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Chapter 12 by Findra Findra

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Susan bettelt um Sex

Susan hatte heute so viel **** und Leid erfahren, dass sie diese liebevollen Berührungen gerade brauchte. Ihr Geist brauchte etwas anderes, das Gefühl, dass sie einen Wert hat, sie jemandem wichtig ist. In ihrem Unterbewusstsein war ihr klar, wie falsch ihre Gefühle zu ihm gerade waren, aber es änderte nichts. In diesem Moment brauchte sie ihn. Seine liebevolle Streicheleinheit über ihre Brust erregte sie sogar kurzzeitig und ließ sie aufstöhnen. Als er aufstand und sich entfernte spürte sie zu deutlich den Verlust seiner Berührungen bevor sie begriff, dass er gleich wieder bei ihr sein würde. Sie betrachtete ihn und stellte fest, dass er tatsächlich ein sehr gut aussehender Mann war. Seine kurzen, schwarzen Haare, welche er nach hinten gekämmt hatte, dazu seine dunkelbraunen Augen, markante Wangenknochen, eine gerade Nase und volle Lippen vollendeten sein Gesicht. Sein Körper war leicht braun gebrannt und durch seine Muskeln gut definiert. Auch sein harter und dicker Schwanz, welcher in ihre Richtung zeigte, gefiel ihr gut. Wäre Susan ihm so begegnet, sie wäre sofort mit ihm mit gegangen. Oder war sie dazu vielleicht sogar?

Mark genoss ihren Blick, der über seinen Körper wanderte und ihm suggerierte, dass er ihr gefiel. Er stieg nackt zu ihr ins Bett, zog sie an sich, drückte seinen Schwanz gegen ihren Körper und streichelte ihre Brüste erneut. Als er mit seiner Hand anfing ihre Fotze zu streicheln und Finger in sie gleiten zu lassen, zuckte sie kurz vor **** zusammen. „Bitte nicht. Es schmerzt so.“, bat sie vorsichtig und leise. Als er von ihr abließ und suggerierte, dass er gehen wollte, sah er ihre flehenden Augen. „Bitte geh noch nicht.“ Ihre großen Augen bettelten ihn fast mehr an als die Worte, die über ihre Lippen kamen. Der Druck in seinen Eiern war jetzt schmerzhaft. Er wollte sie ficken. Er würde sie ficken.

„Ich bin zu erregt und brauche noch Sex. Wenn es für dich zu viel ist, lass ich dich jetzt alleine.“, sagte Mark fast liebevoll zu ihr. Susan wurde leicht panisch. Sie brauchte ihn gerade so sehr. Sie konnte jetzt nicht alleine sein. Trotz ihrer Schmerzen und dass Sex mit Sicherheit das letzte war, was sie jetzt wollte. Aber noch weniger wollte sie, dass er geht. „Bitte bleib. Du kannst mich auf ficken.“, bot sie ihren Körper an, nur um ihn bei sich zu spüren. „Ich weiß nicht. Deine Fotze ist echt wund. Willst du das wirklich?“, fragte Mark nach. „Ja. Bitte fick mich.“, kam jetzt aus ihrem Mund. Ihr Unterbewusstsein rebellierte kurz gegen diese Lüge auf, verlor diesen Kampf aber schnell.

Mark stieg wieder zu ihr ins Bett und hielt ihr seinen Schwanz vors Gesicht. „Dann mach ihn feucht.“, sagte er während er seinen Schwanz in ihren Mund schob. Ihre eingerissenen Mundwinkel und der schmerzende Rachenraum zauberten ihr **** ins Gesicht, während sie seine ersten Lusttropfen ableckte und seinen Schwanz befeuchtete. Nachdem er kurz ihr sanftes Zungenspiel genossen hatte, entzog er sich ihrem Mund, spreizte ihre Beine auf und kniete sich dazwischen. Als er seinen Schwanz langsam in ihre wunde Fotze schob, erregte ihn der **** in ihrem Gesicht. Mehrfach zog er sich ganz zurück, um ihn langsam wieder rein zu schieben. Seine Lusttropfen befeuchteten ihre Fotze bereits so gut, dass der **** langsam aus ihrem Gesicht entwich. „Ich weiß nicht. Du siehst aus als hättest du Schmerzen. Vielleicht sollte ich doch lieber gehen.“, sagte Mark gefühlvoll.

Erneute Panik vor dem alleine sein, kam in Susan auf. „Nein. Bitte nicht. Es ist wirklich okay. Bitte fick mich. Ich will das.“, bettelte sie ihn an. Daraufhin stieß er seinen Schwanz hart und tief in sie und brachte sie kurz zum Aufschreien. „Bitte mach weiter.“, bettelte sie nun erneut, obwohl es eigentlich das letzte war was sie gerade wollte. Er legte sich jetzt stöhnend auf sie und fing an sie brutal in ihre geschundene Fotze zu ficken. Sein Blick als ihr vor **** Tränen übers Gesicht rannen, brachte sie erneut dazu ihn darum zu bitten sie weiter zu ficken. Alles, nur nicht alleine sein.

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