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Silke hat Probleme

Chapter 21 by Peter_ENF

Sandra hatte herausgefunden, dass sich der Druckwellenvibrator ins Höschen klicken ließ. Ein kurzer Halt am Gurt, und das Teil saß fest auf dem Kitzler, während der mechanische Dildo innen arbeitete. Sie benutzte die Kombination zusammen mit der Augenbinde, den Handschellen und den Kopfhörern. Das Sauna-Hörspiel lief weiter, härter und dominanter als je zuvor.

Keine Panik, stand noch immer auf dem Karton. Fang klein an. Sie wollte jetzt alles. Sie war jetzt ein Profi. Die Magnete schlossen hinter dem Rücken. Die Maske schnitt das Licht weg. In den Kopfhörern war der Saunameister Peter, der nicht mehr fragte. Der Dildo stieß. Die Druckwelle setzte sich auf die glatte, empfindliche Haut über dem Kitzler und sog, noch niedrig, dann mittel. Sandra lag im Frosch auf der Couch, die Brüste frei unter der Infrarotlampe, und dachte nur: Die Arme nicht aufmachen. Sonst ist die Geschichte weg.

Silke hatte wieder Besuch vom Bürgermeister. Das Geld, das er wollte, war nicht da. Sie redete sich heraus. Digitalisierung. Rechnungen, die später kämen. Ein Engpass vor dem Fest. Er ließ sie reden und sah schon auf den Fernseher.

„Heute hat sie ein neues Spielzeug angeschlossen“, sagte Silke. „Einen Druckwellenvibrator. Wollten Sie das testen?“

Er war inzwischen beinahe jeden Tag da. Silke ging nicht mehr raus, wenn er sich die Hose auszog. Sie blieb. Nackt, weil er das inzwischen voraussetzte, die dunklen Haare offen, die Brüste schwer, der Lippenstift schon leicht verwischt. Sie kniete unter dem Tisch, noch bevor Sandra oben die Magnete geschlossen hatte.

Auf dem extra großen Fernseher lag Sandra im Licht. Die Kameras zeigten den Gurt, den Schaft in der Muschi, das zweite Gerät, das sich an den Kitzler saugte. Man hörte ihr Stöhnen aus den Boxen, vermischt mit der Stimme des Hörspiels. Ein Mann, eine Bank, Befehle.

Der Bürgermeister nahm das Tablet. Er hatte inzwischen ein Gespür. Er konnte Orgasmen herauszögern oder sie schlimm machen. Mit der Druckwelle hatte er ein neues Werkzeug. Sandra war nicht der Profi. Sie wurde benutzt von einem Profi.

Zuerst nur die Welle, niedrige bis mittlere Stufe, bis der erste Orgasmus da war. Sandra zuckte, die gefesselten Hände krampften am Höschen, die Schenkel zitterten. Sie kam schnell, zu schnell, ein heller Laut durch die Scheibe und die Lautsprecher. Silke nahm den Schwanz des Bürgermeisters in den Mund, genau in diesem Laut. Warm, dick, schon feucht an der Spitze. Sie lutschte, während auf dem Bildschirm Sandras Bauchdecke zuckte.

Direkt danach senkte er die Stufe . Nicht weg. Gleichzeitig schob der Dildo langsam weiter, kein volles Tempo. Sandra wimmerte. Der zweite Orgasmus kam nach wenigen Minuten, tiefer, die Nässe sichtbar am Schaft.

Silke blies. Eine Hand am Schaft, der Mund nass, Speichel auf dem Kinn. Unter dem Tisch roch es nach Mann und nach dem Wein, den niemand mehr trank. Sie schluckte, als er einmal nachschob, und hustete leise. Er drückte ihren Hinterkopf nicht. Er musste nicht. Sein Blick blieb auf Sandra.

Danach wechselte er. Mal nur innen. Mal nur außen. Mal beides. Wer die Klitoris durchgehend auf derselben harten Stufe ließ, wurde taub, das hatte er gelernt. Also quälte er. Die Welle aus. Der Dildo hart. Die Welle wieder drauf, versetzt, saugend, während innen nur noch kleine Stöße kamen. Sandra kämpfte in den Fesseln von einem Orgasmus zum nächsten. Auf keinen Fall die Arme auseinander. Auf keinen Fall. Sonst war die Saunageschichte verloren, sonst war Peters Stimme verloren, sonst war alles weg.

Das Hörspiel wollte nicht enden. Immer eine neue Runde. Profi, stand irgendwo in den Einstellungen. Oder die Falle die Silke gebaut hat und dafür gerade als Preis an seinem Schwanz lutschte. Er hatte gerade beides. Silkes Lippen am Schwanz und die Kontrolle über Sandra.

Fünf Orgasmen. Sechs. Der siebte blieb in der Luft hängen, weil er die Welle herunternahm, genau bevor es kippte. Sandra schluchzte in die Maske. Unten stöhnte sie aus den Boxen, roh, ohne Worte. Silke hörte es direkt am Schwanz, die Vibration der Stimme in der Kehle, und nahm ihn tiefer, bis die Eichel am Gaumen lag.

Der letzte Orgasmus war brutal.

Nach siebzig Minuten Hardcore drückte er beides auf einmal: Dildo tief, voll ausgefahren, Druckwelle hart auf den überreizten Kitzler. In der Geschichte spritzte der Saunameister ab. Das Gerät vibrierte im selben Takt. Sandra riss den Mund auf. Der Körper schlug gegen die Fesseln. Die Muschi krampfte um den Schaft, der Kitzler zuckte unter dem Sauger, Nässe lief über den Gurt auf die Couch. Sie kam so lange, dass Silke den Schwanz aus dem Mund nahm und mit der Hand zu Ende wichste, den Blick auf denselben Bildausschnitt: Sandras offene, nasse Fotze, der Gurt, das Zucken.

Er kam ihr ins Gesicht. Heiß, viel. Silke schluckte, was sie erreichte, wischte den Rest mit dem Handrücken von der Wange und blieb auf den Knien.

Bei Sandra verstummte das Gerät erst, als die siebzig Minuten um waren. Die Strafansage kam nicht. Sandra hatte die Arme nicht geöffnet. Die Geschichte war noch da. Sie lag zuckend unter der Lampe und begriff nicht, warum der Saunameister so genau gewusst hatte, wann sie nicht mehr konnte.

Der Bürgermeister machte die Hose zu.

„Das Geld ist nicht da“, sagte er. Kein Scherz mehr. „Ich komme wieder. Und wenn die Schlampe mal nicht am Fenster hängt, reden wir anders.“

Silke blieb nackt unter dem Tisch, Sperma salzig auf der Zunge, und hatte Angst vor genau diesem Tag. Vor dem Tag, an dem Sandra nicht da war und er sie fickte. Alles war die Schuld der Schlampe aus Köpenick. Der, die sich freiwillig fesselte. Der, für die er jeden Tag kam.

Am Abend rief sie Dorn an.

„Ich kann Sie nicht mehr bezahlen.“

Kurze Pause. Dieselbe Stimme wie in Sandras Ohr, nur nüchtern.

„Du bekommst erst einmal ein Update. Dafür bezahlst du später. Versprochen.“

Silke schluckte, noch immer den Geschmack des Bürgermeisters im Mund.

„Ich verspreche es.“

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