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Chapter 10 by ThormGravis
Wohin geht Remy?
Remy will zurück in ihre Wohnung
Remy fragte sich, wie lange Wilson und House wohl in ihrer Wohnung bleiben würden, bis ihnen langweilig wurde. House würde sicher ihre **** entdecken, vielleicht sogar einige der Videos, die Kommilitonen von ihr während der Studienzeit gemacht hatten. Solange sie ihm jedoch nicht begegnen und erklären müsste, wie sie zu ihren DD-Körbchen gekommen war, spielte das im Moment keine Rolle. Daher wartete sie eine Weile in ihrer Deckung, bis sie Wilson und House beim Verlassen des Apartmentblocks beobachten konnte. Die Luft war rein. Sie konnte zurück in ihre Wohnung - allein das ihr Chef sie durch seine unverfrorene Dreistigkeit zu einem solchen Gedankengang **** war absurd. Sie war aus ihrer eigenen Wohnung geflüchtet.
Remy stieg die Feuerleiter wieder nach oben, musste dann aber feststellen, dass ihr Schlafzimmerfenster von innen geschlossen worden war. Sie verfluchte House innerlich - dies war mit Sicherheit kein Versehen, sondern geplant gewesen. In diesem Moment wurde ihr klar, dass sie in der Hektik ihren Schlüssel nicht mitgenommen hatte. Wenn House und Wilson auch die Balkontür und die Wohnungstür geschlossen hatten... Remy schloss die Augen und seufzte.
Einen Augenblick zögerte sie, dann versuchte sie es mit dem Balkon. Auch wenn ihre hochhakigen Stiefeletten sich nicht gerade dazu eigneten kletterte sie von der Feuerleiter zu dem schmalen Außensims, der von ihrem Schlafzimmerfenster zu ihrem Balkon verlief. Stück für Stück schob sie sich voran und **** sich nicht nach unten zu schauen. Am liebsten wäre sie mit dem Gesicht zur Wand gegangen, doch mit ihrer neuen ausladenden Oberweite war dies keine Option. Sie war jedoch dankbar, dass ihr Balancegefühl unter der plötzlichen Gewichtsverlagerung nicht gelitten hatte.
Mit einem letzten Sprung schaffte sie es auf den Balkon, aber ihre Freude währte nur kurz, denn tatsächlich hatte House auch ihre Balkontür von innen geschlossen. Sie fluchte wieder, diesmal nur deutlich lauter. Wenn ihr nicht bald ein Gedankenblitz kam, würde sie einen Schlüsseldienst oder House - der ja ganz offensichtlich einen Nachschlüssel besaß - anrufen und um Hilfe bitten müssen. Sie entschloss sich, lieber die sicherlich horrende Rechnung eines Schlüsseldienstes zu bezahlen.
"Alles klar, Remy?"
Sie drehte sich in die Richtung der Stimme und sah Tom, der auf dem Balkon der Nachbarwohnung stand und herüberblickte. Er war der 18jährige Sohn ihrer Nachbarin Agnes, die getrennt von ihrem Mann lebte, der seine Unterhaltszahlungen verweigerte. Daher hatte Agnes zu ihrer eigentlichen Arbeit noch einen zweiten Job angenommen und war kaum noch zu Hause, was sich nicht unbedingt positiv auf Toms Erziehung auswirkte. Er war schon mehrfach beim Knacken von Autos erwischt worden und war nicht gerade wohlerzogen. Remy hatte ihm nie das "du" angeboten, aber er sprach sie dennoch stets mit dem Vornamen an und seine Blicke ließen keinen Zweifel daran, dass sie wohl ziemlich häufig als Wichsvorlage für ihn diente.
"Was gibt's, Tom?" Ihre Stimme war ebenso ungehalten wir ihre aktuelle Laune.
"Das wollt ich dich fragen, Remy. Hab dich fluchen gehört." Der junge Kerl lehnte sich übers Geländer und glotzte dreist herüber. Er trug ob der warmen Nacht nur ein Muskelshirt und eine Shorts.
"Kommt vor, das ich fluche. Hab mich gerade ausgesperrt und muss den Schlüsseldienst rufen. Entsprechend angepisst bin ich, also nerv mich nicht", erklärte sie und hoffte, mit dieser Erklärung ihre Ruhe vor dem Rowdy haben.
"Brauchst du nicht. Wenn du willst mach ich deine Balkontür in Null-komma-nix auf." Ohne eine Antwort abzuwarten stieg von seinem Balkon auf ihren herüber. Als er sie nun aus der Nähe erblickte hielt er wie erstarrt inne. "Hammer."
"Was ist?" Remy war nicht in der Stimmung für irgendwelche Spielchen.
