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Chapter 10 by ThormGravis
Was machen Mr. Speck und Mr. Langer?
Na, was wohl. Sie ficken sie.
Mr. Speck schien auf diese Einladung nur gewartet zu haben. Bisher hatte er stets langsam und tumb reagiert, doch nun packte er Lara sofort an den grazilen Armen und drückte sie unsanft mit dem Rücken auf das Sofa. Er wirkte wie ein Gebirge aus schwabbligem Fett, als er für den Bruchteil einer Sekunde breitbeinig über ihr stand. Die schöne Archäologin wollte Einspruch erheben, doch bevor sie nur das erste Worte herausbrachte, ging der Fettwanst leicht in die Knie und ließ sich dann einfach plump nach unten sacken. Lara keuchte auf, als sein Unterleib und Arsch auf ihren flachen Bauch prallten und sie sein Gewicht fühlte, als er auf ihr zum Sitzen kam. Die Luft wurde ihr aus den Lungen getrieben und Lara fühlte sich, als sei bei einem Höhleneinsturz unter einem Fels begraben worden. Von der Seite pressten sich seine speckigen Oberschenkel gegen ihre schmale Taille, Mr. Speck ein wenig auf ihr herumrutschte als ob er es sich auf einem Sofa bequem machen würde.
"Ohh Gott, kann es sein, dass du ein kleines Gewichtsproblem hast", beschwerte sich Lara spöttisch. Für einen Augenblick war sie selbst überrascht, dass sie ihre Sprache wiedergefunden hatte, und sah es als gutes Zeichen an, dass die Wirkung des Zaubers (oder was immer Mister Kurz mit ihr gemacht hatte) langsam nachließ. An körperlichen Widerstand war jedoch noch nicht zu denken. Ihre Gliedmaßen gehorchten ihr nicht und selbst das kleinste Aufbäumen blieb ihr versagt, auch wenn es angesichts der drei oder mehr Zentner auf ihrem Bauch, die Mr. Speck sicherlich wog, auch kein Wunder war.
"Im Moment hast wohl eher du ein kleines Problem mit seinem Gewicht, Croft", kommentierte der Zwerg bissig, während er sich mit einer sehr befriedigten Miene den schlaffer werdenden Schwanz an Laras Morgenmantel abwischte.
"Ein kleines Problem würde ich das nicht nennen", stellte Lara klar und keuchte abermals auf, als Mr. Speck seine Position verlagerte und die heiße Grabräuberin sein Gewicht noch deutlicher spürte. Sie hatte das Gefühl, zerquetscht zu werden, und wollte sich gar nicht erst vorstellen wie es sich anfühlen würde, wenn Mr. Speck auf die Idee käme, sich ganz auf sie zu legen, denn so nahmen seine Knie auf dem Sofa einiges an Gewicht weg. Aber trotz dieser unerfreulichen Aussicht, verlor Lara ihren Sarkasmus nicht, drehte sich zu Mr. Kurz und konnte sich die spitze Bemerkung "das kleine Problem hatte ich eben. Aber das hat sich schon erledigt" nicht verkneifen.
Mr. Speck sagte gar nichts dazu. Entweder war es ihm der kurze Schlagabtausch zwischen Lara und seinem Boss egal oder er war so auf Laras Körper fokussiert, dass er die Worte gar nicht mitbekam. Er beugte sich leicht nach vorne, was Lara abermals unter dem verlagerten Gewicht aufstöhnen ließ, und packte mit seinen dicken Wurstfingern Laras prachtvolle Brüste. Wie schon zuvor knetete er sie gierig durch und grunzte dabei vor Erregung. "Brüste", brachte er als einziges artikuliertes Wort hervor, während er voller Lust die großen Globen der Archäologin, die wie zwei perfekt geformten, pralle Kugeln von Laras Oberkörper nach oben abstanden, durchwalkte. Schließlich nahm er eine Hand weg und führte damit seinen großen, steinharten Schwanz zwischen ihre Brüste, während er ein Stückchen weiter auf ihrem Bauch in Richtung vorwärts rutschte. Lara keuchte und spürte kurz darauf, wie ihre prallen Titten um die Latte des Fettwanstes zusammengedrückt wurden. Sofort grunzte Mr. Speck wieder und begann mit ruckenden Bewegungen seines Beckens, das auch sein Gewicht immer wieder auf Lara vor und zurück verlagerte, ihre prachtvollen, gewaltigen Möpse zu ficken. Sie stöhnte, wenn auch mehr unter der Last, die sie trug, als unter irgendeiner vermeintlichen Erregung.
