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Chapter 9 by ThormGravis

Was machen Mister Kurz und seine Handlanger?

Sie nutzen die Situation aus

Mister Kurz betrachtete Lara mit unverhohlener Gier. Seine Augen wanderten über ihren phantastischen Körper und seine Hände schickten sich an, diesem Beispiel zu folgen. Unbeholfen ruckte er den Stuhl, auf den er geklettert war, ein Stück näher und packte Lara an die langen, gertenschlanken Beine, die trainiert wie die einer Athletin und gleichzeitig dünn wie die eines Supermodels waren. Langsam strich er mit vor Gier zitternden Händen darüber, bis er ihr Becken und die Wespentaille erreichte. Hier ruhten seine dicken Finger einen kurzen Moment und packten etwas fester zu als prüfe er einen Griff für spätere Zwecke. Seine Zunge fuhr sich gierig über die Lippen.

Lara ließ ihn gewähren. Ihr blieb keine andere Wahl. Sie spürte seine Berührung, doch allem Widerwillen zum Trotz gehorchte ihr Körper nicht. Weder konnte sie ihm eine Ohrfeige (oder einen härteren Schlag) verpassen noch sich seinem Griff entziehen. Sie musste es dulden. Es war nicht das erste Mal, dass Lara in einer solchen Situation war, doch gewöhnlich war sie dann gefesselt. Auch Drogen und Aphrodisiaka waren ihr schon verabreicht worden, doch diesmal war es etwas anderes. Etwas, das sie nicht verstand.

Mister Kurz ließ seine Hände von Laras Wespentaille zu ihrem Po gleiten, packten ihn kräftig und kneteten ihn durch. Lustvolles Stöhnen entfuhr seinen Lippen, als er die Berührung genoss und sich vorstellte, was er sonst noch alles mit Laras Hintern anstellen konnte. Seine wulstigen Finger gruben sich in die festen, perfekt geformten Pobacken. Gleichzeitig leckte seine Zunge Laras flachen Bauch ab, dann glitt er weiter nach oben. Seine Hände fuhren über ihren Rücken, während sein Gesicht sich gegen ihren Leib pressten. Als er an ihren Brüsten angekommen war griff er gierig zu, walkte sie durch und presste sein Gesicht zwischen ihre prallen Globen. Sein Stöhnen wurde gedämpft, war aber immer noch unüberhörbar.

Einige Minuten genoss er das herrliche Gefühl, dann nahm er einen Nippel in den Mund, saugte an ihm, presste erst die Lippen, dann die Zähne darauf und zog. Laras Körper wurde von einem Schaudern und Schmerz durchflutet, wand sich und konnte doch ihren Befehlen nicht gehorchen. Mister Kurz wiederholte das Spiel mit ihrem anderen Nippel und walkte weiter beide Brüste kräftig und gierig durch. "Die fühlen sich so geil an wie sie groß sind", grunzte Mister Kurz, "ich wette, da hatten schon viele ihren Spaß mit." Er leckte beide Nippel ab, dann blickte er Lara an.

"Du antwortest nicht?" fragte er hämisch, als Lara nicht reagierte, "die so schlagfertige Grabräuberin ist schweigsam? Keinen lustigen Spruch auf den Lippen?" Er boxte Lara hart in den Bauch und die sexy Archäologin taumelte einige Schritte zurück und sackte auf das Sofa. Mister Kurz sprang hinterher und stellte sich vor sie aufs Sofa. Hastig knöpfte er sich die Hose auf und holte seinen Schwanz heraus.

Lara konnte sich immer noch nicht bewegen, hatte den Angriff nicht abwehren können und war auf jetzt hilflos. Sie hatte den Schlag sehr deutlich gespürt und wunderte sich abermals über die erhebliche Kraft des Zwergen. Aber nun musste sie zugeben, dass zumindest sein steifes Glied die Bezeichnung kurz oder klein nicht verdiente. Er war durchschnittlich groß für einen normalen Mann, doch an diesem kleinen Kerl wirkte er sehr beachtlich.

