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Chapter 11 by ThormGravis
Wie reagiert Remy?
Remy und Tom verhandeln
"Anpacken? Jetzt bist du wohl völlig durchgedreht", wies Remy sein Angebot zurück, "wir hatten gesagt, dass du sie sehen darfst - nicht dass du dich daran ewig aufgeilen oder sie gar anfassen darfst..." Sie schüttelte fassungslos den Kopf. Dieser Kerl, der wahrscheinlich die Schule abgebrochen hatte und irgendwann als erfolgloser Kleinganove enden würde, war dreister als Remy es für möglich gehalten hätte.
"Hab dich nicht so. Ich hab schon den totalen Ständer wegen dir und deiner Möpse." Als ob Remy einen Beweis für seine Worte verlangt hätte, zog er völlig ungeniert seine Shorts herunter, unter der er keine Unterwäsche trug, und präsentierte Remy seinen harten Pfahl.
"Soll mich das anmachen? Oder willst du mich schockieren?" Remy schüttelte den Kopf. Sie hatte wirklich schon genug steife Schwänze gesehen und war bei Leibe nicht prüde, so dass ihr diese Darbietung weder Faszination noch Widerwillen bescherte. "Ja, du hast nen steifen Schwanz. Glaubst du wirklich, dass du der erste bist, der wegen mir eine Latte bekommt?"
Tom grinste. "Ne, ganz sicher nicht, du geiles Miststück. Ich wette seit dem College haben alle Typen wegen dir einen Hammer in der Hose gehabt." Von seinem eigenen schmutzigen Spruch angespornt machte Tom einen weiteren Schritt auf Remy zu. Ihre ganze Art macht ihn mindestens so sehr an wie ihre heiße Figur.
"Kann schon sein", gab Remy zu und konnte nicht leugnen, dass Toms Behauptung zwar nicht gänzlich stimmte, aber mehr als nur ein Körnchen Wahrheit enthielt. Sie war immer sehr beliebt bei den Kerlen gewesen und war darauf stolz. "Aber das heißt ja nicht, dass die alle meine Titten anpacken durften."
"Komm schon, Remy." Tom atmete schwer vor Geilheit und begann seinen Schwanz ungeniert vor ihr zu wichsen. "Dann hol mir wenigstens einen runter, damit ich auf deine Titten abspritzen kann. Ich hab genug davon, ihn mir beim Gedanken an dich selbst zu wichsen."
"Wie kommst du drauf, dass ich dir den Schwanz wichse?" Empörung dominierte Remys Stimme, doch auch ein Funken der Erregung schwang mit. Sie konnte es selbst kaum glauben, aber sie musste sich eingestehen, dass diese dreckige, fordernde Anmache dieses Versagers sie irgendwie heiß machte. Vielleicht weil er sie an manche Jungs aus ihrer College-Zeit erinnerte. Sie zögerte. "Nur mal angenommen, ich würde dir den Schwanz wichsen...", begann sie und wusste selbst nicht recht, warum sie es sagte, "...gibst du dann Ruhe?"
"Klar", grinste Tom mit vor Gier leuchtenden Augen. "Aber ich will auf deine geilen Titten abspritzen."
Remy seufzte. Sie hatte keine Ahnung, was sie so sehr erregte, aber sie konnte nicht widerstehen. Sie versuchte sich einzureden, dass sie lediglich ihre Ruhe wollte und den ursprünglichen Deal mit Tom modifiziert hatte, aber insgeheim wusste sie, dass dies nicht der Grund war. "Setz dich", sagte sie kurz angebunden.
"Oh jjaaaa." Tom ließ sich sofort wieder auf den Sessel fallen und starrte sie gierig von unten an.
"Aber wirklich nur ein Handjob", sagte Remy, auch wenn sie nicht wusste, ob sie ihn oder sich selbst daran erinnern wollte, dass damit das Limit des Deals erreicht war. Dann kniete sie sich breitbeinig mit dem Gesicht zu ihm über Toms Oberschenkel und zog sich das T-shirt in einer fließenden Bewegung über den Kopf.
