslos an meine Möse befummeln. Nicht nur zulassen — ich will es. Ich will es verdammt noch mal.

Ja, ich habe jetzt sogar bereit für diesen Mann meine Beine so weit ich auseinander gespreizt konnte. Nur damit er noch viel besser und ungehindert mit seinen Händen an meine Möse gelangen kann. Ich habe mich angeboten wie ein Geschenk, wie eine Offerte, wie ein Stück Fleisch auf einer Tablette, und mein Körper zittert vor Erwartung auf das, was als Nächstes kommt.

Paradoxerweise ist es mir gerade völlig egal, dass ich diesen Mann ja überhaupt nicht kenne. Seinen Namen kenne ich – Manfred – aber das ist alles. Ich weiß nicht, wer er ist, was er tut, was er mit mir vorhat. Und es ist mir egal. Denn diese geilen Gefühle, die dieser Mann gerade in mir entfacht hat, sorgen dafür, dass mein Verstand sich verabschiedet. Abgetreten. Und ich habe mich mehr und mehr diesem Mann hemmungslos ausliefere.

Ich weiß da ja auch noch nicht, wie gemeingefährlich der Typ für mich ist. Geschweige denn ahne ich auch nicht mal ansatzweise, welches große Risiko ich gerade freiwillig eingehe, indem ich mich jetzt diesem Mann bereitwillig so hemmungslos darbiete! Seine Finger auf meiner Möse, seine Worte in meinem Ohr, sein Grinsen in meinem Nacken – alles Signale, die ich nicht lese, nicht deute, nicht einmal wahrnehme als das, was sie sind.

Mein Verstand ist gerade komplett ausgeschaltet, und diese irren, geilen Gefühle übernehmen jetzt komplett mein Handeln. Sie beflügeln mich, treiben mich an, machen mich zu einem Wesen, das nur noch eines will: mehr. Mehr von diesen Berührungen, mehr von diesen Gefühlen, mehr von dieser hemmungslosen, schamlosen Lust.

Diese irren Gefühle, die jetzt meinen Körper durchströmen, beflügeln mich dazu, dass ich mich immer mehr diesem Mann absolut hemmungslos aushändige. Nur um diese geilen Gefühle, diese lustvollen Erregungen noch intensiver in mir zu spüren. Ich würde alles tun, was er verlangt, alles geben, was er nimmt, und es noch wollen.

Ja, zu meiner eigenen Schande muss ich mir eingestehen, dass es gerade verdammt geil ist, wie mich dieser Mann rücksichtslos mit seinen Händen an meinen intimsten Stellen fasst! Wie er meine Möse öffnet, wie er in mir dringt, wie er meinen Kitzler bearbeitet, als wäre er ein Besitzer, der sein Eigentum prüft. Und ich liebe es. Ich liebe es, und ich hasse mich dafür, und ich liebe es trotzdem.

Dass ich gerade alle Hemmungen beiseite gelegt habe und mich immer mehr in meine eigene Lust verliere… mich gerade immer lustvoller hemmungslos dieser Mann hingebe… das liegt vor allem natürlich auch an dem Liquid Ecstasy, was man mir und auch allen anderen jungen Frauen auf der Party heimlich in unseren Getränken gemixt hat. Ich weiß das nicht. Keine der Frauen weiß das. Die süßen, fruchtigen Cocktails, die uns immer wieder angeboten wurden – sie schmecken so harmlos, so unschuldig, wie Limonade auf einer Sommerparty.

Das Ziel dieser ganz speziellen Mixgetränke, die uns naiven jungen Frauen immer wieder angeboten wurden, hatte natürlich nur ein Ziel. Uns im Verlauf des Nachmittags langsam aber sicher immer gefügiger zu bekommen, ohne dass wir es selber bemerkten. Schritt für Schritt, Hemmung für Hemmung, bis alle Frauen dann am frühen Abend zu hemmungslosen und willigen Spielzeugen wurden. Mit denen sich dann die männlichen Partygäste den Rest des Abends und die Nacht hindurch hemmungslos vergnügen konnten.

Der gemeingefährliche Zuhälter Manfred Konrad hatte vorhin schon schnell erkannt, als ich mich bereitwillig von Herrn Bramm im Pool bereits so ausgiebig befummeln ließ, dass das Liquid Ecstasy bei mir bereits sehr gut wirkte. Er hatte zufrieden festgestellt, dass ich mittlerweile alle meine Hemmungen abgelegt hatte. Dass ich keinen Krieg habe, die sich wehrte. Dass ich nicht war, die Nein sagte.

Somit konnte er jetzt mein schon schnelles willenloses Verhalten zu seinem Vorteil ausnutzen. Unter tat es. Ohne Skrupel, ohne Zögern, mit der Kaltblütigkeit eines Mannes, der das schon hundert Mal gemacht hat.

Der miese Zuhälter Manfred Konrad wusste nur zu genau, dass ich im Moment ja noch Jungfrau war. Was ich aber nicht wusste: dass er mit Herrn Bramm zuvor bereits ausgemacht hatte, dass derjenige von den beiden, der mich heute Nacht als erstes besiegte und natürlich auch der Glückliche war, der mich entjungfern konnte, dann der Gewinner war. Der Gewinner, der dann seine ursprünglichen Besitzansprüche an mich für sich geltend macht. Ein Wettkampf. Ein Spiel um Macht und Besitz. Und ich bin der Einsatz. Der Preis. Das Fleisch, um das Gerungen wird, ohne dass das Fleisch selbst eine Stimme hat.

Der fiese Zuhälter Manfred Konrad grinst hämisch süffisant, als er zufrieden feststellen kann, dass ich ihm gegenüber jetzt schön willenlos geworden bin. Meine Beine sind gespreizt, meine Möse ist offen, mein Atem geht schnell, und mein Körper zittert unter seinen Händen. Ich bin bereit. Mehr als bereit. Ich bin nach dem verzehrt, was er mir gibt.

Der gemeingefährliche Zuhälter Manfred Konrad weiß nur zu genau, dass er jetzt hier im Whirlpool die Situation recht schnell zu seinen Gunsten für sich entscheiden kann. Er wird jetzt gar nichts dem Zufall überlassen. Jeder Griff, jedes Wort, jede Berührung ist kalkuliert. Denn er verfolgt bereits einen Plan, damit ich mich schnell – mehr oder weniger freiwillig – meinem Schicksal füge. Mein Schicksal, seine Nutte zu werden.

Seine Finger arbeiten weiter an meinem Kitzler, reiben, kreisen, drücken, und ich spüre, wie sich etwas in mir aufbaut. Etwas Großes, Unermessliches, wie eine Welle, die sich am Horizont türmt. Meine Hüften bewegen sich schneller gegen seine Hand, und meine Finger graben sich tiefer in seine Oberschenkel. Hinter der Bambushecke tickt eine Kamera und zeichnet alles auf – jedes Stöhnen, jedes Grunzen, jedes Wort. Bramm und Dr. Richter sitzen hinter einem Busch und schauen zu, und die roten Lämpchen ihrer Aufnahmegeräte blinken leise im Dunkeln. Aber das sehe ich nicht. Das ahne ich nicht. Mein Blick ist verschwommen von Lust, meine Ohren gefüllt mit meinen eigenen Stöhnen und den schmutzigen Worten eines Mannes, der mich gerade zu dem macht, was er will.

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