"Boah, hast du dir Silikontitten machen lassen?" Tom starrte auf ihren massiven Vorbau, den er erst jetzt bemerkt hatte.
"Ich hab mir doch nicht die..." Remy zögerte. Was sollte sie ihm erzählen? Sie wusste ja selbst nicht, was geschehen war. Und Tom würde bei diesem Thema sicher nicht locker lassen, also seufzte sie und wählte die einfachste Alternative: eine Lüge. "Ja, ich hab mir Silikontitten machen lassen. Hast du eine Problem damit?"
"Ne, gar nicht." Er leckte sich über die Lippen und starrte wie ein Süchtiger auf ein Päckchen Koks. "Darf ich mal anpacken?" Er streckte die Hände aus.
"Vergiss es." Remy schlug ihm auf die Finger. "Mach die Tür auf."
"Was krieg ich denn dafür?" wollte Tom wissen und sein Blick verriet eindeutig, an welche Art von Belohnung er dachte.
"Ich erzähl deiner Mutter einfach nicht wie du mir nachspannst und dich mir gegenüber verhältst", schlug Remy eine Alternative vor.
"Kannst du vergessen, Remy." Tom grinste. "Wenn ich dir die Tür aufmache, zeigst du mir deine Titten."
"Soll das ein Scherz sein?" Remy schaute ihn fassungslos an, bewunderte bis zu einem gewissen Grad aber auch seine Dreistigkeit. Dann seufzte sie. "Okay, ich zeig dir meine Titten, wenn du die Balkontür aufkriegst. Aber nur, wenn du nichts kaputt machst."
"Keine Sorge." Tom machte sich sofort an die Arbeit. "Du wirst keine Spuren entdecken." Mit einem Schraubenzieher, den er aus seiner Hosentasche hervorholte, machte er sich sofort an die Arbeit.
Remy sah ihm zu. Die Handgriffe schienen geübt und jede Aktion wirkte routiniert. "Sag mal, hast du das schon früher mal gemacht?" Der Gedanke, dass dieser Spanner und Rowdy bereits zuvor unbemerkt in ihre Wohnung eingebrochen war, gefiel ihr ganz und gar nicht.
"Berufsgeheimnis", grinste Tom und stand auf. Er gab der Tür einen kleinen Schwung und sie öffnete sich ohne sichtbare Schäden erlitten zu haben. "Ta-ta", ahmte er einen Tusch nach.
"Danke." Remy trat ein und wollte schon widersprechen, als Tom ihr folgte. Aber er hatte recht. Sie hatten ein Deal und Remy hatte ihre Schulden stets bezahlt, selbst wenn sie - wie es von der Uni ab und zu passierte - von den Jungs bei Wetten verarscht worden war. Dieses Gefühl hatte sie nun wieder, aber Tom hatte seine Belohnung verdient und würde sie auch erhalten. Nichtsdestotrotz beschloss Remy, in eine bessere Sicherung zu investieren. "Setz dich", forderte sie ihn auf und Tom ließ sich lässig auf ein Sofa fallen und grinste sie an. Remy seufzte abermals und hob ihr T-shirt hoch.
"Geil." Tom starrte wie hypnotisiert auf Remys pralle Brüste. "Sind das geile Melonen." Er leckte sich über die Lippen.
Remy wartete einen Augenblick, dann zog sie das T-shirt wieder herunter. "So. Danke für deine Hilfe und jetzt verschwinde", forderte sie und deutete zur Tür, "ach ja und wage es niemals wieder in meine Wohnung einzubrechen."
"Ey, warte mal", widersprach Tom. "Nur so kurz? Das war ja gerade mal ne Minute oder so."
"Wir hatten ausgemacht, dass du meine Titten zu sehen bekommst", stellte Remy klar, "wir hatte nichts von einer stundenlangen Show gesagt."
"Ne, das nicht. Aber deine Titten sind echt der Hammer." Tom stand auf und kam auf sie zu. "Komm schon Remy, lass ich sie wenigstens mal kurz anpacken. Ich hab noch nie so geile Möpse gesehen."
Wie reagiert Remy?
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Remy Hadley
Eine Geschichte aus einem alternativen Universum
Hier haben wir eine kleine Geschichte über die fiktive Figur der Remy Hadley, bekannt aus der Serie Dr.House, gespielt von Olivia Wilde. Es geht jedoch nicht um die Schauspielerin, sondern um besagte Figur und jene Abenteuer und Erlebnisse, die es aus Jugendschutzgründen nicht in die Fernsehserie geschafft haben. Es darf durchaus etwas satirisch zugehen oder Geschehnisse aus der Serie parodieren. Immerhin handelt es sich hierbei um reine Fiktion.
Updated on May 31, 2023
by ThormGravis
Created on Apr 7, 2016
by ThormGravis
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