"Was sagst du zu meinem Schwanz? Ich bin mir sicher, dass ein Luder wie du schon eine ganze Menge Schwänze zu sehen bekommen hast." Er sah sie an, fasste seinen Ständer am Ansatz und klatschte ihn mehrfach in ihr schönes Gesicht. Hart knallte das steife Rohr gegen ihre Wange. "Du sagst nichts dazu? Na wenn du deine Lippen nicht zum Sprechen gebrauchen willst, werden wir sie einem anderen Nutzen zuführen." Er grinste und schob seine Eichel gegen ihre verführerischen Lippen. Für einen kurzen Moment spürte er ihren Widerstand, dann drang sein Schwanz in Laras Mund ein. Augenblick begann Mister Kurz lustvoll zu stöhnen, als er Laras volle Lippen auf seinem Schwanz spürte und die Wärme ihres Mundes um seine Eichel fühlte. "Ohhh, diese Lippen sind zum Ficken gemacht...", keuchte er und schob sein Becken vor und zurück. Sein Schwanz begann ihren Mund auszufüllen und seine Eichel zeichnete sich an ihren Wangen immer wieder ab, wenn er sie gegen die Innenseite presste. Der Zwerg packte ihren Kopf mit beiden Händen, hielt ihn fest und begann ihren Mund zu ficken.

Auch Mister Speck und Mister Langer hatten mittlerweile ihre Hosen heruntergezogen und ihre Schwänze herausgeholt. Gierig betrachteten sie den Spaß, den ihr Anführer ganz offensichtlich mit Laras Mund hatte, und rieben sich ihre steifen Rohre bei dem Anblick. Zu gerne hätten sie sich sofort mit der heißen Archäologin vergnügt, aber wagten es ohne die Erlaubnis von Mister Kurz noch nicht.

Der Zwerg zog nach einigen Minuten seinen Schwanz wieder aus Laras Mund. Speichelfäden klebten an seiner Eichel und spannten sich zu ihren Lippen. "Oh, ist das geil. Wie geil es wohl erst ist, wenn du aktiv mitspielst." Er grinste und zeichnete mit seinen Fingern erneut rote Symbole vor ihrem Gesicht in die Luft. Dann befahl er: "Lutsch mir den Schwanz, du geiles Luder."

Lara öffnete ihre Lippen und nahm den Schwanz ohne Zögern in den Mund. Ihre Zunge umspielte seine Eichel, drückte leicht dagegen, versetzte seinem Spritzloch einige sanfte Schläge. Mit einer Hand griff sei den Ansatz seines Schwanzes und wichste den Teil, der noch nicht in ihrem Mund verschwunden war. Gleichzeitig bewegte sie ihre Lippen nun langsam vor und zurück, nahm dabei langsam immer größere Teile der Latte in ihren Mund. Mit der anderen Hand fasste sie sich an die rechte Brust und rieb sich den Nippel.

"Die Schlampe hat sogar Spaß dran, wenn sie Schwänze lutschen muss", kommentierte Mister Langer erregt. Dann fasste er ohne auf eine Erlaubnis zu warten Laras Handgelenk, zog es von ihrer Brust weg und drückte es auf seinen Schwanz. Ihre Finger umschlossen den Ständer und begannen sofort, ihn zu wichsen.

"Natürlich hat sie das", grinste Mister Kurz, "ihr Verstand gehört jetzt mir. Aber sie hat keinen Spaß. Ich habe ihre Libido keineswegs stimuliert. Ganz im Gegenteil: Sie gehorcht, aber es gefällt ihr nicht. Warum sollte ich dieser Schlampe auch noch Spaß gönnen?" Er lachte fies. "Wir werden sie jetzt der Reihe nach durchficken."

"Wie lange wirkt das? Für immer?" knurrte Mister Speck, der nicht erwarten konnte, bis er endlich auch an die Reihe kommen würde. Schließlich stellte er sich hinter das Sofa, packte Laras berühmten, geflochtenen Zopf, wand ihn im seinen Schwanz und wichste sich damit.