Gerade als Lara glaubte, sich an die Situation gewöhnt zu haben und den Tittenfick, den dieser eklige Typ ihr verpasste, ganz gut aushalten zu können, spürte sie wie zwei Hände ihre langen schlanken Beine auseinander drückten. Mr. Langer nutzte offensichtlich aus, dass Mr. Speck nun so weit vorne auf Laras Oberkörper saß, dass ihr Becken gänzlich frei waren. Er drückte eines ihrer Beine zur Seite und das andere entlang der Rückenlehne des Sofas nach oben, während er sich dazwischen platzierte. Dann packte der schlaksige Riese ihren String und riss ihn mit einem Ruck von ihrem Leib. Er fasste seinen Schwanz und klatschte ihn von oben mehrmals auf Laras rasierte Muschi, bevor er mit vor Gier grinsendem Gesicht seine Eichel gegen Laras untere Lippen presste. Nach einem kurzen Moment, in dem der Druck aufbaute, stieß er sein Becken vor und sein Schwanz drang in Laras Möse eine.
Die Archäologin keuchte auf als der nicht sonderlich dicke, aber sehr lange Schwanz sie penetrierte. Dann fühlte sie seine Hände an ihrem Becken und Mr. Langer begann ohne weitere Zeit zu verlieren, sie zu ficken. Kraftvoll stieß sein Schwanz in ihr vor und zurück und arbeitete sich dabei immer weiter vorwärts, bis er zuerst die Hälfte, dann Dreiviertel und schließlich die volle Länge seines Luststabes in ihre versenkt hatte. Er keuchte vor Lust als er Laras enge Muschi dehnte und gleichzeitig selbst tiefste Erregung verspürte. Auch Mister Speck hatte mittlerweile Tempo aufgenommen und schnaubte wie ein Tier, während er sein Becken gegen die Unterseite von Laras prallen Brüsten stieß und seinen Schwanz hart zwischen ihnen verwöhnte.
"Ich will, dass ihr sie richtig fertig macht", feuerte Mister Kurz seine beiden Handlanger an, während er mit einer Hand seinen sich langsam wieder versteifenden Schwanz wichste. Es fiel ihm sichtlich schwer, seinen Blick von der Szenerie abzuwenden. Er leckte sich über die Lippen und machte den Eindruck, am liebsten selbst wieder auf das Sofa zu springen und Laras Mund abermals zu ficken, aber er beherrschte sich und verpackte seinen Schwanz in der Hose. "Wenn ich wiederkomme, will ich die arrogante Schlampe ohnmächtig gefickt am Boden sehen." Seine eigenen Worte schienen ihn noch mehr zu erregen und er rieb sich den Schwanz durch die Hose, bevor er sich endgültig zwang, kehrtzumachen und den Raum zu verlassen.
Lara fragte sich, was der kleine Kerl vorhatte. Die Männer waren mit einer klaren Absicht bei ihr eingebrochen, die über eine bloße Vergewaltigung hinausging. Sie suchten etwas. Und dann war da dieser "Doktor", den Mister Kurz in seiner Wutrede erwähnt hatte. Lara beschloss der Sache auf den Grund zu gehen und da ihr Körper ihr nicht gehorchte, blieb ihr nichts übrig als zu Fragen. "Wohin verschwindet euer kleiner Boss?" wandte sie sich direkt an die beiden Kerle, die sich auf ihr vergnügten, auch wenn jedes ihrer Worte vom lustvollen Keuchen der beiden und ihrem eigenen, weniger begeisterten Stöhnen unterbrochen wurde.
"Er holt alte Tafel mit Schrift sehr alt", grunzte Mr. Speck als Antwort und stieß seinen Schwanz wieder und wieder zwischen ihre Brüste, die er mit beiden Händen weiter kraftvoll und rücksichtslos durchwalkte.
