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Chapter 12 by ThormGravis

Lässt Remy ihn gewähren?

Tom fickt Remys Titten

Ein Schauer durchlief Remys Körper, als Toms Zunge ihre Nippel umspielte und seine Hände gierig ihre Brüste immer fester kneteten. Sie lehnte sich leicht nach hinten, legte den Kopf leicht in den Nacken und stöhnte vor Lust, während sie sich mit einer Hand an Toms Schulter festhielt und mit der anderen seinen Schwanz weiterhin wichste. Er war der Erste, der ihren Brüsten seit ihrer seltsamen Vergrößerung soviel Aufmerksamkeit schenkte, und Remy empfand eine tiefgehende Erregung. Sie genoss die Berührung dieses Kerls, von dem sie sich noch vor wenigen Minuten niemals hätte so anpacken lassen. Er war in ihren Augen zwar immer noch ein Loser, aber ein Loser mit einem dicken Schwanz, der sie geil machte.

Remy beugte sich vor, presste ihre Lippen auf seine und schob ihre Zunge in seinen Mund. Tom erschrak beinahe, ließ sich aber sofort auf Remy ein und einen Moment später rangen ihre Zungen mit einander. Remy hielt seinen Schwanz fest und schob ein Knie zwischen seine Beine, mit dem sie seine Eier leicht massierte. Tom keuchte vor Lust, dann umfasste er ihre Taille und ihren Rücken und zog sie mit einem Ruck ganz nah zu sich heran, so dass ihre prallen Brüste gegen sein Gesicht gedrückt wurden und es zwischen sie glitt.

"Willst du meine Titten ficken?" hauchte Remy. Sie hatte zuvor ob ihrer eher kleinen Oberweite nur selten einen Tittenfick gehabt und niemals sonderlich darüber nachgedacht, doch nun erregte sie der Gedanke, Toms Schwanz zwischen ihren Brüsten zu spüren.

"Ich will noch viel mehr als nur deine Titten ficken", keuchte Tom erregt, "aber ich fang gern mit deinen dicken Silikonmöpsen an." Er packte sie an der schmalen Taille, hoch sie hoch und ließ sie nach zwei Schritten auf das Sofa fallen. Sofort setzte er sich breitbeinig auf ihren flachen Bauch und schob sein steinhartes Glied zwischen ihre Hügel. "Reib ihn mir mit deinen Möpsen", forderte er in einem beinahe schon befehlenden Tonfall.

Remy leckte sich **** die Lippen und genoss das Gefühl des dicken Ständers zwischen ihren Brüsten, dann drückte sie ihre perfekt geformten Möpse zusammen und führte sie leicht um seinen Schwanz gepresst auf und ab. Tom stöhnte vor Geilheit und begann selbst mit entgegenläufigen Beckenbewegungen, so dass sein Ständer sich zwischen Remys Brüsten vor und zurück schob. Auch Remy erregte das gierige Treiben und sie spürte wie sie immer feuchter wurde. Noch vor einer Viertelstunde hätte sie sich nicht vorstellen können, sich auch nur von Tom anfassen zu lassen. Mittlerweile konnte sie nicht leugnen, dass in ihr der Wunsch wuchs, von diesem großschwänzigen, gierigen Loser gefickt zu werden.

Tom wurde inzwischen immer geiler. Er presste nun selbst seine Hände auf Remys Brüste und verhinderte, dass sie mit ihrer vor- und zurückführenden Bewegung fortfuhr. Stattdessen ruckte er auf ihrem flachen Bauch noch näher heran, bis sein Unterleib sich gegen die Unterseite ihrer Brüste presste. Dann begann er mit schnellen, ruckartigen Beckenstößen ihre Titten selbständig zu ficken. Wild stöhnend erhöhte er alsbald sowohl sein Tempo als auch die Kraft seiner Bewegungen. Ohne darüber nachzudenken, beugte Remy den Kopf an und leckte mit ihrer geschickten Zunge über Toms Eichel, wann immer sie zwischen ihren Brüsten hervorkam. Tom keuchte bei jeder Begegnung von Zunge und Eichel auf, presste ihre Brüste noch fester zusammen und beugte sich leicht nach vorne, um noch mehr Stoßkraft im Becken zu sammeln und ihre Titten härter zu ficken.

Schließlich konnte er nicht mehr. Er spürte gerade noch wie sich massiver Druck von seinen Eiern aus kommend in seinem Schwanz aufbaute, dann spritzte schon die erste Salve aus seiner Eichel und landete, einen langen, dicken Streifen Samen hinterlassend auf Remys Mund, Kinn und Hals. Von dem Anblick streckte Tom die Oberschenkel, fasste seinen Ständer und hielt ihn in Richtung von Remys schönem Gesicht, wo sogleich die nächste Ladung landete und sich über Wange und Nase verteilte. Ein weiterer Schuss folgte, dann beugte sich Tom hastig weiter nach vorne, schob seinen Unterleib über Remy, hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und drang mit seinem Ständer in ihren Mund ein - gerade noch rechtzeitig um den dritten Schub seines Spermas in ihrer Mundhöhle zu verteilen.

Remy keuchte unter ihm - halb aus Erregung, halb auf Grund der mehr als unkomfortablen Situation mit seinem auf ihre Gesicht gepressten Becken, das ihren Kopf fest in die Sitzfläche des Sofas presste. Vor Geilheit keuchend bewegte sich sein Becken auf ihr auf und ab, während die nächsten Salven Samen sich in ihrem Mund verteilten. Ohne auch nur einen Augenblick zu überlegen, begann Remy sein Sperma zu schlucken und an seinem Schwanz zu saugen, bis sich Toms Eier entleert hatten.

Wie geht es weiter?

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