"So geile Melonen...", keuchte Tom vor Erregung, als er Remys prallen Möpse nun wenige Zentimeter vor seinem Gesicht hatte, "die hängen ja wirklich nicht mal nen Millimeter..."
"Ach, ist dir auch schon aufgefallen? Lang lebe das Silikon", gab sie ironisch zurück, immerhin wusste sie, dass sie sich keine Implantate hatte machen lassen. Dann griff sie nach Toms Schwanz, umschloss ihn mit ihren grazilen Fingern und fing an seinen Schwanz hart und schnell zu wichsen, während sie mit der anderen Hand nach seinen Eiern griff, um auch diese zu massieren.
"Ohh geil... jaaa... Remy... besorgs mir...", keuchte Tom vor Erregung und für einen Augenblick glaubte Remy, er würde sofort kommen. Doch stattdessen wurde Toms Schwanz unter ihrer Behandlung noch härter und der junge Kerl packte dreist mit beiden Händen an Remys geilen Arsch.
"Das war aber nicht Teil der Abmachung, dass du mich jetzt auch noch begrabschst", lächelte sie mit spielerischem Tadel. Wenn sie diesen Kerl schon mit der Hand befriedigte, konnte er wohl auch ein wenig an ihr herumtatschen Außerdem musste sie zugeben, dass er einen viel größeren Schwanz hatte als sie erwartet hätte. Sie hatte sich um Toms Gemächt niemals viele Gedanken gemacht und ganz intuitiv vermutet, dass ein Loser wie er auch einen kleinen Schwanz haben müsse. Dass sie nun einen knüppelharten Ständer rieb, der locker 20 Zentimeter maß, erregte sie irgendwie. Sie variierte etwas das Tempo, wurde mal schneller, mal langsamer in den Bewegungen ihrer Hand.
"Wusst ich es doch", quittierte Tom ihre Bemühungen mit einem derben Spruch, "ich hab mir immer gedacht, dass du ne Handjobqueen bist. Hast bestimmt locker hundert Jungs an der Uni den Schwanz gewichst."
Remy keuchte - aber nicht vor Wut, sondern vor Erregung. Sie kapierte selbst nicht, warum dieser dirtytalk sie so anmachte. "Du denkst wohl, dass ich am College von jedem Typen flachgelegt worden bin", stieg sie ohne darüber nachzudenken auf Toms dirtytalk ein. Der steinharte Schwanz in ihrer Hand erregte sie mehr als sie es für möglich gehalten hätte. Ihre Libido war niemals klein gewesen, doch gewöhnlich stand sie auf Frauen oder heiße Typen und nicht auf die Kerle wie Tom. Mit einer Hand wichste sie ihm den Schwanz, mit der anderen umfasste sie dessen Ansatz und drückte fest zu.
"Ohhhh jaaa... ich wette du bist von mehr als einem Typen in der Nacht bestiegen worden." Tom ließ ihren Po los und packte ihr stattdessen mit beiden Händen an ihre prallen Brüste. Hart und gierig begann er das feste, perfekt geformte Fleisch zu kneten. Er beugte sich vor und leckte über Remys Nippel.
Lässt Remy ihn gewähren?
Remy Hadley
Eine Geschichte aus einem alternativen Universum
Hier haben wir eine kleine Geschichte über die fiktive Figur der Remy Hadley, bekannt aus der Serie Dr.House, gespielt von Olivia Wilde. Es geht jedoch nicht um die Schauspielerin, sondern um besagte Figur und jene Abenteuer und Erlebnisse, die es aus Jugendschutzgründen nicht in die Fernsehserie geschafft haben. Es darf durchaus etwas satirisch zugehen oder Geschehnisse aus der Serie parodieren. Immerhin handelt es sich hierbei um reine Fiktion.
Updated on May 31, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 7, 2016
by ThormGravis
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