"Leider nicht für immer", bedauerte Mister Kurz, "einige Stunden vielleicht. Das hängt von ihrer Willensstärke ab. Aber es wird sicher reichen, damit wir unseren Spaß haben werden." Er blickte gierig auf Lara herab, die nach wie vor mit unverminderter Intensität seinen Schwanz lutschte. Sie hatte fast die ganze Länge in ihren Mund aufgenommen und die Eichel stieß bis in die Kehle vor. "Aber offensichtlich wirkt es im Moment noch ausgezeichnet." Mit beiden Händen packte er Laras Kopf, hielt ihn fest und begann hart in ihren Mund zu ficken. Stoß um Stoß. Sein Becken stieß vorwärts, rammte gegen Laras Kinn und Mund. Er zwang seine ganze Länge hinein, störte sich nicht an Laras Röcheln und hielt die Position. Er keuchte und grunzte vor Vergnügen.

Laras Nase wurde in seinen Unterleib gepresst. Sie röchelte um seinen Schwanz herum, keuchte, rang nach Atem, versuchte den Sauerstoff an seinem prallen Stab vorbei in die Lungen zu saugen. Obwohl es ihr zuwider war, konnte sie nichts daran ändern, dass Mister Kurz die Wahrheit gesprochen hatte. Er hatte sie unter Kontrolle, ihr Widerstand nutzte nichts, kostete sie nur Kraft. Voller Wut - mehr über ihre eigene Hilflosigkeit als über den erzwungenen Sex - spürte sie, wie ihre Zunge weiterhin den so unsanft in ihren Mund gestopften Schwanz verwöhnte.

Mister Kurz zog den Schwanz aus ihrem Mund zurück und Lara sog gierig Luft in die Kehle. Der Zwerg gönnte ihr diesen Augenblick, aber nur um seinen verschmierten Schwanz so kräftig wie möglich in Laras schönes Gesicht zu klatschen und dort Spucke-Spuren zu hinterlassen. Dann schob er sein Rohr wieder komplett bis zum Anschlag in ihren Mund. "Na, macht es dir so viel Spaß wie mir, Croft?" keuchte er mit einer Mischung aus Gier und Wut in der Stimme, denn er hatte ihre Scherze noch lange nicht vergessen. "Ach ja, ich erinnere mich: Du hast ja keinen Spaß dabei. Wie schade. Das war mir KURZzeitig entfallen." Er grunzte vor Lachen, dann packte er mit beiden Händen wieder ihren Kopf und fing an Laras Mund zu ficken als sei er eine Muschi. Mit harten, schnellen Stößen bumste er ihre Lippen, während sich seine Eichel in ihrem Rachen vor und zurück schob.

Lara zwang sich ihre Wut herunterzuschlucken. Es gab nichts, was sie im Augenblick tun konnte. Jeder Widerstand war vergeblich. Ihr Körper tat, was Mister Kurz befahl. Trotz der unkomfortablen Situation bemühte sich Lara um innere Ruhe. Sie musste ihre Kräfte und ihren Willen sparen, durfte sie nicht in einem aussichtslosen Kampf vergeuden. Vielleicht würde es ihr später gelingen, die Herrschaft, die Mister Kurz dank seiner gemalten Symbole über sie ausübte, zu brechen, wenn die Wirkung schwächer würde. Für diesen Augenblick benötigte sie ihre geistige Kraft. Also gab sie sich allem Widerwillen zum Trotz hin, da es sowieso keinen Unterschied zu machen schien.

Mister Kurz bearbeitete ihren Mund weiter, wurde immer geiler und stieß immer härter zu. Minute um Minute vergnügte er sich mit Laras Mund. Dann grunzte er laut und ein Grollen der Lust lief durch seine Kehle. Einen Augenblick später bäumte sich sein Schwanz auf und füllte ihren Hals mit Schüben seines Spermas. Eine Salva nach der anderen spritzte aus seiner Eichel. Mister Kurz leckte den Kopf in den Nacken, blickte zur Decke und genoss das Gefühl, dann zog er seinen Schwanz zurück und sprang vom Sofa herab. Die letzte Salve seiner Ladung klatschte dabei quer über Laras Gesicht. "Ihr seid dran, Jungs", gab der Zwerg den beiden anderen die Erlaubnis.

Was machen Mr. Speck und Mr. Langer?

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