"Halt die Klappe, Schafskopf", beschwerte sich Mr. Langer, nahm eine Hand von Laras Becken und verpasste seinem Kumpan einen Schlag mit der flachen Hand an den Hinterkopf. "Warum erzählst du der Bitch das? Es geht sie nichts an?" Trotz seiner offensichtlichen Verärgerung über die Dummheit seines Komplizen fickte er Lara stöhnend weiter.
"Tschuldigung", dröhnte Mr. Speck, dann blickt er nach unten in Laras schönes Gesicht und auf ihre prallen Brüste, zwischen denen sich sein Schwanz immer gieriger und schneller vor und zurück bewegte, und erklärte "ich darf nicht sagen, dass der Doktor Tontafel braucht". Dass er damit noch mehr preisgab schien er nicht zu kapieren, außerdem war nicht ganz klar, ob er mit Lara oder ihren Möpsen gesprochen hatte.
"Ach, das ist schon gut", gab sich Lara verständnisvoll. "Wenn du das nicht sagen darfst, ist es schon okay", erklärte sie von oftmaligem Aufstöhnen unterbrochen, "aber wer ist denn dieser Doktor?" So dumm wie Mr. Speck schien, konnte es nicht schaden, eine weitere Frage zu versuchen.
"Halt bloß die Klappe", forderte Mr. Langer harsch, bevor sein Kumpan antworten konnte. Der schlaksige Kerl erhob sich verärgert vom Sofa und wichste sich den Schwanz. "Schluss mit dem Gequatsche. Leg dich auf sie und fick sie durch", befahl er seinem Komplizen, "und ich sorge dafür, dass die Schlampe nicht weiterredet." Mr. Speck nickte und tat wie befohlen. Er erhob sich vor Anstrengung und Lust grunzend von Laras Bauch, die den Augenblick sofort nutzte um tief einzuatmen und den Moment zu genießen, doch schon war Mr. Speck wieder auf ihr. Diesmal drückte er ihre schlanken Beine auseinander und ließ sich auf Lara plumpsen. Die Archäologin stöhnte keuchend auf, als sein Gewicht sie ins Sofa presste. "Na, nun hast du wohl nicht mehr so viele Fragen", knurrte Mr. Langer und bevor einen höhnischen Kommentar erwidern konnte, zog er ihren Kopf zur Seite, so dass er über das Sofa nach unten hing. Der große Kerl ging auf die Knie und schob seinen langen Schwanz in Laras Mund. Ohne Rücksicht drang er direkt in ihre Kehle ein, hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und begann loszuficken. Auch Mr. Speck schien das Gespräch schon vergessen zu haben und schob seine dicke, steife Latte in Laras Muschi.
Beide Männer fickten Lara grob und hart durch. Nicht mehr durch ihre Worte abgelenkt grunzte Mr. Speck nur noch und bearbeitete Laras Muschi wie mit einem Presslufthammer. Seine Stöße schüttelten ihren schlanken Körper durch und brachten ihre prallen Brüste zum schaukeln, so dass sie ohne ihre perfekte Form zu verlieren vor und zurück schwangen. Mr. Langer hielt mit einer Hand weiter ihren Kopf fest, während er ihre Kehle mit Gier fickte. Mit der anderen Hand griff er nach ihren Brüsten und packte genüsslich zu. Sie Männer grunzten und stöhnten, während sie sich an Laras Körper vergnügten und immer wilder und heftiger zustießen.
Nach einer Weile wechselten die beiden Männer die Position. Lara ging auf ihren Befehl hin auf Hände und Knie. Mister Langer kniete sich hinter sie, verzichtete angesichts seiner großen Lust auf jedes weitere Vorspiel und schob seinen Schwanz in ihren Po. Er keuchte gierig, als er ihren engen Hintereingang dehnte, und begann sofort loszuficken. Mr. Speck positionierte sich vor Laras und zog ihr schönes Gesicht auf seinen Schanz. Wie schon Mister Langer vor ihm, drang er sogleich tief in Laras Rachen ein und legten direkt mit den Stößen los. Wieder konnte Lara nichts tun, als sich von den beiden Typen nehmen zu lassen, doch wenigstens hatte sie jetzt nicht mehr Mister Specks enormes Gewicht auf sich.
Wie lange ficken sie Lara?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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